Aktienkurs hat klar positiv auf die heute veröffentlichen Zahlen reagiert. War auch keine wirkliche Überraschung mehr nachdem man jüngst schon die Zahlen von Daimler aus China bekam. Und wenn man vergleicht, dann schlägt sich von den deutschen Autobauern BMW in China noch am Besten. Offensichtlich ist kursmäßig in den Vorwochen schon sehr viel eingepreist worden und mancher Anleger hatte vielleicht sogar mit noch etwas mehr Rückgang gerechnet. Wichtig ist aber , daß es auch in bestimmten Bereichen Besserungen gibt, man schaue nur z.B. auf die gute Entwicklung im US Markt und in Europa. Von daher wurde vielleicht für eine gewisse Zeit ein Kurs-Boden gefunden kürzlich (man kann natürlich nie absehen welche Kapriolen die Märkte noch machen werden) und mancher Investor denkt antizipativ auch schon was ab 2027ff vielleicht passiert an wieder einsetzender Besserung anstatt immer nur auf extrem kurzfristige Dinge von 2026 zu schauen.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...25-prozent/100261468.html ".....Der Absatz des Münchener Autobauers BMW ist im Sommer um 6,3 Prozent gesunken. Wegen des schwachen Geschäfts in China fielen die Verkaufszahlen im dritten Quartal auf 551.072 Fahrzeuge. Seit Jahresbeginn gingen die Auslieferungen um 4,9 Prozent auf rund 1,7 Millionen Autos und Motorräder zurück. Besonders belastet der chinesische Markt das Geschäft. Im dritten Quartal verkaufte BMW in der Volksrepublik knapp ein Viertel weniger Autos als im Vorjahreszeitraum. Unter der Chinaschwäche leiden alle deutschen Autokonzerne. Auch Volkswagen und Mercedes meldeten in den vergangenen Tagen Absatzrückgänge, die vor allem auf das Geschäft in China zurückgehen. In den ersten neun Monaten schnitt BMW jedoch besser ab als seine beiden Konkurrenten. Mercedes verzeichnete ein Minus bei den Auslieferungen von sieben Prozent, Volkswagen von neun Prozent......Parallel dazu nimmt aber die Relevanz des amerikanischen Markts für die Bayern zu.Seit Jahresbeginn hat der Hersteller mehr als 373.000 Einheiten an seine Kunden vor Ort ausgeliefert – getrieben von den Zuwächsen in den USA. Sollte sich dieser Trend fortsetzen und China weiter verlieren, löst Amerika die Volksrepublik in der Auslieferungsstatistik von BMW ab. ..... rund die Hälfte der in den USA verkauften BMW-Modelle nicht von den Zöllen betroffen.Auch in Europa hat BMW mehr abgesetzt. „Insbesondere die weiterhin starken Auftragseingänge vollelektrischer Fahrzeuge bestätigen unseren Kurs“, sagt Vertriebschef Jochen Goller. Auf dem Heimatkontinent profitiert der Hersteller von der steigenden Nachfrage nach Elektroautos und damit auch vom ersten Modell der „Neuen Klasse“, dem iX3. In China kommt das Modell erst im kommenden Monat auf den Markt.
Industrie ..... Seit Jahresbeginn hat der Konzern in der Vertriebsregion Europa 732.279 Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 4,5 Prozent. ..."
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