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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,39 | 10,49 | 15,09 | |
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,94 | 9,92 | 10,91 | |
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O.k., Moderna ist auch noch in der Verlosung. War mir nicht bewusst, danke für den Hinweis!
Ändert jedoch grundsätzlich nichts an der Situation. Moderna zielt auf 50-60 USD/ Zweifachimpfung. Wenn BT/Pfizer mit ihren 34 der EU schon zu teuer sind, gilt dies für Moderna ja wohl erst recht. Ausserdem sind sie mit ihren 500 Mio. Dosen ~ 250 Mio. Zweifachimpfungen Jahreskapazität, von denen einiges in die USA gehen dürfte, schlicht zu klein, um als EU - Hauptlieferant in Frage zu kommen.
Gleiches gilt im übrigen für CureVac, die laut eigener Aussage derzeit "mehrere hundert Millionen Dosen pro Jahr" herstellen können. Ich übersetze das mal als 300 Mio./ Jahr (vergleichbar BionTech), 25 Mio./Monat. Selbst wenn da im Herbst trotz noch ausstehender Zulassung schon ein bisschen vorproduziert wird - bis Frühsommer 2021 schaffen die maximal 200 Mio. Dosen ~ 100 Mio. Zweifachimpfungen. Reicht für DACH, Luxemburg kriegt auch noch etwas ab, aber der Rest der EU muss teilweise bis weit in 2022 warten.
Im Übrigen sind sie in der Entwicklung nicht die schnellsten. Laut CureVac -Homepage: "Abhängig von den Daten der Phase 1-Studie geht CureVac davon aus, die klinische Phase 2-Studie mit einer signifikanten Anzahl von Teilnehmern im Herbst 2020 starten zu können." Man beachte: Phase 2 - da geht es um optimale Dosierung. Phase 2 haben BT/ Pfizer, AstraZeneca und wohl auch Moderna simultan mit Phase 1 abgearbeitet - technisch unvollkomen, mit im Ergebnis wahrscheinlich höherer Impfstoffdosierung für Phase 3 als letztlich erforderlich, aber natürlich zeitsparend.
CureVacs Phase 2 wird mindestens 6 Wochen erfordern (letzte Blutprobe 36-42 Tage nach Erstimpfung), wahrscheinlich einschließlich Datenauswertung gut 2 Monate. Wenn sie Anfang Oktober los geht, liegen die Ergebnisse zu Nikolaus im Schuh. Dann kommt bis Weihnachten das finetuning des Phase-3 Designs anhand der Phase-2 Ergebnisse, und die Zulassungsanträge für Phase 3 gehen raus (wohin? Wo herrscht dann solch Infektionsdynamik, das belastbare Ergebnisse erreichbar sind? Welche Kooperationspartner hat sich CureVac in den in Frage kommenden Regionen aufgebaut, die die Phase-3-Zulassung dort durchsetzen können?).
Gehen wir davon aus, CureVac kriegt die vorgenannten Fragen beantwortet:
- Phase 3 Zulassung frühestens Mitte Januar,
- Beginn Anfang Februar,
- ca. 30.000 Freiwillige international rekrutiert bis Anfang März,
- Ergebnisse Anfang Mai,
- aufbereitet für Genehmigungsbehörden Anfang Juni,
- Zulassung, wenn alles gut geht, etwa Mitte Juli.
Ist ein straffer und durchaus optimistischer Zeitplan. Ich denke, CureVac wird da (wie bisher) mit deutscher Gründlichkeit rangehen, lieber hier und da noch mal auf "Nummer Sicher" gehen, letztlich einen Super-Impfstoff liefern, aber auf dem Weg dahin noch mal eine Woche hier, eine Woche da verlieren. Mein persönlicher Tipp: CureVacs EU-Zulassung kommt am Montag vor der Bundestagswahl...
mRNA basierte Impfstoffe stehen in Konkurrenz zueinander
Wenn moderna aus Zufall besser sein sollte an menschlichen Probanden und leider bei Biontech das nicht der Fall sein sollte,
kaufen sie doch bei Moderna, wenn sonst kein geeigneter Impfstoff da sein sollte.
Die Eu verhandelt mit 6 Kandidaten, nicht nur mit 3 .
also abwarten,
bei den Affen scheinen ja auch bei Astra momentan nicht so gute Ergebnisse sich gezeigt zu haben, sagt aber nischt darüber aus wie es beim Menschen aus sieht.
Wenn Moderna Erfolg hat profitiert nur Moderna
Wenn Biontech erfolg hat, profitiert Biontech und Pfizer
Darum bei Moderna mehr los als bei Biontech was Handelsumsätze etc... betrift
17.03.2020
...
Pfizer und BioNTech entwickeln Impfstoffkandidaten gegen COVID-19
Die Unternehmen entwickeln gemeinsam den mRNA-basierten Impfstoff-Kandidaten BNT162 von BioNTech zur Vorbeugung einer COVID-19 Infektion
Im Rahmen der Zusammenarbeit bündeln die Unternehmen ihre Expertise und Ressourcen, um die Entwicklung von BNT162 zu beschleunigen
Basis der Zusammenarbeit ist eine Vereinbarung der Unternehmen aus dem Jahr 2018 zur gemeinsamen Entwicklung eines mRNA-basierten Grippe-Impfstoffes
www.pfizer.de/presse/meldungen/...ffkandidaten-gegen-covid-19
Wieder super-Hinweise - bitte halte doch Deine zukünftigen Beiträge auf diesem Niveau !
Also: Für Grippe-Impfstoffe nettoumsatzabhängige Lizenzgebühr im niedrig zweistelligen Bereich. Die erste Corona-bezogene Vereinbarung mit Pfizer (April) baut auf der Grippe-Vereinbarung auf, und sollte eine vergleichbare Regelung enthalten. Ich denke, meine Schätzung von weiter oben, dass BT ca. 2 je von Pfizer verkaufter Corona-Impfdosis erhält, lag da gar nicht so schlecht: 2 Lizenzgebühr / 17 Zielverkaufspreis (netto) ~ 11,75%.
Bleibt die Frage, wie es mit den Produktionskosten steht:
1. Vermarktet BT seine selbst produzierten Mengen auf eigene Rechnung? In China (via Fosun) wohl schon, aber für den Rest der Welt wurde "joint commercialisation" vereinbart. Dies würde dann implizieren, dass BT zusätzlich zu den Lizenzgebühren (auf den Gesamtabsatz weltweit ohne China) auch noch eine "Kostenerstattung" für die in den Vermarktungspool eingebrachten Mengen erhält. Über die Höhe können wir jetzt reichlich mutmassen: Sicher deutlich über 1 / Dosis (andernfalls hätte die EIB kaum die 100 Mio. Kredit an BionTech für das neue Werk in Mainz genehmigt, für das ja schon ca. 0,5 / Dosis allein an Kapitaldienst anfallen). Ich vermute, BT hat da einen sehr ordentlichen Schluck aus der Pulle genommen. Andernfalls hätte Pfizer versucht, BT zu weiteren Werksbauten zu motivieren, anstatt die gesamte Kapazitätenplanung/ Logistik in den USA innerhalb von 2 Monaten umzukrempeln, um selbst in die Produktion einsteigen zu können.
2. Muss Pfizer Produktionslizenzen an BT zahlen? Ich vermute ja (s.o.) - die Höhe bleibt spekulativ.
Wenn meine Einschätzungen stimmen, verstehe ich langsam auch die Frustration von Bundesregierung und EU-Kommission. Da kann noch so sehr mit Subventionen gelockt werden - letztlich landen alle von BT produzierten Mengen entweder in China, oder im gemeinsamen Vermarktungspool mit Pfizer. Selbst wenn Minister Spahn nur BionTech zum Gespräch lädt - rechtlich gesehen sitzt Pfizer immer auch mit am Tisch..
Guter grundsätzlicher Überblick hier
https://www.nature.com/articles/d41586-020-02244-1
Grundproblem ist, dass Phase 3 im Ausland stattfinden muss, weil es in China selbst derzeit kaum Infektionen gibt. Da gibt es so einiges Gewurschtel - Umsonst-Impfung von Soldaten mit eigentlich noch nicht zugelassenem Impfstoff - bei dem sich selbst chinesischen Insidern die Haare sträuben. Ausserhalb Chinas wird das niemand anerkennen, und selbst für den Inlands-Markt gibt es viele Fragezeichen.
Unabhängig davon feiern sich die Chinesen gerade dafür, dass die erste Fabrik mit 100 Mio. Dosen Jahreskapazität fertig geworden ist (Sinopharm, Wuhan). Von CanSino gibt es Erfolgsmeldungen in gleicher Größenordnung. Sind natürlich alles peanuts im Vergleich zu 2 Mrd. AstraZeneca, 1,2 Mrd. Pfizer/BT, selbst 500 Mio. Moderna oder 300(?) Mio. CureVac - und auch angesichts knapp 1,5 Mrd. Bevölkerung.
https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/...ce-over-100m-vaccine/1898377
Lass die Chinesen ruhig noch ein bisschen vor sich hinmauscheln, und wünschen wir ihnen, dass die zweite Welle, die Hongkong offenbar schon erreicht hat, dort halt macht... Früher oder später wird ihnen klar, dass sie einen verlässlichen Impfstoff in ausreichender Menge benötigen, und sie diese Kombination von den eigenen Buden nicht bekommen werden. BT braucht Fosun/ China derzeit nicht, bei erfolgreicher Zulassung wird die Jahreskapazität 2021 problemlos von der OECD aufgesogen, selbst wenn da noch ein paar andere (AZ, Moderna etc.) in den OECD-Märkten mitspielen.
Wenn die Chinesen jedoch lange genug rumdaddeln wie bisher, kommt irgendwann 2021 das böse Erwachen. Dann gibt es da einen chinesischen Laden (Fosun), der vor Ort (hoffentlich) erfolgreich Phase 1/2 absolviert hat, mit Lizenz für einen (hoffentlich) weltweit inzwischen zugelassenen Impfstoff, und guter lokaler Vertriebspräsenz. Da braucht es dann noch nicht mal staatliche Aufträge (die sollen ruhig mit dem anderen Zeug Krankenpfleger, Polizisten, Soldaten und Lehrer durchimpfen) - es gibt genug kaufkräftige chinesische Mittelschicht, die sich statt 3-5 Flaschen Bordeaux zur Abwechslung mal eine Corona-Impfung genehmigen wird ..
Hier die entscheidenden Sätze Deines Zitats:
"Jedoch sind auch im Feld der mRNA-Vakzine noch einige Hürden zu überwinden. So ist z. B. nackte mRNA sehr instabil und muss vor Verabreichung noch formuliert werden. Für viele dieser Formulierungskomponenten wurden bislang keine klinischen Toxizitätsprofile publiziert."
Genau diese Lücke wird gerade im Rahmen der Corona-Impfstoffentwicklung geschlossen. Die Phase 1/2-Ergebnisse sowohl von BionTech als auch von Moderna sind diesbezüglich sehr positiv. BionTech arbeitet Phase 1/2 gerade mit einer Untersuchung der Toxizitätsprofile nach, und wird die Ergebnisse sicher auch publizieren. Erfolgreiche Toxizitätsanalyse der Formulierung (d.h. "Verpackung" in Nano-Lipide) ist eine der Zulassungsvoraussetzungen des PEI.
Der Charme des Ganzen ist: Wurde die Unbedenklichkeit einmal gezeigt, wird dieser Nachweis regulatorisch auch für andere Impfstoffe mir identischer Formulierung ("Verpackung") akzeptiert. Insofern sind im Erfolgsfall die nächsten RNA-Impfstoffe technisch fast Selbstgänger: Wirkungsweise bekannt (da schon lange auf dem Markt), Formulierung (Lipid-Verpackung) neu, aber bereits regulatorisch akzeptiert. Heisst immer noch ein voller Studienzyklus (Phasen 1-3), teuer und relativ langwierig, aber im Prinzip können BT und Pfizer da für Grippe sofort loslegen, sobald die Corona-Zulassung durch ist und der ganze aufgeschobene Jahresurlaub zzgl. Überstundenausgleich nachgeholt wurde. [In den Worten meiner Bekannten: "Wenn wir Corona durchhaben, brauchen hier alle erstmal ein halbes Jahr Urlaub !"]
1. "die EU verhandelt mit Pfizer, von Biontech ist nirgens was zu lesen". Guter Hinweis, bestätigt meine These vom Vermarktungspool. Da scheint es eine klare Arbeitsteilung zu geben: BionTech ist verantwortlich für das Produkt, Pfizer für die Vermarktung. Bislang machen beide ihren Job alles andere als schlecht ..
2. "ansonsten kommen immer mehr Vermutungen bei deinen Berechnungen hinzu, das darfst du halten wie du wilst." Liegt in der Natur der Sache. Will sagen: Die Informationsversorgung bzgl. wirtschaftlicher Details ist z.Z. extrem restriktiv (übrigens nicht nur nach aussen, auch innerhalb Biontechs - die haben sehr effektive interne Firewalls errichtet). Bis da mehr veröffentlicht wird, werden alle auf best guesses angewiesen bleiben.
Ich denke, meine Analysen hier gehen in die richtige Richtung, und liegen qualitativ vor vielem, was anderswo publiziert (spekuliert) wird. Wenn man nichts Genaueres weiss, ist es Lesern gegenüber nur fair, dies auch explizit mitzuteilen, und darauf hinzuweisen, dass mit besser oder schlechter fundierten Vermutungen gearbeitet wird.
In diesem Zusammenhang explizit Dank an Dich für einige Informationen/ Fakten, die Du aus dem Informationsnebel herausdestilliert hast.
Ansonsten spielst Du offensichtlich gerne "des Teufels Advokat". Kein Problem damit, die Rolle nehme ich selbst auch ganz gerne mal ein, sie kann durchaus intellektuell stimulierend und erkenntnisfördernd wirken. Mach das, was mich angeht, ruhig weiter!
Auf tendentiell inhalts- und bedeutungslose Kleinkriege, wie der mit Goldenpenny oben, kann ich jedoch gerne verzichten. Ich denke, sie helfen hier keinem weiter, sondern vermüllen nur das Forum, und sind letztlich auch Deiner offensichtlich vorhandenen analytischen und intellektuellen Qualität nicht angemessen.
gibt es derzeit nicht. Erstens reden wir beim Corona-Impfstoff über "make or break". Zweitens wissen wir bei "make" zuwenig über die wirtschaftlichen Effekte, weil wesentliche Elemente der Vereinbarungen zwischen Pfizer und Biontech bislang nicht veröffentlicht wurden. Dazu kommt Unsicherheit über erzielbare Preise ausserhalb der USA. Drittens gilt das vorausgeführte analog für alles andere in der Pipeline, seien es Krebstherapien, oder Grippe-, HIV-, TB- und andere Impfungen.
Grundsätzlich ist und bleibt BionTech z.Z. ein hochspekulatives Investment. Die Erfolgschancen sind enorm, wenn alles gut geht. Wenn..
Die eigentliche Frage hier ist (a) nach der eigenen Risiko-Chancen-Präferenz - muss jeder für sich selbst beantworten, und (b) nach der augenblicklichen Risiko-Einschätzung.
Was letzteres angeht:
1. Wir haben einen hochqualifizierten Geschäftsführer, der offensichtlich stärkere Motivation aus inhaltlichem Erfolg als aus monetären Anreizen / Statussymbolen zieht;
2. Dieser hat ein gleichgesinntes Team um sich geschart, das sich gerade den Arsch bis zur Erschöpfung abarbeitet, um aktuelle (Corona) und und permanente (Krebs) Gesundheitsprobleme in den Griff zu bekommen;
3. Die verfolgten Ansätze sind innovativ, repräsentieren den technologischen state of the art, und sind bislang zwar bei einer Handvoll kleinerer Mitbewerber, aber noch nicht den Großen der Branche, verankert;
4. Diese technologische Kompetenz findet breite Anerkennung bei den"Großen", dokumentiert durch eine Vielzahl von Kooperationsvereinbarungen;
5. Bei der Corona-Impfstoffentwicklung wurde nicht nur zeitlich mit schneller gestarteten Konkurrenten (Moderna, AZ, Chinesen) gleichgezogen, vorliegende Zwischenergebnisse deuten auch auf eine bessere Produktqualität als allle vorgenannten hin;
6. BionTech hat die Fähigkeit demonstriert, globale Kooperationen und Netzwerke aufzubauen, und solch Kooperation effektiv, mit klarer Arbeitsteilung, zu implementieren (Beispiel Pfizer);
7. Das Unternehmen hat stabile Eigentümerstruktur, und kann Investitionen und Finanzmittelbeschaffung schnell und effektiv handhaben.
Bottom Line: Ich als Betriebswirt/ Unternehmensberater sehe kaum interne (selbstgemachte) Risiken, Vermarktungssrisiken eingeschlossen. Das technologische Risiko müssen andere (Pharmakologen/ Ärtzte) bewerten.
Ich persönlich würde bei erfolgreicher Corona-Impfstoff-Entwicklung nicht unter 200 verkaufen, u.U. sogar bis Richtung 400 zocken. Zukünftige Veröffentlichungen zu Details der BT/Pfizer-Vereinbarung mögen diese Preisideen jedoch ändern - in welche Richtung auch immer.
Strategisch gilt es die Krebstherapien im Auge zu behalten - hier neben Melanomen v.a. Brustkrebs. HIV-Impfstoffe sind ebenfalls ein interessantes Thema, zu dem von BionTech in nicht allzu ferner Zeit etwas kommen könnte, wobei - weil wir hier primär über Afrika und Geberfinanzierung reden - "Ruhm und Ehre" eher im Vordergrund stehen könnten als Margen. Nichtsdesdotrotz - Homosexuellle (überdurchschnittlich HIV-sensititiviert) als nicht nur finanziell motivierte Investoren sollte man nicht unterschätzen..
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| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,39 | 10,49 | 15,09 | |
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,94 | 9,92 | 10,91 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 79 | 32.270 | Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie | 51Mio | Bernd29 | 11.03.26 22:40 | |
| 71 | 57.812 | Biotech-Star BioNTech aus Mainz | moneywork4me | 0815trader33 | 11.03.26 15:01 | |
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