„Aus statischer Sicht sind hohe Zinsen eine Alternative zu Goldinvestments, da hier keine Zinsen anfallen. Aus dynamischer Sicht bedeutet das allerdings: Wenn die Zinsen steigen, fallen die Anleihekurse. Bei niedrigen Zinsen und fallenden Kursen werden wir eine echte Baisse in den Anleihemärkten sehen. Umfangreiche Anlagegelder werden dann aus der platzenden Anleiheblase fliehen. Somit könnte die Zinswende eher eine Trendwende bringen und Gold wieder zu einer echten Alternative für Anleger werden“, sagt Siegel.
www.godmode-trader.de/artikel/...n-jahr-nicht-glaenzen,4425885
ich finde interessant, nicht was er zum Gold sagt, sondern da er offenbar mit dem darauf spekuliert, das die Anleihenblase platzt, dazu muss man sagen, als die FED das letzte mal die Zinsen angehoben hat kollerbierte der Finanzmarkt! Yellen versucht eindringlich seit nun fast 6 Monaten die Märkte darauf vor zu bereiten, aber die Zocker zocken lieber.. !? Die Inflation setzt ein, die FED wird die Zinsen nur vorübergehend anheben, der Plan sieht langfristig ein Absenkung vor. Ich finde den Plan nicht mein mich aber zu erinnern
zwar n-tv aber nett zusammengefasst
www.n-tv.de/wirtschaft/...-Zinswende-wagt-article15607096.html
de.global-rates.com/wirtschaftsstatistiken/...gte-staaten.aspx
US-Indizes - Auch Draghis Geldpolitik kennt keine Obergrenzen
Mario Draghi stellt klar: "whatever it takes" hat "no limits"
Nur wenige Zeit nach den sehr guten Arbeitsmarktdaten sorgte Mario Draghi mit potenziell geschichtsträchtigen Aussagen für Begeisterung unter den Anlegern, als er den Zentralbankmaßnahmen jegliches Limit absprach. In Anbetracht der aber (noch) durchaus sehr limitierten Anleihenmärkte stellt sich hier die Frage was gemeint sein könnte. Bodenlose Negativzinsen?
www.godmode-trader.de/analyse/us-indizes-no-limit,4426081
ein erweitertes QE konnte er wohl nicht bringen, die Kritik war zu groß über diesen unnützen Kram! Negativ Zins?
Dazu auch mal hier lesen, QE nur für Zocker an den Börsen oder Wirkung auf die realWirtschaft? Aber lest den ganzen Artikel, ist in interesant wie die das Zusammenspiel läuft :)
www.fuw.ch/article/das-fed-wird-ein-neues-programm-starten-2/
Der Realwirtschaft hingegen scheint die ultralockere Geldpolitik wenig zu helfen.
Kurzfristig können tiefe Zinsen und Wertschriftenkaufprogramme wie QE die Konjunktur vielleicht etwas beleben. Inzwischen haben sie jedoch zu enormen Überkapazitäten geführt. Dank Geld zum Nulltarif kostet es praktisch nichts, eine neue Fabrik zu bauen oder ein neues Bohrloch zu graben. Jetzt wo die Nachfrage zusammengebrochen ist, helfen die Stimulusmassnahmen aber nichts mehr. Wenn man mit einem neuen Projekt Geld verliert, spielt es keine Rolle, wie tief die Zinsen sind. Es kommen nur noch weitere Schulden hinzu: Willkommen in der ersten globalen Rezession, die von den Zentralbanken kreiert wurde!
Das gab es auch vor der letzten Blase... historisch belegt
Und wie steht es mit Übernahmen? Hier sieht es für 2015 ja nach einem Rekord aus.
Zu einem Akquisitionsboom kommt es typischerweise, wenn Unternehmen nicht organisch wachsen können. Sie übernehmen deshalb Konkurrenten und steigern durch Kostenkürzungen den Gewinn. Die tiefen Zinsen helfen dabei. Echtes Wachstum ist das aber nicht. Ausserdem häufen sich Übernahmen meistens dann, wenn der Konjunkturzyklus den Höhepunkt erreicht hat und die Wirtschaft anfängt, sich abzuschwächen.
unterdessen fliehen Investoren in das unbekannt Monster BTC bitcoinwisdom.com/markets/btce/btcusd
