die Einsparungspotentiale wären enorm (auch der Grund warum eine CoBa + DeuBa 40 Mrd wert wären, statt jede für sich 10,7 CoBa + 19,8 DeuBa) = 30,5 Mrd.
Ich möchte nur erinnern, das eine DeuBa bei der PoBa auch riesiges Potenzial an Einsparungen gesehen hatte. 1/10 tel davon wurde tatächlich eingespart.
Bei der CoBa waren die erwarteten Einsparpotenziale noch deutlich größer, welche Blessing bei der Dresdner sah. Er konnte am Ende nach 10 Jahren 1/12tel davon realisieren.
Die Potenziale sind immer riesig.
Umsetzbar war bisher im Bakensektor fast garnichts durch Fusionen in Deutschland.
Das Gleiche gälte bei einer DeuBa CoBa Fusion, wo ausser in Deutschland in den Filialen auf 5 Jahre nichts geholt werden könnte.
Danach hätte man eine einheiltiche IT. Eine einheitliche Bilanz.
Nach einer Fusion in 2020 könnte DeuBa CoBa jedes Jahr von erwartet 2020 von 120 000 Mitarbeiter ca 3% abbauen.
3600 pro Jahr.
Letztes Jahr baute DeuBa ohne Fusion 2200 mitarbeiter ab. Commerzbank 500 Mitarbeiter.
Also eh schon 2700 Mitarbeiter.
Eine Fusion würde den Abbau ohne Fusion lediglich um 1000 Mitarbeiter pro Jahr beschleunigen.
Und gleiches Bild hatten wir (je Hälfte) nach der PoBa DeuBa Fusion (1800 Mitarbeiter pro Jahr Abbau)
und CoBa DreBa Fusion (18000 Mitarbeiter pro Jahr)
Zur Erinnerung 2009 hatte CoBa 63 000 Mitarbeiter
und DeuBa 2010 noch 102000 Mitarbeiter.
Potenziale Riesig, Umsetzung 10% vom Potenzial.
Wo sollte den zwischen CoBa und DeuBa ausser im Filialnetz Deutschland die Synergie sein?
Das ist wie eine Fusion aus RWE und BPetrol.
Der Grund warum schon beim letzten Mal gesagt, wurde. "Die Fusion, solange die laufenden Restrukturierungen aus den letzten Fusionen noch nicht abgeschlossen sind (PoBa Integration und Abbauprogramm CoBa 4.0) bringt keinen Mehrwert. Laßt uns mindestens noch 3 Jahre warten. Schneller als Momentan können wir eh nicht Personal abbauen."
Meine Meinung
PS Das wars von meiner Seite und bin wieder auf Mute.