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Kurzfristige geokosmische Signaturen In dieser Woche sind drei Signaturen von Bedeutung. Am 6. April tritt die Venus ins Widderzeichen ein und bildet ein zunehmendes Quadrat zum Pluto. Am 10. April bildet dann die Sonne ein zunehmendes Quadrat zum Jupiter. Der Transit der Venus durch das Widderzeichen wird während des ganzen Monats (bis 30. April) andauern, und diese Konstellation legt neue Vorschläge (Widder) nahe, welche den Wert der Währungen und der Treasuries (Venus und Pluto) tangieren könnten. Einiges von dem konnten wir bereits letzte Woche beobachten, als Finanzminister Paulsen seinen Vorschlag für grundlegende Veränderungen bei der Kontrolle der Bankenwelt machte, inklusive grösserer Kompetenzen des Federal Reserve Board für Interventionen. Diese Vorstellung einer Erhöhung der Kompetenzen des Federal Reserve Board scheint mir allerdings in direktem Widerspruch zu stehen mit meinem Verständnis des Transits des Pluto durch das Steinbockzeichen und seiner Aspekte zur Sonne/Pluto-Opposition im Horoskop des FED. Eine astrologische Deutung dieses Transits zum Horoskop des FED während der nächsten drei Jahre mit der Annahme schwindender Einflussmöglichkeiten des FED habe ich in einem Artikel auf unserer US Website unter http://www.mmacycles.com/articles/articles/pluto-in-capricorn/ dargelegt. Dementsprechend hat es mich nicht überrascht, dass die Gemeinschaft der Investoren so reagierte wie wenn Paulsens Plan eine „Fehlgeburt" wäre. Die zwei Aspekte – Venus Quadrat Pluto und Sonne Quadrat Jupiter – sind recht kraftvolle Signaturen. Beide weisen eine 80 %-ige Korrelation zu 4 oder mehr %-igen Preisumkehrungen innerhalb von vier Handelstagen auf – dies gemäss unseren Studien in „The Ultimate Book on Stock Market Timing Vol. 3: Geocosmic Correlations to Trading Cycles". Dementsprechend könnte diese Woche einen etwas wilden Verlauf zeigen, denn Jupiter symbolisiert das Prinzip der Uebertreibung. Preisbewegungen von 200 – 400 Punktabschlägen während eines Tages beim DJIA sind im Verlauf dieser Woche durchaus möglich. Allerdings negiert dies nicht die Möglichkeit, dass ein neuer 4-Jahreszyklus in Kraft ist. Diese Möglichkeit ist intakt, solange der DJIA nicht unter das Tief von 11634 fällt, welches am 22. Januar gebildet wurde.
Quelle: http://www.astrodata.com/...ction=weeklycontent&ccat=1&nav=45
Ojeh! So schlimm hatte ich mir das alles wirklich nicht vorgestellt. Danke für die Warnungen... (Seufz)
meine Frage bezog sich doch nur darauf, ob Ihr noch kommende Tiefstände IN 2008 seht (zum Eindecken mit langfristigen Aktien (an AS: laaange Frist! mind. 20 Jahre!)). Ich rechne eigentlich noch fest mit einem DAX-Stand 6000 noch in 2008. Wäre ja blöd, wenn wir bis Ende 2008 über 6600 herumhüpfen und dann erst 2009 wieder ein größeres Tief kommt...
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