SWIFT: Eine EU Bitcoin-Regulierung ist derzeit undenkbar
Mark | 26. November 2015 | 14:24 | Regulierung | Keine Kommentare
European Flag
Die Europäische Union (EU) ist noch Jahre von einer einheitlichen Bitcoin-Regulierung entfernt, so steht es in einem kürzlich veröffentlichten Bericht des SWIFT Instituts.
Laut dem Bericht fehle es Bitcoin an überzeugenden Argumenten, warum die virtuelle Währung mit unter den Schirm der derzeit rechtlichen EU Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste (PSD2) und Anti-Geldwäsche (AMLD4) genommen werden soll.
Der PSD2 Teil wurde erst im Oktober diesen Jahres von der EU eingeführt und beinhaltet diverse neue Verbraucherschutzregeln. Zudem soll er die Entwicklung und den Gebrauch von innovativen Zahlungsmethoden fördern.
Das AMLD4 wurde im Einklang mit der Financial Action Task Force (FAFT) im Jahre 2012 erstellt um das europaweite Antigeldwäschegesetzt (AML) und das Anti-Terroristenfinanzierungsgesetz (CTF) zu verbessern.
Mark | 26. November 2015 | 14:24 | Regulierung | Keine Kommentare
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Die Europäische Union (EU) ist noch Jahre von einer einheitlichen Bitcoin-Regulierung entfernt, so steht es in einem kürzlich veröffentlichten Bericht des SWIFT Instituts.
Laut dem Bericht fehle es Bitcoin an überzeugenden Argumenten, warum die virtuelle Währung mit unter den Schirm der derzeit rechtlichen EU Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste (PSD2) und Anti-Geldwäsche (AMLD4) genommen werden soll.
Der PSD2 Teil wurde erst im Oktober diesen Jahres von der EU eingeführt und beinhaltet diverse neue Verbraucherschutzregeln. Zudem soll er die Entwicklung und den Gebrauch von innovativen Zahlungsmethoden fördern.
Das AMLD4 wurde im Einklang mit der Financial Action Task Force (FAFT) im Jahre 2012 erstellt um das europaweite Antigeldwäschegesetzt (AML) und das Anti-Terroristenfinanzierungsgesetz (CTF) zu verbessern.
