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Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte


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321cba:

US Justiz

3
28.04.24 11:27

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HurtII:

Das liebe Geld / Alter

7
28.04.24 12:03
Ich will mal auch meinen Senf zu eurer interessanten Debatte abgeben.

Punkt 1.) Aktien USA
Ich handel Aktien weltweit, wo ich der Meinung bin, dass sie günstig zu bekommen sind und Potenzial für die Zukunft haben. Nie würde ich mir einen Weg verbauen, nur weil ich eher Patriot bin etc.

2.) Geld anhäufen
Ich habe im Leben immer sehr gut verdient und bin jetzt auch ganz ordentlich abgesichert. Aber ich habe Geld auch immer dazu verwendet, mir und meinen Liebsten etwas zu "gönnen".
Wozu hat man denn sonst Geld? Für die Erben, weil man etwas hintelassen möchte?
Ne, davon habe ich nichts und es wird schon genug übrig bleiben, dass die Erben auch sich etwas Schönes davon leisten können.
Geld ist zum Leben und nicht für Wettbewerbe, "wer hat am meisten".

Aber! Das ist mein Standpunkt und wenn es jemand anders handhabt, dann ist dies auch vollkommen okay!

Ich halte nix davon das eigene Handeln auf andere übertragen zu wollen.

3.) Problematische Aktien wie Rheinmetall, Amazon etc.
Niemand der eine Aktie kauft finaziert diese Firma. Dies wurde bei Ausgabe der Aktien gemacht.
Daher geht es der Firma nicht besser oder schlechter, wenn ich Anteile von ihnen erwerbe.

Klar ist es nicht schön am Krieg zu verdienen, auf der anderen Seite brauchen wir aber auch Waffen zur Verteidigung (dies zeigt die heutige Zeit sehr eindeutig).

Selbst wenn ich Ölaktien kaufe, habe ich keinen Einfluss was die Firma macht und ob sie wächst oder bald Pleite geht. Wie gesagt, dass wurde bei Ausgabe der Aktien bestimmt.

Und ob jemand seine Aktien vor / nach der Dividende verkauft, bis in Greisenalter Spaß am "Zocken" an der Börse hat etc., sollte doch jedem selbst überlassen bleiben.
Der oder Diejeneige tut doch damit anderen nichts!

Ich mag es einfach nicht, wenn man seine Lebenseinstellung immer versucht auf andere zu übertragen. Wir sind Individuen und das ist auch gut so ;)))
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#37603

St2023:

HurtII

3
28.04.24 13:17
Für mich ist an der ganzen Zockerei nur die Politik ( Regierung ) schuld. Weil sie mitverdienen wollen. Und da sehe ich es besser eine Haltedauer wieder einzuführen und nach der zeit Gewinne wieder Steuerfrei machen. Börse ist die größte Spielbank der Welt geworden. Junge Menschen sind nur noch am Zocken und glauben sie sind schlauer als der rest. Bei jedem Gewinner (Kursgewinne) gibt es einen Verlierer.
Eine Aktie hat den Uhrsprung verloren. Aktien sind gekommen um Unternehmen zu gründen, oder finanzieren und vom Anteil je Gewinn bekam man Dividende. Das will ich damit nur sagen ich schreibe keinem sein handeln vor. Wer zocken will soll in Krypto investieren oder mit Zertifikaten oder was weiß ich handeln. Hinter Aktien stehen Unternehmen und die haben Werte die sich nicht von einer Woche zur anderen Woche verändern können. Heute Tagesletzter und 2 Tage später Tagesbester im Dax. Beobachte ich jeden Tag.  4,6 Millionen Menschen sind Spielsüchtig gefördert durch zocken an der Börse. 1,3 Millionen in Behandlung und haben Haus und Hof verloren. Das sind Zahlen die man überall nachlesen kann.
Antworten
HurtII:

St2023

5
28.04.24 13:58
Das man gewisse Finanzprodukte nicht zulassen sollte, ja, da bin ich durchaus dabei.

Aber, du kannst nicht Menschen vor allem schützen, schon gar nicht, wenn sie andere dabei nicht schädigen.
Jeder muss da selbst durch und sich selbst im Spiegel die Frage beantworten "will ich das, was ich da tue?"
Ich bin ein Verfechter der liberalen Freiheit und stehe auf dem Standpunkt, dass jeder für sich wissen mus, was ihm gut tut.

Das einzige, was ich als Staat tuen würde ist, Vermögen ab einer bestimmte Größe deutlich höher zu besteuern und ein Vermögen über eine gewisse Grenze nicht zuzulassen.

Warum?
Weil der gesellschaftliche Frieden auch sehr wichtig ist und es nicht soweit kommen darf, dass Einzelne das ganze Land besitzen.

Heißt aber nicht, dass ich Vermögen umverteilen würde und es Schmarotzer in den Rachen werfe.
Wichtig wäre als Staat eine vernünftige Infrastrucktur zu schaffen, von der alle profitieren.

Noch etwas anderes:
Da hier auch Kritik an der Erhöhung der Renten kam. Habt ihr euch mal angeschaut wie hoch die Renten in DE sind, wo die Durchschnittsrente liegt? Sind 4,5% oben drauf wirklich so unverschämt, wenn die Gehälter vielmals um 10% und mehr steigen und damit die Inflation angeizt wird?

Und man sollte nicht vergessen, da hier auch immer der Generationenkonflikt ins Feld geführt wird, waren es nicht die Rentner die zum Wohlstand in diesem Land beigetragen haben?
Haben die Rentner nicht in ihrem Leben auch Rentner finanziert?

Ich finde es echt billig auf die Rentner einzudreschen und so zu tun als wenn es Schmarotzer wären. Dies sind Menschen, die ein Leben lang etwas für diese Land mit geschaffen haben und nun ein recht bescheidenes Einkommen haben, zu mindestens die meisten.
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#37606

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#37607

St2023:

Renten Erhöhung 4,57 %

 
28.04.24 14:52
Ist schon in Ordnung.
Wenn ich an früher denke wenn es eine Lohnerhöhung gab sind wir immer in der kalten Progression gefallen. Und das ist es bei der Rentenerhöhung nicht mehr. Da Zahlen wir 11 % und Eventuell etwas Steuern.
Wer ist den bei jeder Lohnerhöhung der Gewinner  doch nur unser Statt mit der kalten Progression sie bekamen immer von jeden Euro den höchsten Steuersatz den jeder individuell hatte.
Antworten
St2023:

man bezahlt

 
28.04.24 14:57
bei einer Lohnerhöhung auch noch Rentenversicherung und Arbeitslosengeldversicherung.
Kommt bei der Rentenerhöhung nicht bei den meisten kommt es schon fast Netto an bis auf 11%.
Antworten
fondsmanage.:

Zu den Themen Zockerei und Verantwortlichkeiten

2
28.04.24 15:14
Natürlich war - wie st2023 schreibt - die Einführung der Abgeltungssteuer in D der "primäre" Auslöser für die "Zockerei". Warum sollte ich eine Aktie lange halten, wenn die Langzeitrendite deutlich unter der Kurzzeitrendite liegt? Das ergibt doch gar keinen Sinn! Grundsätzlich bin ich ein Langfrist-Investor, d. h. eigentlich will ich Unternehmen mit guter Dividendenrendite und - eng damit verbunden - einer realistischen Chance auf einen Kursgewinn. Doch dem steht die Realität entgegen - man betrachte hierzu nur die Kursverläufe von MBG oder VW. Ich wäre als Investor doch sehr dumm, wenn ich nicht versuchen würde, auch die kurzfristigen Kursschwankungen auszunutzen!
Und egal, ob langfristiges Investment oder Kurzfrist-Zockerei: Jeder Marktteilnehmer versucht, natürlich mit verschiedenen Handels-Strategien, "das meiste" herauszuholen. Von daher macht es überhaupt keinen Unterschied, ob man die Aktie 10 Jahre oder nur 10 Minuten hält.
Für mich ist - alles in allem - die Aktie aber das optimale Investment. Warum?
1.) Sachwertinvestition und damit inflationsgeschützt.
2.) Jederzeit ohne große Kosten handelbar, d. h. ich habe weder große Anschaffungs- noch Haltekosten, die die Rendite drücken (im Gegensatz z. B. zu offenen oder geschlossenen Fonds) und kann auf Veränderungen sehr schnell reagieren.
3.) Bei der passenden Wahl der Unternehmen wesentlich bessere Rendite  als bei jeder anderen Anlageform.

Aber bei jeder Aktie, die ich kaufe, sehe ich mich als (Mit-)Unternehmer. Ich habe als "kleines Würstchen" zwar keinerlei Einfluss auf das Unternehmensgeschehen, aber trotzdem trage ich die (Mit-)Verantwortung. Wer soll denn sonst dafür verantwortlich sein? Das gilt nach meinem Verständis übrigens auch für die Mitarbeiter und die Kunden eines Unternehmens. Die Verantwortung für die Auswirkungen der produzierten bzw. erworbenen und verwendeten Produkte tragen alle gemeinsam! Das muss man natürlich von der juristischen Produkthaftung trennen; ich betrachte diesen Punkt eher aus ethischer oder moralischer Sicht.
Und somit stimme ich dir, Hurt, in deinem Punkt 3 vollständig zu: Bei den Auswirkungen des "Produkts" ist es egal, in wessem Eigentum das Produkt hergestellt wurde. Aber irgend jemand muss doch dafür verantwortlich sein. Und da kommt doch wohl - neben der allgemeinen Gesellschaft, nach dessen Regeln das Unternehmen handelt - als "direkter" Verantwortlicher nur der Eigentümer, sprich: der Aktionär in Frage. Insofern sehe ich die "Gesamtheit" der Eigentümer des Unternehmens in der Verantwortung. Und im Produkthaftungsgesetz ist es ja auch ungefähr so ausgedrückt.
Ich hoffe, dein Vorwurf "Lebenseinstellung immer versucht auf andere zu übertragen" war ich nicht gemeint, denn so etwas liegt mir völlig fern. Im Gegenteil sehe ich jeden einzelnen viel mehr persönlich für sich selbst (und die ihm/ihr anvertrauten) verantwortlich.
Und ich glaube, dass deinem Argument ein logischer Fehler unterliegt: Der Aktienkäufer finanziert zwar nicht die Firma, aber durch den Kauf wird er zum "(Mit-)Verantwortlichen". Ich glaube, dass dies der relevante Punkt ist. So ist ja nun auch Bayer für den ganzen Glyphosat-Driss verantwortlich, obwohl sie mit dem Produkt bei der In-Verkehr-Bringung  gar nichts zu tun hatten. Trotzdem haften sie als jetzige Eigentümer von Monsanto!
Antworten
new_schreiber:

So isses

 
28.04.24 17:11
Die Volatilität bei divi Aktien übers Jahr, ist mindestens das doppelte als die divi,
Egal , Benz bei 58 oder BMW bei 93 gekauft, das kann wieder  kommen im  Oktober, oder höchst wahrscheinlich, siehe jedes Jahr vorher bis 1930
Antworten
new_schreiber:

jo

 
28.04.24 18:47
Die Volatilität bei divi Aktien übers Jahr, ist mindestens das doppelte als die divi,
Egal , Benz bei 58 oder BMW bei 93 gekauft, das kann wieder  kommen im  Oktober, oder höchst wahrscheinlich, siehe jedes Jahr vorher bis 1930
Antworten
new_schreiber:

wenn

 
28.04.24 18:53
Die divi steuerfrei wäre, wenn man eine Aktie mindestens 1
Jahr hält, wäre das was anderes St.
Aber ich wäre ja blöd, wenn ich für die gleiche aktienmenge im
Oktober 20% weniger bezahle, als im April,  und würde das nicht
Tun, diese 20% sind quasi meine divi.
Antworten
Dschägga:

Frage in die Runde

 
29.04.24 07:30
Guten Morgen allerseits. Immer wieder stelle ich fest, dass man das eine oder andere KO-Zertifikat zu bestimmten Zeiten zwar weiterhin verkaufen kann, aber es wird kein "Preis" zum Kauf angeboten. Das heißt für mich, ich kann dann auch ggf. nicht nachkaufen/verbilligen.
Woran liegt das? Liegen die Gründe eher an meiner Depot-Bank oder am Herausgeber der Zertifikate?
Und welche Gründe stecken dahinter?
Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm...
I told u.
Antworten
Raxel:

Grandi vielen Dank

 
29.04.24 07:46
Für deine Infos zur Abischerung.  
Antworten
Raxel:

Absicherung meinte ich

 
29.04.24 07:46
.
Antworten
HurtII:

Dschägga

 
29.04.24 07:54
Ich bin mir nicht 100% sicher, aber erkläre es mir mit den Eröffnungs- und Schlussauktionen einzelner Börsen.
Preisaussetzungen hast du ja meist um 8:00 (Eröffnung Vorbörse), 9:00 (Eröffnung Hauptbörse), 13:00 Uhr (Eröffnung Vorbörse USA), 15:30 (Eröffnung Hauptbörse USA) usw., usw.
Antworten
Micha01:

morgen VW

 
29.04.24 08:02
ich denke mal Q1 Zahlen werden nicht so gut werden - Audi und Porsche sind gerade in ner Umstellung der Modellpalette, daher leiden bei denen derzeit die Absätze, das werden die Coremarken nicht ausgleichen können trotz mehr Absatz

Mal sehen wie stark die ersten Kosteneinsparungen wirken - ggf. Gewinn auf Vorjahresniveau, aber Marge sollte niedriger sein. Cashflow vermutlich auch da die Anläufe neuer Modelle Geldfressen.
Antworten
Raxel:

DBK nun heute Morgen für 16 Vkft

 
29.04.24 08:10
Sicher ist sicher. Wenn der Markt die RSt verarbeitet hat kann man wieder rein.  
Antworten
cenofi:

Dschägga

 
29.04.24 08:19
Generell hängt es von dem Zertifikat ab, bis zu welchen Uhrzeiten es an welcher Börse gehandelt wird. das steht im Kleingedruckten. Das du es dann manchmal verkaufen, aber nicht kaufen kannst, kann an verschiedenem liegen.
(1) Ja nachdem, bei welchem Broker du bist, hat er unterschiedliche Market Maker, die sich bereit erklären, in dieser Handelszeit einen Kurs zu stellen. Allerdings nur bis zu bestimmten Mengen. Wenn der selber zu der Zeit keinen Hedge am Markt durchführen kann, bietet er nur sehr wenig bis kaum etwas an. Hängt also von deiner Positionsgröße ab.
(2) Wenn du direkt beim  Emittenten (OTC) handelst, stellt er dir einen Kurs. Auch der ist bemüht, dir je nach allgemeinem Umsatz etwas anzubieten. Allerdings hedged der sich auch und wenn er das nicht schafft (z.B. weil keine anderen Nachfragen sind, oder deine Anzahl zu hoch ist), stellt er dir keinen Kurs.

Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass der Emittent sich schon bemüht, Kurse zu stellen, weil er ja möchte, dass die Kunden mit seinen Prdoukten zufrieden sind und sie wieder kaufen. Allerdings sind die Mengen oft sehr gering.
Antworten
new_schreiber:

q1 vw

 
29.04.24 08:33
Spielt keine Rolle, da die vorabzahlen  vor 2 Wochen raus gingen, inkl ausblick
Antworten
Micha01:

mmhhh wo?

 
29.04.24 09:05
q1 vw
Spielt keine Rolle, da die vorabzahlen  vor 2 Wochen raus gingen, inkl ausblick
new_schreiber, 29.04.24 08:33
finde dazu nichts
Antworten
new_schreiber:

jo

 
29.04.24 09:16
Wir erwarten für den Volkswagen Konzern und den Bereich Pkw im Jahr 2024, dass die Umsatzerlöse das Vorjahr um bis zu 5% übertreffen. Die operative Umsatzrendite für den Konzern und den Bereich Pkw wird voraussichtlich zwischen 7 und 7,5% liegen.
Google mal  vw 2024 Ausblick,  da wird auch auf q1 eingegangen, riesentexr
Antworten
new_schreiber:

hat

 
29.04.24 09:18
Sich doch dieser autopapsz. Noch aufgeregt, das die umsatz-rendite zurück ging
Antworten
Micha01:

ach so ja ok.

 
29.04.24 09:36
jo
Wir erwarten für den Volkswagen Konzern und den Bereich Pkw im Jahr 2024, dass die Umsatzerlöse das Vorjahr um bis zu 5% übertreffen. Die operative Umsatzrendite für den Konzern und den Bereich Pkw wird voraussichtlich zwischen 7 und 7,5% liegen.
Google mal  vw 2024 Ausblick,  da wird auch auf q1 eingegangen, riesentexr
new_schreiber, 29.04.24 09:16
aber keine konkreten Vorab Zahlen sondern im wesentlichen der Ausblick für das Jahr.

Q1 - lassen wir uns morgen überraschen.
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