Bier wird teurer...


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Grinch:

@rpz: Ganz ruhig!!! Der Soiber hat damit nix

 
02.05.02 13:18
zu tun.  
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Elend:

@all: Zitat aus Berlin (ein paar Wochen her)

 
02.05.02 13:19
zum Thema Biersteuer (die sollte angehoben werden, um das Berliner Finanzloch zu stopfen):

"Dann trinkt man am Abend halt ein Bier weniger. 5 Bier solltens doch auch tun."

Politiker (lat. polymischpokus) ...
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teppich:

da siehst du mal, wie dämlich politiker sind...

 
02.05.02 13:29
wenn ich ein bier weniger trinker, weil die biersteuer angehoben wird,
dann bin ich zwar weniger besoffen, aber ein mehr an steuereinnahmen ergibt das wohl nicht...

hier der mathematische beweis:

6 Bier à 50 cent Steuer / Bier = 3,0 EUR
5 Bier à 60 cent Steuer / Bier = 3,0 EUR

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zombi17:

Vielleicht sollten die Herren .......

 
02.05.02 13:31
...Politiker , mal langsam damit anfangen , irgendetwas günstiger zu machen.
Mit der laufenden Reduzierung der Kaufkraft , kommen wir nie von der letzten Stelle weg.
Für den Anfang wäre es auch ganz nett  , die Anzahl der bezahlten Politiker zu halbieren. Die labern eh alle nur Mist. Das einzige , wobei sie ein wenig Kreativität entwickeln , sind Möglichkeiten zu finden , wie der Bürger noch mehr geschröpft werden kann.
Mein Fazit : Politiker sind Megaout.
Zombi
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Rexini:

An die lieben Politiker.

 
02.05.02 13:32
Wenn ihr dem gemeinen Bürger auch noch den letzten Rest Spaß verderbt ,werdet ihr schon sehen wo ihr landet.
Seid doch nicht so dumm ,lasst dem Ottonormalverbraucher seinen allabendlichen Spaß und ihr könnt machen was ihr wollt.
Wenn nicht ,werdet ihr einmal ganz böse auf die nase fallen.
MfG
rexini
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Elend:

@teppich: Zusätzlich belastet eine solche Steuer

 
02.05.02 13:35
auch noch den Klein/Mittelstand, da sie entweder auf Preiserhöhungen verzichten, aber dann weniger im Portemonaie haben oder aber die Preise anheben, um die Einnahmen zu halten, jedoch dadurch sich selbst ein Bein stellen, da der Kunde dann weniger trinkt, also noch weniger in die Kasse kommt.

Genau aus diesem Grund bin ich der Meinung, daß Politiker durch Leute aus der Wirtschaft ersetzt werden sollten oder zumindest eine derartige Ausbildung haben sollten. Der Staat stellt in der Gesellschaft ein Unternehmen mit einer bekannten Kundenzahl und einem variierbaren Umsatz dar. Ein Unternehmer muß schauen, wie er Kunden anlockt und muß ebenso versuchen, sie zum Kaufen zu bewegen. Da der Staat aber über "unerschöpfliche" Quellen verfügt geht ihm das Denken am Arsch vorbei (bzw. er denkt mit dem A....) ...
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Wikinger:

na 1 baseman,

 
02.05.02 14:55
es schein ja zuklappen mit der werbung für dein thread.
es gibt doch noch viel biertrinker.
prost auf deine ordenliche klickrate

Bier wird teurer... 653438 mfg wikinger Bier wird teurer... 653438

click-it

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vega2000:

zombi17

 
02.05.02 15:10
Mir würde es schon reichen, wenn man die Zahl der geschmierten Politiker halbieren würde.
Die Steuern für Bier wurden doch schon Anfang 2002 durch die Einführung des Euro erhöht, -durch die Preissteigerungen. Was jetzt kommt nennt sich in der Umgangssprache "Abzocke". Der Edi wird sich das aber vor der Bundestagswahl sehr gut überlegen, schliesslich zählt Bier nicht nur in Bayern zu den Grundnahrungsmitteln.
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Wärnä:

wann gibt´s endlich mal den Schulterschluss

 
02.05.02 16:08
zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber, die dann GEMEINSAM für geringere Abgaben und Steuern in Deutschland kämpfen???
Statt immer nur gegeneinander sollten die endlich mal MITEINANDER am selben Strang ziehen, denn das einzige Übel, was für unser Dilemma in Deutschland (zu teure Arbeitsplätze UND zu niedrige Nettolöhne/Kaufkraft) verantwortlich ist, das sind die zu hohen Nebenkosten und die Steuern!!!
3,3% bieten die Arbeitgeber, und die Gewerkschaften wollen wegen einigen 0,schiss% streiken auf Teufel komm raus?? Und die Arbeitgeber drohen wieder mit Aussperrungen?? Wann kapieren die alle das mal endlich und lassen dieses mittelalterliche Gezanke mit den ewig gestrigen Parolen bleiben??
Gewerkschaften und Arbeitgeber, hört auf Euch gegenseitig fertigzumachen wegen ein paar % und packt mal das Übel bei der Wurzel: Runter mit den Abgaben, runter mit den Nebenkosten, runter mit den Steuern, rigoroses Abspecken des Staatsapparates!!!
Nur das ist das richtige Mittel um bei den Arbeitsplatzkosten konkurrenzfähig zu bleiben (oder wieder zu werden), und trotzdem die Kaufkraft (Nettolöhne) der Deutschen nachhaltig zu erhöhen.

Leider wird sowas wohl niemals passieren, denn der Klassenkampf ist scheinbar auch im 3.Jahrtausend das Wichtigste in Deutschlands Arbeitswelt...
Schade.
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