Bei 121,40 kann man $/Yen Calls kaufen...


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börsenfüxlein:

Bei 121,40 kann man $/Yen Calls kaufen...

 
01.11.02 16:08
stelle gleich ein paar Scheine rein...

mfg
füxlein
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börsenfüxlein:

....

 
01.11.02 16:26
dieser gefällt mir ganz gut...

Kennzahlen:

optionsscheine.onvista.de/figures.html?ID_OSI=5669832

Entwicklung:

optionsscheine.onvista.de/charts.html?PERIOD=1&ID_OSI=5669832

mit einem Omega von 22 kann man schon einiges verdienen...

mfg
füxlein
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börsenfüxlein:

vielleicht gibt es ja heute oder morgen einen

 
05.11.02 10:36
guten Einstigeszeitpunkt...Zinssenkung dürft kurzfristig den Dollar unter Druck bringen...

bei 120,5 befindet sich das 50% Retracement vom letzten Anstieg...wäre ideal zum einsteigen...

mfg
füxlein
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börsenfüxlein:

habe mich entschlossen bei 120,5 zu kaufen...

 
08.11.02 11:21
aber den "konservativeren" 782422 (aber immer noch Omega von 21...)

mfg
füxlein
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Zick-Zock:

füxlein !!

 
08.11.02 14:01
warum keinen $ € call?

gruss
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börsenfüxlein:

@zizo

 
08.11.02 14:21
du meinst einen Euro/Dollar Put, oder? (Dollar/Euro calls gibt es glaub ich nicht...)

Grund:

$/Yen von 116 auf 126...jetzt 50% Korrektur ergibt den Bereich um 120,5...Japanische Wirtschaft meiner Meinung nach noch mehr am Boden als alle anderen (wenns das noch gibt *g*)...den Japanern kann nur ein schwacher Yen helfen (zwecks Exporte)...
Außerdem denke ich, dass die US-Börsen, nach einem kurzen Rücksetzer, weiter steigen werden (zumindest die 9000 im Dow wollen diejenigen die jetzt den Markt "hinaufgekauft" haben wohl sehen..) würde natürlich auch dem Dollar helfen...
Und nicht zu vergessen: verstärkende Kriegsängst und ein steigender Ölpreis würden den Dollar wieder stärken...

Euro/Dollar Put ist nach dem Ausbruch + steigendem Goldpreis mir derzeit noch zu gefährlich...Euro hat mittelfristig noch einiges an Potenzial (1,03-1,05 ?)...schwer abzuschätzen...obwohl derzeit schon extrem übergekauft...

so sind meine Gedanken, die natürlich auch komplet falsch sein können...

mfg
füxlein
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Karlchen_I:

@Füxlein:

 
08.11.02 14:29
Wie funxt das mit den Wechselkursen? Ist doch wohl so, dass wenn vermehrt Kohle in ein Land fließt, dessen Währung an Wert steigt. Es muss aber einen Anlass dafür geben, dass vermehrt Kohle in das Land fließt. Müssen attraktive Finanzanlagen da sein. Und:

- Ami-Aktien sind relativ hoch bewertet.

- Nach der Zinssenkung bringen Bonds kaum noch was.

Also: Warum sollte der Yen gegenüber dem Dollar an Wert verlieren?
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börsenfüxlein:

@Karlchen

 
08.11.02 14:44
1) Charttechnik spricht meiner Meinung dafür (Bodenbildung im Bereich 116...starker Ansieg jetzt 50% Konsolidierung...jetzt weiterer Anstieg (?)...Chancen stehen nicht so schlecht.
2) steigender Ölpreis aufgrund Iraq-Konflikt spricht für steigenden Dollar (ÖL wird fast immer in $/barrel bezahlt.
3) die Japaner wollen unbedingt einen schwächeren Yen, da ihre Wirtschaft stark von den Exporten abhängt...dh. unter 120 wird wieder interventiert werden (diejenigen die den Dollar shorten werden auf diesen Niveaus auch vorsichtiger)
4) in jüngster Zeit gibt es eine starke Korrelation zwischen den US-Börsen und dem Dollar...dh. steigende Börse = steigender Dollar (Kapitalflüsse)...ist nicht jeden Tag so, aber wenn man täglich die Börsen und Währungen beobachtet, dann kann man diese Korrelation doch feststellen...weil ich an weiter steigende Börsen glaube (zumindest bis Jahresende bzw. Verschärfung des Iraq Konflikts) setze ich als auf einen $ Call.

hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen

mfg
füxlein

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börsenfüxlein:

wenn heute nicht Freitag wäre....

 
08.11.02 14:55
derzeit 120,4...grübel, grübel
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börsenfüxlein:

gut, dass ich die Entscheidung über die Irak

 
08.11.02 17:12
Resolution noch abgewartet habe...$/Yen aktuell bei 119,65...ich mach heute nichts mehr...warte auf den Montag...zu feige

mfg
füxlein
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Karlchen_I:

@Füxlein: 1.Charttechnik kannste hier vergessen...

 
08.11.02 20:13
2. Ölpreis kann als Argument gelten. Allerdings musste auch sehen, dass bei einem Irak-Krieg die Araber ihr Geld aus Amiland rausziehen könnten.

3. Was díe Japaner wollen, ist uninteressant. Für den Dollar werden sie kaum intervenieren können.

4. Und das mit der Börse ist so eine Sache. In Krisenzeiten geht es ohnehin mehr in Bonds als in Aktien - und da haben die Amis nicht viel zu bieten.
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börsenfüxlein:

@Karlchen

 
08.11.02 20:17
seh ich zwar anders, aber das ist ja nicht so schlimm...

Wenn du behauptest, dass Charttechnik bei den Währungen unwichtig ist, dann hast du dich anscheinend noch nie damit beschäftigt....ist nicht böse gemeint...

mfg
füxlein
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Karlchen_I:

@Füxlein: Hinter den Währungsschwankungen stecken

 
08.11.02 20:25
Kapitalströme. Und natürlich auch Erwartungen - aber wohl eher Erwartungen, die auf Annahmen über fundamentalen Entwicklungen beruhen, als auf Charttechnik gestützten Annahmen.

Ist doch ganz einfach: Bonds in den USA werden nur noch sehr gering verzinst. In Euroland sind die Nominalzinsen sehr viel höher. Und zudem ist zu erwarten, dass auch die EZB die Zinsen senkt. Das bringt dann für die Bonds zusätzlich Kursgewinne. In Amiland iss nix mehr mit Zinssenkung.
Antworten
börsenfüxlein:

@Karlchen

 
08.11.02 20:31
Hedgefonds shorten (verkaufen) Währungen genauso wie Aktein etc. als Ein/Ausstiegspunkte verwenden sie die Charttechnik....

wenn es bei den Währungen um fundamentale Daten gehen würde, dann erklär mir mal, warum der Yen zum Dollar nicht bei 140/150 steht, sondern vor kurzem bei 116? Das Argument mit den Zinsen kannst du dann auch nicht mehr wirklich verwenden...

mfg
füxlein
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Karlchen_I:

@Füxlein: So geht das nicht.

 
08.11.02 20:42
Du kannst die "großen" Währungen nicht getrennt voneinander betrachten. Das ist eng verzahnt. Und im Falle Japans kommt hinzu, dass die Japaner viel Kohle im Ausland angelegt haben, dass sie verstärkt im eigenen Land benötigen.

Und dann spielt sich das ganze natürlich nicht nur in einer statischen Welt ab. Es geht nicht nur um Plus oder Minus, sondern um mehr oder weniger Plus. Etwa: Wenn weltweit die Kapitalströme zunehmen und ein Land auch einen Zuwachs an Anlagen verbuchen kann, dieser Zuwachs aber unterproportional ist, dann sinkt der Wert der Währung dieses Landes.

So: Und nun guck Dir mal das riesige Handelsbilanzdifizit der Amis an - dann weißte, wie fragil die ganze Sache ist.
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börsenfüxlein:

@Karlchen

 
08.11.02 20:44
da geb ich dir ja recht...aber wir waren beim Thema Charttechnik und da bleiben wir wohl unterschiedlicher Meinung...aber wie gesagt, ist ja nicht so schlimm...
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Karlchen_I:

@Füxlein: Kleiner Nachtrag....

 
08.11.02 21:40
Die Amis konnten sich ihr riesiges Handelsbilanzdefizit nur deshalb leisten, weil es die "Nicht-Amis" (etwa wir) es ihnen finanziert haben - zum Bleistift durch den Kauf durch Ami-Aktien.

Wenn nun aber der $ an Wert verliert, gibt es Trouble.

1. Die Anlagen in US-Finanzwerten unterliegen einem erhöhtem Wechselkurs-Risiko. Wenn man dort etwa Aktien gekauft hat, verlieren sie durch den Dollarverfall an Wert. Das macht die Anlage nicht gerade attraktiver.

2. Wenn der $ im wert verliert, dann werden für die Amis die in Europa hergestellten Güter teurer. Und die Ami-Konjunktur lebte bisher vom Konsum. Wenn also die Waren teurer werden, wird der Konsum schwächeln. Das wirkt sich dann natürlich auf die Wirtschaftsleistung und die Aktienkurse von US-Unternehmen aus.

3. Zwar können die Amis dann zwar billiger exportieren, aber die US-Wirtschaft ist keine Exportwirtschaft.

Also: Die sich selbst verstärkenden Effekte beachten. Und noch was: Die niedrigen Zinsen werden dem ohnehin schon überhitzden Immobilienmarkt einen zusätzlichen Push verschaffen - da wird die schon bestehende Blase noch mehr aufgepumpt.

Ist also ein Ritt auf dem Tiger. Mal sehen - kann gut gehen, kann aber auch in einem Desaster enden. Und dann war es mal nicht Gerhard.
Antworten
börsenfüxlein:

...

 
11.11.02 11:58
mittlwerweil schon bei 119,20...und die ersten Interventionssgerüchte kommen auch schon auf...ich hoffe ich verpasse den Einstieg nicht...

Reuters
Japan Ready to Intervene as Dollar Weakens Vs Yen
Monday November 11, 2:13 am ET
By Mariko Hayashibara


TOKYO (Reuters) - Japanese monetary authorities are expected to step into the currency market soon to try to lift the dollar against the yen so as to help protect Japanese exports, dealers and analysts say.
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They worry that a stronger yen could choke off growth in what have been the main factor leading Japan's economic recovery.

The dollar fell as low as 119.51 yen on Monday afternoon, a fresh two-month low, leaving the market nervous about when Japanese monetary authorities may intervene.

Dealers said the outlook for the dollar was increasingly bearish due to the U.S. Federal Reserve's surprising half-point rate cut last Wednesday, tensions surrounding Iraq and volatility in the U.S. equity market.

"The authorities seem to be seeking the best time now to intervene, as they do not want to do it in vain," said Tomoko Fujii, an economist at Nikko Salomon Smith Barney.

Although the dollar's recent fall is due chiefly to factors outside Japan, amid what Fujii called moves led by speculators, she said there were no factors to buy the Japanese currency in the longer term, with the stock market's Nikkei average showing persistent weakness.

Officials at Japan's Ministry of Finance (MOF) are growing tense about the yen's current level.

Its forex chief, Haruhiko Kuroda, said on Monday the yen's recent sharp rise against the dollar had been totally inappropriate, and the ministry would take necessary action on exchange rates.

Senior MOF official Zembei Mizoguchi, asked about the yen's rise against the dollar, told reporters: "Recent movements will likely be short-term."

The dollar's level against the yen is already well below Japanese exporters' expectations.

Big manufacturers used an average rate of 120.82 yen to the dollar for October-March, the second half of the business year, for their sales and profit forecasts, according to the Bank of Japan's latest "tankan" quarterly survey of corporate sentiment, issued in early October.

HOW SOON?

Toru Umemoto, a currency strategist at Morgan Stanley Japan, expects the authorities to step into the market at any time.

"Taking into account the comparison of Japan-U.S. stock prices and foreign exchange levels, intervention would be well-justified at current levels of the dollar against the yen," Umemoto said.

But others said Japanese authorities may hold their fire until U.S. financial market participants return from a public holiday on Monday.

In the April-June quarter Japan spent 4.0162 trillion yen ($33.14 billion) on intervention in the currency market, the MOF said last week, the largest amount for any quarter since it started disclosing such data in 1991.

The authorities last intervened on June 28, when the dollar slipped below 119 yen.

They have kept out of the market since then, even when the dollar fell to 115.50 yen in mid-July.

"At that time, U.S. accounting scandals swirled in the market and Japan was unable to control the problem (of the yen's rise)," said Nikko Salomon's Fujii.

Analysts said the authorities may be more tense now as Japan could face further deflationary pressure amid efforts to clean up non-performing loans in the financial sector, officially estimated at 52 trillion yen ($433.7 billion).

A member of the Bank of Japan's Policy board, Teizo Taya, said on Thursday he could accept a weaker yen if deflationary pressures increased, as a rising yen would likely exacerbate such pressures.

Finance Minister Masajuro Shiokawa, for his part, told parliament last Thursday that the government should not interfere with currency markets, and exchange rates should be determined by markets.

Whatever the intention of his words, others see the dollar continuing to fall regardless of whether Japan intervenes and buys dollars for yen.

"As long as the dollar is falling on its own bearish factors, talking down the yen or actual intervention won't work," said Kaneo Ogino, head of forex trading at HSBC in Tokyo.

Some market participants were looking at Japanese machinery orders data for September to see whether the authorities can justify intervention.

But Japan's core private-sector machinery orders, a key early gauge of capital spending, rose 12.7 percent on a seasonally adjusted basis in September from a month earlier.

This was much better than a median forecast for a rise of 5.2 percent in a Reuters poll of economists conducted last week and comes after a 13.6 percent fall in August.

($1=119.90 yen)

mfg
füxlein
Antworten
Karlchen_I:

Wie gesagt...

 
11.11.02 15:22
Jetzt 199,35
Antworten
börsenfüxlein:

mittlerweile wieder bei 120,70...aber leider ohne

 
15.11.02 12:50
mich...shit
Antworten
börsenfüxlein:

schon über 122...megashit o. T.

 
19.11.02 18:54
Antworten
börsenfüxlein:

nachdem es bis über 125 gegangen ist

 
30.12.02 15:08
und ich viel Geld "verschenkte" möchte ich dieses Mal gerne dabei sein...aktuell wieder unter 119...

mal schauen

mfg
füxlein
Antworten
first-henri:

Hi füxlein !

 
30.12.02 15:10
Welchen Schein hast Du auf der WL ?

Guten Rutsch f-h
Antworten
börsenfüxlein:

@fh

 
30.12.02 15:13
782494 von der dt. Bank

lange Laufzeit und trotzdem Omgea von über 20...ideal zum traden...

mfg
füxlein
Antworten
first-henri:

Danke füxlein, schau ich mir näher an ! o. T.

 
30.12.02 15:15
Antworten
börsenfüxlein:

@fh

 
16.01.03 10:07
jetzt könnte es bald wirklich interessant werden...117,75...bei 117 geh ich definitiv mit der 1 Position rein (1/3) bei 115 (wenn es soweit kommen sollte) mit einem weiteren call (eventuell kürzere Laufzeit), weil bei 115 die Wahrscheinlichkeit einer Intervention + anstehenden Shortsqueeze ziemlich hoch ist...

mfg
füxlein
Antworten
first-henri:

Moin füxlein !

 
16.01.03 10:10
Bei 117 bin ich auch dabei !

Greetz f-h
Antworten
börsenfüxlein:

@fh

 
16.01.03 10:16
passt, könnte mittelfristig wirklich "easy money" für uns bedeuten...

füxlein
Antworten
first-henri:

Up für H-Men ! o. T.

 
17.01.03 15:23
Antworten
first-henri:

Dollar in Fernost fester - Stimmung aber weiter pe

 
20.01.03 06:42
Reuters
Dollar in Fernost fester - Stimmung aber weiter pessimistisch
Montag 20. Januar 2003, 06:14 Uhr

Aktienkurse  
Microsoft Corp
MSFT
51.46
-3.89

 
Tokio, 20. Jan (Reuters) - Der Dollar hat am Montag in Fernost geringfügig fester tendiert als zum Wochenschluss. Angesichts schwacher Konjunkturdaten und enttäuschender Unternehmensausblicke sei die Stimmung für die US-Währung allerdings insgesamt eher pessimistisch, sagten Händler.
Im japanischen Nachmittagshandel stieg der Dollar auf 118,21/26 Yen nach 117,79/87 Yen zu Handelsschluss in New York am Freitag. Der Kurs des Euro verringerte sich zugleich auf 1,0643/48 (New York 1,0664/69) Dollar.

Ein unerwartet hohes Außenhandelsdefizit im November, ein überraschender Rückgang der Industrieproduktion im Dezember und ein schwacher Ausblick von Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) und IBM hatten den Dollar zum Wochenschluss belastet. Zudem war das Vertrauen der US-Verbraucher im Januar durch Kriegsängste und Arbeitsplatzsorgen unerwartet gesunken. Die US-Börsen verzeichneten am Freitag deutliche Kursverluste.

Am Montag bleiben die Aktienmärkte in den USA auf Grund eines Feiertages geschlossen. Für den Wochenverlauf wird die Veröffentlichung von Quartalsbilanzen zahlreicher großer US-Unternehmen erwartet.


Antworten
first-henri:

EW - Dollar/Yen: Mittelfristige Seitwärtsphase noc

 
02.02.03 12:29
02.02.03 12:01    
 
EW - Dollar/Yen: Mittelfristige Seitwärtsphase noch nicht beendet    
 
Zentraler kurzfristiger Support bei 118.50
 

KURZUPDATE Elliottwave-Analyse Dollar/Yen


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In den letzten Wochen hat der Dollar zum Yen in einer engen Tradingrange zwischen 117.50-119.50 Yen notiert. Zwar wurde damit teilweise die mittelfristige Haussetrendlinie im mittleren 118-er Bereich unterschritten, einen nachhaltigen d.h. dynamischen und signifikanten Bruch gab es allerdings nicht. Das oszillieren um die Trendbegrenzung kann somit nur als Test dieses wichtigen Supports gewertet werden und es ist klar, dass es sich charttechnisch um eine Gratwanderung handelt.



So lange der mittelfristige Aufwärtstrend nicht durchstoßen ist, kann am bisherigen Szenario festgehalten werden. Dieses sieht den Dollar seit Juli vergangenen Jahres innerhalb einer mittelfristigen Seitwärtskorrektur. Mitte Oktober ging bei 125.70 eine dreiteilige Aufwärtswelle zu Ende, die als Wave A gezählt wird. Die Preismuster seit diesem Top werden somit als Bestandteil der Wave B interpretiert, wobei sich wellentechnisch eine Flat-Korrektur bildet. Der Downmove seit Anfang Dezember wäre somit die impulsive Wave c von B. Bereits zum Jahreswechsel lagen alle Anforderungen für einen vollständigen Abwärtsfünfer vor. Dennoch wurde dieser in den letzten Wochen ausgedehnt, wobei mit 117.50 am 27. Januar die Subwave 5' als Failure-Five zu Ende ging. Eine Bestätigung dieses Tiefpunktes ist die Tatsache, dass die Welle B exakt 100% der zeitlichen Dauer der Welle A benötigt hat.



Sollte diese mittelfristige Einschätzung stimmen, dann wird sich der Dollar in den nächsten Wochen und Monaten tendenziell nach oben orientieren. Allerdings muss beachtet werden, dass es sich trotz allem nur um eine Korrektur handelt und das Gewinnpotenzial auf 127/128 begrenzt ist. Im Idealfall wird es Ende März oder Anfang Mai ein entsprechendes Top oberhalb von 126 geben. Das erste kurzfristige Ziel liegt bei 122.



Notwendig dafür ist in den nächsten Tagen ein weiterer Anstieg bis in den oberen 120-er Bereich. Wichtig ist zudem der Support bei 118.50, der im Rahmen einer Welle C nicht mehr unterschritten werden darf. Falls dies dennoch passiert, wird der Alternativ-Count aktiviert. Ein erstes bearishes Warnsignal wird in den nächsten Sitzungen bereits ausgelöst wenn der Dollar 119.25 durchbricht. Wünschenswert wäre ein direkter Move bis rund 121.



Alternativcount: Hierbei kann der Abwärtsfünfer bis zum 27. Januar auch als Wave i einer dynamischeren Abwärtswelle interpretiert werden. In diesem Fall würde der Dollar nach einer weiteren Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen und den mittelfristigen Aufwärtstrend durchstoßen, so dass auch die charttechnische SHS-Formation aktiviert ist und anschließend Abgaben bis deutlich unter 115 folgen.



Markttechnik: Auf Tagesbasis gab es Ende vergangener Woche wieder erste Long-Signale. Zwar stehen diese noch auf sehr wackeligen Beinen, aber in Verbindung mit den immer noch gültigen bullischen Divergenzen stehe die Zeichen auf steigende Preise.



Fazit: Bislang konnte trotz kurzzeitiger Irritationen der mittelfristige Aufwärtstrend bei 118+ verteidigt werden. Die Chancen stehen gut, dass die Wave C bis über 126 bereits gestartet ist. Allerdings darf der Dollar in diesem Fall nicht mehr unter 119.25 bzw. 118.50 fallen.




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Tageschart USD/JPY:


Bei 121,40 kann man $/Yen Calls kaufen... 926642img.wallstreet-online.de/news/010/29/77" style="max-width:560px" >

Feedback: Mathias Onischka (elliott@gmx.net)
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