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Das barbarische Metall


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Gold 5.150,18 $ +0,22% Perf. seit Threadbeginn:   +177,78%
 
harcoon:

So, Winkekatze wieder eingeschaltet

 
07.09.12 10:53
was macht der Push-Kurs?
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harcoon:

Kreuzfahrer der Dekadenzgesellschaft

 
07.09.12 11:05
Nein, es sind keine Trümmerfrauen, die sind längst tot.

Auf schwimmenden Konsumtempeln, gigantischer und immer mega-gigantischer,
lassen sich alternde Fregatten bespaßen, die nichts getan haben, als reichen Wölfen und Haien zu Willen zu sein, und die zu beerben.

Scheißen ins Meer und auf die ganze Welt
während der Dreck tonnenweise in die Luft geblasen wird.

Ein schönes Geschäft!
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harcoon:

Parade der eisernen Konsuminseln

 
07.09.12 11:17
Hier rennt alles zum Hafengestade
wenn sie über die Toppen geflaggt und illuminiert
sich ein Stelldichein geben auf tief gebaggertem Flussbett

Millionen glotzen begeistert und wünschen
es gleich zu tun den schmuckbehangenen Witwen
zusamm zu kratzen die letzten Penunzen

Auch an der prall gestauten Ems
ökologisch geschändeten Ufern
drängen sich glotzende Massen
um Meyers zusammen geschweisste Bombasmen zu bestaunen
derweil wichtige Arbeit entfleucht in fernes Geoste
unbemerkt degenerieren die wackeren Werker zu Lakaien

Ein gutes Geschäft
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harcoon:

Könnte ich Grüne versprühen

 
07.09.12 11:35
ich täte es!
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harcoon:

Was eindeutig für Silber spricht

 
07.09.12 11:46
Es hilft hervorragend gegen Vampire und Werwölfe.
Von Gold habe ich in diesem Zusammenhang noch nichts gehört.
Da die Zahl der Untoten und Körperfresser immer mehr zunimmt,
wird auch immer mehr Silber benötigt.

Das Geld wandert nämlich von den Fleissigen zu den Vampiren,
da gibt es viel zu tun für das weisse Metall,
Die Krötenwanderung muss gestoppt und umgeleitet werden
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harcoon:

Was wäre wenn?

 
07.09.12 12:03
Was würde wohl passieren, wenn der ESM gestoppt würde?
Wären die Folgen absehbar? Unabsehbar?
Ich denke, die Zeit der Kleinstaaterei ist vorbei, aber wir brauchen auch neue Regeln.

Emotional wäre ich auch für ein liebes  kleines Land mit eigener Währung.
Denn der Mensch ist nachts nicht gern allein
und auch sonst hätt ers gern fein.

Nachdem wir Jahrtausende als Jäger und Sammler in kleinen Gruppen ganz gut über die Runden gekommen sind und uns an wechselnde Verhältnisse leidlich anpassen konnten, sind wir so strukturiert, dass unsere soziale Kompetenz nur für Gruppengrößen von maximal 50 Personen ausreicht. Darüber hinaus wird es schwierig. Wie man allenthalben sieht. Da nützt das überentwickelte Großhirn gar nichts, das sitzt tiefer.
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harcoon:

Da sich Aggressionen nicht mehr lohnen,

 
07.09.12 12:18
sollten wir vielleicht das Testosteron ein wenig neutralisieren.
Dann würden sich bestimmt die Leistungen der männlichen Schüler verbessern, denn die werden von den braven und fleißigen  Mädchen längst abgehängt. Und auch sonst könnte man sich in der Öffentlichkeit entspannter und angstfreier bewegen.
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harcoon:

Barbarische Radfahrer

2
07.09.12 12:29
Ich bewege mich selbst viel und auch sehr gerne aus eigenem Antrieb auf 2 Rädern.
In letzter Zeit hat sich jedoch das Verhalten der Radfahrer mächtig verändert. Es gleicht sich immer mehr dem der Autofahrer an, vielleicht sind die ja aufs Rad umgestiegen.
Hier kann man gut beobachten, was passiert, wenn allgemein gültige Regeln missachtet und durch eigene Regeln ersetzt werden , die nur dem persönlichen Vorteil dienen.

Unter den albernen Rennfahrerhelmen scheint eine gefährliche Mischung aus Testosteron und Adrenalin zu zirkulieren. Respekt kann man sich auch anders erwerben. Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als man als Radfahrer rücksichtslos von der Straße gehupt wurde.
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harcoon:

So, ich muss jetzt in den Wald,

 
07.09.12 12:32
neue Silberkugeln gießen.

Samiel, erscheine!
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harcoon:

Einfach klasse!

 
07.09.12 12:40
Auf dem Weg in den Wald,

hier weiter lesen, super geschrieben!
Antworten
harcoon:

crunch time

 
07.09.12 12:44
von Landliebe geehrt, ich schmeisse dafür einen grünen Stern vom Fahrrad in die Waagschale, Landliebe (der neue Trend der urbanen Zerstörer) bekommt eine Silberkugel.
Antworten
harcoon:

Landliebe

 
07.09.12 12:49
ja, ist das nicht der Titel der neuen teuren Hochglanzzeitschriften und Regionalfernsehsendungen?

Schicke Marotte der Zweitbehausungsbesitzer und Wochenend- und Balearen-Pendler, Luftverpester und motorisierte Gartengeräte-Lärmverursacher?
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harcoon:

Jetzt kauft die Schickeria-Pest verstärkt

2
07.09.12 12:57
Häuser im ländlichen Umfeld auf und treibt auch dort die Preise in die Höhe.
Die gleichen Besserverdiener haben doch in den urbanen Zentren dafür gesorgt, dass die Mieten für Normalverdiener unbezahlbar und die alten Mieter vertrieben und an den Rand dieser Finanzkloaken verdrängt wurden.
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harcoon:

Das Imperium der Schulden

 
07.09.12 13:58
harcoon:

Was hat denn nur mein Schatz gemacht?

 
07.09.12 15:01
Mein Schatz hat einen Satz gemacht!
Antworten
harcoon:

Draghi makes a good Blow-job!

 
07.09.12 16:08
Antworten
harcoon:

Euro-bubble-power-blower

 
07.09.12 19:29
Antworten
harcoon:

Gut gewunken, Winkekatze!

 
07.09.12 19:31
Goldman-Sacks-Gesocks kontrolliert bald ganz Europa
Antworten
25karat:

Moral

 
07.09.12 19:50

Ist Geld unmoralisch? Meiner Ansicht nach nicht, kommt darauf an, was man daraus macht. Wer mal nach Augsburg kommt, kann dort die Fuggerhäuser besichtigen. Dieser Wohnraum wird immer an sehr arme Leute vergeben, die Jahresmiete beträgt so viel ich weiß 75 cent.

Gleichwohl unterhaltet die Familie Fugger immer noch eine Bank. Aber sie haben nie vergessen auch etwas abzugeben.

 

Antworten
harcoon:

88 Cent, Eigentum verpflichtet -

 
07.09.12 22:34
"Die Fuggerei wurde am 23. August 1521 von Jakob Fugger als Wohnsiedlung für bedürftige Augsburger Bürger gestiftet. Im Stiftungsbrief wurde festgelegt:
„Namlich so sollen soliche hewser Fromen Armen taglönern und handtwerckern und burgern und inwonern dieser stadt Augsburg, die es notturftig sein und am besten angelegt ist, umb gottes willen gelichen und darin weder schankung muet und gab nit angesehen...“.

"Geradezu modern war die Konzeption der Fuggerei als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Sozialsiedlung war für von Armut bedrohte Handwerker und Taglöhner gedacht, die aus eigener Kraft, zum Beispiel wegen einer Krankheit, keinen eigenen Haushalt führen konnten. Sie konnten innerhalb und außerhalb der Fuggerei ihrem Broterwerb nachgehen und sollten im Fall der wirtschaftlichen Erholung wieder ausziehen. Den Bewohnern der Fuggerei blieb eine für die damalige Zeit geradezu luxuriöse Privatheit erhalten."

"Die Aufnahmebedingungen sind immer noch dieselben wie zur Zeit der Gründung: wer in der Fuggerei wohnen will, muss Augsburger, katholisch und gut beleumundet sein. Die Jahres(kalt)miete für eine Wohnung in der Fuggerei beträgt bis heute den nominellen, inflationsunbeachteten Wert eines Rheinischen Gulden (umgerechnet 0,88 Euro). Die Nebenkosten tragen die Mieter."
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harcoon:

auch heute noch

 
07.09.12 22:45
„Ich will nur ein Instrument der Veränderung sein, um die Welt geringfügig zu verbessern“, sagt Melinda Gates. 95 Prozent seines Privatvermögens will das Ehepaar peu à peu in die Stiftung fließen lassen.
www.gatesfoundation.org (auf Englisch)

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5254
Das barbarische Metall 14103691
Gigantischer Geldsegen: 40 US-Milliardäre haben öffentlich versprochen, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Initiatoren der Kampagne sind Microsoft-Gründer Gates und Investment-Legende Buffett - sie hoffen jetzt auf Dutzende Nachahmer.
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harcoon:

Wassermangel wird zu Kriegen führen

 
07.09.12 23:00
Das barbarische Metall 14103724
Der Microsoft-Gründer wirbt in Berlin für "erfolgreiche Entwicklungspolitik" ? mit der ultimativen Toilette. Über die deutsche Atompolitik lächelt er.
Unglücklicherweise ist das Wasserklosett der "Goldstandard" unter den Toiletten und ein weltweites Symbol der Zivilisation, sagt Bill Gates grüblerisch. Er hat jetzt ein ganzes Team von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen beauftragt, eine Toilette zu erfinden, die ohne Wasser funktioniert: "die ultimative Toilette".
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harcoon:

Das ethische Investment scheint eine deutsche

 
07.09.12 23:08
Spezialität zu sein, Bill wundert sich.

"Schon melden sich Kritiker, die von Monokultur und "Anleitung zur Katastrophe" sprechen."

Die Sache mit Monsanto finde ich auch abartig, aber ich glaube, da fehlen ihnen einfach einige Informationen. Was der Kopp-Verlag zu dem Thema geifert, werde ich hier nicht verlinken.
Das barbarische Metall 14103746
Das humanitäre Paralleluniversum der Gates-Foundation: Ihr Jahresetat ist doppelt so hoch wie jener der Weltgesundheitsorganisation. Damit werden Prokekte unterstützt, die ohne dieses Geld gar nicht existierten. Schon melden sich Kritiker, die von Monokultur und "Anleitung zur Katastro ...
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harcoon:

Ich habe trotzdem ein komisches Gefühl,

 
07.09.12 23:22
wenn Milliardäre zu Wohltätern werden. Natürlich findet man immer ein Haar in der Suppe, aber die Suppe ist ziemlich dünn.

Gegen Ge(o)ld ist ja nichts einzuwenden, es ist eben nur ungerecht verteilt und hat die Eigenschaft, immer auf den gleichen Haufen zu fallen. So gelangt es schließlich immer in die falschen Hände. Wie z.B. vom Zahngold zum geraubten Nazigold und dann zum Gold in Schweizer Tresoren. Wenn man alles Gold der Welt gleichmäßig verteilen würde, wie viel würde dann jeder Weltenbürger erhalten?

Nochmal Fugger, Jakob:

Zu den Fuggern fällt mir immer dieses Beispiel ein, an dem sich gut erkennen lässt, was passiert, wenn Städte (oder Staaten) für Schulden bürgen. Letztlich ist da nämlich nichts zu holen, ein Land kann man eben nicht verpfänden, dumm gelaufen...

"Für die Zahlungsunfähigkeit der Firma der Fugger „vom Reh“ sorgte letztlich eine einzige Fehlentscheidung, ein ungenügend abgesicherter Kredit an Erzherzog Maximilian I. Für seine Schulden ließ der Habsburger die Stadt Löwen bürgen, bei der die Forderungen der Fugger „vom Reh“ dann jedoch nicht einzutreiben waren. In den letzten Jahren des 15. Jahrhunderts gerieten die Fugger „vom Reh“ deshalb in Zahlungsschwierigkeiten, ihre Firma ging bankrott."
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harcoon:

Die Suppe ist ja nicht ohne Grund so dünn,

 
07.09.12 23:38
schließlich ist es nicht richtig, dass sich überhaupt so viel Geld in wenigen Händen sammelt. Vielleicht ist das moralische Empfinden und das dadurch verursachte schlechte Gewissen heute stärker ausgeprägt, weil die Armut der Massen nicht mehr als gottgewollt verstanden wird. Das ist immerhin ein Fortschritt, den die Säkularisierung mit sich gebracht hat.
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