"Die Tesla-Aktie und der Yahoo-Effekt
Genauer gesagt ist es ein Analyst aus dem Hause Bloomberg, der diesem Schritt skeptisch gegenübersteht und die These eingebracht hat, dass dies der Anfang vom Ende sein könnte. Insbesondere dass die Investoren zuletzt die Indexaufnahme gefeiert haben, führe möglicherweise zu einer größeren Korrektur bei der Tesla-Aktie.
Die fundamentale Bewertung sei ein Problem. Tesla bringe inzwischen über 550 Mrd. US-Dollar auf die Börsenwaage, was alles andere als eine kleine fundamentale Ausgangslage sei. Das sei ein Szenario für ein Game-Over-Szenario für die Tesla-Aktie, wobei die jüngste Euphorie den Endpunkt einläuten könnte.
Die Bewertung sei auch deshalb problematisch, weil die Tesla-Aktie nicht nur eine positive Zukunft besitzen könnte. Der Markt würde demnach insbesondere die Chancen einpreisen. Konkurrenz dürfte im jungen Markt der Elektroautomobile jedoch eine größere Rolle spielen. Vor allem, da auch kleinere Herausforderer ihren Marktanteil vom Kuchen abbekommen wollen. Das erschwere es insgesamt, die ambitionierte Bewertung zu rechtfertigen."
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