Der DAX verlor zum Wochenende hin 4.43 % und schloss im Tagestief bei 2.918, so berichtet Uwe Wagner, Analyst der Deutschen Bank AG in seiner strategisch mittelfristigen Beurteilung.
Damit wäre der Kurs in den definierten Unterstützungsbereich (2.932 / 2.836) eingedrungen, der zum einen die untere Begrenzung der eingebetteten Schiebezone (2.932 / 3.157) definiere, zum anderen als untere Begrenzung des übergeordnet gültigen Konsolidierungsbereiches gelte. Damit werde es im DAX nun auch unter mittelfristigen Gesichtspunkten wieder interessant. Die nächste potenzielle Auffanglinie bilde das Niveau um 2.836, hergeleitet aus dem Tief vom 30. Dezember letzten Jahres. Bricht nun auch das derzeit gültige Unterstützungsband 2.932 / 2.836 weg, so Uwe Wagner, ist der Weg in Richtung 2.500 wieder offen. Zumindest ließen sich bis dahin keine sinnvollen Unterstützungen mehr herleiten.