Umsatz kräftig ausgebaut
BMW steht schon wieder vor Rekordgewinn
Der Autohersteller BMW hat dank zahlreicher neuer Modelle im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um fast sieben Prozent gesteigert. Für 2005 gab sich das Münchner Unternehmen zuversichtlich und kündigte erneut Absatzrekorde mit allen drei Marken an.
HB MÜNCHEN. „Wir haben unsere Jahresziele voll erreicht“, erklärte Konzernchef Helmut Panke am Mittwoch in München. „Entsprechend werden wir für 2004 auch beim Ergebnis einen neuen Höchstwert erzielen“, bekräftigte er. Im neuen Geschäftsjahr wolle der Konzern nicht zuletzt dank der im März startenden Einführung der neuen 3er-Reihe erneut Absatzrekorde mit seinen drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce erreichen. Das Ergebnis für 2004 will BMW im März veröffentlichen.
Automobilsegment legt um elf Prozent zu
Trotz der Belastungen im Zuge des Euro-Höhenfluges steigerte BMW den Umsatz auf knapp 44,3 Milliarden Euro nach 41,5 Milliarden Euro 2003. Noch deutlicher fiel der Zuwachs im wichtigsten Segment, Automobil, aus: Hier kletterten die Erlöse um elf Prozent auf 42,54 Milliarden Euro. Die deutlich kleinere Motorradsparte verbuchte einen leichten Umsatzrückgang, während der rasch wachsende Bereich Finanzdienstleistungen (Leasing, Absatzfinanzierung) erneut um 8,5 Prozent auf 8,23 Milliarden Euro zulegte.
Panke hatte bereits auf der Detroiter Automesse im Januar für 2005 ein hohes prozentual einstelliges Absatzwachstum in Aussicht gestellt, das er auf sechs bis neun Prozent bezifferte. Der Vorstandschef warnte aber auch, anders als im abgelaufenen Jahr werde das Ergebnis nicht im gleichen Tempo wie die Automobilverkäufe zulegen.
Quelle: Handelsblatt
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Der Einsame Samariter
BMW steht schon wieder vor Rekordgewinn
Der Autohersteller BMW hat dank zahlreicher neuer Modelle im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um fast sieben Prozent gesteigert. Für 2005 gab sich das Münchner Unternehmen zuversichtlich und kündigte erneut Absatzrekorde mit allen drei Marken an.
Automobilsegment legt um elf Prozent zu
Trotz der Belastungen im Zuge des Euro-Höhenfluges steigerte BMW den Umsatz auf knapp 44,3 Milliarden Euro nach 41,5 Milliarden Euro 2003. Noch deutlicher fiel der Zuwachs im wichtigsten Segment, Automobil, aus: Hier kletterten die Erlöse um elf Prozent auf 42,54 Milliarden Euro. Die deutlich kleinere Motorradsparte verbuchte einen leichten Umsatzrückgang, während der rasch wachsende Bereich Finanzdienstleistungen (Leasing, Absatzfinanzierung) erneut um 8,5 Prozent auf 8,23 Milliarden Euro zulegte.
Panke hatte bereits auf der Detroiter Automesse im Januar für 2005 ein hohes prozentual einstelliges Absatzwachstum in Aussicht gestellt, das er auf sechs bis neun Prozent bezifferte. Der Vorstandschef warnte aber auch, anders als im abgelaufenen Jahr werde das Ergebnis nicht im gleichen Tempo wie die Automobilverkäufe zulegen.
Quelle: Handelsblatt
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Der Einsame Samariter
Das Design haben die Münchner nach eigenem Bekunden in Richtung mehr Sportlichkeit überarbeitet. Aber, so Pressesprecher Frank Schlöder, „Von Zurückrudern kann keine Rede sein. Das Auto hat die große optische Präsenz und das Repräsentative behalten, das uns so wichtig war, und was auch die Kunden wollen“. In der Tat hat BMW vom neuen 7er zumindest weltweit 8 Prozent mehr verkauft als vom Vorgänger im gleichen Zeitraum. Weniger gut sieht es in Deutschland aus: 2004 ist der 7er zwar das meistverkaufte Oberklasse-Auto. Gegenüber dem Vorgänger ging der Absatz aber seit Markteinführung um knapp 50 Prozent zurück. Allerdings gab hierzulande auch das ganze Segment der großen Limousinen von 1995 bis 2004 um 35 Prozent nach.
Für Fans der Marke stand schon lange fest: Der 1er braucht einen Sechszylinder. Zum Genfer Autosalon stellt BMW nun den 130i vor – mit dem 258-PS-Aggregat aus dem neuen 3er.