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DAX - Tippspiel 2 0 1 6 - Infoboard


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Terminator100:

Silber

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31.01.26 13:38
Beim Silber war die Entwicklung noch deutlich dramatischer. Zuletzt kostete eine Feinunze gut 74 Dollar. Zeitweise fiel der Preis auch unter diese Marke. Am Donnerstag hatte Silber noch ein Rekordhoch von 121,65 Dollar erreicht. Im bisherigen Jahresverlauf liegt der Silberpreise nur hoch 4 Prozent höher.


US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Dies hat an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird. Die Erwartungen von Zinssenkungen hatte zuletzt die Edelmetallpreise gestützt.
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Terminator100:

Ist die Silberpreisrallye beendet?

3
01.02.26 15:42
Man sollte nicht den Fehler machen, die Silberpreisrallye abzuschreiben. Sie hat ohne Zweifel einen herben Rückschlag erlitten, da aber die strukturellen Preistreiber unverändert intakt sind, sollte eine baldige Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht überraschen. Ein Ende der Silberpreisrallye würde nur mit einer nachhaltigen Eintrübung des fundamentalen Umfelds einhergehen. Und diese Eintrübung ist noch nicht zu erkennen. Selbst das vermeintliche Erstarken des US-Dollars ist bei genauerer Betrachtung noch nicht bedrohlich. Nun mag das Votum Trumps für den vermeintlich restriktiveren Kevin Warsh ein wenig überraschen, doch es ist keineswegs gesagt, dass die Fed unter Warsh nicht doch dem Wunsch Trumps nach einer lockeren Geldpolitik nachkommt. Am Devisenmarkt blieb die Reaktion verhalten. Der wichtige US-Dollar-Index verzeichnete zuletzt zwar eine leichte Erholung. Mit aktuell 97 Punkten liegt er jedoch nur knapp über seinem 52-Wochen-Tief und noch immer deutlich unter dem zentralen Widerstandsbereich von 100 Punkten. Und auch die Entwicklung der Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen beunruhigt bislang nicht. Sie notieren mit 4,23 Prozent noch immer auf einem moderaten Niveau.

Quelle:  wallstreet.online
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Terminator100:

Rückkehr in den deutschen Leitindex

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17.02.26 14:24
FRANKFURT/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktie von Lufthansa steht nach Einschätzung von Index-Experten womöglich kurz vor einer Rückkehr in den deutschen Leitindex Dax. Seinen Platz räumen müsste dann voraussichtlich das Papier des Modehändlers Zalando, wie die Analystin Carolin Raab von der Deutschen Bank und der Experte Pankaj Gupta von JPMorgan aktuellen Studien zufolge erwarten.

Zalando habe zwar derzeit die schwächste Position unter den Dax-Aktien und müsste ausscheiden, sollte Lufthansa aus dem MDax in die erste Börsenliga aufsteigen. Gefährdet sei aber auch die Online-Immobilienplattform Scout24. Ihr Börsenwert, gemessen am Anteil frei handelbarer Aktien, liege nur geringfügig über dem von Zalando. Außerdem ist auch die entsprechende Marktkapitalisierung von Porsche Holding laut Raab nicht weit von den beiden entfernt.

Die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx überprüft die Indizes der Dax-Familie (Dax, MDax, SDax und TecDax) vierteljährlich. Der nächste Termin ist Mittwoch, 4. März. Etwaige Änderungen treten am Montag, 23. März, in Kraft.
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Terminator100:

PayPal

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23.02.26 18:47
Investing.com -- Die Aktien von Affirm Holdings (NASDAQ:AFRM) und Block (NYSE:XYZ) konnten am Montag ihre Verluste eingrenzen, nachdem Berichte über ein Übernahmeinteresse an PayPal aufkamen.

Beide Titel notierten im früheren Handelsverlauf aufgrund von Sorgen über die disruptiven Auswirkungen künstlicher Intelligenz deutlich im Minus, reduzierten ihre Verluste aber, nachdem Bloomberg berichtet hatte, dass PayPal nach einem Kurssturz, der fast die Hälfte seines Marktwertes vernichtete, auf Übernahmeinteresse stößt.

Die Aktie von Block verlor 4 %, während Affirm um 6 % nachgab, trotz eines kurzen Anstiegs infolge des Berichts zum Übernahmeinteresse an PayPal. Zuvor waren die Papiere gefallen, nachdem eine Szenarioanalyse von Citirini Research die potenziellen Risiken eines rasanten KI-Fortschritts untersucht hatte.

Die Spekulationen um eine Übernahme von PayPal sorgten für eine gewisse Erleichterung im breiteren Fintech-Sektor. Dieser war zuletzt unter Druck geraten, da befürchtet wird, dass KI traditionelle Modelle der Zahlungsabwicklung und Kreditvergabe disruptieren könnte.


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Terminator100:

PP2

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24.02.26 22:10
Schwacher Chart, aber die Lage hellt sich langsam auf

Unabhängig davon, ob sich die Gerüchte in den kommenden Tagen bestätigen oder nicht, hat sich die Ausgangslage der Aktie durch die großzügigen Kursgewinne zum Wochenauftakt deutlich aufgehellt. Der Boden zwischen 38,50 und 40 US-Dollar darf nun als bestätigt gelten, während der Relative-Stärke-Index (RSI) aus dem überverkauften in den neutralen Bereich zurückgekehrt ist. Auch der Trendstärkeindikator MACD liefert ein erstes Entspannungssignal. Er ist zumindest über seine (rote) Signallinie zurückkehrt und zeigt damit eine nachlassende Verkaufsdynamik an. Das genügt nach scharfen Abwärtsimpulsen häufig schon für eine erste Erholung der Aktie.

Eine solche hat aktuell Platz bis zur 50-Tage-Linie, die bei 53,27 US-Dollar verläuft. Ein weiteres Erholungsziel stellt außerdem die Abrisskante der noch offenen Kurslücke bei 52,32 US-Dollar dar. Die hierfür nötigen rund 20 Prozent stehen in Einklang mit dem, was als mögliche Prämie bei einem Übernahmeangebot gezahlt werden könnte.

Ohne eine Verdichtung der Übernahme- oder Aufspaltungsgerüchte sollte PayPal allerdings nicht mehr unter die zuletzt markierten Tiefs zurückfallen, um die Chance auf eine Erholung aus eigener Kraft nicht zu gefährden. Unterhalb des Bodens zwischen 38,50 und 40 US-Dollar droht direkt das Allzeittief bei 30,30 US-Dollar angelaufen zu werden.

Unternehmensbewertung zu günstig, um sie zu ignorieren

Mit Blick auf die Unternehmensbewertung wird das strategische Interesse institutioneller Investoren rasch verständlich. Für 2026 ist PayPal selbst nach den Abwärtsrevisionen der vergangenen Wochen mit einem KGVe von gerade mal 8,5 bewertet. Das liegt um knapp 74 Prozent unter dem 5-Jahres-Mittel sowie um 21,6 Prozent unter dem Branchendurchschnitt.

Auch bei vielen anderen Kennziffern handelt PayPal mit signifikanten Abschlägen sowohl gegenüber der historischen Norm als auch der Vergleichsgruppe. Große Stärken des Unternehmens sind der Cashflow mit einer Cashflow-Rendite von 17,2 Prozent, ein günstiges Verhältnis aus Unternehmenswert und EBITDA (6,4) und selbst das magere Gewinnwachstum ist mit einem PEG von 1,01 günstig zu haben.

Das deutet darauf hin, dass die Marktteilnehmenden mit ihrer pessimistischen Einschätzung gegenüber dem Unternehmen über ihr Ziel hinausgeschossen sind.

Fazit: Antizyklische Einstiegschance für Mutige

Auch von Seiten der Analystinnen und Analysten wird der faire Wert mit 51,88 US-Dollar deutlich über dem aktuellen Kursniveau veranschlagt. Die implizierte Upside von 17,8 Prozent entspricht ebenfalls dessen, was eine gängige Übernahmeprämie ist.

Damit bietet die PayPal-Aktie auf dem aktuellen Kurs- und Bewertungsniveau eine vielversprechende Ausgangslage aus technischer Entspannung, fundamentaler Unterbewertung und einer an Fahrt gewinnenden Story als Übernahme- beziehungsweise Aufspaltungskandidat. Für die kommende Quartalssaison hat das Unternehmen die Erwartungen außerdem so niedrig gehängt, dass deren Schlagen ein Leichtes sein dürfte, womit sich PayPal ebenfalls positiv zurück in die Schlagzeilen bringen könnte.
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Terminator100:

wer ist Stripe ?

3
24.02.26 22:13
Investing.com – Die Aktien von PayPal (NASDAQ:PYPL) stiegen am Dienstagnachmittag um 8 %, nachdem Bloomberg berichtet hatte, dass Stripe eine Übernahme des gesamten oder Teils des Zahlungsunternehmens in Erwägung zieht.

Der Anstieg folgte auf einen Bericht am Montag, der besagte, PayPal habe das Interesse potenzieller Bieter, darunter ein großer Konkurrent, auf sich gezogen. Stripe hat laut dem heutigen Bericht vorläufiges Interesse an dem Deal bekundet.

Die potenzielle Übernahme erfolgt zu einer Zeit, in der PayPal im Bereich digitaler Zahlungen zunehmend konkurrenzfähig ist. Stripe, ein privat geführter Zahlungsabwickler, ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen und konkurriert direkt mit PayPal bei der Online-Zahlungsabwicklung.

Es bleibt unklar, ob Stripe das Unternehmen war, das im Bericht vom Montag über das Übernahmeinteresse erwähnt wird. Keine offiziellen Stellungnahmen wurden von beiden Unternehmen bezüglich der möglichen Transaktion abgegeben.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von einem Redakteur geprüft. Weitere Informationen finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.
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Terminator100:

so schnell kann es gehen während man noch schläft

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02.03.26 15:05
Ausgeknockt
Das Knock-out-Ereignis ist am 02.03.26 um 07:06 Uhr eingetreten. Damit ist das Wertpapier vorzeitig endfällig. Der Restwert wird voraussichtlich am 09.03.26 gutgeschrieben.
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Metzler belässt Zalando auf 'Buy' - Ziel 38 Euro

 
12.03.26 13:59
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Bankhaus Metzler hat die Einstufung für Zalando nach Zahlen zum vierten Quartal 2025 mit einem Kursziel von 38 Euro auf "Buy" belassen. Diese seien stark ausgefallen, schrieb Felix Dennl am Donnerstag. Die Perspektiven des Online-Modehändlers für das laufende Jahr seien solide und zusätzlich gebe es ein 300 Millionen Euro schweres Aktienrückkaufprogramm./rob/bek/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 12.03.2026 / 08:23 / CET
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 12.03.2026 /

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Terminator100:

VINCORION-Börsengang

 
19.03.26 13:32
19.03.2026, Quelle : boerse-social.com
Morgen früh beginnt der Handel — und das Interesse war größer als erwartet. Das Orderbuch für den VINCORION-Börsengang ist nach Informationen des Handelsblatts von mehreren Insidern rund zehnfach überzeichnet. Bereits am ersten Zeichnungstag hatten die begleitenden Banken eine mehrfache Überzeichnung gemeldet. Die tatsächliche Dimension übertrifft diese frühen Signale erheblich.

Star Capital kassiert, das Unternehmen nicht
Strukturell fällt ein Detail auf: VINCORION selbst erhält durch den Börsengang kein frisches Kapital. Der britische Mehrheitseigentümer Star Capital verkauft ausschließlich eigene Anteile — bis zu 20,3 Millionen Aktien mit einem Gesamtvolumen von rund 345 Millionen Euro. Die implizierte Marktkapitalisierung liegt bei 850 Millionen Euro, dem Sechsfachen des Kaufpreises, den Star Capital 2022 beim Erwerb von JENOPTIK zahlte.

Nach dem Börsengang hält Star Capital noch bis zu 47,5 % der Anteile. Für Stabilität sorgen drei Ankerinvestoren — Fidelity International, Invesco Asset Management und T. Rowe Price — die gemeinsam Aktien im Wert von 105 Millionen Euro zeichnen wollen, knapp ein Drittel des Angebots.

Zahlen liefern die Erklärung
Das Investoreninteresse speist sich aus soliden Fundamentaldaten. Der Umsatz stieg 2025 um 18 % auf 240,3 Millionen Euro, das operative Ergebnis legte um 64 % auf 33,7 Millionen Euro zu, der Nettogewinn verdoppelte sich auf 19,4 Millionen Euro. Der Auftragsbestand von rund 1,1 Milliarden Euro sichert die Auslastung für die nächsten vier Jahre.
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Terminator100:

die können echt stolz auf sich sein, aber mehr

 
04.04.26 21:54
bekommen die wohl nicht auf die Reihe.  Traurig aber wahr !
und wenn ich was finden will , dann finde ich auch etwas.
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Quelle:  GMX.de
Das Gegenteil von stillem Feiertag: Zum "Car-Freitag" treffen sich traditionell viele Menschen aus der Autotuning-Szene. Die Polizei hat zu diesem Anlass wieder große Kontrollaktionen durchgeführt.

Düsseldorf - Zum sogenannten Car-Freitag hat die Polizei in vielen Städten in Nordrhein-Westfalen wieder Autos und deren Fahrer kontrolliert. Dabei sind die Einsatzkräfte insbesondere gegen zu schnelles Fahren, illegales Tuning und nicht erlaubte Umbauten an den Fahrzeugen vorgegangen.

"Ich habe nichts gegen glänzende Felgen und tiefergelegte Autos, solange alles legal und verkehrssicher ist", teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) anlässlich der Kontrollen mit. Rennen und "PS-Spielchen" überschritten jedoch eine klare Grenze.

In Düsseldorf wurden an der Flaniermeile "Kö" mehr als 130 Autos und Personen kontrolliert. Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer habe die Kontrollen positiv und gelassen aufgenommen, teilte die Polizei mit.


Fünf Wagen seien in der Innenstadt sichergestellt worden. Bei Geschwindigkeitskontrollen seien gleich 1.462 Verstöße registriert worden. Zur Bilanz der Einsatzkräfte zählten außerdem 5 Strafanzeigen, 39 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 43 Verwarngelder.

Autos an mehreren Orten sichergestellt
In Duisburg kam die Polizei im Laufe des Einsatzes auf 359 Verwarngelder und 112 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, die meisten jeweils wegen Geschwindigkeitsverstößen. Vier Wagen wiesen Schäden oder nicht erlaubte Umbauten auf und wurden sichergestellt.

Im Rhein-Kreis Neuss wurden laut Polizei 67 Fahrzeuge sowie 82 Personen kontrolliert. "Insgesamt stellte die Polizei 48 Verkehrsverstöße fest, davon 39 wegen technischer Veränderungen", teilten die Beamten mit. Zwölf Fahrzeuge seien sichergestellt worden.

Zwei manipulierte französische Sportwagen stellte die Polizei im Kreis Euskirchen sicher. Im Laufe des Tages erhoben die Einsatzkräfte 74 Verwarngelder und stellten 58 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Die Polizei im Kreis Viersen stellte bei Kontrollen 82 Geschwindigkeitsverstöße und 25 Verkehrsordnungswidrigkeiten fest, von denen fünf einen klaren Bezug zur Tuningszene hätten. Zudem erwischten die Beamten einen 20-Jährigen ohne gültigen Führerschein, der den Wagen seines Vaters wohl ohne dessen Wissen genommen hatte.

Im Kreis Wesel wurden fast 340 Fahrerinnen und Fahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt, davon lagen laut Polizei 17 Fahrer mehr als 21 Kilometer pro Stunde über der erlaubten Geschwindigkeit.

Teils weniger Versammlungen an Szene-Treffpunkten
An bekannten Treffpunkten in Gelsenkirchen sei es diesmal nicht zu größeren Treffen gekommen, teilte die Polizei mit. Auch im Kreis Mettmann seien nur einzelne Autos an den bekannten Parkplätzen kontrolliert worden, hieß es. Allerdings seien im Kreis 138 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden.

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