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Biotech-Star BioNTech aus Mainz


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Quickley1:

Ein ernstes Thema, aber

 
28.09.20 22:10
die amerikanische Bescheidenheit amüsiert mich sehr :-) Hat jeder verstanden, dass die USA die meisten Tests zur Verfügung gestellt hat? "Thank you for your Leadership". Der Pathos ist allgegenwärtig.

Zum Thema Impfstoff: 4 großartige Unternehmen mit sehr vielversprechenden Ergebnissen. Namen wurden nicht genannt.
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DaxGlückskind:

@Cesko

 
28.09.20 22:17
Du meinst den Naivus, oder?

Methodik war sicher dahinter - es fragt sich nur welche... ;-)
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Medipiss:

Lieber 10% mit

 
28.09.20 22:33
bleibenden Schäden als 20 % mit Impfschäden!

In ein paar Jahren Durchseuchung und dann vielleicht 2% der Weltbevölkerung gestorben (ein Großteil davon wäre in der Zeit sowieso auch ohne Corona gestorben)! Um so mehr getestet wird um so kleiner die Sterberate im Verhältnis zu den Infizierten... dazu noch die Dunkelziffer...

Wenn das Virus mutiert, warum dann aggressiver, warum nicht harmloser??

Ohne weiteren lock down wird’s auch keine weiteren Pleiten geben, Kriege erst recht nicht!

Jedenfalls realistischer als der Katastrophenfilm von Cesko...

Eins jedoch ist ganz sicher, ein Impfstoff in derart abgekürzter Zeit als es sonst normal und immer der Fall ist, ist ein erhöhtes Risiko!
Antworten
Cesko35:

Genau. Naivus - Danke!

 
28.09.20 22:41
Augusto back again und mit einem Thema dass die Diskussion  wenn nicht mRNA basiert, was dann, -  ins Mark trifft.

Auch für mich kommt was anderes ausser mRNA nicht in Frage. Die Argumente die gegen AZ und J&J Impfstoff sprechen sind heftig wie im obigen Post von Augusto dargelegt.

Ich hoffe nun umso mehr dass die mRNA Tech seinen Durchbruch bekommt, mir geht es immer weniger um mein Invest, bin ich doch mit Ca. 8% der Depots (habe 3) in Biontech investiert. Es geht hauptsächlich um die Themen die ich im vorausgegangenen Post diskutiert habe.  
Antworten
Pieter:

Ja Medipiss, und wie wäre es, wenn du zu den

 
28.09.20 22:43
2% "Weltbevölkerung gestorben" gehören würdest, oder deine Geschwister, Kinder, Eltern, Partner/in.

Ja und wer sagt denn, das wenn man 2 Jahre abwartet um sicher zu sein das keine Langzeitnebenwirkungen auftreten, das es dann sicher ist. Vielleicht treten die schweren Langzeitnebenwirkungen  ja erst nach 2,5  bis 3 Jahren auf .
Antworten
simcas:

Medipiss, Virus aggressiver

 
28.09.20 22:46
Viren werden bei Mutationen eher "harmloser". Falls sie aggressiver werden und die Todesrate steigt läuft sich die Infektionswelle schnell tot. So etwas gab es bei Mers oder einem anderem Virusausbruch. Ein Virus möchte seinen Wirt nicht umbringen, weil ihm dann die Grundlage entzogen wird ... .  
Antworten
Augusto14:

Nachtrag

2
28.09.20 22:51

Aus dem oben verlinkten Artikel noch ein durchaus prophetischer Seitenhieb auf AstraZeneca:

"The biggest drawback to the great-ape adenoviral vector vaccines may be their lack of prior testing in humans. Before the coronavirus pandemic, Oxford’s ChAdOx1 vector had been given to only about 320 people, and ReiThera’s new gorilla-derived vector has never been tested in humans. Although preexisting immunity could limit the effectiveness of the Ad5- and Ad26-based vaccines, at least their developers have a better idea of their vectors’ safety."

Übersetzt: Während Ad5- [CanSino] und Ad26- [J&J] basierte Vakzine unter begrenzter Effektivität infolge bestehender Vorimmunität leiden könnten, haben ihre Entwickler zumindest eine halbwegs gute Idee über die Verträglichkeit der Vektoren für Menschen. Oxford's [AZs] ChAdOx1 - auf Basis eines Schimpansenvirus - wurde bislang (Stand Mai 2020) jedoch erst an 320 Personen erprobt.

---

Letztlich ist Risikoeinschätzung immer subjektiv. Die Erfahrungen von 30.000 (oder 44.000) Testkandidaten mögen da helfen. Aber jeder Mensch ist anders: Dekaden von Diabetesforschung haben weder meine Ärzte, noch mich, wirklich näher an den optimalen Umgang mit meiner Diabetes gebracht. Das Einzige, was ich begriffen habe, ist, dass 90% aller Studien für meinen Fall  am Thema vorbei gehen, und dass ich mittels Selbstbeobachtung und täglicher Blutzuckermessung meinen eigenen Weg des Umgangs mit meiner Krankheit finden muss. Genauso werden aufgeklärte und nachdenkliche Menschen mit CoViD-19 und Präventions- / Therapiemöglichkeiten umgehen müssen.


Für mich heisst dass u.a.: Ich werde mich bei Impfstoffverfügbarkeit sicher gegen Corona impfen lassen, da ich vom Alter her und als Diabetiker eindeutig zu den Risikogruppen gehöre. Ich möchte mir bei einer Corona-Impfung nicht einen anderen Virus als Vektor mitgeben lassen - und sicherlich keinen Affenvektor, dessen Wirkung auf Menschen kaum erforscht ist. Ich will auch, so ich kann, die durchaus vorhandenen Risiken traditioneller Totimpfstoffe (Hühnereiweissallergie etc.) vermeiden. [DisclaimerArztfamilie (Großvater, Schwester), kein grundsätzlicher Imfgegner, dennoch wurden unsere Kinder bewusst nicht gegen Masern geimpft]. Da sind für mich RNA-Impfstoffe die erste und "sauberste" Wahl. Wenn solch ein Impfstoff von BioNTech kommt, freue ich mich aus diversen Gründen. Aber, falls dieser scheitern sollte,  würde ich auch den von Moderna, den Thailändern, Sanofi, oder wer immer sonst noch da mit den Füssen scharrt, nehmen. 

Antworten
simcas:

Ärzte, Apotheker

 
28.09.20 22:56
Wenn man hier die "Meinungen" von Ärzten und Apothekern liest, kann einem nur schlecht werden. Das bestätigt mein (Vor)Urteil, das vielen einfach elementare naturwissenschaftliche Kenntnisse fehlen und ihnen wissenschaftliche Denkweisen oft  ganz einfach fremd sind. Dann muss man sich bei solchen Themen ja auch noch weiterbilden ... .

Ganz abgesehen sind eine ganze Reihe von Ärzte unter den Coronaleugnern und Verschwörungstheoretikern ... .  
Antworten
Medipiss:

Pieter. Die Chance bei der

 
28.09.20 22:58
offiziellen Statistik, dass ich dazu gehöre ist verschwindend gering! Und das sich Risikogruppen impfen sollten, ist dann wohl die bessere und vernünftigere Entscheidung! Aber die meisten gehören nun mal nicht dazu !
Ich würde es aber jedem frei überlassen und wenn sich Angehörige begründet gegen Impfung entscheiden, dann würde ich das respektieren und nicht rumtröten, es sei gewisserMaßen unverantwortlich oder gar eine Gefahr anderen gegenüber! So kommt das hier langsam rüber bei einigen! Wobei mn schon vermutet, in erster Linie steckt noch die Depotvermehrung dahinter....

Damit wäre deine zynische und in meinen Augen ziemlich dämliche Äußerung/Frage beantwortet!
Antworten
Medipiss:

Wenn du keine hast...

2
28.09.20 23:05
erst kaufen!
Antworten
Cesko35:

Medipiss Simcas

 
28.09.20 23:07
Natürlich muss nicht alles so eintreten wie ich als Worst Case dargestellt habe. Klar ist, wir hatten Glück da wir die Pandemie Zeit im Frühling und Winter hatten mit viel Zeit im Freien. Nun naht der Winter, wir werden erst danach einen richtigen Eindruck bekommen was Covid-19 bewirkt und  wie es danach weitergeht.

Ich habe neulich gelesen dass der Virus mutiert sei (leider keine Quelle). Simcas, natürlich, Du hast recht, Viren wollen Wirt nicht töten, doch sie tuns oft genug.
Spanische Grippe, wieviele Mio Tote damals , 50? Rechnen wir mal diese in Relation zu der Weltbevölkerung 2021 (1 zu 8,5 grob gerechnet). Lass die Agresssivität in Form von Infektiösität steigen. Wie viele Menschen dann betroffen wären.
Wenn Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenze kommen Medikamente knapp werden, dann gibt es für die neu erkrankten keine Behandlungsmöglichkeit! Dann hätten Milliarden von Menschen ähnliche Umstände wie zu der Zeit während der spanischen Grippe, zumal dieser eher gesunde Junge Männer getötet hatte (Überreaktion der Immunabwehr)

Ich habe bei C-19 von Fällen gehört, da fielen Frauen die Haare aus nach überstandener C-19 Infektion. Was ich sagen möchte:  Langzeitschäden dieser Krankheit ist genauso wenig durchleuchtet wie die Langzeitnebenwirkung des Impfstoffes.
Wird keine einfache Angelegenheit zu entscheiden ja oder nein, vor allem für Junge kerngesunde Menschen.
Antworten
Augusto14:

Ywreh

 
28.09.20 23:08

Informieren (dazu gibt es hier genug), nachdenken, selbst entscheiden!

Antworten
koeln2999:

@ywreh

 
28.09.20 23:24
Verkaufen macht jetzt keinen Sinn mehr. Würde halten.
Antworten
simcas:

Jeder Mensch ist anders ..

 
28.09.20 23:30
Ich denke Augusto hat mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen:  

... jeder Mensch ist anders: ... , was ich begriffen habe, ist Selbstbeobachtung ...  meinen eigenen Weg des Umgangs mit meiner Krankheit finden muss. Genauso werden aufgeklärte und nachdenkliche Menschen mit CoViD-19 und Präventions- / Therapiemöglichkeiten umgehen müssen.

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, ich habe ähnliche Erfahrungen mit einer Folgeerkrankung nach einer schweren OP gemacht. Jeder Mensch ist anders, d.h. "man kann in der Medizin kein Geodreieck anlegen" und alle gleich behandeln. Trotzdem gelten dann für den einzelnen Körper als Individuum die (naturwissenschaftlichen) Gesetze für den einzelnen relativ streng und man kommt hier mit Beobachtung und Systematik weiter.

Deswegen finde ich den mRNA Ansatz von Biontech, nicht nur gegen CoVid19, z.B. auch gegen Krebs, so wunderbar, weil er eine "indiviualsierter Medizin verspricht" und der Körper stimuliert wird, selbst etwas zu machen ... .

Noch ein Wort zu "Langzeitfolgen" nach 5 oder 10 Jahren: Bei organischen Substanzen die im Mikrogramm Maßstab verabreicht werden, kann ich mir das schlicht und einfach nicht vorstellen. Anders wäre es bei anorganischen Substanzen wie Blei, Quecksilber ... Aluminiumsalze sind auch nicht gut.      
Antworten
0815trader33:

@simcas stimmt generell die Dosis macht das Gift

 
28.09.20 23:39
allerdings nicht  bei krebserzeugenden Substanzen ( die z.b. Radikale erzeugen können und an der DNA rumschnipseln können) -Da  reicht ein Molekül um Krebs auszulösen.
Auch z.b. eine Organische Substanz wie z.B.  Benzol,  (wird die im Körper Doppelbindung  zu einem Epoxid  oxidiert / metabolisiert wird und so die DNA angreift.)  
Antworten
simcas:

0815Trader, Paracelsus

 
28.09.20 23:58
... ja klar die Dosis.
Aber auch z.B. für Benzol und Ethylenoxid gibt es Arbeitsplatzgrenzwerte >0.
www.dguv.de/ifa/fachinfos/...erte-der-eu-kommission/index.jsp

Außerdem sind wir hier nicht bei hochreaktiven Substanzen und Radikalbildnern sondern Eiweißstoffen, die es im Körper massenweise gibt ...
Antworten
Sven2:

Kurs ohne Impfstoff

 
29.09.20 00:10
Haltet ihr es möglich dass der Kurs ohne einen erfolgreichen Impfstoff und einer kompletten Niederlage in 10-15 Jahre einen Kurs von 80.- EUR erreichen kann?
Antworten
Augusto14:

CESKO: Wir hatten Glück..

 
29.09.20 00:16

.. aus ganz anderen Gründen, als berichtet wird. Wenn man sich die Weltkarte ansieht, gibt es zwei Regionen, die mit extrem niedrigen Infektions-/ Todesraten hervorstechen (ich lasse jetzt mal den Großteil Schwarzafrikas aussen vor, weil dafür mangels hinreichender Tests/ Autopsien kaum verlässliche Aussagen möglich sind):

1. Südostasien, und

2. die südliche Ostsee: Hier zieht sich das Phänomen über alle nationalen Grenzen, von Dänemark über Mecklenburg, Polnisch-Pommern bis ins Baltikum, hat also offenbar kaum etwas mit der Politik zu tun (z.B. keine Maskenpflicht in Dänemark).

Woran dies liegt, weiss bislang keiner. Eine These ist hohe Vorimmunisierung durch Exposition zu anderen, Fledermaus-basierten Corona-Viren - an der Ostsee kommt selbst Gänse-Corona in Frage.

Und der Bayrische Wald hatte alles andere als Glück: Der Landkreis Tirschenreuth (teilweise unter massivem lock-down, verkündet schon bevor dies bundesweit ein Thema wurde) steht, mit 1.917 Toten pro Million Einwohner, weltweit ziemlich weit vorne. Zum Vergleich: New Jersey, höchste Todesrate in den USA: 1.827 Tote/ Million.

Anders gesagt: Nordostdeutschland hatte Glück (und wird es vermutlich auch weiter haben), damit auch Ballungsräume wie Berlin, Hamburg, und Halle-Leipzig. Im Rest der Republik dagegen wurde es stellenweise richtig bitter - neben Tirschenreuth müssen auch Straubing, Neustadt/Waldnaab, Wunsiedel, Rosenheim etc. bei den Todesraten keinen Vergleich mit Spanien, England, oder den USA scheuen. Deutschland hat ein paar schwere Fehler, die anderswo gemacht wurden (z.B. Senioren mit nur leichten Symptomen zurück in die Altenheime schicken, um Krankenhäuser zu entlasten - mit katastrophalen Resultaten in Spanien und GB) vermieden, aber viel mehr Gründe, die deutsche Corona-Politik zu feiern, gibt es eigentlich kaum. Wie gesagt - wir im Norden und Osten hatten halt Glück!

Dies ist kein Plädöyer für "laissez faire". Potentielle Superspreader-Events (Messen, Konzerte, auch Gottesdienste und große Hochzeiten) müssen eingeschränkt werden/bleiben, im Norden wie im Süden. Maskenpflicht im ÖPNV bleibt, zumindest im Berufsverkehr, ein Gebot. Ansonsten sollte sich Prävention/ Kontrolle bekannten Problemfeldern, wie z.B. Lüftungs-/ Klimatisierungssystemen in Industrie und Transport zuwenden (für jeden, der mal beruflich mit HACCP zu tun hatte, war Tönnies etc. erwartbar, und das war/ist sicher nur die Spitze des Eisbergs, Warsteiner hatte vor ein paar Jahren ein ähnliches Infektionsproblem, halt nur nicht mit Corona). Ich hoffe nur, die Idiotie des Frühjahrs (epidemiologisch ineffektiv, aber arbeitsplatzvernichtend) bleibt uns diesmal erspart: Weder geöffnete Buch- und Fahrradläden, noch Tretbootvermietung, noch Frisbee-Spiel im Park, Golfen, Motorradtouren mit mehr als zwei Teilnehmern, oder das Gläschen Wein beim Nachbarn, haben irgendwelche nennenswerten Effekte auf die Infektionsdynamik. Gleiches gilt für die 4-6 Kids, die sich abends am Rhein-, Isar,- oder Spree-Ufer treffen..

Sorry, war jetzt OT!  Musste nur mal raus..

Antworten
warli:

welcher Impfstoff ?

2
29.09.20 00:43
Mit einer ziemlich interessanten Frage beschäftige ich mich schon einige Zeit:
Unterstellen wir mal es ist Sommer 2021 und ich will mich Impfen lassen. Einige Firmen haben die Zulassung ( BNTX, AZ, Curevac, J&J). Ich gehe zum Arzt und frage ihn, welchen Impfstoff ich denn erhalte, na hoffentlich hat der sich dann mit der Thematik beschäftigt. Und kann ich  mir den dann aussuchen  (mRNA oder Vektor)? Ich vermute, dass unsere ja so fürsorgliche Regierung aufgrund ihrer Bestellungen den Impfstoff verteilt z.B. im Norden AZ, in Mitteldeutschland Curevac und im Süden vielleicht BNTX. Na dann gute Reisefreudigkeit innerhalb Deutschlands, wer was will muss Reisen.  Wenn wir dann auch Wissen welchen Impfstoff wir wo bekommen, da hab ich so meine Zweifel bei unseren Ärzten und Apothekern.
Antworten
koeln2999:

@Sven2

 
29.09.20 00:57
Meinst Du das ernst?

Die Forschung nach einem Corona Impfstoff ist doch nur ein zusätzliches Gebiet für BionTech.
Die Firma forscht an Medikamenten gegen Krebs! Google mal.
Oder hier: biontech.de/de

Jetzt stell Dir mal vor BionTech entwickelt Medikamente die den Krebs ausrotten. Hast Du eine Vorstellung was das für den wirtschaftlichen Erfolg und auch für den Aktienkurs bedeuten würde?

80 Euro? 10 jahre?

WennBionTech erfolgfreich sit, dann dürfe der Besitz einer einzigen Aktie für einen Auflauf sogen.
Lies Dich doch mal in das Thema ein.
Antworten
sosix:

@ warli

 
29.09.20 08:07
ja auch diese frage hab ich bei meinem hausarzt gestellt.
antwort:
wir werden einen impfstoff zugeteilt bekommen . der hersteller kann auf wunsch erfragt werden.
als patient muß ich,wenn ich den impfstoff von biontech möchte, tatsächlich auf die suche gehen !
wie man das aber dann in die tat umsetzt konnte er mir auch nicht erklären.
dann steht man vor der wahl:
impfen oder eben nicht impfen lassen.
weiß hier jemand wie man dann an den impfstoff von einer speziellen firma kommt ?

Antworten
eintracht67:

Es kann hier ja jedermal für sich im

4
29.09.20 08:48
Familienkreis, Bekanntenkreis oder Nachbarschaft eine Umfrage machen.
Ich bin davon überzeugt, von 10 befragten sind lediglich 1-2 Personen dabei welche sich "auf jeden Fall"impfen lassen wollen. Dann sind da 2-3 Personen die sagen "auf gar keinen Fall" und der Großteil sagt "erst mal abwarten, was so kommt oder mir wird schon nichts passieren"
Ich denke,  das kann man flächendeckend so verallgemeinern.
Dann, wie schon von anderen erwähnt.....es ist ja nicht wie im Supermarkt, dass man sich dann einen Impfstoff aussuchen kann, sondern der Arzt spritzt dir das Mittel, auf das er wahrscheinlich zurückgreifen muss.
Wenn dann die Regierung merkt, die Impfbereitschaft ist bei weitem nicht so groß, wie vorher geplant oder angenommen, dann bleibt halt nur, wie hier auch schon erwähnt wurde,  einen Impfnachweis zu verlangen, wenn öffentliche Einrichtungen, Veranstaltungen ect. besucht werden. Mit diesem "Druck" kann man dann natürlich der "Impfbereitschaft" etwas unter die Arme greifen.

Aber das ist ja alles noch hypothetisch und daher liegen hier auch noch sehr viele Fragen offen.
Vielleicht daher auch die Zurückhaltung und geringe Kaufbereitschaft an der Börse.
Antworten
Blaumonchi:

@eintracht

 
29.09.20 09:00
Exactomundo!
Antworten
Meilenstein 99:

Eintracht

 
29.09.20 09:14
Oui! Sehe ich genauso.

Aber wer in Wasserstoff und Nikola und so nen Kram investiert, könnte getrost auch mal für einen Aufschwung hier sorgen bei uns. Selbst bei einem Scheitern sehe ich enorme Chancen bei BioNtech.  
Antworten
Windrose:

@warli

 
29.09.20 09:15
stimmt. Ich habe auch schon mal nachgefragt in der Apotheke und beim Arzt ... die wussten nichts ...auf die Frage ob ich mich als Testperson zur Verfügung stellen kann, wurde gesagt "Nein, dass würde ich an Ihrer Stelle nicht machen." Ich habe das Gefühl, dass der Informationsfluss in den Bereichen Arzt,Apotheken sehr gering sind, bzw. deren Fortbildungsbedürfnisse. Ein Glück sind wir informierter und können entscheiden, ich hoffe es zumindest, sonst werde ich Impfgegner  
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