Das sagt wohl auch jeder religiöse Mensch... nur nicht denken.
jemand der so wenig Ahnung hat und meint ein System erfunden zu haben, dass es schon seit der Einführung der Casionos gab...
Das Prinzip des nachsetzen bei Verlust ist schon sooo alt. Trotzdem machen Casinos, die auch Roulette anbieten fetten Gewinn. Wie geht das denn, wenn nachsetzen funktioniert? zunächst hat man beim Roulette keine 50-50 Chance, weil bei grün immer die Bank gewinnt. Die Bank hat also die Nase hier schon vorn. Zudem läßt sich der Verlauf der Ziehungen überhaupt nicht vorherberechnen. Würde man aber trotzdem das System spielen, müsste man nicht nur jeden Verlust verdoppeln, sondern verdreifachen, um einen stetigen Gewinn zu erhalten. Beim verdoppeln würde man lediglich den ersten zu erzielenden Gewinn erhalten, die anderen Einsätze würden zu 100% für die Verluste drauf gehen. Rechnet mal nach, Ihr werdet sehen, dass die Gewinnmitnahmen genauso so sind.
Totpunkt dieser Strategie ist der wachsene Einsatz... nach einigen Verlustrunden wäre das Kapital zum nachschießen exorbitant hoch und dementsprechend das Risiko bankrott zu gehen.
Aktuell scheint es bei der CoBa zu klappen. Ja, derzeit ist die CoBa wieder etwas am steigen, allerdings in den sinkenden Phasen eine Aktie zu halten und nachzukaufen ist Kapital zu verbraten. Wenn man allerdings schon einen nachhaltigen Anstieg berechnen kann, dann kann man eben auch die schwachen Phasen vermeiden. Da diejenigen, die keine Ahnung vom berechnen der Kurse oder Charttechnik haben. Versuchen durch Masse die Verluste wieder auszugleichen.
Da aber keine Möglichkeit für diese Leute besteht zu wissen, wann eine Aktie steigt und der Kurs im Zenit ist, bzw fällt und am Tiefpunkt liegt, bleibt es eher ein Glückspiel mit hohem Risiko, Kapitalbindung und Einsatz.
Insofern ist es kein intelligentes Investieren bei minimierten Risiko und maximierten Gewinnchancen, sondern eine Glückspiel- Kapitalschlacht.