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fibonaccizeit2.:

Dino ! zu erstehilfe

 
08.12.11 07:50
bist du bereit für den Gegenangriff ?????????????

oder warten wir besser mal was Rico dazu sagt !

fibo
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AristideSacca.:

Im Vorfeld des Gipfels

 
08.12.11 08:03

EIn wunderschöner Artikel aus der Baseler Zeitung, Hervorhebungen von mir. Wie Churchill einst über die USA sagte, könnte man es auch über Merkel sagen: Sie macht das Richtige, aber erst nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausprobiert hat. Hier nun der Artikel:  Wie wäre es, wenn sich die Eurokrise nächsten Montag einfach verabschieden würde? Krise abgehakt, Schluss mit dem Unwort des Jahres 2011? Nach Nachtsitzungen und endlosen Marathonverhandlungen ab Donnerstagabend bis ins Wochenende hinein verkünden Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy irgendwann am Sonntag Seite an Seite den Durchbruch: Aus dem Club der Sünder wird ein Verein der Tugend mit strenger Schuldenbremse und automatischen Sanktionen.  Prompt zeigen sich die Finanzmärkte am Montag beeindruckt vom Schwur der Euroländer, von deren Versprechen, nie mehr über ihre Verhältnisse zu leben. Merkel hat sich mit Sarkozy im Schlepptau innerhalb des Clubs auf der ganzen Linie durchgesetzt und die neue Stabilitätskultur in Stein gemeisselt bekommen. Alle spielen ihren Part im hoffnungsfrohen Ende des Eurodramas. Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), würde im Laufe der nächsten Woche sein verklausuliertes Versprechen einlösen. Die Währungsunion brauche eine Einigung, um ihre Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten zu stärken, hatte der Italiener vor ein paar Tagen angemahnt und gleichzeitig ominös angedeutet: «Weitere Elemente können folgen, aber die Abfolge ist entscheidend.»  Springt die Zentralbank ein?  Es ist dieser zweite Satz, aus dem die Optimisten Hoffnung schöpfen. Draghi könnte nächste Woche konstatieren, dass die Politik ihre Aufgabe erfüllt und die Stabilitätsunion im EU-Vertrag unmissverständlich verankert habe. Er könnte dann guten Gewissens seine Andeutung wahr machen und die Schleusen etwas stärker öffnen als bisher. So sehr haben Merkel und Sarkozy die letzten Wochen die Unabhängigkeit der Notenbanker in Frankfurt betont, dass dies durchaus als Einladung verstanden werden kann. So könnte die EZB ankündigen, italienische oder spanische Staatsanleihen etwa ab einem Zins von 6 oder 7 Prozent auf dem Markt aufzukaufen. Nur schon die Ankündigung dürfte Vertrauen schaffen und die Risikoprämien auf Schuldscheine der Südeuropäer schrumpfen lassen.  Für Untergangspropheten und manchen Experten wäre es eine harte Landung. Sie hätten zu früh die Totenglocken für den Euro läuten lassen und etwas voreilig zur Beerdigung am 31. Dezember eingeladen. Eine Art Todessehnsucht muss mitgespielt haben, denn ein Ende der Eurozone wäre nur um den Preis eines wirtschaftlichen und sozialen Schocks von unvorstellbarem Ausmass zu haben. Plötzlich würden andere Kandidaten stärker in den Fokus der Finanzmärkte rücken, etwa die USA oder die Briten mit ihren wachsenden Schuldenbergen und düsteren Wachstumsaussichten. Es wäre die Ironie der Geschichte, dass sich die Krise am Ende gegen jene wendet, die das Misstrauen gegenüber den entscheidungsunfähigen Europäern geschürt haben.  Das alte Europa stünde plötzlich gut gerüstet da, mit der Aussicht auf geordnete Finanzen, als Hort der Stabilität und bereit für neue Herausforderungen – etwa dem Wettbewerb mit China. Es wäre das Happy End nach einem langen Weg der Irrtümer und vor allem deutscher Fehleinschätzungen. Kurz nach Beginn der Eurokrise vor zwei Jahren hatte Angela Merkel den Titel «Madame Non» verpasst bekommen. Nein, Griechenland brauche keine Hilfe und werde es aus eigener Kraft schaffen, verzögerte die Bundeskanzlerin noch im März 2010 fixe Hilfszusagen. Es reute sie das Geld der deutschen Steuerzahler für die faulen Griechen. Knapp zwei Monate später musste Merkel kapitulieren, und Griechenland bekam ein erstes Hilfspaket von 110 Milliarden Euro zugesprochen.  Merkel treibt den Preis hoch  Kurz danach musste der befristete Eurorettungsschirm (EFSF) her, weil auch für Irland und Portugal die Risikoprämien für frisches Geld an den Finanzmärkten explodierten. Der Preis der Rettung wurde immer höher, die Vertrauenskrise weitete sich aus. Der EFSF erwies sich schnell als schmalbrüstig, da von den 440 Milliarden Euro aus Konstruktionsgründen effektiv nur knapp die Hälfte abgerufen werden konnte. Die Euroländer stockten ihre Garantien auf und erlaubten neu, dass der Fonds auch Staatsanleihen aufkaufen und Banken retten kann. Auch hier war Merkel zuerst vehement dagegen.  Spätestens diesen Sommer zeigte sich, dass das Geld wieder nicht reicht. Die Risikoprämien auf italienische und spanische Staatsanleihen stiegen in gefährliche Höhen. Zuerst negierte Merkel, dann kam der ominöse Hebel doch, mit dem der Restbetrag im EFSF auf über eine Billion Euro vervielfacht werden sollte. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Hebel klemmt und die Investoren dem finanztechnischen Wundermittel misstrauen. Als grösster Flop erwies sich jedoch Merkels Forderung, beim zweiten Hilfspaket für Griechenland – und mit dem neuen permanenten Rettungsfonds (ESM) ab 2013 systematisch – Banken an Umschuldungen zu beteiligen. Die Steuerzahler sollten nicht alleine bluten, die Privatgläubiger ebenfalls zur Kasse gebeten werden. Die Forderung nach Gerechtigkeit klang gut und war ein Tribut an die skeptische Stimmung zu Hause. Doch für die Anleger wurden die sicheren europäischen Anleihen zu einem Risiko, sie reagierten mit einem Käuferstreik. Der studierten Naturwissenschaftlerin ist das Wesen der Finanzmärkte fremd, sie will sie zähmen oder zumindest ignorieren. Das hat nicht funktioniert, weshalb Merkel im Deal mit Frankreichs Präsident Sarkozy vergangenen Montag die Forderung nach Beteiligung der Privatgläubiger still kassierte.  Keine Widerrede!  Zwei Jahre nach Beginn der Krise hat die zögernde Angela Merkel sich neu erfunden: Sie ist nun nicht mehr in der Rolle der Bremserin, sie geht im Gegenteil forsch voran und duldet keine Widerrede. Merkel sei nun überzeugt, den richtigen Weg gefunden zu haben heisst es aus dem Umfeld der Kanzlerin. Doch bis zu einem glücklichen Ende des Schicksalsgipfels ist es noch ein weiter Weg, es gibt viel Widerstand zu überwinden. Berliner Regierungskreise reagierten gestern mit scharfen Tönen an die Adresse der Bedenkenträger im EU-Club.  Selbst EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wird von der ungewöhnlich harten Kritik nicht verschont. Der Gastgeber des heute beginnenden Gipfels versucht in einem Papier noch einmal die in Berlin verpönten Eurobonds ins Spiel zu bringen. Und er will heute Abend am Gipfel einen alternativen Weg vorschlagen, um den Stabilitätspakt ohne Vertragsänderungen und langwierige Ratifizierung zu verschärfen. Das seien «typische Brüsseler Trickchen», hiess es gestern aus Berliner Regierungskreisen dazu. «Wir machen keine faulen Kompromisse.» Überhaupt hätten einige den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Es gebe zudem viele, die sehr grosszügig und sehr schnell seien, wenn es darum gehe, immer neue Finanzierungsquellen zu erschliessen, sich aber schwer täten, die Konstruktionsmängel des Euro ernsthaft anzugehen. Angela Merkel hat ihren Weg gefunden, sie weiss jetzt, wie sie den Euro retten will. Aber es ist gut möglich, dass sie ihre Partner mit den harschen Tönen auf der Zielgeraden eher verprellt. Man sei pessimistischer als noch vor ein paar Tagen, hiess es gestern in Berliner Regierungskreisen. Falls es im Kreis der 27 EU-Staaten bis Freitag nicht klappt, will man in kleiner Runde bis Sonntag weitermachen und sich auf einen Sondervertrag der 17 Euroländer einigen. Im Umfeld von Angela Merkel rechnet man jedenfalls schon damit, auch das Wochenende in Brüssel zu verbringen.  

Antworten
AristideSacca.:

Was macht die EZB heute?

 
08.12.11 08:04
EZB-Leitzinsentscheid: Die Experten der HSH Nordbank halten es für wahrscheinlich, dass die EZB heute den Leitzins um mindestens 0,25 Prozentpunkte auf dann 1,00% senkt. Außerdem dürften neue Langfrist-Tender mit zwei- oder gar dreijähriger Laufzeit beschlossen werden und eine Erweiterung oder Aufweichung der Regeln zur Hinterlegung von Sicherheiten der Geschäftsbanken bei der EZB auf den Weg gebracht werden.
vor 13 Min (07:49) - Echtzeitnachricht
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Dino1962:

@fibo

2
08.12.11 08:05
Ich putze gerade schon meine Kalaschnikow und die Tastatur meines PC. Kann losgehen.

GadT
Antworten
dddidi:

ich fang denn moal an ....ggg

3
08.12.11 08:08
Überschrift .... fuck you bioody rating bastards ....
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
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Drachen427:

Guten Morgen

 
08.12.11 08:14
wo gehts heute hin ?????

2 euro am Montag oder 1,17 am Montag ???
Antworten
brunneta:

S&P attackiert jetzt deutsche Banken

 
08.12.11 08:16
Standard & Poor's (S&P) setzt zum Rundumschlag an: Nach Europas Staaten attackiert die US-Ratingagentur jetzt Europas Banken. Die Bonitätswächter stellten etliche große Kreditinstitute unter verschärfte Beobachtung ("CreditWatch"). Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank sind in das Visier von S&P geraten.

wirtschaft.t-online.de/...t-deutschen-banken/id_52165568/index
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung.   "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"
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Dino1962:

Mal ganz am Rande....;-)))GadT

 
08.12.11 08:21
www.ftd.de/politik/europa/...aeubigerbeteiligung/60139703.html
Antworten
Drachen427:

wer war das

 
08.12.11 08:35
Briefbombe an Ackermann ???
Antworten
dddidi:

jo Dino das alles funktioniert halt nicht...

 
08.12.11 08:38
Die Sache wär ja einfach zu lösen ... Bürger haften für ihren Staat ... sie haben ihn ja schließlich gewählt .... ihre Institutionen und Abgeordneten haben ihn zu kontrollieren ... also wäre das gesamte Vermögen eines jeden Staatsbürgers der Konkursmasse zuzuordnen um die Gläubiger zu bedienen ... Immerhin hat der einzelne Staatsbürger ja unter den sich im eigenen Staat gegebenen Modalitäten sein Vermögen geschaffen ....

Das bedeutet für Griechenland die europaweite konfiszierung aller Vermögen griechischer Bürger um den Gläubiger zu befriedigen ...
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Antworten
century21:

Ja!

 
08.12.11 08:39

Heute is hot es könnte bis 15% steigen bis um 18:00 Uhr.forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-smile.gif" style="max-width:560px" />

 

Antworten
dddidi:

@ Drachen ...

 
08.12.11 08:39
Knallerharri
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Antworten
brunneta:

@Drachen427: Unterirdische Geheim-Organisationen

 
08.12.11 08:39
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung.   "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"
Antworten
COBAGO:

Drachen427

 
08.12.11 08:52
frag mal rico.....
COBA GO
Antworten
dddidi:

Also ich seh schon wir kommen mit dem Text nicht

 
08.12.11 09:05
weiter ... ich stelle dan mal eine weitere Version vor ...
http://www.youtube.com/watch?v=nN68ZdyZyd8
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
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erstehilfe:

Briefbomba Ackermann , stimmt

 
08.12.11 09:11
die Occupy Bewegung hat offensichtlich ihre ersten emotionalen Opfer gefunden, die aus Verzweiflung , Wut, und emotionalem Kontrollverlust Bankerterror ausüben- die Dialektik ist allgegenwärtig...
Antworten
cosmopolit:

dddidi

 
08.12.11 09:12
it is vor mi so hart to tocc dat longritsch,dont vorgett mi teacher was a indian.
Antworten
dddidi:

nein, das verstehen die ja nicht ....

 
08.12.11 09:13
Also die Originalversion ... Yippee-Ki-Yay motherfuckers
http://www.youtube.com/watch?v=XkNQpAvHPi8&feature=related
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
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Minespec:

die Hose mancher wird langsam wieder nass...

 
08.12.11 09:15
da sie merken, dass da nichts zu holen ist.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Rico11:

Guten Morgen

 
08.12.11 09:17
Antworten
fibonaccizeit2.:

eyeyey ,Short einstieg verpasst ?

 
08.12.11 09:19
hätte doch den 38iger im 60iger nehmen sollen !

woody bist du im markt ?

naja vieleicht kommt er ja nochmal hoch ! wollte unbedingt den 50iger ( seufz )

jetzt gehe ich mal nicht mehr rein, dann versuche ich lieber den 100erter für long

20iger hält ???? bis jetzt


fibo
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Phantasmorg.:

moin cobaner

 
08.12.11 09:23

 http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...rkaufen-17481429.htm

 

Commerzbank, Deutsche Bank und Co: Standard & Poor's macht wieder Ärger

 

Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor's will Europas Banken genau unter die Lupe nehmen. Auch mehrere deutsche Banken stehen unter verschärfter Beobachtung ("CreditWatch"), darunter Deutsche Bank und Commerzbank.

 

Laut Standard & Poor's müssen die britische Großbank Barclays, die französischen Institute BNP Paribas und Crédit Agricole, die französische Entwicklungsbank AFD, die österreichische Kontrollbank und die italienische Unicredit um ihr Rating bangen. Die Agentur stellte auch die Bonität der staatlichen deutschen Förderbank KfW unter verschärfte Beobachtung. Damit ist das Top-Rating der KfW von "AAA" bedroht. Laut S&P spiele die KfW wegen ihres öffentlichen Auftrags eine kritische Rolle. Auch Deutsche Bank und Commerzbank stehen auf der Liste von S&P.

 

Sagenhaftes Potenzial

Die Commerzbank-Aktie stand bereits am Mittwoch im Fokus der Anleger. Grund war eine sehr optimistische Analyse von Cheuvreux-Analyst Cyril Meilland. Der Experte sieht das Kursziel bei 3,20 Euro. Die Einstufung lautet auf "Outperformer". Meilland erklärte, die Kernkapitalquote könnte sich durch den Rückkauf von Hybridkapital um etwas mehr als 20 Basispunkte verbessern. Er rechnet derzeit mit einer Kapitallücke von 4,9 Milliarden Euro. Diese dürften die Frankfurter allerdings größtenteils durch einbehaltene Gewinne sowie den Abbau von risikogewichteten Aktiva schließen können. Mutige Anleger können das günstige Bewertungsniveau bei der Commerzbank weiterhin zum Einstieg nutzen. Der Stopp sollte bei 0,90 Euro platziert werden. Konservative Anleger sollten hingegen weiterhin an der Seitenlinie verharren.

wann kehrt in diesem Jahr noch RUHE ein....grrrrrr

 

 

 

COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 465302
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fibonaccizeit2.:

eyeyey ! wolte das bei Quo Vadis posten

 
08.12.11 09:24
fibo
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nadann:

guten morgen ,was machen die ratingnasen nachdem

 
08.12.11 09:38
sie die europa abgestuft haben?..die ganze welt ? planeten ? das universum? es bleibt spannend :-))
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kollebb77:

Ratingagenturen

 
08.12.11 09:39
die Ratings dieser Agenturen interessieren doch eh keinen mehr.. Schliesslich vergeht ja kaum ein Tag ohne "besondere Beobachtung" oder Runterstufungen von Banken und Staaten.. Lasst sie machen, die meisten lässt es kalt weils eben schon dazu gehört!!
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