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EUinside:

Es geht weiter, vor allem ohne Amis

5
12.05.12 07:21
Amerikaner lieben deutsches Frühstück mit Brötchen und Kaffee. Denn Brötchen gibst dort nicht und das was dort als Kaffee bezeichnet wird ist bei uns besseres Abwaschwasser.

Genauso stehen die voll auf unsere Kultur da ja viele von denen selbst Europäische Wurzeln haben und ihr könnt auch eine Führung in einer Brauerei buchen, da Amis absolut auf deutsches Bier schwören. Selbst bei "Two and a half Man" wird "Radeberger" getrunen.

Die Ratingagentur Standard & Poor's droht Deutschland und weiteren Euro-Ländern
immer wieder mit Abstufung um selber Kasse zu machen.

Für mich alles Verbrecher, das was die verzocken kann uns doch nur egal sein.

Unsere Banken leben und werden aus diesem Wirtschaftskrieg als Sieger hervorgehen-PUNKT.

Gruß v. EU
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cobaengel:

die Ratingargenturen regen mich

7
12.05.12 07:46

richtig auf....es ist noch nichts entschieden und die geier fliegen schon mal über das nest und sprechen drohungen aus....

 

Sollten die Spargegner bei der sich abzeichnenden Neuwahl tatsächlich  den Sieg davontragen, gehen Beobachter davon aus, dass damit auch der  Austritt Griechenlands aus der Währungsunion besiegelt würde.

Für den Fall eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone hat die  Ratingagentur Fitch vor Konsequenzen für die verbleibenden Euroländer  gewarnt. Sollte das schuldengeplagte Land die Währungsunion tatsächlich  verlassen, dann würde die Bewertung aller übrigen Staaten auf die  Prüfliste für eine mögliche Herabstufung gesetzt, teilte Fitch mit. Eine  solche Aktion wäre der erste Schritt für eine Abstufung der  Kreditwürdigkeit.

 

wenn  es am WE  zu keiner  einnigung der parteien zur bildung einer  neuen regierung kommt....gibt es neuwahlen und die griechen verlieren immer mehr an vertrauen....geht ja fast schon nicht mehr...

 und dann geht es Montag down an den märkten...

politökonomisch am bedeutsamsten könnte der präzedenzfall-Effekt sein. wenn Griechenland austritt und innerhalb eines jahres merkt, dass es  ganz gut tut, und Spanien, Italien und Portugal krebsen immer noch in  der rezession, dann werden die leute dort bald sagen: warum machen wir  das nicht eigentlich auch.....

guten morgen u gruss cobaengel

 

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Astraleader:

Cobaengel Das ist zwar interessant,aber

3
12.05.12 08:39
Wird nicht überall davon gesprochen das wenn die z.B. die Drachme einführen es denen noch schlechter gehen wird und das Spardiktat das kleinere Übel ist? Demnach würden die anderen Länder sehen was passieren würde und gerade dann nicht austreten. Warum sollte es den Griechen also besser gehen wenn Sie austreten? Die würde auf der Welt doch keiner mehr ernst nehmen, deren Drachme wäre so eine schwache Währung, die könnten doch nichts mehr im Ausland kaufen und Geld würde denen wohl auch nie mehr jemand oder?
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Astraleader:

Geld würde denen keiner mehr leihen

2
12.05.12 08:41
Sollte das heißen :)
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FD2012:

Commerzbank/ 2%-Gruppe

5
12.05.12 08:54

goldfahter: Dieses GAP überzeugt. Hiernach würde ich auch eine KE mitmachen, von der ich bislang verschont blieb. Martin arbeitet eher für die Institutionellen, die ein höheres Eigenkapital sehen wollen, wie auch die EBA. Die 2%-Mitläufer sollten sich darauf einstellen und brauchen daher erst gar nicht zur HV zu fahren oder irgendwelche Abstimmergebnisse kundzutun. Das stört nur den Gang der Dinge, kann ihn aber nicht aufhalten.

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cobaengel:

Astraleader

4
12.05.12 09:14

Griechenland wird wohl auf gar keinen Fall  alle seine Schulden  zurückzahlen können

- egal , ob sie in der Währungsunion bleiben oder  ausscheiden.

Wenn sie bleiben schrumpft ihnen die Leistungsfähigkeit  der Wirtschaft aber die Schulden bleiben konstant oder steigen

Wenn  sie aussteigen, dann steigt die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft  schneller wieder, aber die Schulden - ...dann in der neuen währung -  ---steigen auch deutlich an.

Es lässt sich von vornherein nicht sagen,  welcher dieser beiden Effekte stärker ist.  

aber was muss ich auf n-tv sehen

Schäuble schliesst weiter Hellas hilfen nicht aus...

also es gibt immer wieder Deppen die den GR Geld leihen...

ach was sollst ist mir egal....

cobaengel

werde weiterhin in coba investieren...

 

 

 

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dddidi:

Der Austrit Grichenlands scheint nur noch eine

6
12.05.12 09:51
Frage der Zeit zu sein... in sich selbst zerstritten gibt es aus meiner Sicht keinen Politiker der dort die Initiative ergreift und das Land auf Kurs bringrn könnt ... Populistisches Chaos ist das Ergebnis aller bisherigen Hilfsaktionen ... Sofortige Einstellung aller Zahlungen ist die einzige Sprache die sie verstehen... das muß aber sofort erfolgen... Hat auch nichts mehr mit Solidarität zu tun denn sie wollen es ja offensichtlich nicht anders... respektieren wir also ihren Wunsch nach Selbstständigkeit... Die Umwandlung der Staatsanleihen erfolgte ja nach britischen Recht und so wird sich ein Entschluisss Zinsen und Tilgung nicht zu bedienen verheerend auswirken...
Es liegt also noch nicht mal mehr in der Entschidung einer neu gewählten griechischen Regierung auf dem Gesetzesweg den Schuldendienst zu verweigern...
Also Helenen hört gut zu ... wir kriegen 40 millionen Tonnen Feta Käse von euch ... zuzüglich Zinsen ...
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Winner2010:

Schreck an Asien-Börsen

3
12.05.12 09:57
Quelle:news@orf.at

Chinas enttäuschende Konjunkturdaten

Der milliardenschwere Spekulationsverlust bei der größten US-Bank, JPMorgan, hat die Anleger auf den Aktienmärkten in Asien am Freitag verschreckt. Zudem lasteten erneut enttäuschende Konjunkturdaten aus China und die anhaltende Unsicherheit über die Entwicklung in der Euro-Krise auf dem Markt.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,6 Prozent schwächer bei 8.960 Punkten und beendete damit die sechste Woche in Folge mit Verlusten. Der breiter gefasste Topix-Index gab 0,9 Prozent auf 758 Punkte nach. Auch der chinesische Leitindex in Schanghai notierte im Minus. Die Börsen in Hongkong, Seoul und Taiwan verloren sogar mehr als ein Prozent.

JPMorgan hatte am Donnerstagabend mit seiner überraschenden Erklärung, mit einer fehlgeschlagenen Handelsstrategie zwei Milliarden Dollar in den Sand gesetzt zu haben, schon die Anleger an der Wall Street schockiert und die US-Aktienkurse nachbörslich auf Talfahrt geschickt. Die Nachricht schüre auch die Verunsicherung in Asien, sagten Händler.

„Signifikante Buchverluste“

JPMorgan-Chef Jamie Dimon sah sich gezwungen, sich persönlich an Anleger und Analysten zu wenden. In einer eilends einberufenen Telefonkonferenz mit Analysten sprach Dimon von „ungeheuerlichen Fehlern“ und erklärte, das Desaster sei selbstverschuldet. Seit Ende März habe es „signifikante Buchverluste“ im Kreditportfolio in Bereich Chief Investments gegeben.

Noch stärker auf die Stimmung schlug den Anlegern in Fernost aber abermals enttäuschende Konjunkturdaten aus China. Die Industrieproduktion in der zweitgrößten Volkswirtschaft verlangsamte sich im April überraschend auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren. Sie legte nur noch um 9,3 Prozent zu nach 11,9 Prozent im März. Experten hatten mit einem Plus von zwölf Prozent gerechnet. Schon am Donnerstag hatten ein sich abschwächendes Exportwachstum und stagnierende Importe Ängste vor einem deutlichen Konjunkturabschwung geschürt.

Tiefes Tal für Sony

Auch die Sorgen um die Euro-Problemländer Griechenland und Spanien hielt die Anleger in Atem. Zu den größten Verlierern in Tokio gehörten nach dem JPMorgan-Schreck die Finanzwerte. Die Aktien der Großbank Mitsubishi UFJ büßten 1,7 Prozent ein. Die Papiere des Rivalen Mizuho Financial rutschten um 2,5 Prozent ab. Die Titel des Unterhaltungselektronikriesen Sony brachen sogar um 6,4 Prozent ein und fielen im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit 32 Jahren.

Nachdem das Unternehmen am Donnerstag für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Rekordverlust ausgewiesen hatte, zweifeln die Anleger offenbar an den Plänen von Sony, schon in diesem Jahr wieder die Wende zu Schaffen. Zu den Gewinnern gehörten dagegen die Autobauer. So konnten Toyota-Aktien gut zwei Prozent zulegen. Die Papiere des Rivalen Nissan kletterten um mehr als drei Prozent.
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Honky-Tonk:

Ziemlich ruhig heute Morgen...

5
12.05.12 12:06
und Guten Morgen!

In Anlehnung an die Postings der letzten 2 Seiten;

Wenn Menschen aus den "Führungsetagen" für riesige und beinahe unverzeihliche
Enttäuschungen sorgen, dann sind weitere menschliche Tragödien vorprogrammiert.
Und zwar nicht nur finanzieller Art. Seit gestern bin ich um eine solche Enttäuschung reicher.

Diese Menschen leben in einer Parallelwelt und haben mit den profanen Dingen des Lebens nichts zu tun. Für die von Ihnen verursachten Katastrophen und deren Auswirkungen, sind Sie völlig immun. Genau wie die meisten unserer Politiker.
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blau1234:

JP Morgan verspielt Kredit

2
12.05.12 12:18
15 Milliarden Marktwert vernichtet
www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
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minicooper:

griechenland versinkt...neuwahlen kommen

2
12.05.12 12:24
... die radikal-linken würden nach der aktuellen umfrage die stärkste partei werden. der supergau für angie.... sparprogramm wird eingefroren, die miiliarden sind futsch,
schaun mer mal
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paioneer:

uns maddin...passt doch...

15
12.05.12 12:32
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 507920
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kleinviech2:

Mal was "grundsätzliches"

8
12.05.12 12:50
"Wäre die Euro-Zone ein einziges Land, würde sie von uns ein Triple-A-Rating bekommen"

Paul Taylor, Chef von Fitch, zitiert in Die Zeit vom 10.05.12

Was man auch immer von Rating-Agenturen halten mag, der Mann hat Recht. Was uns jetzt um die Ohren fliegt, sind die ganzen Konstruktionsfehler der Euro-Zone, die deren Kritiker schon bei Einführung des Euro dargestellt und die von erweiterungssüchtigen Politiker durch Aufnahme von solchen Sumpflöchern wie Griechenland noch verschärft wurden. Keine einheitlicher Währungsraum ohne einheitliche Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik und das heißt Vereinigte Staaten von Europa, das heißt Euro-Bonds und das heißt, dass eine Brüsseler Zentralregierung, kontrolliert von einem europäischen Parlament mit voller Budgethoheit, das Geld zentral im Euro-Raum verteilt.

Die Rahmenbedingungen im großen und ganzen so zu lassen wie sie jetzt sind und das ganze durch Alimentationen und von Brüssel vorgegebene, aber von außen nicht durchsetzbare und national nicht umgesetzte Sparvorgaben in den Griff zu bekommen, wird nicht funktionieren. Da können wir gleich sagen, vorwärts Kameraden wir müssen zurück, Euro abschaffen, jeder hat wieder eine nationale Währung, die Wechselkurse werden wieder wie vor der Euro-Einführung in einen festen Rahmen mit regelmäßigen Anpassungen gebunden und den europäischen Zahlungsverkehrs rechnen wir wieder auf dieser Basis in ECU ab.
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Norisland:

Winner Nachtrag

 
12.05.12 13:30
ein Sack Reis ist in Asien umgefallen!
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muecke1:

was versteht man unter "abgewickelt"?

 
12.05.12 14:54

Auszug

Jetzt sollen 80 Prozent der einst größten deutschen Immobilienbank abgewickelt werden - den Rest übernimmt die Commerzbank. 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/0,2828,832285,00.html

und wenn DB schon Probleme mit dem Verkauf von

Deutsche Bank bleibt auf Asset Management sitzen

http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2012092015

 

Antworten
zaunkoenig2:

kleinviech

 
12.05.12 15:11
Du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Und das schlimme ist... Alle wissen es und es ändert sich doch nichts. Und eigentlich ist mal wieder die hohle Masse der Dummbürger die Bremse, die bei jedem Pups schreien: "Raus aus dem Euro raus aus der Union, bloß kein Aufgeben der nationalen Rechte.."
Antworten
woblu:

@kleinviech

2
12.05.12 15:33
"Vereinigte Staaten von Europa, das heißt Euro-Bonds und das heißt, dass eine Brüsseler Zentralregierung, kontrolliert von einem europäischen Parlament mit voller Budgethoheit, das Geld zentral im Euro-Raum verteilt."

was soll da (im Euro-Raum) besser funktionieren als heute in Deutschland, da z.B. BREMEN auch nicht richtig mit dem GELD klarkommt.
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Viennacalling:

Anti - Werbung (K)ommerz Bank

 
12.05.12 15:43

 Scheinbar fühlt man sich schon in jungen Jahren

von der Commerzbank über´n Tisch gezogen www.youtube.com/watch

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HAL2012:

Derivatblase 2.0 - Gedanken zu JP Morgan

2
12.05.12 15:45
Hallo,

bei meinen Versuchen, etwas mehr über das JP Morgan-Debakel zu erfahren, hat sich in mir der Eindruck gefestigt, daß wir immer noch gewaltige Risiken aus Derivatpositionen vor uns herschieben. Gegen die gewaltigen Spekulationssummen der Hütchenspieler von JP & Konsorten sind die Risiken z.B. der Coba nur Positionen, die dort aus der Portokasse abgewickelt werden.

....Iksil soll eine Position an diesem CDS-Marktsegment von geschätzten 100 Milliarden Dollar aufgebaut haben......

Quelle: Der sehr informative Beitrag der FAZ -

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...en-dollar-flop-11747931.html

Wie zu Zeiten der ersten Finanzkrise, als von AIG, Lehmann und Co. die CDO, CDS - Flutwelle über die Welt schwappte.

Der gefährlichste Sprengstoff für die globale Wirtschaft liegt in den Bewertungsrisiken von derivaten Finanzprodukten. Der Wert einer Aktie, einer Staatsanleihe oder eines Rohstoffs ist leichter zu ermitteln, als der Wert einer Kreditausfallversicherung für ganze Länder und Portfolios an Immobilienkrediten. Die Realwirtschaft leidet unter aberwitzigen Spekulationen weniger Akteure (...... die fast alle der angloamerikanischen Finanzmafia angehören).

Wann wird sie platzen, die Blase 2.0? Wann werden die Regulierungen im Eigenhandel in den USA greifen? Nach der Katastrophe?

Zitat aus dem FAZ-Artikel:

......Die Volcker-Rule, die im Rahmen der Wall-Street Reform Dodd Frank umgesetzt werden soll, untersagt den Banken Spekulationsgeschäfte im Eigenhandel, um letztlich das Kapital und damit die Sicherheit von Kundengeldern nicht zu gefährden. Auch sollen Interessenskonflikte unterbunden werden, wie sie auch in diesem Fall wieder auftreten: Auf der einen Seite vergibt eine Bank Kredit an Unternehmen und auf der anderen Seite spekuliert sie mit der Kreditwürdigkeit der Unternehmen. Die meisten großen Bankhäuser haben ihre Eigenhandelstische deutlich reduziert oder gar geschlossen......


Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

HAL2012
Antworten
dddidi:

@ Kleinviech 2

 
12.05.12 15:48
beingen wir deinen 2. Absatz mal auf gut deutsch müsste es heissen Angie du Spacken dat geht locker in die Hose vom Hosenanzug wenn sich keiner an die Abkommen hält ....min Wunschszenario fürt Wochenende
Borussia wird Pokalsieger und et Hannelörchen schickt den Spassekenmacher Rüttgens in der ersten Runde zurück nach Berlin.... Hühnerhaufenpoliik Braucht halt keiner hier ...
Antworten
dddidi:

@ mücke

 
12.05.12 16:00
ne nackiche Mumie siehe Aserix und Klopatra der Archietkt Numerobis wird abgewickelt
www.comedix.de/lexikon/db/sarkophag.php
Antworten
Rico11:

Mahlzeit

 
12.05.12 16:01
Antworten
Rico11:

Jetzt laßt doch einmal JPM in Ruhe !

 
12.05.12 16:06
Immerhin ist das die einzige Bank, die ohne Verluste durch die Finanzkrise
gekommen ist. Was sind den schon 3 Mrd. US Dollar ???
Über diesen Betrag lacht Jamie Dimon doch innerlich.

Im Gegensatz zur Commerzbank kann JP Morgan Chase 3 Mrd. US-Dollqr verzocken,
ohne das Rico11 kräht.
Antworten
Rico11:

Vorsicht ist geboten !

3
12.05.12 16:10
M.E. ist Martin Blessing ein Risiko, daß nicht zu kalkuieren ist.
Die Baffin sollte diesen Mann einmal überprüfen.
Antworten
HAL2012:

@Rico- JP Morgan

3
12.05.12 16:25
Hallo,

die Frage ist doch, wer die Gewinne von JP ermöglicht hat. Der Steuerzahler und andere Institute konnten die leckere Suppe auslöffeln, die von JP & Partnern gekocht wurde.
Unter gesunden Bedingungen würden einzelne Banken gar nicht in der Lage sein, derartige Risikopositionen aufzubauen.

Billiges Geld und Bankenrettung, Eigenhandel und kreative Bilanzierung - das sind die Zutaten, aus denen die Finanzbomben gebaut werden.

Die Coba droht heute zum Pennystock zu verkommen, weil deregulierte Finazmärkte Monstern wie JP Morgan ein traumhaftes Jagdgebiet eröffnen :)

Gruß

HAL2012
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