der Durschnittskurs
z.B
zweier Positionen ist nicht genau die Mitte.
Sondern aufgrund des fallenden Kurses etwas weniger als die Mitte.
Diese Erkenntnis bringt Dich dazu, dass man eben nicht den Ausgangs EK wieder erreichen muss ... weil man davor schon im Plus ist.
Diese kleine Plussituation bringt Dir den großen Vorteil gegenüber den Buy and Holdern.
Diese können bei 98 % stehen - während die umliegenden Trader 30-60 % Gewinne auf dem Papier haben.
Die Aussage ... Einmalposition obsiegt immer über die Häppchentrades ist grundfalsch.
Liegt daran,dass es von der Kursentwicklung und dem Produkt abhängig ist.
Einen Thesaurierenden Fond z.B .... klar den zu besparen bringt Dich um deine Rendite ... eine Einmalposition die sehr groß ist hat beim Thesaurierer natürlich die höhere Rendite..
das gilt nicht grunstätzlich ... aber gilt schon in 80 % der Fälle.
Bei Coba ...einem volatilen Wert ... läuft das anders..
Man weiß nicht wo der neue etablierte Kurs sein wird.
Man weiß nur ... man liegt irgendwo mit 3/4 Abschlag zum Buchwert.
D.h ich muss meine Positionen so aufbauen, dass mir kleine Gewinne reichen.
Ziel ist -immer wieder Geld rauszunehmen auf der Hand zu haben gleichzeitig aber den Kursek zu drücken.
Bzw mit der selben Geldmenge mehr Aktien zu besitzen.
der KLEINE Gewinn fließt dann wieder in die Hand so, dass bei Nachkäufen fremdgeld deine EK-Verbilligung mitfinanziert.
Es haben schon soviele fremde Trader meine Ek-Verbilligung mitfinanziert, dass ich nur DANKE sagen kann.
DANKE, DANKE dass es euch gibt.
Danke, dass Ihr mir meine Ek-Verbilligungs-Anteile geschenkt habt.
Ohne euch wäre das nicht möglich.
DANKE DANKE DANKE !
Grüße
Ehrlich