1/10 der Kosten bein NS2 , also 95 Mio auf DEA-Wintershall
Der Alleinbetreiber ist Gazprom bei bei NS2, der leidet bei Nicht-Inbetriebnmahme
95 Mio , da lacht doch die BASF drüber
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www.manager-magazin.de/fotostrecke/...fotostrecke-166832.html
NS1:
Die BASF-Tochter Wintershall Dea ist mit 15,5 Prozent an der Nord Stream AG beteiligt, der die 2011 eröffnete erste Ostseepipeline gehört.
NS2:
Beim Nachfolgeprojekt Nord Stream 2 gilt Gazprom als Alleineigentümer und die westlichen Partner als Finanzinvestoren, die je ein Zehntel der Baukosten (derzeit geschätzt auf 950 Millionen Euro) tragen.
Der Alleinbetreiber ist Gazprom bei bei NS2, der leidet bei Nicht-Inbetriebnmahme
95 Mio , da lacht doch die BASF drüber
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NS1:
Die BASF-Tochter Wintershall Dea ist mit 15,5 Prozent an der Nord Stream AG beteiligt, der die 2011 eröffnete erste Ostseepipeline gehört.
NS2:
Beim Nachfolgeprojekt Nord Stream 2 gilt Gazprom als Alleineigentümer und die westlichen Partner als Finanzinvestoren, die je ein Zehntel der Baukosten (derzeit geschätzt auf 950 Millionen Euro) tragen.
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