Beginn der besten Börsenperiode
In den letzten 100 Börsenjahren zeigte sich der Monat
September als besonder schwach. Der Monat September
2001 mit seinen katastrophalen Ereignissen bestätigte dies
nochmals eindrucksvoll. Nun sind wieder bessere
Börsenzeiten an den Aktienmärkten angesagt., wie es von
der Wallstreet-Statistik seit Jahrzehnten demonstriert wird.
Die besten Börsenmonate sind November
(durchschnittlicher Zuwachs 1,7%), Dezember (+1,8%)
und Januar (+1,7%). Die bestmögliche Strategie an der
Börse besteht somit darin, Aktien am 1. November zu
kaufen und die Gewinne am 31. Januar des folgenden
Jahres zu realisieren. Dies entspricht einem
Vierteljahresergebnis von durchschnittlich 5,2% oder
20,8% jährlich., was von kaum einem anderen
Anlagemedium übertroffen werden dürfte.
Leider sieht die aktuelle Börsensituation recht ungünstig
aus. Als eine Art Pendant zu den 30 Dow-Jones-Aktien
und den 30-Dax-Aktien veröffentlicht das Wall Street
Journal auch 30 Welt-Aktien-Indizes, und zwar das aktuelle
prozentuale Ergebnis seit 31. Dezember 2000. Im
10-Monatsverlauf konnte gerade noch der Index von
Australien mit einem positiven Resultat von bescheidenen
+1,11% aufwarten. Die restlichen Weltaktien zeigen ein
negatives Durchschnittsergebnis von minus 25,3%. Das
Spitzenergebbnis von -63,3% zeigt der Nasdaq Index
Europe, was sich Zentralbankpräsident Duisenberg und
Bundeskanzler Schröder anlässlich der Inthronisation des
EURO in wenigen Wochen merken sollte.
Albrecht O. Pfeiffer
05.11.2001 10:51
In den letzten 100 Börsenjahren zeigte sich der Monat
September als besonder schwach. Der Monat September
2001 mit seinen katastrophalen Ereignissen bestätigte dies
nochmals eindrucksvoll. Nun sind wieder bessere
Börsenzeiten an den Aktienmärkten angesagt., wie es von
der Wallstreet-Statistik seit Jahrzehnten demonstriert wird.
Die besten Börsenmonate sind November
(durchschnittlicher Zuwachs 1,7%), Dezember (+1,8%)
und Januar (+1,7%). Die bestmögliche Strategie an der
Börse besteht somit darin, Aktien am 1. November zu
kaufen und die Gewinne am 31. Januar des folgenden
Jahres zu realisieren. Dies entspricht einem
Vierteljahresergebnis von durchschnittlich 5,2% oder
20,8% jährlich., was von kaum einem anderen
Anlagemedium übertroffen werden dürfte.
Leider sieht die aktuelle Börsensituation recht ungünstig
aus. Als eine Art Pendant zu den 30 Dow-Jones-Aktien
und den 30-Dax-Aktien veröffentlicht das Wall Street
Journal auch 30 Welt-Aktien-Indizes, und zwar das aktuelle
prozentuale Ergebnis seit 31. Dezember 2000. Im
10-Monatsverlauf konnte gerade noch der Index von
Australien mit einem positiven Resultat von bescheidenen
+1,11% aufwarten. Die restlichen Weltaktien zeigen ein
negatives Durchschnittsergebnis von minus 25,3%. Das
Spitzenergebbnis von -63,3% zeigt der Nasdaq Index
Europe, was sich Zentralbankpräsident Duisenberg und
Bundeskanzler Schröder anlässlich der Inthronisation des
EURO in wenigen Wochen merken sollte.
Albrecht O. Pfeiffer
05.11.2001 10:51