in einer Mail an den Minister.Ich würde nur im letzten Satz das "wollen" noch hervorheben:Scharping wollte nie den Job,dazu ist er von Lafontaine zwangsverpflichtet worden und daher kommt auch seine Leidenschaft und seine enorme Einsatzbereitschaft für den Job und in dem Job!
Sehr geehrter Herr Scharping,
statt bei Ihren Soldaten zu sein, setzen Sie lieber Ihre peinlichen Wasserspiele mit Gräfin Pilati auf Mallorca fort. Nicht der Sonderflug ist dabei der Skandal, der steht Ihnen zu.
Dass Sie nach der Bundestagsentscheidung für den Mazedonien-Einsatz überhaupt noch zurück in den Urlaub geflogen sind, ist das eigentlich verwerfliche. Auch um den Schaden, den Sie mit Ihren Plantsch-Bildern aus dem Swimmingpool angerichtet haben, wieder gut zu machen, hätten Sie Ihren Urlaub nach der Bundestags-Sondersitzung ein für allemal abbrechen müssen.
Sie sind nicht irgendein Malle-Prolet am Ballermann 6, sondern Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland. Mit Ihrer Stimme hat der Bundestag 500 deutsche Soldaten in einen gefährlichen Einsatz geschickt.
Aber während Ihre Soldaten bangen Herzens die ersten Nächte im harten Feldbett nahe der mazedonischen Hauptstadt Skopje verbringen, amüsieren Sie sich mit Ihrer Freundin am Pool.
Dass Liebe die Sinne täuscht, ist weithin bekannt. Ihre Soldaten aber brauchen jetzt keine liebestolle Quietscheente, sondern einen Obersten Dienstherrn mit klarem Kopf. Wenn Sie der nicht sein können oder wollen, sollten Sie gleich für immer auf untertauchen.
Freundlichst
Ihr Thorsten Denkler
Sehr geehrter Herr Scharping,
statt bei Ihren Soldaten zu sein, setzen Sie lieber Ihre peinlichen Wasserspiele mit Gräfin Pilati auf Mallorca fort. Nicht der Sonderflug ist dabei der Skandal, der steht Ihnen zu.
Dass Sie nach der Bundestagsentscheidung für den Mazedonien-Einsatz überhaupt noch zurück in den Urlaub geflogen sind, ist das eigentlich verwerfliche. Auch um den Schaden, den Sie mit Ihren Plantsch-Bildern aus dem Swimmingpool angerichtet haben, wieder gut zu machen, hätten Sie Ihren Urlaub nach der Bundestags-Sondersitzung ein für allemal abbrechen müssen.
Sie sind nicht irgendein Malle-Prolet am Ballermann 6, sondern Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland. Mit Ihrer Stimme hat der Bundestag 500 deutsche Soldaten in einen gefährlichen Einsatz geschickt.
Aber während Ihre Soldaten bangen Herzens die ersten Nächte im harten Feldbett nahe der mazedonischen Hauptstadt Skopje verbringen, amüsieren Sie sich mit Ihrer Freundin am Pool.
Dass Liebe die Sinne täuscht, ist weithin bekannt. Ihre Soldaten aber brauchen jetzt keine liebestolle Quietscheente, sondern einen Obersten Dienstherrn mit klarem Kopf. Wenn Sie der nicht sein können oder wollen, sollten Sie gleich für immer auf untertauchen.
Freundlichst
Ihr Thorsten Denkler