Ohne jede offizielle Unternehmensmeldung sprangen Ceres-Power-Aktien am Freitag um 15 Prozent auf 765,8 Pence. Der Auslöser kam aus Seoul: Doosan Fuel Cell, südkoreanischer Fertigungslizenznehmer von Ceres-Technologie, legte über Nacht um bis zu 25 Prozent zu. Hintergrund ist ein 2,65-Milliarden-Dollar-Brennstoffzellenauftrag und der Start der Serienproduktion von Festoxid-Brennstoffzellensystemen bei Doosan.
In Börsenforen kursierte zudem ein angebliches Kursziel-Upgrade von UBS auf 970 Pence — bislang nicht offiziell bestätigt. Falls zutreffend, wäre es der jüngste in einer Reihe von Broker-Upgrades. Goldman Sachs hatte sein Ziel Ende April bereits von 530 auf 670 Pence angehoben, was damals einen Kurssprung von 23 Prozent auslöste.
Ceres Power verdient durch Aufträge und Kooperationen mit Doosan an Festoxid-Brennstoffzellensystemen (SOFC).Ceres setzt auf ein Asset-Light-Lizenzmodell. Anstatt die Brennstoffzellen selbst in großen Mengen zu produzieren, erhalten sie Lizenzgebühren für ihre Technologie, die Doosan in Serie fertigt.Die Partnerschaft umfasst mehrere wesentliche Säulen:Massenproduktion: Doosan Fuel Cell hat eine Fabrik in Südkorea in Betrieb genommen, die jährlich Stacks mit einer Leistung von 50 MW produziert.
Ceres verdient an den verbauten Systemen, die für boomende Märkte wie KI, Rechenzentren und gewerbliche Stromversorgung bestimmt sind.Langfristige Großaufträge: Ein Meilenstein für Ceres ist ein 20-Jahres-Abkommen von Doosan mit dem südkoreanischen Versorger KEPCO. Diese Infrastrukturprojekte sichern Ceres über zwei Jahrzehnte hinweg stabile Einnahmen aus Lizenzgebühren.
Das Ökosystem hinter Ceres wächst schnell:
Centrica-Partnerschaft (März 2026): Multi-Gigawatt-Lösungen für Rechenzentren und Industrie in Großbritannien und Europa
Delta Electronics: Fertigt als taiwanesischer Lizenznehmer Festoxid-Brennstoffzellen; die Fabrik mit 200 MW Kapazität soll Ende dieses Jahres fertig werden
Weichai: Baut die voraussichtlich weltgrößte Festoxid-Brennstoffzellenfabrik mit geschätzt einem Gigawatt Kapazität
In Börsenforen kursierte zudem ein angebliches Kursziel-Upgrade von UBS auf 970 Pence — bislang nicht offiziell bestätigt. Falls zutreffend, wäre es der jüngste in einer Reihe von Broker-Upgrades. Goldman Sachs hatte sein Ziel Ende April bereits von 530 auf 670 Pence angehoben, was damals einen Kurssprung von 23 Prozent auslöste.
Ceres Power verdient durch Aufträge und Kooperationen mit Doosan an Festoxid-Brennstoffzellensystemen (SOFC).Ceres setzt auf ein Asset-Light-Lizenzmodell. Anstatt die Brennstoffzellen selbst in großen Mengen zu produzieren, erhalten sie Lizenzgebühren für ihre Technologie, die Doosan in Serie fertigt.Die Partnerschaft umfasst mehrere wesentliche Säulen:Massenproduktion: Doosan Fuel Cell hat eine Fabrik in Südkorea in Betrieb genommen, die jährlich Stacks mit einer Leistung von 50 MW produziert.
Ceres verdient an den verbauten Systemen, die für boomende Märkte wie KI, Rechenzentren und gewerbliche Stromversorgung bestimmt sind.Langfristige Großaufträge: Ein Meilenstein für Ceres ist ein 20-Jahres-Abkommen von Doosan mit dem südkoreanischen Versorger KEPCO. Diese Infrastrukturprojekte sichern Ceres über zwei Jahrzehnte hinweg stabile Einnahmen aus Lizenzgebühren.
Das Ökosystem hinter Ceres wächst schnell:
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Weichai: Baut die voraussichtlich weltgrößte Festoxid-Brennstoffzellenfabrik mit geschätzt einem Gigawatt Kapazität