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...gehört dies zur Begleitmusk einer solchen Transaktion. Am Ende steht ein erträglicher Kompromiss.
Wenn ich jetzt die Dividende nicht in Bar sondern als Wiederveranlagung auszahlen lasse bekomme ich ja Aktien wie schaut das aus wenn ich z.B.: 43 Euro bekommen würde wären das 8,6 Aktien bekomme ich dann 8,6 oder 8 Aktien und 3 Euro oder verfallen die 3 Euro einfach? Und was macht Ihr immer? Bar oder in Aktien auszahlen lassen?
Danke und freundliche Grüße!
Wenn deine Dividende für 8.6 Aktien reicht bekommst du 8 Aktien auf dein Depot gebucht.
Das restliche Geld wird für dich auf einem Bankkonto unverzinst aufbewahrt und bei der nächsten Aktiendividende berücksichtigt.
Wenn du alle deine Aktien verkaufst oder das SCRIP Programm wieder verlässt bekommst du den Rest ausgezahlt.
Für viele Aktiendividenden als DRIP stimmt das schon, aber ich glaube bei der BP ist das anders weil es ein SCRIP ist.
in den Allgemeinen Bedingungen für das Dividendenprogramm der BP kann ich jedenfalls nicht erkennen, dass dem Anleger irgendwelche Gebühren berechnet werden, egal wie hoch die Dividendenzahlung ist.
Siehe dazu: www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/...d_conditions.pdf
Wenn ein Depotverwalter Gebühren für die Einbuchung verlangt hast du natürlich Recht. Aber meine Bank bucht die Aktiendividenden für mich ohne Gebühren ein. Und die Besteuerung der Aktiendividende unterscheidet sich auch nicht wirklich von der einer Bardividende.
Gab es bei Yukos nicht gerade auch Ärger um mögliche Beteiligungen von Exxon und Chevron?
zur abwechslung
der kurs dankt es +3,15 in london
BP-Partner Mitsui beteiligt sich an Kosten für Ölkatastrophe
Der britische Ölkonzern BP
erhält von seinem japanischen Partner Mitsui & Co.
eine Milliardenzahlung für die Aufräumarbeiten
im Golf von Mexiko. Beide Seiten hätten sich geeinigt, dass sich
Mitsui mit 1,1 Milliarden Dollar an der Schadenszahlung beteilige,
teilte BP am Freitag mit. Hintergrund ist eine Beteiligung der
Mitsui-Tochter MOEX über 10 Prozent an der Ölquelle. Dadurch muss
das Unternehmen laut BP auch für einen Teil der Schäden haften.
Der britische Ölkonzern versucht derzeit auch eine Einigung mit
einem weiteren Partner zu erzielen. Der US-Öl- und Gasförderer
Anadarko Petroleum besaß 25 Prozent an dem Ölfeld. Sollten sich
beide Seiten zu den gleichen Bedingungen einigen, könnten BP weitere
knapp 2,7 Milliarden Dollar zufließen. Die Gesamtkosten der
Ölkatastrophe werden derzeit auf 41 Milliarden Dollar
geschätzt./RX/she/fn/wiz
Und es werden noch mehr Partner auftauchen die einen Teil der Kosten tragen. (Transocean, Haliburton,....) Die Kosten der Katastrophe sind bisher voll in den Büchern der BP drin. Wenn dies entsprechend der Kostenaufteilung nach unten korrigiert wird sind "plötzlich" wieder einige Millarden mehr flüssig......die dann u.U. für Investments oder Ausschüttungen an die Aktionäre zur Verfügung stehn *gg*
das bp das alleine bezahlt wenn da so viele firmen drin stecken.
vorbildlich aber von bp das sie zuerst alles zur renigung und "schnellen" behebung probiert haben und dann erst nach mitschuldigen suchen.
ja schön nachgelegt bei knapp 5 euro und erfreue mich der positiven reaktionen
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