Fed verlängert Liquiditäts- und Swap-Programme bis 30. Oktober
Die US-Notenbank hat angesichts der
anhaltenden Verspannungen an den globalen Geldmärkten ihre Liquiditätsprogramme
und Devisenswap-Abkommen mit einer Vielzahl von Notenbanken verlängert, darunter
auch mit der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Programme, die ursprünglich am
30. April auslaufen sollten, werden nun bis zum 30. Oktober dieses Jahres
verlängert, wie die Federal Reserve am Dienstag mitteilte.
Die Devisenswap-Abkommen, innerhalb derer die Fed Liquidität in Dollar
bereitstellt, werden mit den Notenbanken folgender Länder verlängert: Eurozone,
Dänemark, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien, Brasilien, Kanada,
Südkorea, Mexiko, Australien, Neuseeland und Singapur. Zudem werde die Bank of
Japan bei ihrer nächsten Ratssitzung über eine Verlängerung beraten, hieß es.
DJG/apo/ptt
Die US-Notenbank hat angesichts der
anhaltenden Verspannungen an den globalen Geldmärkten ihre Liquiditätsprogramme
und Devisenswap-Abkommen mit einer Vielzahl von Notenbanken verlängert, darunter
auch mit der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Programme, die ursprünglich am
30. April auslaufen sollten, werden nun bis zum 30. Oktober dieses Jahres
verlängert, wie die Federal Reserve am Dienstag mitteilte.
Die Devisenswap-Abkommen, innerhalb derer die Fed Liquidität in Dollar
bereitstellt, werden mit den Notenbanken folgender Länder verlängert: Eurozone,
Dänemark, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien, Brasilien, Kanada,
Südkorea, Mexiko, Australien, Neuseeland und Singapur. Zudem werde die Bank of
Japan bei ihrer nächsten Ratssitzung über eine Verlängerung beraten, hieß es.
DJG/apo/ptt