zu tun haben, die unterschiedliche Mentalitäten repräsentieren. Insbesondere dürften die, die erst nach großem Verlust bei der eigenen Spekulation in die Fonds gehen, solche sein, die sich erstens selbst überschätzt hatten (daher die Einsicht, daß es andere wohl besser können) und zweitens sehr unerfahren sind (sonst würden sie es denen gleich tun, die sich durch den Ausstieg aus den Fonds ganz aus den Aktien verabschieden). D.h., es ist durchaus möglich, daß die einen erst minus 10% auf dem Zettel haben und die anderen bereits minus 50%.