Banken sie wie Sprengstofffabriken


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Libuda:

Banken sie wie Sprengstofffabriken

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01.09.09 23:07
kann man morgen in einem Artikel von Olaf Gersemann in der Welt lesen. Und seine wichtige Forderung lautet daher: Banken müssen wie Sprengstofffabriken klein sein. Leider wird dieses Thema momentan wieder unter den Teppich gekehrt. In der Deutschland machte der bescheuerte Steinbrück die Deutsche Bank sogar noch größer, indem er ihr Omas Postsparbücher verkaufte, die der Steuerzahler garantiert retten muss, wenn die Deutsche Bank im Rahmen einer Krise in Schwierigkeiten geraten sollte.

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

"Als Ravi Jagannathan jung war, arbeitete er im indischen Hyderabad für eine Firma, die Sprengstoff herstellt. Bei der Produktion in der Branche lässt sich viel Geld sparen, wenn man in großen Fabriken produziert. Das Problem, so der heutige Ökonomieprofessor von der amerikanischen Northwestern University: Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief, früher oder später. Ein einziger Unfall aber kann katastrophale Folgen haben. Schadensbegrenzung konnte daher nur in einem bestehen: die Betriebsgrößen klein zu halten.

Die Parallelen zur Bankenwelt sind spätestens seit Lehman offensichtlich: Große (und kleine, aber stark vernetzte) Banken stellen ein Systemrisiko dar – und sind daher "too big to fail", zum Pleitegehen zu groß. Keine Regierung wird umhinkommen, eine solche Bank, die sich verzockt hat, zu retten.

Die Lehre daraus ist klar: Banken müssen, auf dem Wege der Regulierung oder der Besteuerung, einen massiven Anreiz bekommen, klein zu bleiben. Was sonst passiert, ist ebenso klar: Jene Banken, die nicht ohnehin schon den "Too-Big-To-Fail-Status" besitzen, werden sich beeilen, ihn durch Fusionen, Übernahmen oder eigenes Wachstum zu erlangen, Kosten: fast egal. Die nächste Krise wäre dann schon programmiert. "
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Libuda:

Bis man die Sprengstofffabriken kleiner

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01.09.09 23:19
gemacht hat, wird lange dauern und die Wähler und Bürger müssen den von den Bängster bestochenen Politiker noch sehr viel härter vor das Schienbein treten und vor allem ausdauernder und überall (z.B. sogar auf der kostenlosen Geburtstagfeier für den Ackermann-Sepp: hoffentlich hatte Angela dabei ihre Stöckelschuhe an und der Sepp keine Kniebeinschützer - und wenn: hoffentlich hat ihm Angela dann in die Waden getreten und hoffentlich hat er nicht auch vorsichtshalber Kniebeinschützer an den Waden). In der Zwischenzeit brauchen wir aber beinharte Regulierungen der großen Sprengstofffabriken, was sich auf die Schnelle zunächst einmal schneller machen lässt. Aber das große Ziel des "Einen-Kopf-Kleiner-Machen" darf man nicht aus den Augen verlieren.

Packen wir's an.
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Libuda:

Und jetzt kommt die gute Nachrichten für Anleger

 
01.09.09 23:29
Kleinere Sprengstoffgabriken kosten weniger Versicherungen. Oder auf "volkswirtschaftlich" heißt das: Die Risikoprämien sinken. Und das heißt wiederum, dass die Zuschläge zu dem sicheren Zins, der den Dsikontierungszins ergibt, mit dem man die zukünftigen Zahlungen, die man aus einem Unternehmen erzielt, niedriger werden.

Das Ergebnis ist frappierend: Diskontiert man eine jährliche Zahlung von 10 Euro mit 10% auf den heutigen Zeitpunkt ab, erhält man 100. Diskontiert man eine jährliche Zahlung von 10 Euro mit 5% auf den heutigen Zeitpunkt ab, erhält man 200. Wie Ihr seht, sollten wir alles daran setzen, dass die großen Sprengstofffabriken zunächst einmal massiv reguliert und dann einige Kopfe kürzer gemacht werden.

"Wir" das sei Ihr - oder die Empörung über die vielen Bängster oder den Eick war schon ein guter Anfang. Zur Entmachtung der kriminellen Bängster benötigt man eine Bürgerbewegung, die auch schon einmal auf die Starße geht.
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Libuda:

Gerüchte dass Sprengstofffabriken bald

 
02.09.09 09:49
hochgehen, lassen sich hervorragend streuen, wie das offenbar momentan geschieht, obwohl es keine konkreten Anlässe gibt - somit haben wir momentan Kaufzeit.

Auch schon deshalb, weil - trotz aller Skepsis die Sprengstofffabriken besser beaufsichtigt werden und strengere Vorschriften erhalten werden. Und auf längere Sicht werden sich vielleicht dann nicht mehr so extrem geschmierte Politiker durchsetzen, die die Sprengstofffabriken einen Kopf kürzer machen, wodurch das Risiko sinkt.
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Libuda:

Man muss sich intensiv mit Gehältern der Chefs

 
02.09.09 21:41
der Sprengstofffabriken auseinandersetzen. Ich bin dafür, nicht direkt deren Gehälter zu begrenzen, sondern die Bedingungen, unter denen die Sprengstofffabriken einen absurden Reibbach machen können - dann erledigt sich die Sache mit den Gehältern von selbst:

www.welt.de/wirtschaft/article4450284/...ter-nicht-wirken.html
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Libuda:

Wie man das machen kann habe ich in einem

 
02.09.09 21:44
anderen Thread ja heute bereits gepostet:

Für gute Leistungen unter Berücksichtigung eines angemessenen Risikoprofils sollten gute Leistungen belohnt werden. Daher bin ich auch nicht unbedingt für direkte Begrenzungen, sondern für indirekte Regelungen.

1. Nicht nur den Erfolg berücksichtigen, sondern auch die Risiken, die dabei eingegangen wurden. Und der Erfolg muss langfristiger Natur sein.

2. Im Bankbereich mehr Regulierung anstreben, die mehr Eigenkapitaleinsatz vorsieht und risikoreiche Geschäfte unterbindet sowie eine Börsenumsatzsteuer einführen, die ein übermäßiges Hin- und Herhandeln von Vermögensgegenständen auf ein vernünftiges Maß reduziert

Werden nur diesee beiden Grundsätze vernunftig umgesetzt, verschwinden die meisten hohen Boni von selbst. Wer aber innerhalb eines so gezimmerten Regelwerks hohe Erfolg hat, hat dann auch hohe Boni verdient. Allerdings plädiere ich auch die Spitzensteuersätze für Millioneneinkommen zu erhöhen, wenn sie nicht wieder investiert werden, sondern für den Konsum entnommen/verwendet werden. Denn diese hohen Einkommen verdanken diese Einkommensbezieher nicht nur ihrer eigenen Tüchtigkeit, sondern auch ihrem Umfeld - im Busch oder Nordkorea oder Kuba hätten sie vermutlich nicht so viel Kohle gemacht.
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Libuda:

Der Steinbrück hat vier Jahre gebraucht

 
12.09.09 00:15
bis ihm zum ersten Mal etwas Vernünftiges eingefallen ist:

www.faz.net/s/...D1B2E627E208CE6AE0~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Libuda:

Zumindest ist das nicht so kontraproduktiv

 
19.09.09 22:52
wie das Investmentbängstertum:

www.welt.de/wirtschaft/article4571370/...triptease-Buehne.html
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Libuda:

Zündelmeister Sepp Ackermann wird bloßgestellt

 
22.09.09 14:01
www.handelsblatt.com/unternehmen/...der-deutschen-bank;2459332
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Maxgreeen:

die Amis und auch wir Deutschen blasen die

4
22.09.09 14:08
Banken nochmal so richtig gross auf damit es schön knallt und auch der letzte Eingeborene im Amazonas vor Schreck vom Baum fällt.
Bernanke ist der moderne Alfred Nobel der Finanzindustrie.

Feuer frei. Lass krachen Baby.
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Libuda:

Vom Schreck umgefallen ist bisher nur Maxgreen

 
22.09.09 16:48
weil der US-Staat sich an seinen Banken beteiligt hat und das Eigenkapital nach oben fuhr - die Briten und andere Länder auch (leider haben das nicht alle Länder wie bei uns der doooooooooofe Steinbrück zwangsweise gemacht). Dazu kommen jetzt Regulierungen.

Es sieht also sehr schlecht für alle aus, die sich mit Puts verzockt haben. Ihre hektischen Postings sind ein sehr gutes Indiz dafür, dass da täglich Bankbenachrichtigungen über wertlos ausgebuchte Puts eintreffen.
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Libuda:

Wenn es den Banken wieder besser

 
02.10.09 15:42
geht - und der Prozess ist voll im Gange, müssen sie für den von Ihnen veursachten Schaden zahlen - das ist nun einmal so, wenn man Marktwirtschaft ernst nimmt. Wenn der Besitzer einer Sprengstofffabrik zündelt, wird er ja auch zur Haftung herangezogen.



www.welt.de/wirtschaft/article4711734/...-Krise-zur-Kasse.html
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Libuda:

Tobin auferstehen macht Sinn

 
03.10.09 12:40
www.ftd.de/politik/international/...-lebt-wieder/50014547.html

Denn wir sollten uns um die Menschheit sorgen, nicht um die Gewinne von Lloyd Blankfein von Goldman Sachs und dem Ackermann-Sepp und ähnlichen Gesellen. Denn ihr Beitrag zum Wohlstand der Nationen ist negativ, da sie eine gigantische Verschwendung von Personal- und Kapitalressourcen in den Weg leiten - Einstein und Max Planck würden heute bei Hedge-Fonds arbeiten.
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Libuda:

Haut dem Ackermann-Sepp auf die Finger

 
03.10.09 14:40
isht.comdirect.de/html/news/actual/...EWS_120746960:1254571498


Denn der Kerl ist so dreist und behauptet doch tatsächlich, dass eine nationale Fragmentierung der Banken für eine Volkswirtschaft negativ sei. Er verwechselt offensichtlich unsere Volkswirtschaft mit der Deutschen Bank wie einst die Herren von United Fruit Company ihre Gesellschaft mit den USA. Was wir brauchen sind gerade fragmentierte Banken, die im Wettbewerb untereinander sich um ihre Kunden bemühen. Und wir brauchen fragementierte Banken, damit sie den Staat in Notsituationen nicht erpressen können und der Staat sie hopps gehen lassen kann. Genau das aus will der Ackermann-Sepp verhindern. Da sollte die Politik klare Wort finden und ihm empfehlen sich zum Ziegenmelken bei Heidi auf der Alm zurückzumelden.
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Libuda:

Um dem Ackermann-Sepp meine Empfehlung

 
03.10.09 14:45
in den letzten Zeilen schonen beizubringen, dürfte von mir aus die Merkel diesemal sogar ein noch teureres Frühstück mit dem Ackemann-Sepp machen, denn wenn wir den loswerden, wird es für die Steuerzahler billiger, was die FDP ja gerade fordert. Man würde mit dem Frühstück geradezu mit einem kllitze-kleinen Speckbröckchen nach einem dicken fetten Schinken werfen.
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Libuda:

Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis bringt es

 
03.10.09 19:08
auf den Punkt:

isht.comdirect.de/html/news/actual/...EWS_120755441:1254585586

Das betrifft nicht das Retailing vor Ort, das eher wachsen wird, da die private Vermögenbildung an Bedeutung zunehmen wird, aber das nutzlose Herumhampeln im Rahmen des Investmentbankings. Haasiskann da vor der eigenen Tür anfangen und für die Vorgabe streiten, dass bis 2012 alle Landesbanken ihre Bilanzsummen um die Häflte abgeschmolzen werden und die Gehälter der Vorstandsmitglieder halbiert werden.
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Libuda:

Gut gebrüllt, Köhler

 
05.10.09 16:37
- ich meine unseren Bundespräsidenten, der aus seiner Zeit beim IWF einiges zu sagen hat:

"„Ja, ich sehe das Monster noch nicht auf dem Weg der Zähmung“, warnte das Staatsoberhaupt mit Blick auf die internationalen Finanzmärkte. „Vor allem kann ich auch noch keine tiefer gehende Selbstreflexion der globalen Finanzakteure erkennen, das heißt ihr Nachdenken über die Krise im eigenen Haus, über die Wertekrise im eigenen Denken und Handeln.“ Es sehe so aus, dass die Branche die Politik „im Regen stehen lässt“, kritisierte Köhler. „Und die Diskussion darüber, wer die Kosten der aktuellen Krise eigentlich trägt, hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen.“


Quelle: FAZ
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Libuda:

Wichtig ist vor allem der letzte Satz

4
05.10.09 16:42
Köhler: „Und die Diskussion darüber, wer die Kosten der aktuellen Krise eigentlich trägt, hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen.“


Ich schlage daher vor von 2011 bis 2015 einen Wiedergutmachzuschlag von 5% auf Bankengewinne zu erheben. Das sollte weltweit geschehen und von der G20 beschlossen werden. Erheben Offshore-Plätze diesen Zuschlag nicht wird Wirtschaftsakteuren in den G20-Staaten untersagt, Zahlungsverkehr mit Banken an den Offshore-Plätzen zu unterhalten. Die 5% habe ich jetzt nur einmal in den Raum geworfen, es können auch durchaus 10% sein, wenn dadurch dem Verursacherprinzip besser entsprochen wird.
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Libuda:

Sprengstofffabriken sollten bestimmte

 
06.10.09 19:27
Großenordnungen nicht überschreiten. Das gilt umso mehr, als hier mit dem Ackermann-Sepp einer der wagemutigsten Sprengmeister, dem keine Eigenkapitalquote zu klein ist und der am liebsten mit Zweckgesellschaften mit 0% Eigenkapital arbeitet, hier seine Drahtseilakte vollziehen will - für die wir, wenn es schief geht, den Kopf hinhalten müssen, um die Postsparbücher unserer Omas zu retten.

Dadurch werden die Ohren der holländischen Kinder nocht länger. Denn ihre Vater werden sie nicht hochheben, um ihnen zu zeigen, wo der Weltmeister im Fußball 2010 wohnt, sondern auch die Blödmanner/-frauen, die bezahlen, wenn jetzt in Holland etwas im Bankgeschäft schiefgeht.
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Libuda:

Und der folgende Schildermacher könnte noch mehr

 
07.10.09 00:23
verdienen, wenn die deutschen Bängster, die unsere Steuergeld versenkt haben, auch dort kämen, wo der Madoff sitzt:

www.handelsblatt.com/...r-schildermacher-aus-gernsbach;2459259

Zum Schildermachen - und noch wichtiger ist, dass vorher ihre privaten Vermögen kassiert haben. Aber die deutschen Staatsanwaltschaften haben den Schlaf.
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Libuda:

Bitte nacheifern

 
11.10.09 17:28
www.n-tv.de/wirtschaft/...Vorstand-verklagt-article542590.html

Bei den Landesbanken sollte das Bund der Steuerzahler übernehmen.
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Libuda:

So gehen die Amis mit Betrügern um

 
17.10.09 16:09
www.nytimes.com/2009/10/17/business/...ml?partner=yahoofinance

Und bei uns die Betrüger mit dem Rest der Bevölkerung.
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Libuda:

Ein ganz wichtiger Schritt der weltweit

 
19.10.09 23:02
durchgesetzt werden muss:

www.n-tv.de/wirtschaft/...del-vor-Kontrolle-article554005.html

Denn es war immer schon das Bestreben von Banken, börsenmäßigen Handel zu verhindern, denn durch das Mauscheln untereinander gewinnen nur sie die Marktkenntnisse, die ihnen große Gewinne ermöglichen. Und Intransparenz und Mauschelei ist einer der schlimmsten Sünden wider das Prinzip der Marktwirtschaft. Walter Eucken würde heute sagen, dass diese Maßnahme der EU darauf abzielt; bessere Rahmenbedingungen für die Marktwirtschaft zu schaffen.

Eine der größten Sunden war meines Erachtens, dass die Staaten Börsen privatisierten und nicht mehr als staatliche Veranstaltungen, die gleiche Voraussetzungen für alle boten, organisierten. Ein wichtiger Schritt zú mehr Marktwirtschaft und besseren Rahmenbedingungen für die Marktwirtschaft bestünde darin, Börsen privaten Anbietern wieder zu entziehen, damit alle Marktteilnehmer die gleichen Voraussetzungen haben.

Dann müssten wir auch nicht über Bankerboni diskutieren - denn die Gewinne, die beim Handel entstehen wären bei den Marktteilnehmern und nicht bei denen, die künstlich die Effizienz der Märkte beseitigen.
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Libuda:

Gut gebrüllt: Stark von der EZB

 
17.11.09 23:59
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...er/50038861.html

So viel Gutes hätte ich dem eigentlich gar nicht zugetraut. Aber das Bängsterpack ist so dreist und unverschämt, dass jeder Sachkundige aus der Reserve gelockt wird.
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Libuda:

Eine der besten Formulierungen die ich je gehört

 
18.11.09 00:01
habe, was die letzte Krise anbetrifft:

"Nun ist es Zeit, zu handeln und sicherzustellen, dass Finanzinstitute niemals wieder das wirtschaftliche Wohlergehen von Menschen als Geiseln nehmen können, die überhaupt nicht an den unverantwortlichen Geschäftsentscheidungen dieser Institute beteiligt waren", sagte Jürgen Stark, Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), am Dienstag auf einem Bankenkongress in Frankfurt."

(aus der Adresse in meinem letzten Posting)
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Libuda:

Anklage gegen Rolf Breuer

 
18.11.09 11:35
www.faz.net/s/...3082AB4F1E14624770~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Libuda:

Ackermann-Sepps Aktionäre und Lieschen Müller

 
25.11.09 15:36
müssen bluten:

www.n-tv.de/wirtschaft/...-Ex-Postbank-Chef-article606144.html

Hier sollte meines Erachtens die Staatsanwaltschaft gegen die Gremien ermitteln, die diese 3 Millionen Abfindung beschlossen haben. Das ist eigentlich eine Offizialdelikt, aber drei Millionen sind eben mehr als ein gemopster Klops - und da sind unsere Staatswälte nicht mehr zuständig.
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