ComRoad einsteigen
Frankfurter Tagesdienst
Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt ein spekulatives Engagement in ComRoad (WKN 544940).
Das Unternehmen könne, wie gehabt, positive Geschäftszahlen präsentieren. Der Anbieter von Telematik-Netzwerken habe das 3. Quartal mit einem um 110% auf 27,9 Mio. Euro gestiegenen Umsatz abgeschlossen. Der Vorstand habe dazu noch einmal die Umsatzprognose in Höhe von 95 Mio. Euro für das Gesamtjahr bekräftigt.
Damit strafe ComRoad die Kritiker offenbar weiterhin Lügen. Im Frühjahr sei das Papier deutlich unter Druck geraten, nachdem Zweifel über die Glaubwürdigkeit des Zahlenwerks laut geworden seien. Diese Zweifel seien aber nie nachhaltig bewiesen worden.
Von der Bewertung her stünde einem Einstieg bei ComRoad nichts entgegen: Per 2001 liege das KGV bei 14, während es auf Basis der Prognosen für 2002 sogar nur 8 betrage. Eine knapp zweifache Umsatzbewertung sei ebenfalls nicht als teuer zu bezeichnen.
Gleichwohl scheine das ComRoad-Papier weiterhin mit einem latenten Risiko behaftet zu sein, was es nur für spekulative Anleger interessant mache. Aus technischer Sicht sei durchaus eine Fortsetzung der aktuellen Aufwärtsbewegung bis 12/13 Euro möglich, jedoch unter Beachtung eines Stop-loss-Limits bei 7,60 Euro, so der Frankfurter Tagesdienst.
Frankfurter Tagesdienst
Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt ein spekulatives Engagement in ComRoad (WKN 544940).
Das Unternehmen könne, wie gehabt, positive Geschäftszahlen präsentieren. Der Anbieter von Telematik-Netzwerken habe das 3. Quartal mit einem um 110% auf 27,9 Mio. Euro gestiegenen Umsatz abgeschlossen. Der Vorstand habe dazu noch einmal die Umsatzprognose in Höhe von 95 Mio. Euro für das Gesamtjahr bekräftigt.
Damit strafe ComRoad die Kritiker offenbar weiterhin Lügen. Im Frühjahr sei das Papier deutlich unter Druck geraten, nachdem Zweifel über die Glaubwürdigkeit des Zahlenwerks laut geworden seien. Diese Zweifel seien aber nie nachhaltig bewiesen worden.
Von der Bewertung her stünde einem Einstieg bei ComRoad nichts entgegen: Per 2001 liege das KGV bei 14, während es auf Basis der Prognosen für 2002 sogar nur 8 betrage. Eine knapp zweifache Umsatzbewertung sei ebenfalls nicht als teuer zu bezeichnen.
Gleichwohl scheine das ComRoad-Papier weiterhin mit einem latenten Risiko behaftet zu sein, was es nur für spekulative Anleger interessant mache. Aus technischer Sicht sei durchaus eine Fortsetzung der aktuellen Aufwärtsbewegung bis 12/13 Euro möglich, jedoch unter Beachtung eines Stop-loss-Limits bei 7,60 Euro, so der Frankfurter Tagesdienst.