Das Problem bei der BVB Aktie sind ganz eigentlich natürlich nicht irgendwelche Foristen, sondern das Management. Wie bei jeder Aktie, sehr sehr simpel. Wenn das Management einen besseren Job gemacht hätte, stünden wir jetzt alle besser da.
Wenn aktive Aktionäre auf der HV Dinge einfordern würden und dabei geschlossen auftreten, dann hätte das durchaus Effekte haben können. Daß Bonusvergütungen für Watzke und Treß nicht ausschließlich in Form von Bargeld stattfinden, sondern auch mit Aktien, zumindest teilweise.
Oder daß sich die Kapitalmarktkommunikation ändert. Daß man z.B. auf die speziellen Risiken viel professioneller hinweist und betont, was sie für die BVB Aktie nicht bedeuten würden. Wenn Watzke/Treß auf Nachfrage zur fairen Bewertung antworten würden, daß die faire Bewertung auf Sicht von 1-2 Jahren allenfalls um 100 bis 150 Mio sinken könne und wenn sie das gut begründen würden, dann würde auch von ganz oben kommuniziert, worum es geht und dann könnten die irrationalen Kursausschläge im Mai/Juni (Tief) bzw. Okt/Nov. (Hoch) geglättet werden, auch wegen der Aktienkäufe aufgrund der Optionsvergütungen. Dann wäre die BVB Aktie viel weniger volatil und das würde sie letztlich seriöser machen, was einen geringen Abstand zur fairen Bewertung bedeuten würde.
Aber die Aktionäre halten nicht zusammen, sondern gehen lieber in die Sandkiste und bewerfen sich mit Förmchen.
Wenn aktive Aktionäre auf der HV Dinge einfordern würden und dabei geschlossen auftreten, dann hätte das durchaus Effekte haben können. Daß Bonusvergütungen für Watzke und Treß nicht ausschließlich in Form von Bargeld stattfinden, sondern auch mit Aktien, zumindest teilweise.
Oder daß sich die Kapitalmarktkommunikation ändert. Daß man z.B. auf die speziellen Risiken viel professioneller hinweist und betont, was sie für die BVB Aktie nicht bedeuten würden. Wenn Watzke/Treß auf Nachfrage zur fairen Bewertung antworten würden, daß die faire Bewertung auf Sicht von 1-2 Jahren allenfalls um 100 bis 150 Mio sinken könne und wenn sie das gut begründen würden, dann würde auch von ganz oben kommuniziert, worum es geht und dann könnten die irrationalen Kursausschläge im Mai/Juni (Tief) bzw. Okt/Nov. (Hoch) geglättet werden, auch wegen der Aktienkäufe aufgrund der Optionsvergütungen. Dann wäre die BVB Aktie viel weniger volatil und das würde sie letztlich seriöser machen, was einen geringen Abstand zur fairen Bewertung bedeuten würde.
Aber die Aktionäre halten nicht zusammen, sondern gehen lieber in die Sandkiste und bewerfen sich mit Förmchen.
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