Dax & Co. stabil erwartet

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,03 10,14 14,42
Fallender Vonovia SE-Kurs 5,00 9,58 15,14
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU70RJ7 , DE000VU9URT1 , DE000VJ9Q6E3 , DE000VJ8A495 , DE000VJ873D9 , DE000VY2JGP6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
abonnieren
Beiträge: 11
Zugriffe: 718 / Heute: 6
DAX 24.801,91 -0,13% Perf. seit Threadbeginn:   +438,64%
 
Happy End:

Dax & Co. stabil erwartet

 
17.06.05 08:03

Dax & Co. stabil erwartet 9927

 ---> Zertifikate-Spiel

Dax & Co. stabil erwartet 9927

 

 

 

 

Nach guten Vorgaben aus Wall Street und von den asiatischen Handelsplätzen sollten die deutschen Aktienmärkte den positiven Trend auch am Freitag morgen fortsetzen können. Allerdings ist nicht mit starken Kursgewinnen zu rechnen. Nach Meinung von Beobachtern werden die Börsen ihre Gewinne vom Vortag zwar verteidigen, doch dürfte der abermals gestiegene Ölpreis einen neuerlichen Anstieg verhindern. Hinzu komme der Verfallstermin am Freitag.
Dax & Co. stabil erwartet 9927

An Konjunkturdaten stehen am Vormittag Erzeugerpreise und Industrieumsatz in Deutschland auf der Tagesordnung, gefolgt von den Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone. Am frühen Nachmittag wird um 14.30 Uhr die amerikanische Leistungsbilanz des ersten Quartals veröffentlicht. Für 15:45 Uhr ist der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan angekündigt.

Euro-Renten stabiler erwartet

Nach schwächeren Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten werden bei den europäischen Staatsanleihen am Freitag stabilere Kurse erwartet. Nach Bekanntgabe des unerwartet gefallenen Philadelphia Fed Index für das Geschäftsklima im Verarbeitenden gewerbe des Großraums Philadelphia hatte der Bund-Future ins Plus gedreht und 14 Basispunkte höher bei 121,92 Prozent geschlossen. Bis zum Nachmittag hatte der Future um 0,14 Prozent auf 121,61 Punkte nachgegeben. Der Philadelphia-Fed-Index gilt als vergleichsweise verlässlicher Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie.

In den nächsten Tagen könnte der Index bei entsprechender Nachrichtenlage aber weiter korrigieren. Rentenexperte Manfred Wolter von der Landesbank Rheinland-Pfalz meint, daß auch Kurse unter 121 Punkte zu erwarten seien. Mittelfristig bleibe das Bild für Renten unterdessen aufgrund sei die sich global abschwächende Wachstumsdynamik positiv.

Politische Krise der EU dürfte Eurokurs weiter belasten

Leicher dürfte am Freitag der Euro tendieren. Nachdem sich die Gemeinschaftswährung gestern im Tagesverlauf in Europa und New York wieder erholt hatte und über der Marke von 1,21 Dollar notierte, belastete den Euro im asiatischen Handel die Entscheidung der EU-Staaten, sich eine Denkpause über ihre Verfassungskrise zu nehmen, hat den Euro am Freitag in Fernost belastet.

„Schon seit den Abstimmungen in Frankreich und den Niederlanden gab es viel Lärm um politischen Aufruhr in der Eurozone, und das wird alles weiterhin auf dem Euro lasten", sagte ein Händler in Tokio. Auch wenn die am Vorabend in Brüssel getroffene Entscheidung keine Überraschung sei, könnte sie einen weiteren Grund liefern, den Euro zu verkaufen.

Der Euro kämpft in Tokio mit der Marke von 1,2100 Dollar. Aktuell notiert er bei 1,2101 Dollar. In den vergangenen drei Monaten hat die europäische Gemeinschaftswährung durch Sorgen über die wirtschaftliche Entwicklung der Zone und ein Scheitern der EU-Verfassung mehr als zehn Prozent verloren. Zum Yen tendiert der Euro bei 131,84 etwas fester.

Kurse an den Börsen in Tokio weiterhin im Aufwind

Die Aktienmärkte in Tokio haben ihren Aufwärtstrend auch am Freitag fortgesetzt. Von Minenwerten und Technolgiepapieren gestützt, liegen die Börsen den sechsten Tag in Folge im Plus. Händler zufolge sind die Chancen gut, daß der Nikkei-Index rund 100 Punkte im Plus schließen könnte.
Im Verlauf notiert der Index 0,48 Prozent höher bei 11.470 Punkten. Der breiter gefasste Topix kletterte um 0,64 Prozent auf 1167 Zähler.

„Der Markt sieht insgesamt stark aus", sagte Mitsuhiro Nakano von Daiwa Securities. Über Zugewinne des Aktienkurses konnten sich unter anderem die Anleger von Japans größtem Goldproduzenten Sumitomo Metal Mining freuen. Die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Auch Mitsubishi Materials und Nippon Mining Holdings lagen mehr als zwei Prozent im Plus. Nach gestiegenen Aufträgen in der nordamerikanischen Halbleiterbranche kletterten auch die Kurse von Technologiewerten wie Tokyo Electron.

Aktien Hongkong mittags etwas fester

Mit einer etwas festeren Tendenz zeigen sich die Notierungen am Aktienmarkt in Hongkong am Freitag mittag (Ortszeit). Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte verbessert sich der Hang-Seng-Index (HSI) um 0,4 Prozent auf 13.892 Zähler. Damit erholt sich der Markt von den Verlusten des Vortages. Vor allem die Aufschläge bei China Mobile, die um 1,1 Prozent zulegen, stützen das Sentiment, so ein Teilnehmer. Für den weiteren Verlauf wird der HSI in der seit Anfang Juni gültigen Spanne von 13.800 bis 14.000 Punkten gesehen. Im Fokus stehe bereits das Börsendebüt von BoCom in der kommenden Woche, fügt ein Beobachter hinzu.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluß

Leichter zeigten sich die amerikanischen Aktien am Donnerstag nachbörslich. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator sank um 0,18 Prozent auf 1534,62 Punkten praktisch auf Vortagesniveau.

Die Aktien von Adobe Systems haben sich im nachbörslichen Handel am Donnerstag deutlich leichter gezeigt. Zwar hatte das Unternehmen weit besser als erwartete Zweitquartalsergebnisse vorgelegt. Zugleich sieht es sich jedoch einer Klage von Aktionären im Zuge der geplanten Übernahme von Macromedia gegenüber. Für das dritte Quartal legte das Unternehmen zudem eine Prognose vor, die lediglich genau den Schätzungen der Analysten entsprach. Die Titel verloren 6,1 Prozent auf 30,42 Dollar.

Image Entertainment reduzierten sich nach der Schlussglocke um 10,5 Prozent auf 3,50 Dollar. Das Unternehmen rechnet in der laufenden Geschäftsperiode mit einem Verlust. Analysten waren im Konsens bislang von einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,07 Dollar ausgegangen.

Dagegen legten Genentech nachbörslich um 0,3 Prozent auf 81,90 Dollar zu. Das Unternehmen plant die Übernahme einer Fabrik von Biogen Idec zur Herstellung des Blockbuster ”Avastin”. Die Aktien von Biogen Idec verloren 1,8 Prozent auf 35,60 Dollar.

Rohstoff- und Metallwerte treiben Wall Street

Die Wall Street hat am Donnerstag getrieben von festen Metall-, Rohstoff-, Gold-, Energie- und Biotechnologiewerten höher geschlossen. Die Ölaktien profitierten von dem deutlich um 1,01 auf 56,58 Dollar je Barrel gestiegenen Ölpreis.

Der Dow-Jones-Index zog leicht um 0,12 Prozent auf 10.578,65 Punkte an. Der S&P-500 erhöhte sich um 0,36 Prozent auf 1.210,93 Punkte. Der Nasdaq-Composite-Index legte um 0,69 Prozent auf 2.089,15 Punkte zu.

Abgesehen von den Quartalszahlen von Goldman Sachs fehlten weitgehend die Impulse am Berichtstag, so ein Händler. Die Bekanntgabe der Baubeginne sowie der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe spielten nur eine untergeordnete Rolle. Der Philadelphia-Fed-Index, der deutlich unter den Erwartungen der Volkswirte ausfiel, ließ die Indizes von ihren Höchstständen wieder etwas zurückkommen. Die Philadelphia Fed hatte nach Handelsbeginn erklärt, der Konjunkturindex für die Region im Osten der USA sei im Mai auf minus 2,2 von plus 7,3 Zählern gesunken - Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 10,0 Punkte gerechnet. Zahlen unter Null signalisieren einen Rückgang im Verarbeitenden Gewerbe. Der Index gilt als vergleichsweise verlässlicher Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie.

Analyst Robert Harrington von UBS betonte dagegen, die Zahlen sollten nicht überbewertet werden. Es handle sich schließlich nur um eine Region unter vielen. „Außerdem haben wir noch viele Fusionen und Übernahmen, die den Markt beflügeln. Die Wirtschaft wächst stabil, die Zinsen sind niedrig", fügte er hinzu.

Überraschend deutlich im Plus präsentierten sich Goldman Sachs, obwohl die Zahlen der Investmentbank nach Ansicht eines Händlers eher etwas enttäuscht haben. Laut einigen Analysten spekulierten eine Reihe von Investoren offenbar auf bessere Ergebnisse in den kommenden Quartalen. Die Aktien stiegen um 3,5 Prozent auf 102,65 Dollar. Nach einer Hochstufung durch die Deutsche Bank gewannen Ford 1,9 Prozent auf 11,37 Dollar. Die Analysten glauben, dass der Börsengang der Autovermieterkette Hertz beflügeln dürfte.

Mit einem Plus von 78,5 Prozent auf 28,21 Dollar haussierten Vicuron Pharmaceuticals. Pfizer hatte die Übernahme des Herstellers von Anti-Infektions-Produkten mit einer Prämie von 84 Prozent angekündigt. Pfizer legten angesichts der Nachricht um 0,6 Prozent auf 28,60 Dollar zu. Dagegen ging es bei General Motors mit einem Minus von zwie Prozent auf 35,62 Dollar kräftiger nach unten. Der Autohersteller hatte die Gewerkschaft United Auto Worker (UAW) davor gewarnt, daß General Motors die Leistungen der Krankversicherung einseitig kürzen könnte, sollte sich die Gewerkschaft nicht an den Kostensenkungsmaßnahmen beteiligen.

Angesichts des weiter steigenden Ölpreises zeigten sich Exxon Mobil im Dow mit einem Aufschlag von 1,5 Prozent auf 60,12 Dollar. Honeywell avancierten mit einem Plus von 2,1 Prozent auf 38,08 Dollar zum Tagesgewinner. IBM gewannen ein Prozent auf 77,05 Dollar. Das Unternehmen will die Softwaregesellschaft Isogon für einen nicht genannten Preis übernehmen.

Amerikanische Anleihen ziehen an

Etwas fester haben sich die amerikanischen Anleihen am Donnerstag gezeigt. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 4,125 Prozent stiegen um 11/32 auf 100-15/32 und rentierten mit 4,067 Prozent. Der mit 5,375 Prozent verzinste 30jährige Anleihe erhöhte sich um 25/32 auf 115-18/32. Ihre  Rendite stand bei 4,36 Prozent.

Händler verwiesen zur Begründung der Aufschläge vor allem auf den deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen von der Federal Reserve of Philadelphia berechneten Diffusionsindex für die allgemeine Wirtschaftstätigkeit in der Region, der im Juni auf minus 2,2 sank. Volkswirte hatten einen Anstieg auf plus 8,5 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei plus 7,3 gelegen hatte.

Die im frühen Handel publizierten Konjunkturdaten hatten sich dagegen nach Ansicht von Marktteilnehmern kaum auf die Entwicklung der Kurse ausgewirkt.  Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der amerikanischen Arbeitslosenversicherung war in der Woche zum 11. Juni saisonbereinigt um 1.000 auf 333.000 gestiegen. Hier hatten Volkswirte im Konsens einen unveränderten Stand erwartet.


Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Der Dax

2 Tageschart, Candlestick-5-Minuten

Dax & Co. stabil erwartet 9927

5 Tageschart

Dax & Co. stabil erwartet 9927

 

3 Monatschart, Candlestick

Dax & Co. stabil erwartet 9927

 

Indikatoren und Erklärungen dazu:  www.your-investor.com/indikatoren.html

ttt-einzelwerte thread feat. marx http://www.ariva.de/board/201099/

n-tv-TEXT

 -Videotext

 

RT-Futs gibt's hier: http://www.go.to/bluejack

news & termine http://www.futures-trader.de/htm/tua.shtml

earnings http://www.fulldisclosure.com/highlight.asp?client=cb

p/c http://www.pcratio.de/cgi-bin/pcratio/ratio.pl

dowanalyse http://www.signalwatch.com/markets/markets-dow.asp?Date=05/10/05

fed http://www.ny.frb.org/markets/omo/dmm/temp.cfm?SHOWMORE=TRUE

Viel Erfolg @all

Let's wave !

Greetz  Happy 

 

Pivots für den 17.06.2005

Dax & Co. stabil erwartet 9927Dax & Co. stabil erwartet 9927
Pivot-PunkteDax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Resist 34.623,67   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Resist 24.604,73   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Resist 14.592,30   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Pivot 4.573,36   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Support 14.560,93   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Support 24.541,99   Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Support 34.529,56   Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Pivots, grafisch
R34.623,67
Dax & Co. stabil erwartet 9927
R24.604,73
Dax & Co. stabil erwartet 9927
R14.592,30
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Pivot4.573,36
Dax & Co. stabil erwartet 9927
S14.560,93
Dax & Co. stabil erwartet 9927
S24.541,99
Dax & Co. stabil erwartet 9927
S34.529,56
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927Diff.
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992718,94
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992712,43
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992718,94
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992712,43
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992718,94
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 992712,43
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Dax & Co. stabil erwartet 9927
               -->
Berechnungsgrundlagen
Dax & Co. stabil erwartet 9927
   Openv. 16.06.20054.563,75
   Highv. 16.06.20054.585,79
   Lowv. 16.06.20054.554,42
   Closev. 16.06.20054.579,87
   Openv. 17.06.20050,00

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:
Freitag,  17.06.2005 Woche 24 
 
•  - !  Großer Verfallstag ("Dreifacher Hexensabbat")
• 03:30 -  AU Arbeitskosten 2. Quartal
• 07:00 -  JP ESRI Frühindikator April
• 08:00 - ! DE Beschäftigte u. Umsatz verarb. Gewerbe April
• 08:00 - ! DE Erzeugerpreise Mai
• 09:00 -  EU Rede EZB-Ratsmitglied Tumpel-Gugerell
• 10:00 -  IT Arbeitskostenindex 1. Quartal
• 11:00 - ! EU Industrieproduktion April
• 12:00 - ! DE Verfall Futures u. Optionen STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 Dax & Co. stabil erwartet 9927 DE Verfall DAX-Future u. -Optionen (Eurex)
• 13:00 - ! DE Verfall TecDAX-Future u. -Optionen (Eurex)
• 14:30 - ! US Leistungsbilanz 1. Quartal
• 14:30 -  CA Großhandelsumsatz April
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juni
• 16:00 -  CH Rede SNB-Präsident Roth
• 16:15 -  EU Rede EZB-Chefvolkswirt Issing
• 17:00 -  DE Verfall Global Titans-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:20 -  DE Verfall Aktienoptionen (Eurex) CH
• 17:20 -  DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 17:30 - ! DE Verfall Aktienoptionen (Eurex) DE, FI, FR, IT, NL, US
• 17:30 -  DE Verfall OMXH25-Futures u. -Optionen (Eurex)
• 18:00 -  EU Rede EZB-Präsident Trichet
• 22:15 - ! US Verfall e-mini Nasdaq-Future (Globex)
• 22:15 - ! US Verfall e-mini S&P-Future (Globex)
Dax & Co. stabil erwartet 9927
Antworten
Happy End:

Medienschau

 
17.06.05 08:16

Unternehmensnachrichten

Adobe mit Gewinnplus und enttäuschendem Ausblick

Der amerikanische Softwareanbieter Adobe Systems hat im zweiten Geschäftsquartal 2005 Umsatz und Gewinn mehr als von Analysten erwartet gesteigert. Von dem Ausblick des Unternehmens zeigen sich die Investoren allerdings enttäuscht. Die Aktie gab nachbörslich um rund sechs Prozent nach.

Der Gewinn sei auf 149,8 Millionen Dollar oder 29 Cent pro Aktie nach 109,4 Millionen Dollar oder 22 Cent pro Aktie gestiegen, teilte das im kalifornischen San Jose ansässige Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluß mit. Dafür war eine robuste Nachfrage nach Adobes Software für Dokumenten-Management sowie nach dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop verantwortlich. Den Umsatz bezifferte das Unternehmen auf 496 Millionen Dollar nach zuvor 410,1 Millionen Dollar.

Die Ergebnisse lägen im Rahmen der Erwartungen, sagte ein Analyst. Von Reuters befragte Experten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 27 Cent pro Aktie oder 491,5 Millionen Dollar gerechnet. „Das zweite Quartal sah meiner Meinung nach gut aus", sagte ein Händler. Der Ausblick sei allerdings konservativ, da Adobe nun in das traditionell schwächere dritte Quartal eintrete. Das Unternehmen geht von einem Umsatz zwischen 470 Millionen und 490 Millionen Dollar aus. Es prognostizierte einen Gewinn zwischen 25 und 27 Cent pro Aktie.

Im nachbörslichen Handel reagierten die Aktien des Softwareunternehmens mit Kursverlusten. Die Papiere wechselten für 30,48 Dollar den Besitzer. An der Nasdaq waren sie mit 32,41 Dollar aus dem Handel gegangen. Vor Bekanntgabe der Zahlen hatten die Aktien zugelegt. (Reuters)

Investoren fordern Sonderdividende von Eon

Eon hat einem Pressebericht zufolge Begehrlichkeiten von Fonds und anderen Aktionären nach einer Sonderdividende in Milliardenhöhe angestachelt. Auslöser sei ein Buchgewinn von 600 Millionen Euro, den Eon aus dem Verkauf der Tochter Ruhrgas Industries bekomme, schreibt die „Financial Times Deutschland” (FTD - Freitagausgabe).  „Das EonManagement weiß, daß die Investoren einiges von dem Geld kurzfristig zurückhaben wollen”, sagte Thomas Deser, Fondsmanager bei Union Invest.

Nach einer Umfrage der ABN-Amro-Bank bei institutionellen Eon-Aktionären wie Fonds oder Versicherern fordern 85 Prozent eine Sonderzahlung. „Das gilt jetzt erst recht”, sagte Chris Rogers, Leiter der Umfrage, der ”FTD”. Die befragten Investoren Investoren repräsentierten 20 Prozent des Eon-Kapitals.

Der größte deutsche Energiekonzern habe Probleme, hohe Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen schnell genug ins Kerngeschäft Strom und Gas zu investieren. Dazu kommen laut ”FTD” steigende Bargeldzuflüsse aus dem Energieverkauf. Eon habe in den vergangenen zwei Jahren Verbindlichkeiten von 13 Milliarden Euro vollständig getilgt. Ende 2004 habe der Konzern über fünf Milliarden Euro Nettobarmittel verfügt. Sinnvoll wäre eine Auszahlung von zehn Milliarden Euro an die Anteilseigner, sagte Matthias Heck, Analyst der Bank Sal. Oppenheim, der Zeitung.

Durch den hohen Eigenkapitalanteil treibe Eon die Kapitalkosten über die derzeit erzielte Rendite. Damit vernichte das Unternehmen Werte. Der Eon-Vorstand weist dem Bericht zufolge das Drängen der Investoren zurück.  ”Wir lassen uns nicht treiben”, sagte ein Sprecher des Unternehmens der ”FTD”. Vorstandsvorsitzender Wulf Bernotat habe Forderungen nach einer Sonderausschüttung bisher strikt abgelehnt. Er will laut ”FTD” lediglich einen Sondergewinn aus dem für 2006 geplanten Verkauf der Feinchemietochter Degussa an die Aktionäre verteilen. (Dow Jones Newswires)

Genentech kauft Fertigungswerk von Biogen für 408 Millionen Dollar

Genentech kauft eine Produktionsstätte der Biogen Idec für 408 Millionen Dollar. In dem kalifornischen Werk soll ab dem kommenden Jahr das Krebsmedikament ”Avastin” hergestellt werden, teilte Genentech am Donnerstag mit. Genentech wolle 330 der 430 Beschäftigten in dem Werk ein Arbeitsangebot machen. Bis Ende 2006 könnten weitere 200 Mitarbeiter hier angestellt werden. Biogen wolle 100 der übrigen Angestellte behalten. Biogen rechnet durch den Verkauf mit Sonderkosten von 50 bis 57 Millionen Dollar. Die Transaktion solle bis zum 23. Juni abgeschlossen werden.

Avastin ist ein neuartiges Medikament zur Bekämpfung von Tumoren, weil es die Blutzufuhr zu dem Geschwür unterbindet. Das Mittel gehört nach Einschätzung von Beobachtern zu den erfolgreichsten Produkten von Genentech.  In den ersten zwölf Monaten auf dem Markt setzte das Mittel in den USA 675,9 Millionen Dollar um. (Dow Jones-VWD)

GM-Europa-Chef Henderson kündigt neue Modelle für Opel und Saab an

General-Motors-Europa-Chef Fritz Henderson hat nach den harten Sanierungen bei Opel und Saab neue Modelle angekündigt, um damit die Auslastung in den europäischen Werken zu verbessern. „Opel wird schon im kommenden Jahr einen sportlichen Geländewagen auf den Markt bringen”, kündigte Henderson in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” an.

Das so genannte Sport Utility Vehicle (SUV) solle unterhalb des Touareg von Volkswagen im Massenmarkt positioniert werden, berichtete das Blatt weiter. Die schwedische Marke Saab solle gleich zwei neue SUV für den nordamerikanischen Markt erhalten.

Auch eine Rückkehr von Opel in die Oberklasse hält Henderson dem Blatt zufolge für möglich: „Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen”, zitiert ihn die Zeitung.

Die schwere Krise von General Motors in Amerika hat nach den Worten von Henderson keine Konsequenzen für die Sanierung der europäischen Standorte. „Es muss keinen zweiten Restrukturierungsplan geben”, betonte der 45-jährige Amerikaner. Opel und Saab machten Fortschritte, wenngleich GM Europe noch immer Verluste erwirtschafte. „Bis Ende dieses Jahres werden wir in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Das werden wir ganz sicher erreichen. Zusätzliche betriebsbedingte Kündigungen wird es in diesem Jahr definitiv nicht geben”, erklärte Henderson. (AP)

Bank of America beteiligt sich an chinesischer Bank

Die Bank of America hat eine Vereinbarung zum Kauf einer neunprozentigen Beteiligung an der China Construction Bank erreicht, dem zweitgrößten Kreditgeber Chinas. Dies hat das „Wall Street Journal” am Donnerstag in seiner Onlineausgabe berichtet.

Die Bank of America werde hierfür 2,5 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) zahlen. Die amerikanische Großbank habe sich auch verpflichtet, weitere 500 Millionen Dollar zu investieren, um ihren Anteil zu erhalten, wenn die China Construction Bank im weiteren Jahresverlauf Aktien an die Börse bringen werde. Die Banken nahmen keine Stellung.

Die Bank of America erhalte auch eine nicht-exklusive fünfeinhalbjährige Option zur Anhebung der Beteiligung auf 19,9 Prozent zum Erstemissionspreis der Aktien. Die Vereinbarung soll nach Darstellung der Zeitung am Freitag in Peking unterzeichnet werden. (dpa)


Wirtschaftsnachrichten

SPD plant Vereinheitlichung der Unternehmensbesteuerung

Die SPD will sich nach einem Zeitungsbericht in ihrem Wahlprogramm für eine einheitliche Steuer für alle Unternehmen einsetzen. Auch kleine Handwerker und Mittelständler, die bislang Einkommensteuer zahlen, sollen nach den Plänen der Partei der Körperschaftsteuer unterworfen werden, berichtet die ”Süddeutsche Zeitung” (SZ/Freitagausgabe) laut einem Bericht von ddp. Sie sollen von den niedrigen Sätzen profitieren, die bisher nur für Kapitalgesellschaften gelten.

Anders als die Union wollen die Sozialdemokraten den Unternehmen dabei kein Wahlrecht einräumen. Dies geht der Zeitung zufolge aus den Vorschlägen der Arbeitsgruppe Finanzen für das Wahlmanifest der Partei vor. Die Arbeitsgruppe, die von Bundesfinanzminister Hans Eichel geleitet wird, greift den Angaben zufolge damit die Idee der so genannten integrierten Gewinnbesteuerung auf, die schon seit Monaten in seinem Ministerium diskutiert wird. (Dow Jones-VWD)

EnBW-Chef: Strompreise werden sich bis 2020 zweistellig erhöhen

Die Strompreise werden in den kommenden Jahren nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden des Stromkonzerns EnBW, Utz Claassen, bis 2020 im zweistelligen Prozentbereich steigen. Neben höheren Preisen für fossile Energieträger auf dem Weltmarkt und staatlichen Lasten sei dafür der bis dahin vereinbarte Atomausstieg verantwortlich.

Zwar ist es für Claassen neben dem Gebot von Vertrags- und Gesetzestreue „eine Frage des Anstands”, sich an den mit der Regierung vereinbarten Ausstieg zu halten. „Wenn die Politik und Gesellschaft für einen Ausstieg ist, dann muß man das respektieren.” Zugleich betonte er: „Es ist aber auch eine Frage des Anstands, daß man sich über die Folgen unterhält.” Dazu zählt er mehr Kohlendioxidemissionen und höhere Strompreise durch steigende Erzeugungskosten.
Aus Sicht des Energiemanagers werden parteipolitische Erwägungen in einigen Jahrzehnten aber ohnehin keine Rolle mehr spielen. „Der Energiemix des Jahres 2050 wird von globalen Trends bestimmt sein.”

Aus seiner Sicht wird diese Entwicklung in Deutschland unterschätzt: „Wir leben nicht in einer geschlossenen Volkswirtschaft und nicht in einer geschlossenen Gesellschaft.” Bislang habe nur ein Bruchteil aller Menschen auf dieser Welt einen uneingeschränkten Zugang zu Energie. Damit allein die Einwohner Chinas auf das Wohlstandsniveau der Deutschen kämen, wären nach Angaben Claassens 2.000 neue Kraftwerke mit jeweils 500 Megawatt nötig.

Weiteres Bevölkerungswachstum und andere Wachstumsmärkte wie Indien oder Indonesien seien dabei noch nicht einmal eingerechnet. (dpa)

Wirtschaftsexperten warnen vor negativen Folgen des hohen Ölpreises

Wirtschaftsexperten warnen angesichts der hohen Öl- und Kraftstoffpreise vor möglichen negativen Folgen: „Wenn Öl auf Dauer so teuer bleibt, kostet das 0,25 Prozentpunkte Wachstum, gefährdet 100.000 Arbeitsplätze”, zitierte die „Bild”-Zeitung Rolf Schneider, den Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Dresdner Bank.

Auch Eckhard Wohlers vom Hamburger HWWI-Institut fürchtet dem Blatt zufolge, daß das Wirtschaftswachstum in Deutschland durch die hohen Treibstoffpreise Schaden nehmen könnte: „Wenn mehr für Benzin und Heizung ausgegeben wird, fehlt das Geld an anderer Stelle”, zitierte ihn das Blatt. Die Problematik treffe vor allem Bereiche, die für den heimischen Markt produzierten - „Bauwirtschaft, Handwerk und Handel, Gastgewerbe und Transport”. (AP)

Bauernpräsident: Zuckermarktreform gefährdet tausende Existenzen

Die geplante Reform der EU-Zuckermarktordnung gefährdet nach Einschätzung von Bauernpräsident Gerd Sonnleitner tausende bäuerliche Existenzen. Allein in Deutschland wären 46.000 Rübenbauern, 6.500 Arbeitnehmer in der Zuckerindustrie und 20.000 Beschäftigte in deren Umfeld von den drohenden drastischen Preissenkungen betroffen, sagte Sonnleitner in einem dpa-Gespräch.

Mit Blick auf die laufende Welthandelsrunde und die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) Ende des Jahres in Hongkong forderte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), den europäischen Rübenzucker zu einem „sensiblen Produkt” zu erklären.
EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel will am 22. Juni Vorschläge für die Zuckermarktreform präsentieren. Nach Informationen des Bauernverbandes ist eine Senkung des Zuckerpreises um mehr als 41 Prozent und der Rübenmindestpreise um mehr als 42 Prozent geplant. „Wir fordern, dass die Preissenkung nicht so radikal und krass ausfällt, und daß es eine volle und dauerhafte Kompensation für die Bauern gibt”, sagte Sonnleitner. Bisher sei nur eine Kompensation von 60 Prozent der den Bauern entstehenden Einnahmeausfälle vorgesehen.

Brasilien, Thailand und Australien hatten sich Ende April mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation WTO durchgesetzt. Die drei großen Zuckerproduzenten werfen der EU vor, mit Quersubventionen künstlich verbilligten Zucker zu Dumping-Preisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen.
Auf einem völlig liberalisierten Weltmarkt, so Sonnleitner weiter, könnte europäischer Rübenzucker nicht mit dem Rohrzucker konkurrieren, der in tropischen Regionen der Welt teilweise zu niedrigsten Umwelt- und Sozialstandards erzeugt werde. „Wir müssen als Europa der 25 auch strategisch denken. Ich glaube nicht, daß Europa gut beraten wäre, wenn es die Zuckerproduktion aufgibt und abhängig vom Weltmarkt oder von Brasilien würde”, sagte der Bauernpräsident. Er kündigte Proteste der Rübenbauern für den anstehenden Deutschen Bauerntag vom 20. bis 26. Juni 2005 in Rostock an. (dpa)

Antworten
Happy End:

@PM / JP

 
17.06.05 08:26
Der Anfang des Textes wurde auch gekürzt...
Antworten
Happy End:

Medienschau II

 
17.06.05 08:38

Der gekürzte Beginn:

Unternehmensnachrichten

Adobe mit Gewinnplus und enttäuschendem Ausblick

Der amerikanische Softwareanbieter Adobe Systems hat im zweiten Geschäftsquartal 2005 Umsatz und Gewinn mehr als von Analysten erwartet gesteigert. Von dem Ausblick des Unternehmens zeigen sich die Investoren allerdings enttäuscht. Die Aktie gab nachbörslich um rund sechs Prozent nach.

Der Gewinn sei auf 149,8 Millionen Dollar oder 29 Cent pro Aktie nach 109,4 Millionen Dollar oder 22 Cent pro Aktie gestiegen, teilte das im kalifornischen San Jose ansässige Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluß mit. Dafür war eine robuste Nachfrage nach Adobes Software für Dokumenten-Management sowie nach dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop verantwortlich. Den Umsatz bezifferte das Unternehmen auf 496 Millionen Dollar nach zuvor 410,1 Millionen Dollar.

Die Ergebnisse lägen im Rahmen der Erwartungen, sagte ein Analyst. Von Reuters befragte Experten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 27 Cent pro Aktie oder 491,5 Millionen Dollar gerechnet. „Das zweite Quartal sah meiner Meinung nach gut aus", sagte ein Händler. Der Ausblick sei allerdings konservativ, da Adobe nun in das traditionell schwächere dritte Quartal eintrete. Das Unternehmen geht von einem Umsatz zwischen 470 Millionen und 490 Millionen Dollar aus. Es prognostizierte einen Gewinn zwischen 25 und 27 Cent pro Aktie.

Im nachbörslichen Handel reagierten die Aktien des Softwareunternehmens mit Kursverlusten. Die Papiere wechselten für 30,48 Dollar den Besitzer. An der Nasdaq waren sie mit 32,41 Dollar aus dem Handel gegangen. Vor Bekanntgabe der Zahlen hatten die Aktien zugelegt. (Reuters)

Investoren fordern Sonderdividende von Eon

Eon hat einem Pressebericht zufolge Begehrlichkeiten von Fonds und anderen Aktionären nach einer Sonderdividende in Milliardenhöhe angestachelt. Auslöser sei ein Buchgewinn von 600 Millionen Euro, den Eon aus dem Verkauf der Tochter Ruhrgas Industries bekomme, schreibt die „Financial Times Deutschland” (FTD - Freitagausgabe).  „Das EonManagement weiß, daß die Investoren einiges von dem Geld kurzfristig zurückhaben wollen”, sagte Thomas Deser, Fondsmanager bei Union Invest.

Nach einer Umfrage der ABN-Amro-Bank bei institutionellen Eon-Aktionären wie Fonds oder Versicherern fordern 85 Prozent eine Sonderzahlung. „Das gilt jetzt erst recht”, sagte Chris Rogers, Leiter der Umfrage, der ”FTD”. Die befragten Investoren Investoren repräsentierten 20 Prozent des Eon-Kapitals.

Der größte deutsche Energiekonzern habe Probleme, hohe Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen schnell genug ins Kerngeschäft Strom und Gas zu investieren. Dazu kommen laut ”FTD” steigende Bargeldzuflüsse aus dem Energieverkauf. Eon habe in den vergangenen zwei Jahren Verbindlichkeiten von 13 Milliarden Euro vollständig getilgt. Ende 2004 habe der Konzern über fünf Milliarden Euro Nettobarmittel verfügt. Sinnvoll wäre eine Auszahlung von zehn Milliarden Euro an die Anteilseigner, sagte Matthias Heck, Analyst der Bank Sal. Oppenheim, der Zeitung.

Durch den hohen Eigenkapitalanteil treibe Eon die Kapitalkosten über die derzeit erzielte Rendite. Damit vernichte das Unternehmen Werte. Der Eon-Vorstand weist dem Bericht zufolge das Drängen der Investoren zurück.  ”Wir lassen uns nicht treiben”, sagte ein Sprecher des Unternehmens der ”FTD”. Vorstandsvorsitzender Wulf Bernotat habe Forderungen nach einer Sonderausschüttung bisher strikt abgelehnt. Er will laut ”FTD” lediglich einen Sondergewinn aus dem für 2006 geplanten Verkauf der Feinchemietochter Degussa an die Aktionäre verteilen. (Dow Jones Newswires)

HBOS zahlt rund 270 Millionen Euro für MLP Lebensversicherung

Eine Tochter des Bankhauses HBOS übernimmt die MLP Lebensversicherung AG für rund 270 Millionen Euro. Käufer der Tochter der MLP AG, Heidelberg, ist die Clerical Medical International Holdings. Clerical teilte am Freitag mit, ferner sei vereinbart worden, dass MLP langfristig den Vertrieb von Lebens- und Rentenversicherungsprodukten in Deutschland übernehme. Der Kaufpreis bestehe aus zunächst 270 Millionen Euro bei Abschluß. Weitere bis zu 40 Millionen Euro würden abhängig vom Absatzvolumen gezahlt und zusätzlich bis zu 15 Millionen Euro für Prämienerhöhungen im bestehenden Portfolio innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren.

Die MLP Lebensversicherung hat einen Stamm von 250.000 Kunden und 600.000 Policen. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. Sie bedarf noch der Freigabe der zuständigen Behörden (Dow Jones-VWD)

Genentech kauft Fertigungswerk von Biogen für 408 Millionen Dollar

Genentech kauft eine Produktionsstätte der Biogen Idec für 408 Millionen Dollar. In dem kalifornischen Werk soll ab dem kommenden Jahr das Krebsmedikament ”Avastin” hergestellt werden, teilte Genentech am Donnerstag mit. Genentech wolle 330 der 430 Beschäftigten in dem Werk ein Arbeitsangebot machen. Bis Ende 2006 könnten weitere 200 Mitarbeiter hier angestellt werden. Biogen wolle 100 der übrigen Angestellte behalten. Biogen rechnet durch den Verkauf mit Sonderkosten von 50 bis 57 Millionen Dollar. Die Transaktion solle bis zum 23. Juni abgeschlossen werden.

Avastin ist ein neuartiges Medikament zur Bekämpfung von Tumoren, weil es die Blutzufuhr zu dem Geschwür unterbindet. Das Mittel gehört nach Einschätzung von Beobachtern zu den erfolgreichsten Produkten von Genentech.  In den ersten zwölf Monaten auf dem Markt setzte das Mittel in den USA 675,9 Millionen Dollar um. (Dow Jones-VWD)

Deutsche Bank steigt in Privatkundengeschäft in Indien ein

Die Deutsche Bank will einem Zeitungsbericht zufolge in das Privatkundengeschäft in Indien einsteigen. Das Angebot solle noch in diesem Jahr starten, berichtet das „Handelsblatt” (Freitagausgabe) unter Berufung auf leitende Mitarbeiter des Institutes. Mit dem Aufbau des Geschäftsbereichs habe die Bank den Manager Frank Strauss beauftragt. In einem zweiten Schritt solle Strauss auch das Retailbanking in anderen asiatischen Märkten aufbauen. Banker in Bombay berichten, daß die Deutschen bei Konkurrenten Personal mit Erfahrung im Privatkundengeschäft abwerben. Analysten rechnen auch langfristig mit zweistelligem Wachstum im indischen Banksektor. (AFP)

GM-Europa-Chef Henderson kündigt neue Modelle für Opel und Saab an

General-Motors-Europa-Chef Fritz Henderson hat nach den harten Sanierungen bei Opel und Saab neue Modelle angekündigt, um damit die Auslastung in den europäischen Werken zu verbessern. „Opel wird schon im kommenden Jahr einen sportlichen Geländewagen auf den Markt bringen”, kündigte Henderson in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” an.

Das so genannte Sport Utility Vehicle (SUV) solle unterhalb des Touareg von Volkswagen im Massenmarkt positioniert werden, berichtete das Blatt weiter. Die schwedische Marke Saab solle gleich zwei neue SUV für den nordamerikanischen Markt erhalten.

Auch eine Rückkehr von Opel in die Oberklasse hält Henderson dem Blatt zufolge für möglich: „Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen”, zitiert ihn die Zeitung.

Die schwere Krise von General Motors in Amerika hat nach den Worten von Henderson keine Konsequenzen für die Sanierung der europäischen Standorte. „Es muss keinen zweiten Restrukturierungsplan geben”, betonte der 45-jährige Amerikaner. Opel und Saab machten Fortschritte, wenngleich GM Europe noch immer Verluste erwirtschafte. „Bis Ende dieses Jahres werden wir in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Das werden wir ganz sicher erreichen. Zusätzliche betriebsbedingte Kündigungen wird es in diesem Jahr definitiv nicht geben”, erklärte Henderson. (AP)

Antworten
Happy End:

DAX-Future, die Konsolidierungszone

 
17.06.05 08:48
DAX-Future, die Konsolidierungszone
S-T Systemtrade

Uwe Wagner, Trading-Experte bei der S-T Systemtrade AG, beurteilt die aktuellen Aussichten und Tendenzen des DAX-Future (FDAX).


Dax & Co. stabil erwartet 1981277

Bezogen auf den deutschen DAX gelte es heute, die Füße möglichst still zu halten. Im September-Kontrakt des DAX-Future liege ein Insidebar als Doji vor, der DAX selbst habe es immerhin auf einen kleinen weißen Tageskörper innerhalb der Vortagesspanne gebracht.

Analytisch gesehen sei auf die aktuelle Kursverlaufskurve eine mögliche Ausbildung einer Konsolidierungszone hineinzukonstruieren, die im bisherigen Bewegungshoch und im Tagestief vom Mittwoch begrenzt würden. Somit definierten sich die bisher angenommenen Eckpunkte einer solch unterstellten Stauzone in den Bereichen um 4.608 als obere Begrenzung und 4.537 bis 4.535 als untere Begrenzung.

Bezogen auf den DAX-Future ließen sich diese Chartgrenzen in den Bereichen um 4.634 als obere Begrenzung und 4.562 bis 4.560 als untere Grenze herleiten. Innerhalb dieser Konsolidierungsbereiche wären der DAX sowie der DAX-Future kurzfristig für neutral zu definieren, mittelfristig lasse sich eine grundsätzlich optimistische Erwartungshaltung noch immer rechtfertigen. Dabei sei zu beachten, dass der charttechnisch definierte Aufwärtstrend, bezogen auf eine Trendlinienbegrenzung, bereits hinfällig wäre.

Antworten
Happy End:

DAX-Future, ein mögliches Ziel

 
17.06.05 09:08
DAX-Future, ein mögliches Ziel
Baader Service Bank  

Die Handelsexperten bei der Baader Service Bank vom einem möglichen Ziel des DAX-Futures (FDAX).

Die Trading-Experten erwarten den FDAX zu Beginn freundlich. Die amerikanischen Börsen hätten am späten Abend noch etwas zulegen können. Der Bereich 4.620-30 sei ein erstes Ziel. Nach unten hin sorge der Bereich 4.570-60 für solide Unterstützung.

Am heutigen Nachmittag erwarte der Markt ab 14.30 Uhr noch Zahlen aus den USA. Dies könne dann noch einmal für höhere Volatilität sorgen.

Die Händler berichten sich heute vom Markt fern zu halten und auf deutlichere Signale zu warten..  
Antworten
Happy End:

DAX, ein wenig Spielraum bleibt

 
17.06.05 09:23
DAX, ein wenig Spielraum bleibt
DZ BANK  

Ist die Konsolidierung im DAX nur eine Eintagsfliege? fragen sich die Handelsexperten von der DZ Bank.

Dax & Co. stabil erwartet 1981344

Auf die erstmals seit einigen Wochen deutlicheren Gewinnmitnahmen am Mittwoch im DAX sei gestern eine Erholung gefolgt. Durch die zum Handelsschluss freundlicher tendierenden Leitbörsen in New York hätte gleich zur Eröffnung Terrain zurück gewonnen werden können. Die Erholung habe zunächst jedoch nur bis zum 61,8 % Retracement der vorherigen Abwärtsbewegung bei 4.580 Punkten gereicht. Insgesamt wäre die Handelsspanne komplett innerhalb der Spanne vom Mittwoch verblieben, ein "Inside Day", ohne größere Impulse nach oben und unten, so dass kurzfristig von einer Pattsituation zwischen Bullen und Bären auszugehen sei.

Charttechnisch wären zwar der primäre Aufwärtstrend von August 2004 und der sekundäre Aufwärtstrend von Ende April weiterhin intakt, im tertiären, d.h. kurzfristigen Zeitfenster, sei die Situation jedoch seit Mittwoch als leicht eingetrübt zu bezeichnen. Allein die Tatsache, dass es gestern nicht zu Anschlussverkäufen gekommen wäre, dürfte auch im kurzfristigen Bereich noch Hoffnung wecken. Rein analytisch betrachtet, stehe die Markttechnik neuen Bewegungshochs oberhalb von 4.608 Zählern entgegen, der "ADX" habe auf hohem Niveau nach unten gedreht und signalisiere damit zumindest keine Trenddynamik mehr, Verkaufsignal beim "Bollinger Band Oscillator". Charttechnisch sehe die Situation mit dem gestrigen Tage, d.h. mit der Rückeroberung der 4.565 bis 4.570er Marke, aber wieder freundlicher aus. Da dort kein "Polaritätswechsel" stattgefunden hätte, bestehe nun theoretisch wieder Spielraum bis zum alten Bewegungshoch um 4.608 Punkte und darüber hinaus.

Ein Konsolidierungsszenario muss daher überdacht werden, so die Analysten weiter. Könne sich der DAX zur Eröffnung oberhalb der Marke 4.580 bis 4.585 Punkte behaupten, so würde sich die Wahrscheinlichkeit deutlich zugunsten neuer Hochs verschieben. Neuer Abwärtsdruck wäre erst unterhalb von 4.555 Zählern denkbar. Insbesondere die Situation an der Wall Street unterstütze das positives Szenario.
Antworten
Happy End:

EUR/USD, zwei Marken

 
17.06.05 09:28
EUR/USD, zwei Marken
Landesbank Rheinland Pfalz  

Die Devisenexperten bei der Landesbank Rheinland Pfalz berichten über deren erwartete Trading-Range beim Euro (EUR/USD).

Zum bevorstehenden Wochenschluss hätte es über Nacht keine größeren Bewegungen mehr an den Märkten gegeben. Zwar habe sich der Euro etwas von seinen Tiefstkursen erholen können, dennoch bliebe er weiterhin unter Druck.

So seien es nicht nur die ökonomischen Parameter gewesen, die es dem Euro im Moment so schwer machten, sondern das politische Umfeld tue sein übriges dazu. Vielleicht sei die Entscheidung der EU-Regierungschefs von gestern Abend, die Pläne zur EU-Verfassung jetzt erst einmal für ein Jahr auf Eis zu legen, ein erstes Zeichen, dass man nun vernünftig die anstehenden Problemfelder abarbeiten möchte. Hierzu würde dann heute eine überzeugende Lösung in der EU-Finanzierungsfrage gehören. Seine Aufgabe erfüllt habe der EZB-Präsident, Jean-Claude Trichet, der durch seine Aussagen für klare Verhältnisse gesorgt habe und die aktuelle Zinssenkungsdiskussion damit augenblicklich beendet habe.

Vielleicht könnten die am kommenden Dienstag zur Veröffentlichung anstehenden ZEW-Konjunkturerwartungen zeigen, dass die momentane Geld- und Zinspolitik angemessen sei. Unverändert gelassen habe auch die Schweizer Nationalbank ihre aktuelle Zinspolitik und das Zielband für den Dreimonats-Libor bei 0,25 - 1,25 % belassen, wobei weiterhin die Mitte des Zielbandes bei 0,75 % angestrebt werde. Allerdings habe die SNB ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Schweiz für 2005 von 1,5 %, mit denen man noch im März gerechnet habe, auf nun 1,0 % zurückgenommen. Tagesgeld werde um Wochenende nahezu unverändert sein.  

Die Devisenexperten bei der Landesbank Rheinland Pfalz berichten die Range des Euro gegenüber dem US-Dollar zwischen den Marken 1,2060 und 1,2140 zu erwarten.
Antworten
Happy End:

X-Future, es besteht Gefahr

 
17.06.05 09:31
X-Future, es besteht Gefahr
JRC  

Die Handelsexperten bei JRC berichten von den Aussichten und aktuellen Tendenzen des DAX-Future (FDAX).

Dax & Co. stabil erwartet 1981366

Nach den deutlichen Kursabschlägen vom Mittwoch, wäre gestern ein vergleichsweise sehr ruhiger Handelstag gewesen. Der DAX-Future habe mit einem gap-up in den Handel eröffnet und daran anschließend noch bis zu dem Widerstandsbereich bei 4.580 bis 4.587 ansteigen können. Freundliche US Börsen hätten den DAX dann am Nachmittag gestützt und für einen stabilen Seitwärtsverlauf gesorgt.

Die vorbörsliche DAX-Taxe liege bei ca. 4.585 Punkten. Der DAX-Future habe somit direkt an seinem ersten Widerstandsbereich eröffnet. Die Analysten bei der JRC erwarten im Hinblick auf den heutigen Verfallstag und die stabilen US Indizes bis zum Mittag noch keine stärkeren Abgaben. Sollte der Bereich bei 4.589 nach oben gebrochen werden, sei sogar mit einem erneuten Test der 4.602 bis 4.608 zu rechnen. Es bestehe jedoch die Gefahr, dass der DAX-Future im Bereich der 4.600er Marke nach unten abdrehe und seine bestehende Unterstützung bei 4.570 erneut breche. Dies sollte dann zu einer Fortsetzung der am Mittwoch begonnenen Korrektur führen.
Antworten
Happy End:

DAX-Future, ein eisiger Wind

 
17.06.05 09:57
DAX-Future, ein eisiger Wind
terminmarktservice.de  

Die Handelsexperten bei terminmarktservice.de geben in ihrem vor Börsenbeginn veröffentlichten Bericht mögliche Marken zur Positionseröffnung beim DAX-Future (FDAX) bekannt.

Der 4.580er Bereich habe gestern eine Barriere für den DAX-Future dargestellt. Morgens wäre dieser Bereich zwei Mal getestet worden. Bis 14:30 Uhr hätte sich der Index bis auf 4.553 verbilligt, damit das Opening Gap geschlossen und sei dann bis 4.589 vorgestoßen. Dort hätten sofort Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der Index habe bei 4.577,5 geschlossen.

Der Philly Fed Index habe ein grausiges Ergebnis gezeigt, seit Mai 2003 zum ersten Mal wieder ein negatives Vorzeichen. Es werde immer noch darauf gewettet, das die Einbrüche im verarbeitenden Gewerbe nur temporärer Art seien. Entwickelten sich die ISM Indices, der Philly Fed Index und der NY Empire State Index die nächsten drei Monate weiter negativ, bleibe die eher mittelmäßige Tendenz bei den Arbeitsmarktzahlen bestehen, weite sich das Leistungsbilanzdefizit aus und versiegten die Kapitalströme in die USA, wie es der letzte Wert anzeigt habe, würde eisiger Wind über die Aktienmärkte wehen. Der Auslöser werde eine Umstellung der Argumentationen Grennspans sein, die wahrscheinlich im August oder September stattfinden würde.

Charttechnisch müsse der DAX-Future die 4.613 und anschließend die 4.634 überwinden, um neues Aufwärtspotenzial zu generieren. Allerdings befinde sich der S&P 500 am oberen Ende seines Aufwärtstrendkanals. Dazu komme noch der vierfache Verfall am heutigen Tag. Daher müssen man sich auf eine volatile Handelssitzung einstellen.

Mit Unterstützung könne beim DAX-Future bei 4.600, bei 4.578, bei 4.560 und bei 4.545 gerechnet werden. Auf Widerstand stoße er bei 4.613, bei 4.625, bei 4.634 und bei 4.650.
Antworten
Happy End:

DAX im Wochenausblick

 
17.06.05 12:13
DAX im Wochenausblick
Optionsbrief  

Der DAX präsentiert sich per Saldo zwar unverändert, doch die Ausgangslage bleibe weiter bullisch, so die Einschätzung der Experten beim Optionsbrief.

Ausgehend von 4.557 am letzten Mittwoch habe der DAX an den folgenden Tagen neue Dreijahreshochs wie am Fließband gebildet und dabei am Montag im Tagesverlauf sogar kurzfristig die 4.600er Marke überboten. Gestern hätte der Markt dann nach einem zwischenzeitlichen Anstieg über 4.600 zwar mit dem größten Tagesverlust seit dem 10. Mai auf 4.549 zurückgesetzt, doch die Voraussetzungen für die Fortsetzung der Rallye könnten kaum besser sein.

Der DAX sei zwar im ersten Anlauf an 4.600 gescheitert, doch solch runde Marken bedeuteten im Kursverlauf immer wieder wichtige Widerstände, so dass ein erstes Abprallen völlig normal sei. Deshalb könne der Markt jetzt kurzfristig noch etwas weiter zurücksetzen, wobei das Rückschlagspotenzial durch die Unterstützung bei 4.500 Punkten jedoch äußerst begrenzt erscheine. Deutlich eintrüben würde sich das charttechnische Bild ohnehin erst bei einem nochmaligen Rutsch unter die ehemals hart umkämpften Jahreshochs bei 4.428. Und auch das übergeordnete Bild bleibe weiter eindeutig positiv. Zum einen wäre der im August letzten Jahres eingeschlagene mittelfristige Aufwärtstrendkanal unverändert intakt, wobei die untere Begrenzungslinie aktuell bei 4300 Punkten verlaufe, so dass hier noch lange kein Ausbruch nach unten drohe. Zum anderen notiere der DAX momentan 8 % über der 200 Tagelinie bei 4.222, womit die langfristigen Kurspfeile klar nach oben zeigten.

Auch wenn der DAX jetzt kurzfristig noch einmal bis 4.500 zurücksetzen sollte, bleibe der Break über 4.600 Punkte nur eine Frage der Zeit. Darüber dürfte der Index blitzschnell in Richtung der seit Wochen avisierten Zielzone bei 4.700 laufen, bevor dann eine größere Sommerkorrektur einsetzen dürfte.

Auch die Markttechnik unterstreiche das mittelfristiges Szenario der Trading-Analysten, denn die Indikatoren präsentieren sich aktuell bereits überkauft und deuten damit auf eine in den nächsten Wochen anstehende Konsolidierung hin. Doch sowohl Momentum als auch MACD könnten durchaus eine Zeit lang in ihren Extremzonen verlaufen, bevor der Markt dann tatsächlich zurücksetze.

Dax & Co. stabil erwartet 1981747
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,03 10,14 14,42
Fallender Vonovia SE-Kurs 5,00 9,58 15,14
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU70RJ7 , DE000VU9URT1 , DE000VJ9Q6E3 , DE000VJ8A495 , DE000VJ873D9 , DE000VY2JGP6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem DAX Index Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
62 4.366 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY lo-sh Potter21 13:17
101 39.302 QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread MHurding MHurding 22.05.26 18:30
143 77.563 Börse ein Haifischbecken: Trade was du siehst gekko823 Top-Aktien 22.05.26 16:06
18 4.682 Charttechnik jeder darf mitmachen. DAX, DOW usw. melbacher Laterne 22.05.26 10:10
29 3.848 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 21.05.26 16:10

--button_text--