DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
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jack303:

DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank

 
20.01.03 08:15


Der DAX verlor zum Wochenende hin 4.43 % und schloss im Tagestief bei 2.918, so berichtet Uwe Wagner, Analyst der Deutschen Bank AG in seiner strategisch mittelfristigen Beurteilung.

Damit wäre der Kurs in den definierten Unterstützungsbereich (2.932 / 2.836) eingedrungen, der zum einen die untere Begrenzung der eingebetteten Schiebezone (2.932 / 3.157) definiere, zum anderen als untere Begrenzung des übergeordnet gültigen Konsolidierungsbereiches gelte. Damit werde es im DAX nun auch unter mittelfristigen Gesichtspunkten wieder interessant. Die nächste potenzielle Auffanglinie bilde das Niveau um 2.836, hergeleitet aus dem Tief vom 30. Dezember letzten Jahres. Bricht nun auch das derzeit gültige Unterstützungsband 2.932 / 2.836 weg, so Uwe Wagner, ist der Weg in Richtung 2.500 wieder offen. Zumindest ließen sich bis dahin keine sinnvollen Unterstützungen mehr herleiten.

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jack303:

der chart

 
20.01.03 08:15
uf wiedrluagn jack

DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911710194.97.1.200/charts/250000/20030120_257662_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX, kurzfristige Beurteilung

 
20.01.03 08:16

Deutsche Bank
Nach Beurteilung von Uwe Wagner, technischer Analyst der Deutschen Bank, hat der DAX-Future (FDAX) die Chance auf eine Erholung.

Der DAX-Future sei in den letzten zehn Jahren in Phasen niedriger Bewegungsdynamik 22 mal über 4 % an einem Tag gefallen und habe in 72,77 % aller Fälle am Folgetag mit einem Plus eröffnet (Profit Faktor von 3,33). Damit habe sich jedes Mal eine analytische Chance eröffnet, dass der Grundstein für eine Stabilisierung gelegt werde könne. Der Analyst der Deutschen Bank berichtet, dass er sich jetzt nicht weit aus dem Fenster lehnen möchte, um den Absturz in Richtung 2.500 propagieren. Man könne davon ausgehen, dass zumindest ein Stabilisierungsversuch auch diesmal zu Wochenbeginn stehen werde. Das Augenmerk liege weiterhin auf dem Niveau um 2.932 / 2.900. Falle der DAX weiter, werde die 2.836 auf der Agenda stehen.

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jack303:

der chart

 
20.01.03 08:17


DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911712194.97.1.200/charts/250000/20030120_257664_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX-Future, die Markttechnik

 
20.01.03 08:17

börsen-profi-online
Die technische Lage des DAX-Future (FDAX) hat den Bären innerhalb der letzten drei Handelstage mehr Kraft verliehen, so Wolfgang Süßenguth vom börsen-profi-online.

Der in den vorhergehenden drei Börsentagen deutlich sichtbare langsame Kraftzuwachs der Bären (siehe die letzten drei Beurteilungen) hat sich am Freitag vergangener Woche mit einem Paukenschlag von über Minus 4 % kräftig entladen. Damit wäre der DAX ca. doppelt so viel gesunken, wie z. B. der englische oder französische Markt.

Die in der letzten Beurteilung genannten ersten beiden Unterstützungen 3.035 und 3.000 (wichtige psychologische Marke) wären beide sauber unterschritten, und die Unterstützung 2.950 auch per Schlusskurs angekratzt worden. Der letzte Handelstag sei so eindeutig an die Bären gegangen, dass der kleine Schönheitsfehler für die Bären, nämlich der gesunkene Umsatz, leicht übersehen werden könne. Dieser kleine Schönheitsfehler wäre der einzige kleine Lichtblick für die verschreckten Bullen, dass es in der laufenden Woche evtl. doch nicht so schlimm komme, wie die restliche Markttechnik anzeige. Die Bären jedenfalls hätten die nächste Unterstützung 2.850 fest im Visier und sehen schon die letzte große Unterstützung 2.550 fast schon zum Greifen nahe.

Im Chart ließen sich die Widerstände 3.000 / 3.100 /3.170 / 3.240 / 3.500 und nur noch folgende Unterstützungen 2.850 / 2.550 ausmachen. Ein Bruch dieser „Barrieren“ mache eine Bewegung in Bruchrichtung bis zur jeweils nächsten „Barriere“ sehr wahrscheinlich.

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jack303:

DAX, aktuelle Positionierungen

 
20.01.03 10:00

Deutsche Bank
Nach Beurteilung von Uwe Wagner, Handelsexperte der Deutschen Bank, ist ein Engagement auf der Long-Seite derzeit nicht attraktiv.

Die am Mittwoch eröffnete Trading Short-Position (Entry bei 3.039) habe am Freitag letzter Woche ihr erstes Kursziel bei 2.950 Indexpunkten erreicht. Hier wären nun zwei Aktivitäten zum Tragen gekommen. Kleinere Positionen, in denen sich aufgrund der Gebührenstruktur ein Aufteilen in Teilpositionen nicht gelohnt hätten, wären aufgelöst worden. Im anderen Falle hätten sich Gewinnmitnahmen angeboten, um Teile des angelaufenen Gewinns zu sichern.

Bestehende Restpositionen (Short) blieben bestehen. Den Stop-Kurs hierfür hat der Handelsexperte, dessen Angaben zufolge, heute auf 2.980 Indexpunkte angepasst und orientiert sich vom Kursziel her an der 2.850 Indexpunkte - Marke. Eine Positionsvergrößerung sei nicht vorgesehen, da sich der DAX innerhalb des strategischen Unterstützungsbandes befinde und somit hier durchaus eher mit einem Übergewicht an Nachfrage gerechnet werden müsse; die Bewegungsdynamik weiterhin niedrig sei, was zur Vorsicht hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Bewegungsschubes mahne. Interessant im Sinne einer Positionsvergrößerung werde der DAX erst wieder unter 2.836 und bei einhergehender steigender Bewegungsdynamik.

Bei Erreichen der 2.850, würde der Stop-Kurs auf 2.920 Indexpunkte angepasst. Weitere Gewinnmitnahmen sollten dann ebenfalls angedacht werden. Neue Shorts würden erst unter 2.836 sinnvoll.

Auf der Long-Seite ist der Profitrader der Deutschen Bank über den angewandten Handelsansatz per heute nicht aktiv. Hierzu würde ein Kursmuster benötigt, welches einen Impulswechsel möglich erscheinen lasse, wie einen Hammer, ein positives Schiebemuster o. ä..

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jack303:

DAX-Future, neues Short-Engagement

 
20.01.03 10:01
20.01.2003, 08:44 Uhr

CK tr@Ding Bank
Der DAX-Future (FDAX) ist nun nach unten ausgebrochen und eine Erholung ist im Moment nicht zu sehen, so die Handelsexperten der CK tr@Ding Bank.

Die Händler berichten, dass deren Short-Position nun am Freitag bei 2.960 Punkten geschlossen worden, da das Kauflimit erreicht worden wäre; es sei damit ein Gewinn von 115 Punkten realisiert worden.

Enttäuschende US-Konjunkturdaten hätten dann noch weiteres Öl in das schon brennende Feuer gegossen und die Talfahrt damit beschleunigt. Aber auch einige Unternehmensdaten hätten nicht überzeugen können, obwohl einige sehr erfreulich gewesen wären. Aber die Ausblicke der Unternehmen für dieses Jahr seien nicht besonders viel versprechend.

Diese Woche erwarten die Handelsexperten weiter fallende Kurse. Nachdem der DAX-Future eine Korrektur vollzogen habe, planen die Trader erneut ein Short-Engagement. Die Frage sei aber, wann diese komme.

Die Indikation für den Xetra-DAX liege bei 2.934.

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jack303:

der chart

 
20.01.03 10:02
uf wiedrluagn jack

DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911812194.97.1.200/charts/250000/20030120_257712_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

der chart 2

 
20.01.03 10:02
uf wiedrluagn jack

DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911813194.97.1.200/charts/250000/20030120_257712_3.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX-Future, Chancen liegen im Short

 
20.01.03 10:02
20.01.2003, 08:52 Uhr

Helaba
Nach Auffassung der Handelsexperten der Helaba hat der DAX-Future (FDAX) seine Chancen weiter auf der Short-Seite.

Zwar habe es nach Handelsschluss in Europa beim Dow Jones eine leichte Erholung gegeben, die Technik aber sehe äußerst schlecht aus. Ein Test der Tiefs dürfte die Konsequenz beim deutschen Aktienindex sein. Weiterhin könnten Erholungen zum Shorten genutzt werden, diese sollten jedoch nicht zu früh geschlossen werden.

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jack303:

Bounce

 
20.01.03 10:03
Nach Beurteilung von Alex Schumacher, Analyst der Spütz Börsenservice GmbH, hat der DAX-Future (FDAX) eine Chance auf einen Bounce.

Die US-Börsen haben nach Angaben des Experten heute geschlossen.

Die vergangene Woche habe sich mit einem schwachen Closing verabschiedet. Vor einem schwachen Start in dieser Woche sei aber mit einem kleinem Bounce zu rechnen, den die sehr niedrigen intraday Oszillatoren vermuten ließen.

2.935/2.922 werde nach Meinung des Experten als Support halten. Der erwartete Bounce könne den FDAX bis 2.998/3.004, und unter Umständen bis 3.017/37 bringen. 3.037 sei der Schlüsselwiderstand. Werde dieser gebrochen, helle sich das grundsätzlich bearishe Bild auf. Könne der Markt die 2.935/22 brechen, könne man erneuten Druck auf die Preise feststellen, der bis zur Region bei 2.854 anhalte.
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jack303:

der chart

 
20.01.03 10:03


DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911817194.97.1.200/charts/250000/20030120_257725_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX-Future, Handelsmarken für heute

 
20.01.03 10:04
20.01.2003, 09:11 Uhr

Hamburgische LB
Die Handelsexperten der Hamburgischen Landesbank haben beim DAX-Future (FDAX) ihre Handelsmarken für heute neu angepasst.

Am vergangenen Freitag sei bei 2.990 Zählern eine Short-Position eingegangen worden. Das Ziel für diesen Leerverkauf laute weiter auf 2.860, die Stop-Marke sei auf 2.980 Punkte nachgezogen worden. Die Start-buy-Marke werde nun auf 3.070 gesetzt. Das Ziel für diese mögliche Long-Position läge dann bei 3.140 Zählern. Gestoppt würde die Kaufposition bei einem Rückfall auf 3.030 Punkte.

Das Aufgeld des Futures mit einer Restlaufzeit bis März 2003 zum DAX in der Kasse betrage derzeit 14,5 Zähler.

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jack303:

der chart

 
20.01.03 10:05
uf wiedrluagn jack

DAX, strategische Gesichtspunkte, Deutsche Bank 911820194.97.1.200/charts/250000/20030120_257735_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX, Blick auf Unternehmenszahlen

 
20.01.03 10:05
20.01.2003, 09:22 Uhr

Helaba
Der DAX steht nach Meinung von Christian Schmidt, Handelsexperte Helaba, in dieser Woche im verstärkten Einfluss der Unternehmenszahlen.

Die sich zuspitzende Lage im Irak habe am Freitag zu massiven Kursverlusten am Deutschen Aktienmarkt geführt. Der DAX habe mehr als 4,4 % auf einen Schlussstand von 2.919 Zählern verloren, deutlich unter der Marke von 3.000 Punkten. Nach den Waffenfunden im Irak sowie dem Eingeständnis Irakischer Offizieller, es seien möglicherweise weitere Waffen nicht an die UNO gemeldet worden, habe selbst der sonst eher eine moderate Haltung einnehmende Chefinspektor Hans Blix harschere Töne angeschlagen. Die Rhetorik der US-amerikanischen Regierungsvertreter sei ohnehin eindeutig und kompromisslos.

Die Zahlen von IBM und Microsoft hätten den Markt stark belastet, ganz besonders die teils eindeutigen Aussagen, dass man auch für das laufende Jahr nicht mit einer deutlichen Wirtschaftsbelebung rechne. Beide Firmen wären von Amerikanischen Investmenthäusern herabgestuft worden. Für kommenden Donnerstag stünden in Deutschland die Veröffentlichung der Siemens und Nokia Quartalszahlen an, die sicherlich für weitere Volatilität sorgen werden. Heute Morgen wären die Infineon-Zahlen veröffentlicht worden, die auf den ersten Blick über den Analystenerwartungen lägen. Bedenklich sollte stimmen, dass man verklausuliert von Verlagerung von Unternehmensteilen ins Ausland spreche.

Fraglich bleibe, wie der Markt in diesem Umfeld die Zahlen aufnehmen werde. Zumindest am heutigen Montag könne kein Störfeuer aus den USA kommen, die Börsen in Übersee würden wegen des Martin-Luther-King Days geschlossen bleiben.

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jack303:

DAX-Future, Chancen und Gefahren

 
20.01.03 10:06
20.01.2003, 09:38 Uhr

NYBT AG
Der Handelsverlauf am Freitag war in allen internationalen Aktienindices eine einzige Enttäuschung, so Marc Wilhelms, Analyst der New York Broker Börsentermin AG.

Der DAX-Future (FDAX) habe hierbei mal wieder an der Spitze der Verlierer gestanden. Mit dem Rückfall in den unteren 2.900er Bereich wäre das Tief vom 09.01. unterboten worden. Der Markt habe nun auch im mittel- und langfristigen eine absolut kritische Unterstützungszone im Bereich 2.920 - 40 erreicht. Ein Unterschreiten dieser Unterstützungszone (auf Tagesschlusskursbasis) lasse nicht nur das Tief vom 30.12 des letzten Jahres, sondern auch das Oktobertief aus 2002 unmittelbar erreichbar werden. Eine weitere Panikverkaufswelle wäre in einem solchen Fall möglich.

Die größte Gefahr in einer mittelfristigen Betrachtung dürfte in diesem Fall von den bisher so stabilen US-Märkten kommen, so Marc Wilhelms weiter. Nachdem diese am Freitag ebenfalls massiv unter Druck gestanden hätten, werde viel von deren Verhalten um die 900er Unterstützung im S&P-Future nach dem heutigen Feiertag abhängen. Breche der US-Markt diesen Bereich, folgten schnell 870 Punkte und darunter die Oktobertiefs. Panikauslöser könne hierbei der US-Dollar werden. Der Verfall der US-Währung habe sich gegen alle wichtigen internationalen Währungen zum Ende der letzten Woche erneut beschleunigt und speziell im Währungsbereich enden größere Trends häufig mit einer Panikverkaufswelle. Eine solche werde aber dann auch die US-Aktienmärkte massiv unter Druck bringen. Eine Dollarstabilisierung dürfte nach Meinung des Experten also zu einem entscheidenden Schlüssel für die kommenden Tage werden.

Im sehr kurzfristigen Bild des FDAX werde nach dem sell-out vom Freitag, der auch verfallbedingt gewesen wäre, heute früh einige Short-Eindeckungen wahrscheinlich sein. Um 2.920 könnten sich entsprechend interessante Chancen für kurzfristige Long-Spekulationen ergeben. Man könne insgesamt, aber speziell am Nachmittag durch den US-Feiertag, einen sehr ruhigen Handel erwarten. Starker Widerstand für alle möglichen kurzfristigen Rally-Versuche liege bei 2.995 bis 3.015 Punkten. Erst wenn dieser Widerstand auf Tagesschlusskursbasis überwunden werde, könne man über eine Stabilisierung der kritischen mittel- und langfristigen Lage sprechen.

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