Die Lösung für zukünftige Klagen mit dem Fond halte ich auch für möglich. Aber aus Bayer Sicht nur sinnvoll, wenn die Summe nicht hoch ist. Ich vermute, dass die Summen dann gedeckelt sein werden z.B. Prozentualer Anteil vom Monsanto Gewinn oder vom Roundup Umsatz in USA.
Für den Fall, dass der Vergleich scheitert werden die Prozesse für die 125.000 Klagenden über Jahrzehnte sich hinziehen. Inklusive aller Revisionen ist das kaum durchführbar. Zusätzlich würde viele Kläger in dieser Zeit sterben und damit steht ihnen laut US Recht keine Entschädigung mehr zu. Es könnte auch sein, dass der Nachweis nicht von allen erbracht werden kann oder Gerichte/Geschworene anders entscheiden. Vielleicht gibt es auch noch Urteil obersten Gericht bezüglich Haftung wegen Nicht-Auszeichnung der Gefährdung. Für die aktuellen Kläger wie auch für zukünftigen Kläger sehe ich die Lage nicht so, dass das Geld sehr einfach zu holen ist ohne einen Vergleich. Deswegen meinte ich, dass in Zukunft die Massen an Klagen erst einmal nicht zu erwarten sind. Die Kanzleien haben mit ihren TV Werbespots ein Großteil potentieller Kunden vermutlich bereits eingesammelt und mit einem Vergleich für aktuelle Fälle werden die renommierten Kanzleien vermutlich hier nicht mehr aktiv werden. Wenn man jetzt anfängt ein Fond aufzusetzen, wo jährlich 1-2 Milliarden zur Verfügung stehen, dann werden dadurch auch noch Begehrlichkeiten geweckt. So werden meiner Meinung nach wieder mehr Leute versuchen Geld zu bekommen, als wenn man sagt wir machen eine Vergleich für aktuelle Fälle und in Zukunft werden wir aber jeden Fall mit allen Mitteln über alle Instanzen abwehren. Eventuell noch Roundup vom privaten US Markt nehmen. Vielleicht die Chance für Trump's Genossen zur biologischen Gartenpflege :D
Für den Fall, dass der Vergleich scheitert werden die Prozesse für die 125.000 Klagenden über Jahrzehnte sich hinziehen. Inklusive aller Revisionen ist das kaum durchführbar. Zusätzlich würde viele Kläger in dieser Zeit sterben und damit steht ihnen laut US Recht keine Entschädigung mehr zu. Es könnte auch sein, dass der Nachweis nicht von allen erbracht werden kann oder Gerichte/Geschworene anders entscheiden. Vielleicht gibt es auch noch Urteil obersten Gericht bezüglich Haftung wegen Nicht-Auszeichnung der Gefährdung. Für die aktuellen Kläger wie auch für zukünftigen Kläger sehe ich die Lage nicht so, dass das Geld sehr einfach zu holen ist ohne einen Vergleich. Deswegen meinte ich, dass in Zukunft die Massen an Klagen erst einmal nicht zu erwarten sind. Die Kanzleien haben mit ihren TV Werbespots ein Großteil potentieller Kunden vermutlich bereits eingesammelt und mit einem Vergleich für aktuelle Fälle werden die renommierten Kanzleien vermutlich hier nicht mehr aktiv werden. Wenn man jetzt anfängt ein Fond aufzusetzen, wo jährlich 1-2 Milliarden zur Verfügung stehen, dann werden dadurch auch noch Begehrlichkeiten geweckt. So werden meiner Meinung nach wieder mehr Leute versuchen Geld zu bekommen, als wenn man sagt wir machen eine Vergleich für aktuelle Fälle und in Zukunft werden wir aber jeden Fall mit allen Mitteln über alle Instanzen abwehren. Eventuell noch Roundup vom privaten US Markt nehmen. Vielleicht die Chance für Trump's Genossen zur biologischen Gartenpflege :D