Da sollte es vorwärts gehen


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Wilmar Int. Ltd 2,358 € +2,66% Perf. seit Threadbeginn:   -26,66%
 
Spatzmaus:

Da sollte es vorwärts gehen

 
20.02.11 14:08

Glaub nur ich an das Potential? 

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xx77xx:

Watchlist

 
25.02.11 01:16
Ist bei mir auch schon länger auf der Watchlist...

Bin leider nie dazu gekommen den Wert mal näher unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht komme ich ja in den nächsten Tagen mal dazu.

Sonst wer irgendwelche Meinungen?
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JP:

DWS steigt bei Palmöl-Multi Wilmar aus

3
06.04.11 16:02
Fondsgesellschaft der Deutschen Bank reagiert auf Kritik von ROBIN WOOD

DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, streicht sämtliche Anteile des Palmöl-Multis Wilmar aus ihren Finanzprodukten. Damit reagiert DWS jetzt auf die Kritik der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD, die den Finanzdienstleister aufgefordert hatte, nicht weiter in Wilmar zu investieren. ROBIN WOOD kritisiert die Raubbau-Methoden des Palmölkonzerns. Wilmar wird in Indonesien von der lokalen Bevölkerung des Landraubs beschuldigt, zerstört Tropenwälder für neue Plantagen und steht im Verdacht, seine Plantagen teilweise illegal zu betreiben.

Konkret bezog sich die Kritik von ROBIN WOOD auf das von der DWS angebotene Finanzprodukt DWS AgriX, das bislang Anteile des in Singapur börsennotierten Palmöl-Konzerns Wilmar International enthalten hatte.

Wilmar betreibt riesige Plantagen in Indonesien und Malaysia und wird von indonesischen Organisationen wie Save our Borneo und Walhi Jambi gemeinsam mit ROBIN WOOD für seinen aggressiven Expansionskurs auf Kosten von lokaler Bevölkerung und Umwelt kritisiert.

Auch international reißt die Kritik an Wilmar nicht ab. Die in Jakarta ansässige Organisation Greennomics hat jüngst eine Untersuchung veröffentlicht, wonach zahlreiche Palmölkonzerne - darunter auch Wilmar - in der indonesischen Provinz Zentral-Kalimantan ihre Plantagen ohne gültige Genehmigungen betreiben. Durch diese illegalen Aktivitäten entgehen dem indonesischen Staat hohe Einnahmen.

Die norwegische Organisation Rainforest Foundation fordert ein Ende der Beteiligungen des staatlichen norwegischen Pensionsfonds an Regenwaldvernichtern, womit explizit auch Wilmar gemeint ist.

„ROBIN WOOD begrüßt die Entscheidung der DWS“, sagt Tropenwaldreferent Peter Gerhardt von ROBIN WOOD. „Dies ist ein deutliches Signal an den Finanzmarkt, Regenwaldvernichter wie Wilmar nicht mit frischem Geld zu versorgen.“

Als unbelehrbar zeigt sich bislang hingegen der niederländisch-britische Konsumgüter-Riese Unilever. Für seine Markenprodukte wie Rama-Margarine kauft Unilever Wilmar-Palmöl. ROBIN WOOD hat diese unverantwortliche Einkaufspolitik wiederholt kritisiert, doch Unilever versucht dies auszusitzen und seine KritikerInnen mit unverbindlichen Ökoversprechen für die Zukunft abzuspeisen.

Kontakt:

Peter Gerhardt, Tropenwaldreferent, 015 77 / 782 88 25, tropenwald(at)robinwood.de

Ute Bertrand, Pressesprecherin, Tel. 040 / 380 892 22, Ute.Bertrand(at)robinwood.de


www.robinwood.de/Newsdetails.13+M5569812380f.0.html

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microby:

Gratulation an die DWS

2
11.07.11 19:39

sehr schöne Einsicht, ich gratuliere der Fondgesellschaft zur Einsicht


Da sollte es vorwärts gehen 11014042

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ugot12:

wilmar zerstört weiter dörfer

 
21.09.11 13:05
microby:

unglaubliche Schweinerei

 
09.10.11 22:45

die schreckliche Macht dieser Waldmafia macht mir Angst!

Zum Glück werden solche Schweinereien aufgedeckt, aber leider immer erst wenn es zu spät ist. Die weltweite Politik muss endlich begreifen das es zu spät sein kann.

Über hundert Wissenschaftler beginnen sich langsam gegen den politischen Wahnsinn zu wehren, zum Glück.

www.ucsusa.org/global_warming/solutions/...utions/EU-ILUC-Letter.html

http://www.regenwald.org/

 

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A1AP9E:

Gibt es hier News, die den Wertverlust von etwa 20

 
16.08.17 13:05
% in wenigen Monaten nachvollziehbar erklären?

Die Investors-Homepage hatte ich schon gecheckt... Morgen steht der Dividenden-Abschlag bevor...
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scf36:

Kaufkurse

 
07.07.25 11:51
Bei unter 2.0€ kaufe ich stark nach. Ist einer meiner größten Positionen. Unter den Top 15.  
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MrTrillion3:

SG1T56930848 - Wilmar International

 
29.04.26 19:51

Wilmar International Limited ist eines der größten integrierten Agrar- und Lebensmittelunternehmen Asiens. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet, hat seinen Sitz in Singapur und ist seit 2006 unter dem heutigen Namen an der Singapore Exchange gelistet. Die Aktie trägt die ISIN SG1T56930848 und in Deutschland die WKN A0KEWL. Historisch kam Wilmar aus dem Palmölhandel, hat sich dann aber Schritt für Schritt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbreitert: von Plantagen, Mühlen und Raffinerien über Öl- und Getreideverarbeitung bis hin zu Markenprodukten, Logistik und Vertrieb. Der strategische Kern ist bis heute die vertikale Integration. (Wilmar International)

Eigentümerseitig ist Wilmar kein führungsloser Streubesitzwert, sondern klar verankert. Die wichtigste Aktionärsgruppe ist Archer Daniels Midland mit 22,49 % der Aktien. Aus dem Kuok-Umfeld kommen mehrere bedeutende Beteiligungen: PPB Group hält 18,78 %, Kuok Brothers 18,95 %, Kuok Khoon Hong 14,39 % und weitere Kuok-nahe Vehikel zusätzliche Anteile. Das erklärt auch, warum Wilmar seit Jahren wie ein strategisch geführter Industrie- und Handelskonzern agiert und nicht wie ein rein kapitalmarktgetriebener Quartalswert. Die operative und historische Nähe zu Kuok und ADM ist für Wilmar ein echter Wettbewerbsvorteil, weil daraus Beschaffungskompetenz, Marktkenntnis und globale Handelsverbindungen entstehen.

Das Portfolio ist breit, aber nicht beliebig. Wilmar ist im Kern in drei großen Blöcken unterwegs: Food Products, Feed & Industrial Products sowie Plantation & Sugar Milling. Im Lebensmittelbereich verarbeitet, vermarktet und vertreibt der Konzern unter anderem Speiseöle, Zucker, Mehl, Reis, Nudeln, Spezialfette, Snacks, Backwaren, Milchprodukte, Ready-to-eat-Mahlzeiten und Zentralküchenprodukte. Im industriellen Bereich geht es um Futtermittel, nicht essbare Palm- und Laurinprodukte, Agrarrohstoffe, Oleochemikalien, Gasöl und Biodiesel. Dazu kommen eigene Plantagen, Palmölmühlen, Zuckerproduktion sowie eine eigene Logistikplattform mit Tankern, Dry-Bulk-Schiffen, Häfen und Jettys. Genau diese Verzahnung macht Wilmar robust: Das Unternehmen ist nicht nur Produzent, nicht nur Händler und nicht nur Markenanbieter, sondern alles zusammen.

Finanziell war 2025 ordentlich, aber nicht makellos. Der Konzern setzte 70,42 Milliarden US-Dollar um und erzielte 1,56 Milliarden US-Dollar Jahresüberschuss; auf die Aktionäre entfielen 1,41 Milliarden US-Dollar. Das Ergebnis je Aktie lag bei 22,6 US-Cent. Die Bilanzsumme stieg auf 65,64 Milliarden US-Dollar, das Eigenkapital der Aktionäre auf 21,87 Milliarden US-Dollar. Operativ erwirtschaftete Wilmar 2,36 Milliarden US-Dollar Cashflow, während die Investitionen auf 1,08 Milliarden US-Dollar zurückgingen, weil viele Expansionsprojekte weitgehend abgeschlossen sind und nun stärker die Ernte der früheren Investitionen im Vordergrund steht. Das ist wichtig: Wilmar befindet sich nicht mehr in einer reinen Aufbaustory, sondern zunehmend in einer Phase der Kapitaldisziplin.

Die Segmentbetrachtung zeigt ziemlich klar, wo die Stärken und Schwächen liegen. 2025 kam der größte Ergebnisbeitrag aus Feed & Industrial Products mit 861,0 Millionen US-Dollar Segmentergebnis bei 42,87 Milliarden US-Dollar Umsatz. Food Products lieferte 449,7 Millionen US-Dollar bei 30,89 Milliarden US-Dollar Umsatz. Plantation & Sugar Milling kam auf 356,5 Millionen US-Dollar. Das heißt: Wilmar ist heute zwar historisch mit Palmöl verbunden, aber wirtschaftlich längst viel breiter aufgestellt. Der Konzern hängt nicht mehr nur am reinen Plantagenhebel, sondern wesentlich an Verarbeitung, Handel, Markenprodukten und Distribution. Das macht das Geschäftsmodell belastbarer, nimmt aber die Zyklik nicht heraus.

Bei der Dividende ist Wilmar solide, aber kein Hochdividendenwert. Für 2025 wurden 4,0 Singapur-Cent Zwischendividende gezahlt und 10,0 Singapur-Cent Schlussdividende vorgeschlagen, also zusammen 14,0 Singapur-Cent je Aktie. Das entspricht laut Unternehmen einer Ausschüttungsquote von rund 49 % des Nettogewinns. Im Vorjahr waren es 16,0 Singapur-Cent. Die Dividende wurde also leicht zurückgenommen, aber nicht gestrichen oder kaputtgespart. Das passt zum Charakter des Unternehmens: eher verlässlich und vorsichtig als spektakulär. Am 29.04.2026 ist die Aktie ex Dividende für die Schlussdividende 2025. (Wilmar International)

An der Börse kostet die Aktie derzeit rund 3,83 bis 3,88 Singapur-Dollar, die Marktkapitalisierung liegt bei etwa 24,2 Milliarden Singapur-Dollar. Das KGV bewegt sich grob im Bereich 13, die Dividendenrendite um 3,6 %, und das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt unter 1. Rein oberflächlich sieht das nicht teuer aus. Man darf daraus aber nicht automatisch ein Schnäppchen ableiten, denn Agrar- und Commodity-nahe Mischkonzerne werden wegen ihrer Zyklik, dünnen Margen und politischen Risiken regelmäßig mit Bewertungsabschlägen gehandelt. Die Aktie ist also eher vernünftig bepreist als offensichtlich falsch bepreist. (ir-media.wilmar-international.com)

Zu den Kurszielen: Der Marktkonsens liegt Ende April 2026 grob bei 3,54 bis 3,58 Singapur-Dollar und damit leicht unter dem aktuellen Kurs. Einzelne Häuser liegen höher, etwa OCBC bei 3,97 und Maybank bei 3,85, andere vorsichtiger, etwa DBS bei 3,00 und RHB bei 3,45. Das heißt unterm Strich: Der Markt sieht Wilmar derzeit nicht als klar unterbewertete Turnaround-Aktie, sondern eher als ordentlich bewerteten Qualitätswert mit begrenztem kurzfristigem Aufwärtsspielraum. Das ist wichtig, weil viele Anleger bei einem KGV um 13 und KBV unter 1 reflexhaft „billig“ denken. So simpel ist es hier nicht. (sginvestors.io)

Der aktuelle operative Start ins Jahr 2026 war schwächer. Wilmar hat heute, am 29.04.2026, für das erste Quartal einen Rückgang des Core Net Profit auf 264,2 Millionen US-Dollar gemeldet, nach 343,0 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Der ausgewiesene Nettogewinn lag bei 265,6 Millionen US-Dollar. Ursache waren laut Unternehmen vor allem temporäre nicht realisierte Mark-to-Market-Verluste aus Absicherungsgeschäften infolge der hohen Rohstoffvolatilität sowie schwächere Beiträge von Beteiligungen in China, Europa und Südostasien. Positiv ist aber: Das Absatzvolumen wuchs weiter, die Nettoverschuldung sank zum 31.03.2026 auf 18,56 Milliarden US-Dollar, und die Net-Gearing-Ratio verbesserte sich auf 0,84x. Das ist kein schöner Quartalsstart, aber auch kein operativer Einbruch des Geschäftsmodells.

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre finde ich Wilmar grundsätzlich interessant, aber nicht als Selbstläufer. Die Investmentthese ruht auf mehreren Säulen: steigender Nahrungsmittelbedarf in Asien, wachsender Anteil verarbeiteter und markengetriebener Lebensmittel, zunehmende Industrienachfrage nach Spezialfetten, Oleochemikalien und Biokraftstoffen, bessere Monetarisierung der China-Plattform und potenziell höhere Renditen aus einer Phase geringerer Expansion und höherer Kapitaldisziplin. Außerdem kann die nun konsolidierte AWL-Position in Indien mittelfristig ein echter Wachstumstreiber sein. Auf der Gegenseite stehen Rohstoffpreiszyklen, politische Eingriffe, ESG- und Regulierungsthemen rund um Palmöl, Währungsrisiken, handels- und geopolitische Spannungen sowie die bekannte Ergebnisvolatilität in China und im Zuckerbereich.

Meine Einschätzung ist daher klar: Wilmar ist aus meiner Sicht kein spektakulärer Compounder im Stil eines reinen Premium-Konsumgüterkonzerns, aber ein sehr ernst zu nehmender, substanzieller und strategisch gut positionierter Agrar- und Lebensmittelwert. Die Aktie hat Qualität, Skalenvorteile, tiefe Wertschöpfung, starke Ankeraktionäre und eine brauchbare Dividende. Sie hat aber auch Commodity-Zyklik, politische Risiken und immer wieder Ergebnisdellen. Für die nächsten 5 bis 15 Jahre halte ich Wilmar eher für einen robusten Value- und Income-Titel mit moderatem Wachstum als für eine Rakete. Wer hier investiert, sollte nicht auf schnelle Neubewertung setzen, sondern auf stetige operative Erträge, vernünftige Ausschüttungen und die Chance, dass der Markt einem widerstandsfähigen asiatischen Agrar- und Lebensmittelchampion langfristig wieder eine etwas höhere Bewertung zugesteht. Genau darin liegt die Attraktivität der Aktie – und genau darin auch ihre Grenze. (Wilmar International)

Autor: ChatGPT

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MrTrillion3:

SG1T56930848 - Wilmar International

 
29.04.26 19:54

Wilmar veröffentlicht keinen sauberen Prozentwert „Palmöl am Gesamtkonzern“ über alle Segmente hinweg. Deshalb wäre jede exakte Zahl darüber hinaus geraten. (Wilmar International)

Was man belastbar sagen kann:

Im engeren Sinn, also das direkte Upstream-Segment „Plantation and Sugar Milling“, lag der Umsatzanteil 2025 bei nur rund 3 % der Segmentumsätze. Dieses Segment umfasst Ölpalmen-Plantagen und Zuckermühlen und erzielte 2025 rund US$ 3,52 Mrd. Umsatz. (Wilmar International)

Das unterschätzt den echten Palmölbezug aber deutlich. Palmöl steckt auch in anderen Bereichen:

  • im Segment Feed & Industrial Products über tropical oils, nicht essbare Palm- und Laurinprodukte, Oleochemikalien und Biodiesel; dort meldet Wilmar 26,4 Mio. MT Tropical Oils Volumen. (Wilmar International)

  • im Segment Food Products über vegetable oils und Spezialfette; auch dort ist Palmöl ein wichtiger Rohstoff, aber Wilmar trennt nicht offen aus, welcher Anteil davon konkret Palmöl ist. (Wilmar International)

Die ehrliche Antwort lautet daher:

Direkt als eigenes Segment: etwa 3 % Umsatzanteil. (Wilmar International)

Wirtschaftlich im weiteren Sinn über den ganzen Konzern: klar deutlich mehr, weil Palmöl auch in Verarbeitung, Industrieprodukten und Lebensmittelölen steckt. Wie viel genau in Prozent, sagt Wilmar nicht. (Wilmar International)

Meine Einschätzung: Wilmar ist nicht mehr primär eine reine Palmöl-Aktie, aber Palmöl bleibt ein zentraler Rohstoff- und Ergebnistreiber. Der Konzern ist heute breiter aufgestellt als früher, doch Palmöl ist weiter ein wesentlicher Teil des Systems. (Wilmar International)

Autor: ChatGPT

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