Du weisst doch genau was ich gemeint habe. Dembele und Aubameyang hatten insgesamt extrem viel Kohle gebracht und man kann nicht erwarten, daß man jedes Mal für zwei Spieler so viel Geld bekommt, mal abgesehen davon daß es überhaupt nicht das Ziel ist, natürlich wäre es phantastisch, wenn Topspieler einfach verlängern, so wie Reus & Aubameyang in der Horrorsaison. Damals hatte ich eine Woche Party gemacht, weil diese beiden Verlängerungen pures Gold wert waren, ohne sie hätte man danach nicht direkt die zweitmeisten Punkte aller Zeiten gemacht.
Beim Götze Transfer gab es einen sagenhaften Rekordgewinn bei Rekordumsatz. Damals war aber klar, daß man nicht jedes Jahr das CL Finale erreichen würde und nicht jedes Jahr so hohe Transfereinnahmen hätte haben können. Im Jahr danach hatte man aber Ex-Transfer höhere Einnahmen obwohl man nicht das CL Finale erreichte und wenn man da argumentiert hätte, nützt alles nichts, weil man insgesamt niedrigere Einnahmen hat, dann wäre so eine Argumentation von BÖRSE ARD, Feingold Research und wie sie alle heissen eben schwachsinnig gewesen, weil die wesentliche Kennziffer nun mal die Ex-Transferumsätze und -gewinne sind.
Ist ja absolut kein Nachteil wenn es bei der Beurteilung der Lage am Ende der Saison um die Saison 2018/19 geht, wenn man so argumentiert, im Gegenteil es ist ein großer Vorteil. Die Argumente von tulmin kämen dadurch deutlich besser zum tragen.
Man sollte echt mal aufhören, aus allem und jedem etwas negatives zu konstruieren, nur weil ich es gesagt habe. Das was ich meinte hatte eine klar positive Intention, genau wie bei der Kursentwicklung bei möglichen Niederlagen.
Beim Götze Transfer gab es einen sagenhaften Rekordgewinn bei Rekordumsatz. Damals war aber klar, daß man nicht jedes Jahr das CL Finale erreichen würde und nicht jedes Jahr so hohe Transfereinnahmen hätte haben können. Im Jahr danach hatte man aber Ex-Transfer höhere Einnahmen obwohl man nicht das CL Finale erreichte und wenn man da argumentiert hätte, nützt alles nichts, weil man insgesamt niedrigere Einnahmen hat, dann wäre so eine Argumentation von BÖRSE ARD, Feingold Research und wie sie alle heissen eben schwachsinnig gewesen, weil die wesentliche Kennziffer nun mal die Ex-Transferumsätze und -gewinne sind.
Ist ja absolut kein Nachteil wenn es bei der Beurteilung der Lage am Ende der Saison um die Saison 2018/19 geht, wenn man so argumentiert, im Gegenteil es ist ein großer Vorteil. Die Argumente von tulmin kämen dadurch deutlich besser zum tragen.
Man sollte echt mal aufhören, aus allem und jedem etwas negatives zu konstruieren, nur weil ich es gesagt habe. Das was ich meinte hatte eine klar positive Intention, genau wie bei der Kursentwicklung bei möglichen Niederlagen.