comdirect will 2001 schwarze Zahlen schreiben


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Peet:

comdirect will 2001 schwarze Zahlen schreiben

 
05.09.01 17:46
comdirect will durch Kostensenkung in 2001 schwarze Zahlen schreiben

 
(dpa-AFX) Der Direkt-Broker comdirect will trotz schwachem Börsenumfeld und gesunkener Orderzahlen zum Jahresende 2001 schwarze Zahlen schreiben. "Als einziger der in Deutschland börsennotierten Online-Broker werden wir in diesem Jahr schwarze Zahlen schreiben", sagte Vorstandssprecher Bernt Weber am Mittwoch in Quickborn.

Die Kosten sollen um rund 82 Mio. Euro auf das Vorjahresniveau von 220 Mio. Euro sinken. Ursprünglich seien Kosten in Höhe von 302 Mio. Euro erwartet worden. Mitte August hatte comdirect für das erste Halbjahr 2001 einen Verlust von 36,8 Millionen Euro ausgewiesen.

Der größte Teil der Einsparungen komme durch eine Verringerung des Marketing-Budgets zu Stande. Darüber hinaus sei die Mitarbeiterzahl durch natürliche Fluktuation im ersten Halbjahr um 79 reduziert. Bis Jahresende sollen insgesamt 150 Mitarbeiter ohne Kündigung ausscheiden.

In den Bereichen Call Center und Back Office sei außerdem für 765 Mitarbeiter Kurzarbeit eingeführt worden. Damit habe die Personalkapazität in Deutschland "auf sozialverträglichem Wege" um rund ein Viertel reduziert werden können. Schließlich habe die Streichung und Verschiebung von IT-Projekten das Budget entlastet.  
 
 

 
[Wed, 05.09.2001] - © 2001 de.internet.com
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Nobody II:

natürliche Fluktuation bei 79% der MA

 
05.09.01 18:14
Wo alles nur Omas und Opas gewesen oder hat man die mit 30 in Rente geschickt !
Ich glaube da noch nicht dran !
Unglaubwürdig selbst wenn man mit einer besseren Entwicklung im letzten Quartal 01 rechnet !

Gruß
Nobody II
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Southgate:

Ich hoffe

 
05.09.01 18:26

ICH WERDE AUCH 2001 NOCHMAL SCHWARZE ZAHLEN SCHREIBEN




:-)


MFG
South
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Peet:

Comdirect-Bank setzt künftig auf mobile Berater

 
05.09.01 21:43
Comdirect-Bank setzt künftig auf mobile Berater
 

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Comdirect Bank plant eine einschneidende Änderung ihres Geschäftsmodells. Neben dem Online-Brokerage setzt die Tochter der Commerzbank künftig mobile Berater ein, um eine breite Palette von Finanzprodukten zu vertreiben. "Bis Ende des Jahres hoffen wir, entsprechende Verträge mit Kooperationspartnern abzuschließen", sagte Vorstandschef Bernt Weber der "Financial Times Deutschland" (FTD, Donnerstagausgabe).

Mit dem reinen Online-Brokerage, auf das Comdirect bisher spezialisiert war, könnten zunehmend weniger neue Kunden gewonnen werden. Die so genannte zweite Welle der Internet-Investoren, ältere Anleger etwa, wünsche zusätzlich persönliche Beratung. Konkurrenten wie die Advance Bank oder die Direkt Anlage Bank bieten dies bereits an. Mit bis zu 1.000 Vertriebsexperten wolle Comdirect langfristig zusammenarbeiten. Vorrang habe die Qualität der Berater, sagte Weber.uw/DP/hi


05.09. - 20:56 Uhr
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mod:

Comdirect und Consors in Gesprächen: Kooperation

 
30.09.01 16:24
Samstag, 29. September 2001

Kooperationsverhandlungen

Comdirect und Consors in Gesprächen  


Comdirect:542800

Consors:542700



Die Direkt Comdirect und Consors führen einem Bericht des Magazins " Der Spiegel" zufolge Gespräche über eine mögliche Kooperation.

Am vergangenen Mittwoch wären hochrangige Vertreter beider Häuser in der Zentrale der Commerzbank zusammengetroffen. Die Institute erwägen eine Zusammenlegung kostenintensiver Abteilungen, heißt es weiter.

Ein Sprecher der Commerzbank wollte zu der Meldung keine Stellung nehmen. Bei Consors war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

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MJJK:

Comdirect will bis Jahresende über Auslandstöchter

 
17.10.01 18:01
Comdirect will bis Jahresende über Auslandstöchter entscheiden

Die comdirect bank AG, Quickborn, will noch bis Jahresende über die Zukunft ihrer Auslandstöchter entscheiden. Derzeit würden mögliche Partnerschaften oder Verkäufe geprüft, sagte Vorstand Andre Carls am Mittwoch am Rande einer Börsentagung in Frankfurt. Bei den Partnerschaften wolle die 58-prozentige Commerzbank-Tochter differenzierte Strategien je Region anwenden. Zusätzlich zu den bereits angekündigten Sparmaßnahmen wie etwa im Personalbereich stünden derzeit keine weiteren Kostensenkungsmaßnahmen an, erläuterte Carls weiter.

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