!! Bleibe weiter SHORT !!


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DAX 24.801,91 -0,13% Perf. seit Threadbeginn:   +713,64%
 
Merkur:

!! Bleibe weiter SHORT !!

 
15.10.02 17:48
Irgendwann holen uns die schlechten News der letzten Tage ein...

Die University of Michigan meldet, dass das Verbrauchervertrauen Anfang Oktober auf ein 9-Jahrestief gefallen ist. Der Index fiel unter die Erwartungen (85,8) auf 80.4 von 86.2 Ende September (mehr dazu hier), nachdem es in der letzten September-Woche verharrte. Das ist der niedrigste Wert seit September 1993, als die Wirtschaft sich aus einer Rezession befreien konnte. Die Lagekomponente des Index fiel von 95.8 auf 92.9, während die Erwartungskomponente von 79.9 auf 72.4 zurückging.

In der Woche zum 12. Oktober fiel der Einzelhandelsumsatz in den USA um 0.9%, nachdem er in der Vorwoche um 0.8% gestiegen war. Dies geht aus dem aktuellen Einzelhandelsindex der Bank of Tokyo-Mitsubishi und UBS Warburg hervor.
"Der Umsatz lag ungefähr innerhalb des Planes, während Kaufhäuser weniger stark besucht wurden," hieß es in einer Stellungnahme.
Der BTM/UBSW Weekly Chain Store Sales Snapshot ist ein Auszug der Umsatzentwicklung sieben großer Einzelhandelsketten. Zu diesen gehören J.C. Penney, Sears, Target, Kmart, Wal-Mart, Federated Department Stores und May Department Stores.

US-Unternehmen haben im August das erste Mal seit vier Monaten ihre Lagerbestände abgebaut, was von einem auffalend starken Rückgang bei Automobil Lagerbeständen angeführt wurde.
Laut dem US-Handelsministerium fielen die Lagerbestände um 0.1%, nachdem sie im Juli um 0.4% anstiegen. Seit August 2001 fielen die Lagerbestände um 3.6%.
Der Lagerumsatz wuchs im August um 0.2%, was geringer als der 1.3% Anstieg aus dem Monat Juli ist. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt der Lagerumsatz 2.3% im Plus. Das Lagerbestände-Umsatz-Verhältnis lag zuletzt bei 1.34, nach 1.43 im August 2001.

Geringere Lagerbestände sind ein möglicher Hinweis darauf, dass Unternehmen sich auf nachfrageärmere Zeiten vorbereiten. Dieser Bericht ist Experten zufolge im Einklang mit anderen Wirtschaftsdaten, die darauf hindeuten, dass die Wirtschaft im Berichtszeitraum eine Pause einlegte.

Der Internationale Währungsfonds lies am Dienstag verlauten, dass die Chance einer Verfehlung der Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum höher sei, als eine Überraschung in dieser Hinsicht.
Im vergangenen Monat senkte der IWF die Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum in 2003 von 4% auf 3.7%, belies aber die Prognose für 2002 bei 2.8%.
"Die Balance der Risiken deutet auf weitere Schwäche hin," sagt Kenneth Rogoff, Research Direktor beim IWF. "Obwohl es Signale gibt, die auf eine weiter anhaltende Wirtschaftserholung hindeuten, wird diese wohl langsamer verlaufen, als wir noch vor einigen Monaten dachten."

Die US-Regierung befürchtet nun, dass die Terrororganisation El Kaida eine neue Terrorwelle starten könnte. Neben den oben genannten Anschlägen glaubt US-Präsident Bush, dass auch der verheerende Anschlag auf Bali, in dem mehrere westliche Touristen ums Leben gekommen waren, auf das Konto der El Kaida geht. Großbritannien und Indonesien äußerten sich ähnlich. Von einigen Personen, denen Kontakte zur El Kaida nachgesagt werden, war in den letzten Tagen zu vernehmen gewesen, dass es weitere verheerende Terroranschläge geben werde.
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n1608:

Die Kurse haben immer Recht! o.T.

 
15.10.02 17:50
Antworten
Mützenmacher:

Morgen wird´s eh wieder runter gehen o.T.

 
15.10.02 17:50
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gut-buy:

der große Knall kommt erst noch ! o.T.

 
15.10.02 17:53
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Merkur:

Intel-Zahlen werden die Bärenmarkt-

 
15.10.02 19:45
rally beenden!
Eure Meinung????
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emu1:

@merkur: nicht unbedingt. Bei gutem Ausblick

 
15.10.02 19:50
könnte es auch weiter ruff gehen. Aber eigentlich sollte dieser nicht besser werden, aber bei Citi habe ich auch nicht an gute Zahlen geglaubt, oder Yahoo oder,oder...! 1 cent drüber reicht manchmal schon, um Euphorie auszulösen - auch wenn wir in ein paar Wochen vielleicht feststellen, daß wir uns selbst was vorgemacht haben.
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Merkur:

OH Gott, wir werden alle sterben....Morgen

 
15.10.02 22:38
gibt's ein Blutbad....

Hier die Zahlen:
SANTA CLARA, Calif., Oct. 15, 2002 - Intel Corporation today announced third-quarter revenue of $6.5 billion, up 3 percent sequentially and flat year-over-year.
Third-quarter net income was $686 million, up 54 percent sequentially and up 547 percent year-over-year. Earnings per share were $0.10, up 43 percent sequentially and up 400 percent from $0.02 in the third quarter of 2001.
Third-quarter net income excluding acquisition-related costs1 of approximately $108 million was $768 million, up 24 percent sequentially and up 17 percent year-over-year. Earnings excluding acquisition-related costs were $0.11 per share, up 22 percent sequentially and up 10 percent from $0.10 in the third quarter of 2001.
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Merkur:

Lucent vor Insolvenz????m.T.

 
16.10.02 14:25
Lucent Technologies´s wiederholte Gewinnwarnungen und Massenentlassungen lassen die Sorgen um die finanzielle Gesundheit des Unternehmens und über eine mögliche Insolvenz immer wieder erhöht.

"Die Leute haben es für normal angesehen, dass Lucent ausreichend Geld in den Kassen hat, um das nächste Jahr irgendwie überleben zu können," sagt Shawn Campbell, Analyst bei Northern Trust, einer der größten Lucent Aktionäre mit 13.6 Millionen Aktien. "Sollten sich die Dinge im Endmarkt nicht bessern, dann könnten diese Jungs letztendlich pleite gehen. Es gibt nicht viel Platz für weitere Fehler."

Lucent, das einzige Vorzeigeunternehmen im Telekom Equipment Sektor, wurde durch die Sparmaßnahmen der Kunden dazu gezwungen, im Großen Stil Mitarbeiter zu entlassen, Divisonen zu verkaufen und Verluste auszuweisen.

Der Lucent-Chef zeigt sich allerdings unbeeindruck. Die Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens sei nicht zu erwarten, da die Kassen ausreichend gefüllt seien, um das Unternehmen zu finanzieren.

Allerdings sind auch die größten Cashreserven nicht ausreichend, wenn das Geschäft nicht anspringen wird. Alleine im vergangenen Quartal verbrannte das Unternehmen eine Milliarde Dollar an liquiden Mitteln und rechnet im September nächsten Jahres mit einem Kassenstand von $2.2 Milliarden, nach $4.4 Milliarden im Vorjahr.
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Merkur:

Das gibt ein böses Erwachen.....

 
17.10.02 19:09
Anfang Oktober verschlechterte sich das Umfeld für Fabriken im Raum Philadelphia. Dies berichtet die dort ansässige Zentralbank. Der Philly Fed Index ging von 2.3 im September auf -13.1 im Oktober zurück, was ganz deutlich unter der Erwartung von 0.6 liegt.

Die Auftragseingangskomponente fiel von 5.6 auf -1.3 und die Absatzkomponente fiel von 10.6 auf -3.1.

Indikationen unterhalb der Nullmarke deuten auf eine Kontaktion der Industrieaktivität hin. Das erste Mal in acht Monaten berichten Unternehmen auch über ein rückläufiges Preisumfeld. Unternehmen sind aber trotz der starken Schwäche optimistisch. Die Erwartungskomponente steigt von 46.9 auf 51.8.
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n1608:

Was soll dieses posting?

 
17.10.02 19:16
das blutbad ist ausgeblieben und merkur dürfte mit seinen puts seit dem 15.10. ziemlich im arsch sein. wie gesagt, die kurse haben immer recht.
Antworten
patznjeschniki:

Eben nicht!

 
17.10.02 19:19
Komm raus aus deinem Bärenfell und sieh die Sache mal objektiv, oder versuch es zumindest. Genau die Berichte, die jetzt erscheinen waren doch schon erwartet und mit entsprechenden Kursabschlägen honoriert wurden. Solche Meldungen stören jetzt vorerst niemanden. Die Börse bewertet die Zukunft und die scheint grad mal wieder besser auszusehen. Ob es dabei bleibt, wird sich spätestens zeigen, wenn der Dax knapp unter 4ooo Punkten steht!

Jetzt STÄNDIG Puts zu haben könnte fatal sein, ich habs schon am eigenen Leib gespürt!


patzi
Antworten
gut-buy:

ich finde es gut , dass merkeur shortet.

 
17.10.02 19:20
es können doch nicht alle long gehen.
Antworten
Merkur:

!! Meine GRÜNDE !!

 
17.10.02 19:36
Die Aussichten für's nächste Jahr werden nicht besser:

Im vergangenen Monat senkte der IWF die Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum in 2003 von 4% auf 3.7%.

Krieg gegen den Irak:
Der Krieg kommt bestimmt. Kein Mensch weiß, wie gefährlich der Irak wirklich ist. Worst-Case ein 2. Vietnam oder zumindest ein sehr langer Krieg.
Diesesmal wird nicht nur aus der Luft gebombt, sondern einmarschiert.
Wird also deutlich länger und gefährlicher werden.
Mal sehen, was die Kurse machen, wenn's die ersten toten Amis gibt.

Mögliche Vergeltungsschläge:
Der Irak droht mit Terroranschlägen sollten die Amis angreifen...

Bin Laden erfreut sich ja anscheinend immer noch bester Gesundheit:
Auch von dieser Front droht weiteres Unheil.

Um die Volkswirtschaft in Gang zu bringen, müßten die Unternehmen auch mal wieder investieren. Auch hier tut sich nichts. Beispiel Intel: man wird sogar die Investitionen im nächsten Jahr kürzen.

Rot-Grün wird Deutschland sicher nicht aus der Misere bringen.

Trotzdem wünsche ich Euch allen eine schöne Börsenzeit...
Nehmt Gewinne mit, solange Ihr noch welche habt...

Ein sehr pessimistischer Merkur
Antworten
patznjeschniki:

Mir jucken auch schon wieder die Finger!

 
17.10.02 19:40
Vorweg, ich betrachte die Situation mittel- bis kurzfristig, also nur die derzeitige übliche Herbst-Ralley.

Charttechnik:

Im Dax wurde Intraday der mittelfristige Abwärtstrendkanal zweimal angetestet. Fast haargenau an dieser Marke verläuft auf Tagesbasis der 38-er KAMA (besondere Form der 38er Tagesdurchschnittslinie).
Die Indikatoren zeigen eine überkaufte Lage an.
Im Chartbild lässt sich ein bearisher Keil indentifizieren, der auch Intraday angetestet wurde.

ABER, und das ist viel wichtiger als die ganzen Argumente:

Wir sind so lange im Aufwärtstrend, bis der Trend gebrochen wird! (GANZ WICHTIGE REGEL!!!)
Der bullishe Keil ist nur dann einer, wenn es nicht weiter aufwärts geht und es zum Bruch kommt.
Amerika brauch bis zum mittelfristigen Abwärtstrend bei ca. 84oo Punkten noch ein paar Zähler, was den Dax unerwartet nach oben ziehen könnte.

Deshalb:

Abwarten und gar nix machen, wenn man Aktien hat, dann halten. Wer keine hat sollte sich überlegen, ob er jetzt sofort zukaufen möchte. Bei Trendbruch Aktienbestand leicht reduzieren und/oder kleine Short-Positionen aufbauen. Vorsicht, die Aufwärtsdynamik ist enorm!


patzi
Antworten
patznjeschniki:

Deine Argumente überzeugen

 
17.10.02 19:48
Jedoch ist das noch Zukunftsmusik. Ich prophezeihe dem DAX ein Maximalpotential bis 39xx Punkte. Selbst dann wären wir langfristig noch im Abwärtstrend. Ich weiß nicht, ob wir in dieser Rally so hoch steigen werden. Aber auch ich denke, wie du, nachdem die Bearmarkethausse abgeschlossen sein wird, gehts wieder saftig abwärts. Die Belastungsfaktoren sind einfach zu hoch. Ob wir dann neue Tiefs sehe und die große Kopf-Schulter Formation (Ich sprach davon in anderem Thread) mit Kursziel 2ooo Punkten im Dax vollenden, weiß ich nicht.

Vielleicht kommt erstens ja auch alles anders und zweitens als man denkt, wer weiß das schon?!


patzi
Antworten
gut-buy:

der Krieg im Irak kommt nicht .

 
17.10.02 20:05
Ich bin mir sicher, dass der Markt zur Zeit es so sieht.
Bush kann Taschenbillard spielen,
Aber für einen Einsatz im Irak kriegt er weltweit nur Ärger.
Bush muß den Krieg abblasen . 100 %. Die Börse weiß es schon.

Eine Alternative : Der Attentäter von Washington trifft endlich
mal den Richtigen.
Jahresendstannd im Dax  4500 .
Antworten
Merkur:

Genau, Bush läßt sich die Vollmacht geben...

 
17.10.02 20:14
und sagt dann den Krieg ab.
Versuch mal, einem Kleinkind das Eis wegzunehemen....

Der US-Kongress lässt Präsident George W. Bush freie Hand bei der Entscheidung über einen Krieg gegen Irak: Nach dem Repräsentantenhaus stimmte auch der Senat für eine Entschließung, die der Regierung die Vollmacht für einen Angriff auch ohne Zustimmung der UNO gibt.

Antworten
Depothalbierer:

Ihr solltet mal alle nicht so laut lästern.

 
17.10.02 20:17
Es kommt nämlich immer anders, als man denkt(manchmal auch nicht).
Wer natürlich vor einer Woche angefangen hat, MM-Werte zu shorten, hat Pgh.
In ein paar Tagen kann man auf einige Werte mit Sicherheit wieder Puts kaufen.
Bei Medion bin ich jedenfalls bald wieder dabei.

Merkur, wenn Du Mut hast, schreibe mal, welche Werte Du geshortet hast.
Wenns überbewertete DOW Aktien, wie Procter & Gamble sind, stehen die Chancen gar nicht mal schlecht.
Antworten
patznjeschniki:

Politische Börsen haben kurze Beine!

 
17.10.02 20:17
Und das ist zweifelsohne eine politsche Börse, wenn wir den Irak-Krieg als Belastungsfaktor betrachten!

Jedoch ist es keine politische Börse, wenn die USA aufrüstet bis zum gehtnichtmehr und die Resourcen nicht einzetzen kann. Bush ist ein noch größerer Hitzkopf als sein Vater. Ich halte dagegen. Ich sage, Bush bekommt seinen Krieg, früher oder später.

Weiterhin kann man nicht aus den Augen verlieren, dass die USA fast pleite sind. Kaum Geld für neue Investitionen. Besserung nicht in Sicht!

Die Märkte der 9o-er, durch Wachstumslokomotive, waren entweder herbeigezaubert oder sind jetzt langfristig gnadenlos übersättigt. Die großen Wachstumsstories müssen erst wieder erdacht werden.

Und trotzdem halte ich 39xx Punkte im Dax noch in diesem Winter für durchaus möglich.

Meine Meinung,


patzi
Antworten
Depothalbierer:

An patznjeschniki

 
17.10.02 20:30
Gut erkannt.

Momentan warte ich auch erstmal ab.
Wenn weiter Alle soviel Angst haben, was zu verpassen, gehts wirklich noch über 3500.
Ich erinnere mich noch lebhaft an:
"Wenn Schrott läuft, will man nicht dabei sein"
von Special-Agent Wassili Papas. hahaha...
Antworten
007Bond:

Dem entgegenzuhalten wäre

 
17.10.02 20:35
dass, sollten die Börsen nachhaltig und massiv steigen, wieder vermehrt Geld für Konsum verfügbar wäre, das wiederum die Produktion ansteigen läßt, etc.

Der Markt ist derzeit ziemlich riskant. Für einen Aktionär und für einen Fondsmanager gibt es aber nichts schlimmeres, als nicht dabei gewesen zu sein, bzw. die Chance auf satte Gewinne verpaßt zu haben. Ich perönliche denke, dass wir erst bei ca. 3.600 einen Widerstand sehen werden - aber bis dahin ist noch eine Menge Luft. Sofern Krieg und Terror ausbleiben, fährt der Zug die nächsten Wochen weiter in Richtung Norden. Kurze technische Erholungen, in Form von Gewinnmitnahmen, wird es immer wieder geben, das ist nichts Neues!
Antworten
Merkur:

Naja,.....

 
18.10.02 09:39
Der schwedische Telekom Equipment Hersteller Ericsson revidiert am Freitag die Umsatzprognose für den Schlüsselbereich Mobilfunksysteme nach unten, bestätigt aber, irgendwann im Jahr 2003 Gewinne schwreiben zu wollen.

Ericsson, der weltgrößte Hersteller von Mobilfunknetzwerken, meldet einen Vorsteuerverlust von 3.9 Milliarden schwedischen Kronen (entspricht $417.5 Millionen), während der Markt von 3.2 Milliarden ausging.

Das Unternehmen, dass den kalten Wind im Sektor deutlich spürt, sieht den Umsatz im Bereich Mobilfunknetze schlimmstenfalls stärker zurückgehen, als der Gesamtmarkt. Dieser soll laut Ericsson in diesem Jahr um 20% schrumpfen.

Auf einem niedrigeren Niveau soll sich der Markt für Mobilfunknetze im nächsten Jahr stabilisieren.

Im Juli rechnete Ericsson noch damit, dass der Geschäftsbereich Mobilfunknetze um 15% zurückgehen und im nächsten Jahr eine Stabilisierung durchlaufen werde. Die damalige Konsensuserwartung des Marktes preiste einen Umsatzrückgang um 24% ein.
Antworten
uiuiui:

hi merkur

 
18.10.02 09:50
Wie läufts mit Trintech? Lange nichts gehört.
Antworten
Merkur:

Jetzt geht's los....

 
29.10.02 16:55
Nach Veröffentlichung der extrem schwachen Wirtschaftsdaten befinden sich die US-Märkte, die in den vergangenen Wochen stark angestiegen sind, im freien Fall.

Der Dow Jones verliert um 115 Punkte auf 8,252 Stellen, während der Nasdaq Composite um 1.84 Prozent auf 1,291 Stellen fällt. Die größten Verlierer im Dow 30 sind die Aktien Exxon Mobile, JP Morgan, SBC Communications und AT&T, während sich nur Procter & Gamble im Plus halten kann.

US: Verbrauchervertrauen mit starkem Einbruch

Der Index zum Verbrauchervertrauen des Conference Board fiel im Oktober auf 79.4 Punkte, während Ende September noch ein Wert von 93.7 gemeldet wurde. Erwartet wurde ein Wert um 90 Punkte. Die Lagekomponente fiel von 88.5 auf 77.5 und die Erwartungskomponente ging von 97.2 auf 80.7 zurück. Damit ist das Verbrauchervertrauen auf den niedrigsten Stand seit November 1993 zurückgegangen, als es bei 71.9 notierte.

"Ein schwacher Arbeitsmarkt, die Bedrohung durch militärische Intervention im Irak, und ein anhaltender Rückgang an den Finanzmärkten haben sowohl das Vertrauen der Konsumenten als auch ihre Zukunftserwartungen zusammenschrumpfen lassen," so eine Stellungnahme. "Der Ausblick für Weihnachten ist nun ziemlich trüb. Ohne die Wahrscheinlichkeit einer Erholung bei den Verbraucherausgaben, könnte sich eine schon schwache Wirtschaftserholung weiter abschwächen."

US: Einzelhandelsumsatz mit Rückgang

Der US-Einzelhandelsumsatz fiel in der vergangenen Woche, als Verbraucher den Shopping Malls fernblieben.

Der Einzelhandel machte in der Woche zum 26. Oktober 1.9% weniger Umsatz, nach einem Anstieg um 0.6% in der Vorwoche.

Dies gibt die Bank of Tokyo-Mitsubishi und UBS Warburg bekannt.

Der Umsatz war auf oder unter Plan," so eine Stellungnahme.

UBS Warburg: Kursphantasie für Cisco gering

UBS Warburg Analyst Nikos Theodosopoulos hat die Umsatzprognose für Cisco Systems' Januar-Quartal um $50 Millionen gesenkt, um den stagnierenden Umsatz im Oktober zu reflektieren.

Dieser Schritt wurde nötig, nachdem Nachforschungen ergeben haben, dass Cisco bestimmte Preise, unter anderem auch für das wichtige Produkt "Catalyst 6500 LAN Switch," gesenkt hat  
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