Die Komödie schlechthin
Gesehen: Ruprecht Eser´s "halb zwölf", zu Gast die Herren Wowereit (SPD) und Böhmer (CDU). Es geht wie immer ums Geld - nicht kreativ, kein Interesse an Argumenten des anderen. Eine Schmierenshow ohne Beispiel. Zwei gar nicht unsympathische Menschen seiern nur parteigefärbten Schrott.
Wie man sich für eine davon Partei entscheiden kann ist mir ein Rätsel. Die "soziale Gerechtigkeit" (SPD) sieht leider nach 4 Jahren in ihrer Wirkung genauso aus wie die gegensätzliche (mir nicht bekannte) CDU Forderung - aber alle machen mit und bilden sich ein mit ihrer Wahl einer politischen Richtung ihre Stimme geben zu können.
Das schönste an der Sache für deutsche Politiker: Die Leute folgen ihnen nach JAHRZEHNTEN gescheiterter Politik. Möglich machen das die Medien und insbesondere die "seriösen" öffentlich-rechtlichen politischen Werbesender, die unter starker Abhängigkeit der Politik stehen.
Aber im Fernsehrat sitzen tatsächlich alle "Minderheiten": Vom Gewerkschaftfunktionär über den "BUND" Aktivisten...möchte man wirklich Wissen wer noch alles mit von der Partie ist? Der Intendant dieses Konzerts der Flöten ist dann in der Regel ein astreines Parteimitglied.
Da stellt sich auch gar nicht die Frage mehr ob man Wähler der "Volksparteien" noch für voll nehmen kann. Dem Wähler ab einer gewissen intellektuellen Leistungsfähigkeit ist also nicht aufgefallen, das es jedes Jahr ums gleiche leidliche Thema "Geld" geht?
In der Regel um jenes Geld das durch Abgabenerhöhungen, Miet-Nebenkostenexplosionen und Bankenpleiten noch gar nicht im Besitz der staatlichen Finanzverwaltung ist - auf Jahre nicht. Denn der Staat (oder besser: die "Volksparteien") kümmert sich bereits um die Vermögensvernichtung von Werten, die erst in 10 Jahren in "seine" Hand gelangen. Kurz: Geld der Zukunft wird für KONSENS VON GESTERN bezahlt - die Zinsen für jahrezehntelang gescheiterte Polítik sind also das Thema, wenn es um die Handlungsunfähigkeit der nächsten Jahre geht.
Und so wird sich auch in 4 Jahren das wiederholen, was heute ansteht: Jedes Jahr die gleich Scheiße: Strukturbedingte Arbeitslosigkeit, Unfinanzierbarkeit des Sozialsystems, Bankrott der Bildung.
Jedes Jahr aufs Neue also wieder das Thema "Staat und was ihm die Parteien" angetan haben - ein absurder Kreislauf.
Gesehen: Ruprecht Eser´s "halb zwölf", zu Gast die Herren Wowereit (SPD) und Böhmer (CDU). Es geht wie immer ums Geld - nicht kreativ, kein Interesse an Argumenten des anderen. Eine Schmierenshow ohne Beispiel. Zwei gar nicht unsympathische Menschen seiern nur parteigefärbten Schrott.
Wie man sich für eine davon Partei entscheiden kann ist mir ein Rätsel. Die "soziale Gerechtigkeit" (SPD) sieht leider nach 4 Jahren in ihrer Wirkung genauso aus wie die gegensätzliche (mir nicht bekannte) CDU Forderung - aber alle machen mit und bilden sich ein mit ihrer Wahl einer politischen Richtung ihre Stimme geben zu können.
Das schönste an der Sache für deutsche Politiker: Die Leute folgen ihnen nach JAHRZEHNTEN gescheiterter Politik. Möglich machen das die Medien und insbesondere die "seriösen" öffentlich-rechtlichen politischen Werbesender, die unter starker Abhängigkeit der Politik stehen.
Aber im Fernsehrat sitzen tatsächlich alle "Minderheiten": Vom Gewerkschaftfunktionär über den "BUND" Aktivisten...möchte man wirklich Wissen wer noch alles mit von der Partie ist? Der Intendant dieses Konzerts der Flöten ist dann in der Regel ein astreines Parteimitglied.
Da stellt sich auch gar nicht die Frage mehr ob man Wähler der "Volksparteien" noch für voll nehmen kann. Dem Wähler ab einer gewissen intellektuellen Leistungsfähigkeit ist also nicht aufgefallen, das es jedes Jahr ums gleiche leidliche Thema "Geld" geht?
In der Regel um jenes Geld das durch Abgabenerhöhungen, Miet-Nebenkostenexplosionen und Bankenpleiten noch gar nicht im Besitz der staatlichen Finanzverwaltung ist - auf Jahre nicht. Denn der Staat (oder besser: die "Volksparteien") kümmert sich bereits um die Vermögensvernichtung von Werten, die erst in 10 Jahren in "seine" Hand gelangen. Kurz: Geld der Zukunft wird für KONSENS VON GESTERN bezahlt - die Zinsen für jahrezehntelang gescheiterte Polítik sind also das Thema, wenn es um die Handlungsunfähigkeit der nächsten Jahre geht.
Und so wird sich auch in 4 Jahren das wiederholen, was heute ansteht: Jedes Jahr die gleich Scheiße: Strukturbedingte Arbeitslosigkeit, Unfinanzierbarkeit des Sozialsystems, Bankrott der Bildung.
Jedes Jahr aufs Neue also wieder das Thema "Staat und was ihm die Parteien" angetan haben - ein absurder Kreislauf.