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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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EUinside:

Rico11

3
18.07.12 08:53
Mittlerweile erhalten die Anleger so viele negativen Müll über die Medien, dass bereits eine positive Information eine Kursrallye auslösen könnte. ;-)
Immer positiv denken!
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Laientrader2:

siehst du altbo...

2
18.07.12 08:57
letztes mal haben quasi die selben Aussagen von Bernanke den Dax und die Coba um paar % nach unten geprügelt...jetzt auf einmal soll alles positiv aufgenommen werden, also ich kapier es nicht und ich versuche es mittlerweile auch gar nicht mehr zu verstehen...

deshalb halte ich es so ähnlich wie Rico (dass ich das mal sagen würde, wer hätte das gedacht.... )

jeden Tag ne Münze werfen und je nach dem short oder long gehen .... das funktioniert wahlweise auch mit dem Wetter ...bewölkt = short / sonnig = long

Morgen versuche ich es mal mit dem Vögelchen, daß manchmal morgens in dem Baum vor meinen Fenstern sitzt...ist er da gehts long, wenn er weg ist, dann short ...
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duftpapst2:

Zumindest ist die coba der Liebling

 
18.07.12 09:00
der short Zocker.

Bin mal gespannt wann sich wo ein Boden bildet. Für Call sehe ich derzeit kein Kaufsignal.
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LORD 777:

moin,das 52-wochentief nicht mehr weit...

 
18.07.12 09:01
diese woche noch? 1,11 ist n.m.M eine frage der zeit
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silverbird:

EFSFESM

 
18.07.12 09:05
BofA Merrill Lynch warnt davor, dass dem EFSF das Geld ausgehen könnte, noch bevor der ESM gestartet ist.

Jo, dann, dann macht's halt no an EKLS oder sowas! Saupreissen!
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altbo:

Jow Laientrader

 
18.07.12 09:06

CoBa zur Zeit mit 0,86 % im Minus

Deutsche Bank mit 1,11 % im MInus

Von dem prognostiziertem Grün ist noch nichts zu sehen! forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-frown.gif" style="max-width:560px" />

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EUinside:

Jeder Trader kann die günstige Lage ausnutzen

4
18.07.12 09:07
Short oder Long gehen.
Für jeden wird etwas dabei sein! http://www.youtube.com/watch?v=HF3YDjzObsA

Heute gilt derjenige als wohlhabend, der ein möglichst großes Einkommen und Vermögen hat wie zum Beispiel "Commerzbank Aktien" ;-)

Wohlhabenheit kann aber auch heißen, gute, verlässliche Freunde und engagierte Mitarbeiter zu haben.
Vielleicht gelangen wir ja irgendwann an den Punkt, wo hohe Boni oder 15-Liter-Autos als peinlich empfunden werden und der Gastgeber seine Gäste bittet, mit solchen Autos doch bitte nicht vor seiner Tür zu parken.

Gruß v. EU
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RPM1974:

Mist hab Quelle vergessen

 
18.07.12 09:18
Aber Frauen wie Maria Dolores Amoros machen die ETA wieder sympatischer.
Die Hilfszahlungen an Spaniens Banken werden mit deutlichen Gehaltskürzungen für die Manager der Institute verbunden sein. Nicht mehr als 600.000 Euro jährlich sollen jene Manager an Grundgehalt und Zulagen beziehen, deren Banken staatliche Hilfe erhalten - ähnlich wie in Deutschland, wo zum Beispiel das Gehalt von Commerzbank (EUREX: CBKF.EX - Nachrichten) -Chef Martin Blessing lange auf 500.000 Euro begrenzt war. Übernimmt Spaniens Rettungsfonds FROB wie bei Bankia mehr als die Hälfte der Aktien, können Vorstände und weitere Topmanager maximal sogar nur 300.000 Euro verdienen, Boni entfallen. Diese gesetzliche Regelung ist Teil der Vereinbarung Spaniens mit den anderen Ländern der Euro-Zone, die an diesem Freitag endgültig genehmigt werden soll. Die Texte wurden dem Deutschen Bundestag zugeleitet und liegen der FTD vor.

Die in Spanien bislang üppigen Abfindungen werden auf 1,2 Mio. Euro beschränkt. Viele Topmanager, die die Banken heruntergewirtschaftet haben, hatten sich zuletzt satte Abfindungen genehmigt. Kurz bevor etwa die Caja Mediterráneo verstaatlicht wurde, hatte sich deren Chefin María Dolores Amorós noch eine Rente von 370.000 Euro jährlich gesichert und ihrem Vorgänger ein Vorruhestandsgeld von 3,8 Mio. Euro. Mit ihrem Hilfspaket von bis zu 100 Mrd. Euro dringt die EU nun auf eine umfassende Sanierung und Konsolidierung des Sektors. Im Gegenzug für die Kredite müssen alle Banken ihre Kernkapitalquote auf neun Prozent erhöhen. Ihr Kapitalbedarf wird bis September per Stresstest ermittelt. Auf dieser Basis müssen die Banken dann Restrukturierungspläne vorlegen. Die Vereinbarung zwischen der Euro-Zone und Spanien unterteilt die Institute in drei Gruppen: Neben den bereits vom FROB übernommenen Instituten und denen, die noch Staatshilfe brauchen, stehen jene, die sich aus eigener Kraft sanieren können. Institute, die staatliche Hilfe benötigen, müssen mit harten Auflagen rechnen.
Gruss RPM
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Laientrader2:

wisst ihr was mich am meisten ärgert ?

10
18.07.12 09:22

"Mit 30 Euro monatlich ermöglichen Sie eine Operation am Grauen Star, die einem Menschen Augenlicht schenkt.  Grauer Star ist die weltweit häufigste Blindheitsursache und für die Hälfte aller blinden Menschen verantwortlich. In einer etwa 15-minütigen Operation wird die getrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Im vergangenen Jahr wurden in unseren Projekten 41.369 Star-Operationen durchgeführt! Mit 30 Euro monatlich ermöglichen Sie eine Operation am Grauen Star, die einem Menschen Augenlicht schenkt."  

 

wenn ich daran denke, daß ich mit meinen momentanen Verlusten bei der Coba  500 !!! Menschen diese OP hätte zahlen können....

Sollte ich die Verluste jemals wieder reinholen, so werde ich die Hälfte davon spenden...den Beleg werde ich dann hier posten ... lieber so als dass die ganze Kohle sinnlos  in unserem kaputten Wirtschaftssystem versickert....

Antworten
Jennen:

Noch besser gefällt mir die Finnin

2
18.07.12 09:23
Jutta Urpilainen - mit klaren Ansagen für Ihr Land

www.wiwo.de/politik/europa/...t-mit-euro-rueckzug/6874026.html
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Horusfalke:

CBK € 1,20 grüßt ... ! ;-)

 
18.07.12 09:26
MFG Horus
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duftpapst2:

weiter gehts zum

 
18.07.12 09:28
allzeit Tief auf 2010.
Derzeit wird wohl die einstufung der DB für weiteres Abkacken der Coba herangezogen.
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duftpapst2:

sorry Fehler

 
18.07.12 09:28
ich meinte die 1,12 von 2011
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Daxtexter:

Mit absoluter Zuverlässigkeit

 
18.07.12 09:39
am Indexende
Antworten
crunch time:

duftpapst2 #145037 weiter gehts zum Allzeittief

4
18.07.12 09:41

 duftpapst2: 09:28 #145037 : " weiter gehts zum   allzeit Tief auf 2010. Derzeit wird wohl die einstufung der DB für weiteres Abkacken der Coba herangezogen

__________________________________

Zumindest fällt die Dt.Bank solidarisch mit nach unten und zwar jetzt noch schneller als die CoBa. Das muß man auch erstmal schaffen. Der Sektor wird momentan echt so gemieden, als ob dort Lepra, Pest und Colera gleichzeitig ausgebrochen wäre.

(Verkleinert auf 99%) vergrößern
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LORD 777:

Down..und in welchem tempo!! bid schon bei 1,195

 
18.07.12 09:42
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RichardMesser:

nun wird die Barriere von 1,20 wohl

3
18.07.12 09:44
endgültig dahin sein. Eine Flut wird sich ergießen und einiges
mit sich reißen.
Aber dann, so bei einem Kurs von 0,90 wird man mit den Aufräumarbeiten
beginnen, und bei einem Kurs von 1,20 so in einem Jahr, wird man sich
über einen Mordsgewinn freuen. Aber nur diejenigen, die bei 0,90 eingestiegen
sind. Den Anderen läuft das Wasser aus den Augen !
Antworten
Dino1962:

Finnland

 
18.07.12 09:44
Von den Spaniern Gegenleistungen bzw. Sicherheiten zu fordern, ist nicht nur sehr clever, sondern durchaus legitim.

Bei allem Geschrei darf man nicht vergessen, dass die Finnen ihre Vorgehensweise im Grunde nur konsequent an den Verträgen ausrichten: Eine Schuldenunion oder Finnazierung der Banken war dort einmal ausgeschlossen.....;-)))

Es wäre zu begrüßen, wenn ein Land die anderen auf die Idee brächte, dass man diese Veträge durchaus einhalten könnte. Ende offen....

GadT
Antworten
Spar-Büchse:

Klar wird die Krise enden...Hm.....

3
18.07.12 09:44
Hier ein interessanter Beitrag des Chefvolkswirtes der NORD/LB:


"Zwei Drittel auf dem Weg zur Lösung der Finanzkrise geschafft"
Interview mit Torsten Windeis
Ostfriesen-Zeitung
Datum: 18.07.2012  
"Zwei Drittel auf dem Weg zur Lösung der Finanzkrise geschafft" interview Aber jeder Deutsche zahlt dafür, sagt Nord-LB-Chefvolkswirt Windeis * "An sich ist es ruhig in der Bevölkerung": Torsten Windeis, Chefvolkswirt der Nord-LB. bilder:doden Der Finanzexperte verweist darauf, dass die Deutschen von der riesigen Immobilienblase in den USA profitiert haben. Denn weil sich die Amerikaner wohlhabend fühlten, haben sie eingekauft. Zum Beispiel Autos aus Emden. VON HEINER SCHRÖDER EMDEN - Mindestens 50 Pro- zent, vielleicht schon zwei Drittel auf dem Weg aus der Finanzkrise sind geschafft. Das meinte in einem OZ-In-terview der Chefvolkswirt der Nord-LB, Torsten Windeis. Windeis war in Emden, um bei einer Podiumsdiskussion von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema "Europa in der Krise - was ist zu tun?" mit-zudiskutieren. Vorher hatte er sich in einem OZ-Inter-view zur derzeitigen Finanzkrise geäußert. OZ: Die große Finanzkrise war 2008. Nimmt man dieses Jahr als Nullpunkt und sieht irgendwo das Ende der Finanzkrise - wie viel Prozent des Wegs zu dieser Lösung haben wir schon zurückgelegt? TORSTEN WINDELS: Mehr als 50 Prozent. Bei aller Unsicherheit. Vielleicht sogar zwei Drittel. OZ: Das ist sehr optimistisch. WINDELS: Es besteht natürlich immer die Gefahr, dass irgendetwas durchbrennt. Aber bisher haben die Staatsund Regierungschefs sehr einhellig am euro- päischen Gedanken festgehalten. Angesichts des Schlamassels wäre es populär, gerade von deutscher oder auch niederländischer Seite, einfach auszusteigen. Die Politiker müssen in dieser Krise auch erst lernen. Hinterher weiß man immer, was richtig gewesen wäre, da lässt sich vorher leicht meckern. Wenn man sich das Ganze von außen einmal betrachtet, kann man durchaus zu dem Urteil kommen: gar nicht so schlecht gelaufen.OZ: Wenn nicht einmal renommierte Wirtschaftswissenschaftler wissen, was Sache ist, und zu gegenteiligen Lösungskonzepten kommen, wie soll dann ein Politiker, gar nicht zu reden vom einfachen Sparkassenkunden, richtige Entscheidungen reffen? WIN DELS: Das Problem liegt darin, dass die Politik nicht weiß, wie der Kurs aussieht. Darum gibt es immer wieder diese Wendungen. Wir sind konfrontiert mit Fragen wie: Ist der Fiskalpakt, die Bankenunion der Stabilitätsmechanismus richtig? Diese Diskussionen sind natürlich ermüdend für alle. An sich ist es aber relativ ruhig in der Bevölkerung. Es gibt meines Erachtens ein Grundvertrauen in die Politik. Und man hat es aufgegeben, wirklich nachzuvollziehen, was da eigentlich passiert. Wir sehen bei unseren Kunden wohl eine diffuse Angst vor Währungsstörungen oder einer Inflation. OZ: Können Sie diese Angst nehmen? WIN DELS: Nein. Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) 500 Milliarden Euro in den Markt pumpt, dann sind das Größenordnungen, bei denen man nicht sagen kann, dass es die Inflationsentwicklung nicht beeinflusst. Wir rechnen damit, dass das Inflati-onsziel der EZB von zwei Prozent eingehalten wird. Das ist keine echte Gefahr, aber wir wissen eben nicht, was langfristig passiert. Viele sehen die Gefahr einer Hyperinflation wie damals 1923 in der Weimarer Republik, und dann kommt die nächste Angst vor einer Wirtschaftskrise. Dazu kann man sagen: In einer Wirtschaftskrise sind Preiserhöhungen von Unternehmen schwer beim Kunden durchzusetzen. Somit ist die Wahrschein- lichkeit von steigender Inflation in Wachstums-schwachen Zeiten gering. OZ: Na ja, es gab in Deutschland auch schon mal eine Deflation, also eine echte Wirtschaftskrise mit sinkenden Preisen... WINDELS: ...Ja, das war 1929. Aber das historische Gedächtnis vermengt gerne beides, also Inflation 1923 und Wirtschaftskrise 1929. Wir Deutschen kommen eher von der Inflationsseite, während die Angelsachsen eher von der Wachstumsseite kommen. Das ist der große Dissens, den wir gerade bei der Suche nach der Lösung haben. Während Amerikaner, Briten, Chinesen oder Franzosen lieber Geld für Wirtschaftswachstum ausgeben wollen, setzen die Deutschen mehr aufs Sparen. OZ: Und was halten Sie für richtig? WINDELS: Den Mittelweg, wie so oft. Ist ein bisschen langweilig. Aber die Amerikaner müssen auch mal raus aus ihrer Überschuldung. Es ist eine Riesenblase in der Immobilienkrise entstanden, die irgendwann abgebaut werden muss. OZ: Und wie macht man so etwas? WINDELS: Durch geringe Wachstumsraten, Arbeitslosigkeit, Unternehmenskonkurse, aber auch durch niedrige Zinsen. Derzeit sind die Zinsen so niedrig, dass man keinen Inflationsausgleich mehr bekommt. Jeder Deutsche zahlt einen Teil seiner Ersparnisse drauf, um diese Blase abzubauen. Und das ist der richtige Weg. Wir wühlen uns da langsam durch. Dazu sehe ich keine Alternative. OZ: Haben wir richtig verstanden: Der Steuerzahler, Sparer, der einfache Bankkunde - sie alle zahlen jetzt schon für die Krise? WINDELS: Ja. Die Krise kommt ursprünglich aus den USA. Sie schwappte nach Europa und Deutschland, weil die USA ihre Refinanzierung globalisiert haben. Deutsche, britische, schweizer Banken haben diese Refinanzierungspapiere gekauft. Spanien übrigens nicht, hat aber leider eine eigene Immobilienblase gefüttert. Wir haben übrigens von dieser Blasenbildung in den USA profitiert, weil sich die Amerikaner mit ihren Immobilien reich fühlten und anfingen, zum Beispiel deutsche Autos auf Kredit zu kaufen. Und dann entwickelte sich beispielsweise auch der Auto-umschlag im Emder Hafen gut, und das Emder VW-Werk war gut ausgelastet. Jetzt zahlen wir ein Stück der Zeche mit. Jetzt zu sagen, die Amerikaner müssen selber zahlen, wie wir das bei den Griechen gerne tun, ist einerseits richtig, andererseits zu kurz gedacht. Durch die globale Vernetzung hängen eben alle mit allen zusammen. OZ: Noch mal zusammenge-fasst: Wenn man den Leuten sagt, sie müssen ein bisschen abgeben, sie merken es kaum, dann bekommen wir die Finanzkrise in den Griff? WINDELS: Sie haben wenig Wahl. Jeder versucht, die Kosten der Krise von sich zu halten. Die breite Verteilung ist sicher der bessere Weg -verglichen mit der Krise 1929 und ihrer Massenarbeitslosigkeit. OZ: Stichwort Griechenland: Soll das Land raus aus dem Euro oder drinbleiben? WINDELS: Das ist für die Eurozone unwichtig worden. Wichtig ist, was für die Griechen besser ist. Da ist aber beides schrecklich. Aus dem Euro rauszugehen, heißt: Die Drachme wird abgewertet, die Auslandsschulden explodieren, durch die Abwertung haben die Griechen weniger Kaufkraft. Auf der Schuldenseite ist das nicht haltbar. Die Griechen würden in einen zweiten Konkurs gehen. Und dann kriegen sie kein Geld mehr. Ich glaube, die Griechen kriegen das besser hin, wenn sie im Euro bleiben. Aber sie müssen einen steinharten Weg gehen. Griechenland hat ein korruptes System. Es braucht eine Generation, um das zu reformieren. OZ: Und Italien? WINDELS: Italien ist eine der reichsten Industrienationen der Welt. Dass die Märkte Italien auf Konkurs stufen, spricht dafür, dass die Märkte völlig panisch sind und nicht mehr nach Vernunft handeln. OZ: Und darum muss es Euro-Bondsgeben? WINDELS: Ja, weil ich fürchte, dass man mit keinem anderen Instrument die Lage retten kann. OZ: Für den Laien: Was sind Euro-Bonds eigentlich? WINDELS: Die europäischen Staaten refinanzieren gemeinsam die Staatsschulden aller Länder der Europäischen Union und haften auch dafür. Es sind schlicht Staatsanleihen. Schuldtitel, mit denen der Staat vom Sparer Geld aufnimmt, um seine Ausgaben oder Alt-Schulden zu bezahlen. Wir wünschen uns die Euro-Bonds nicht. Aber die Märkte funktionieren nicht mehr. Heute dominiert die Verlustvermeidung vor der Gewinnerzielung. Darum kaufen Anleger deutsche Staatsanleihen, obwohl sie null Zinsen bekommen. Das ist aber eigentlich schlecht für eine Wirtschaft. Darum brauchen wir eine Garantie für Staatsanleihen. Das sind die Euro-Bonds. OZ: Was soll jetzt eigentlich der normale Sparer mit seinem Geld machen? WINDELS: Streuen. Wir sind durchaus optimistisch für Aktien. Das sind Realwerte, hinter denen eine Produktion steht. Denen kann eine Inflation nicht so viel ausmachen. Deutsche Unternehmensanleihen sind eine weitere Möglichkeit, auch Sparbriefe, nicht so sehr Bundes-schatzbriefe, diesind doch etwas zu teuer. OZ: Und wenn man ein bisschen investiert? In Windenergie oder Solardächer? WINDELS: Ja, die Realinvestitionen, auch wenn zum Beispiel Privatleute ihre Häuser sanieren, sind spannend. Die Energiewende ist sehr interessant, Bürgerwindparks, Energiegenossenschaften, Biogasanlagen sind da Stichworte. Die Globalisierung erscheint einem befremdlich, weil man es nicht durchschaut, darum investieren viele heute in das, was man vor Ort für nachhaltig hält. "Wir wühlen uns da langsam durch. Dazu sehe ich keine Alternative" "Das Problem liegt darin, dass die Politik nicht weiß, was richtig ist" "Euro-Bonds muss es geben, weil ich fürchte, dass man mit keinem anderen Instrument die Lage retten kann"
Antworten
zagaleta:

desolat

2
18.07.12 09:46
wie können banker  nur so wirtschaften????
und für dieses komplette versagen gibt es auch noch boni.
und außer kurzer pressemitteilungen kommen keinerlei konsequenzen.

egal, welche bank man anschaut, alle haben die anleger um viel geld geprellt.

wären es keine banker sondern firmeninhaber von mittelständischen unternehmen, hätten diese geschäftspraktiken längst juristische konsequenzen.
Antworten
goldfather:

was für ein Niedergang

10
18.07.12 09:46
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 523590
Antworten
Dino1962:

Chart (falls noch jemand danach handelt ;-)))

 
18.07.12 09:47
Die Marke von 1,24/1,27 ist deutlich und dauerhaft unterschritten, sodass der Weg zum Allzeittief bei 1,11 offen ist.

Ende auch offen.....

GadT
Antworten
Dino1962:

CoBa und Maddin

5
18.07.12 09:53
Fehlinvest?
Anleger um Geld geprellt?
Kapitalvernichter?
Schrottaktie?

1. IHR selbst habt hier freiwillig und ohne Zwang investiert!
2. IHR selbst habt alle Warnungen in den Wind geschlagen!

Also hört doch auf, die CoBa schlecht zu machen - IHR habt einen Fehler gemacht.

GadT (auch wenn solche Wahrheiten weh tun, sorry)
Antworten
LORD 777:

Freefall.. heute noch 1,11 ?

 
18.07.12 09:55
Antworten
kleinviech2:

irgendwie wärs mir lieber

3
18.07.12 09:55
wenns jetzt endlich mal gscheit kracht und das ding runterfährt, meinetwegen auf unter 1,1. dann können alle saugen, für maddin lassen wir nichts übrig und dann warten wir einfach auf bessere zeiten. dieses ewige hängen und würgen, jeden tag 1 oder 2 cent runner, das ist doch die reinste shice
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