Powell: Keine kurze Aktion
US-Verteidigungsminister plant mit Kriegsszenario
Die USA werden nach den Worten von Verteidigungsminister Colin Powell zwar unerbittlich, aber nicht sofort gegen den Terrorismus zurückschlagen. "Wir müssen reagieren, als ob es ein Krieg wäre. Wir müssen reagieren mit dem Bewusstsein, dass sich die Sache nicht mit einem Gegenschlag gegen ein Individuum lösen lässt."
"Es wird ein langfristiger Konflikt werden", sagte Powell weiter. Eine Militäraktion stehe aber nicht unmittelbar bevor. Noch seien die Urheber der Attentate nicht bekannt. "Wir sind derzeit weit davon entfernt, militärische Ziele auszuwählen oder diese Ziele anzupeilen. Wir müssen erst die Hintergünde untersuchen."
Bush unter Druck
George W. Bush steht unter einem enormen Druck: Nach dem verheerendsten Anschlag der Terrorismusgeschichte muss der US-Präsident zurückschlagen. 94 Prozent der US-Bürger stehen nach einer Umfrage hinter einem möglichen gewaltsamen Gegenschlag, wenn die Drahtzieher ausgemacht sind.
"Vergeltung wird alles bisher Dagewesene übertreffen"
Nach Einschätzung des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters Samuel Berger wird der Schlag in seiner Wucht alles übertreffen, was die USA bislang nach Terrorakten im Gegenzug gestartet haben: "Es wird keine Einzelaktion ausreichen, wenn wir einmal festgestellt haben, wer dafür verantwortlich ist."
Weiterhin gilt der islamische Fanatiker und Multimillionär Osama bin Laden als wahrscheinlichster Drahtzieher der minuziös geplanten Terror-Katastrophe und damit als mögliche Zielscheibe. Das Taliban-Regime Afghanistans bietet ihm seit Jahren Unterschlupf an einem geheimen Ort des Landes.
Bush stellte bereits in der Nacht klar: "Wir werden nicht zwischen den Terroristen unterscheiden, die diese Akte verübten, und jenen, die ihnen Unterschlupf gewähren." Die Vereinten Nationen ordneten bereits den Abzug ihres Personals aus Afghanistan an.
Ich hoffe Ihr werdet auch an Lichterketten teilnehmen, wenn Bagdad oder Kabul brennen!
US-Verteidigungsminister plant mit Kriegsszenario
Die USA werden nach den Worten von Verteidigungsminister Colin Powell zwar unerbittlich, aber nicht sofort gegen den Terrorismus zurückschlagen. "Wir müssen reagieren, als ob es ein Krieg wäre. Wir müssen reagieren mit dem Bewusstsein, dass sich die Sache nicht mit einem Gegenschlag gegen ein Individuum lösen lässt."
"Es wird ein langfristiger Konflikt werden", sagte Powell weiter. Eine Militäraktion stehe aber nicht unmittelbar bevor. Noch seien die Urheber der Attentate nicht bekannt. "Wir sind derzeit weit davon entfernt, militärische Ziele auszuwählen oder diese Ziele anzupeilen. Wir müssen erst die Hintergünde untersuchen."
Bush unter Druck
George W. Bush steht unter einem enormen Druck: Nach dem verheerendsten Anschlag der Terrorismusgeschichte muss der US-Präsident zurückschlagen. 94 Prozent der US-Bürger stehen nach einer Umfrage hinter einem möglichen gewaltsamen Gegenschlag, wenn die Drahtzieher ausgemacht sind.
"Vergeltung wird alles bisher Dagewesene übertreffen"
Nach Einschätzung des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters Samuel Berger wird der Schlag in seiner Wucht alles übertreffen, was die USA bislang nach Terrorakten im Gegenzug gestartet haben: "Es wird keine Einzelaktion ausreichen, wenn wir einmal festgestellt haben, wer dafür verantwortlich ist."
Weiterhin gilt der islamische Fanatiker und Multimillionär Osama bin Laden als wahrscheinlichster Drahtzieher der minuziös geplanten Terror-Katastrophe und damit als mögliche Zielscheibe. Das Taliban-Regime Afghanistans bietet ihm seit Jahren Unterschlupf an einem geheimen Ort des Landes.
Bush stellte bereits in der Nacht klar: "Wir werden nicht zwischen den Terroristen unterscheiden, die diese Akte verübten, und jenen, die ihnen Unterschlupf gewähren." Die Vereinten Nationen ordneten bereits den Abzug ihres Personals aus Afghanistan an.
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