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FuelCell, Nel, Ballard Power, Plug Power Da sind wohl viele Brummis" unterwegs die nicht viel Ahnung von Wasserstoff-Fahrzeugen haben, in Panik verkauft haben, kopflos geworden sind.
Nel: Schock für Aktionäre! - Aktienanalyse 19.11.19 17:06 Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie des Elektrolyse-Spezialisten Nel ASA (ISIN: NO0010081235, WKN: A0B733,
Ticker-Symbol: D7G) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe. Schock für Aktionäre der norwegischen Wasserstoff-Perle Nel Asa: Am Nachmittag sacke der Kurs plötzlich wie ein Stein um gut zehn Prozent nach unten. Partner Nikola habe am Nachmittag wichtige Neuigkeiten bekannt gegeben, die für die Batterie-Branche revolutionär sein sollten. Nel sei dabei zunächst nicht erwähnt worden. Die Enttäuschung sei groß - vorübergehend. Seit Wochen würden die User auf News vom wichtigen Nel-Partner Nikola Motor warten. Heute Nachmittag seien sie gekommen: Nikola habe eine neue Batterie entwickelt, die vor allem die Lithium-Ionen-Batterietechnik revolutionieren dürfte. Die neue Batterie solle eine Rekord-Energiedichte von 1.100 Wattstunden pro Kilogramm auf Materialebene und von 500 Wattstunden pro Kilogramm auf Produktionszellen-Ebene aufweisen. Die Nikola-Prototypzelle werde deutlich mehr Energiespeicher in der Zelle ermöglichen. Die Reichweite aktueller Elektroautos dürfte von 300 Meilen auf 600 Meilen erhöht werden, wobei Batteriegröße und -gewicht kaum oder gar nicht zunehmen würden. Die Technologie sei auch für den Betrieb unter vorhandenen Fahrzeugbedingungen ausgelegt, heiße es in der Mitteilung von Nikola Motor. Vorgeführt werden solle das Ganze auf der nächsten Nikola World, die im Herbst 2020 stattfinden solle. So schön die Meldung für die batterieelektrisch betriebenen Fahrzeuge sei, so enttäuschend sei sie für Nel. Der Elektrolyseur-Hersteller aus Norwegen warte seit Wochen auf News, wie es mit dem wichtigen Kunden Nikola weitergehe. Nun sei Nel noch nicht einmal erwähnt worden.
Es gebe keine Änderung der Pläne für Wasserstoff-Brennstoffzellen.
Die neue Batterie-Technik werde auch Wasserstoff-Fahrzeugen helfen.
Es verdopple auch die Reichweite von Wasserstoff-Trucks.
Und: "NEL ist ein großer Teil unseres Wachstums", heiße es in dem Tweet. Die Brummi-Brauche brauche schnelle und leichte Lkws - Wasserstoff habe diesen Vorteil. Die Nel-Aktie habe sich daraufhin von den Tagestiefen erholt, die in Oslo bei 7,45 Kronen markiert worden seien, auf 8,20 Kronen. Damit seien sie jedoch weiter unter dem Tageshoch bei 8,90 Euro geblieben. Im deutschen Handel sei der Nel-Kurs von 0,88 Euro auf zuletzt 0,80 Euro abgesackt. Nel brauche vor allem Aufträge. Es brauche verbindliche Zusagen für Wasserstoff-Stationen oder Elektrolyseure vom Start-up, um die recht hohe Bewertung zu rechtfertigen. Weil sich der wichtigste Partner von Nel nun offenbar zunächst Batterien widme, schwinde die Hoffnung auf neue Großaufträge ein wenig. Die Nel-Aktie bleibe trotz der aktuellen Enttäuschung längerfristig eine spannende Möglichkeit, um am potenziellen sektorübergreifenden Wasserstoff-Boom zu partizipieren.
Quelle: file:///Users/Gilbert/Documents/AKTIEN-LINKS%2520&%2520TEXTE/BRE…

Herausgegeben von Tom Mostyn, Editorial Assistant
Hydrocarbon Engineering, Mittwoch, 20. November 2019, 09:00 Uhr
ExxonMobil und FuelCell Energy, Inc.
haben eine neue, zweijährige Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung unterzeichnet, um die Carbonat-Brennstoffzellentechnologie zur Abscheidung von Kohlendioxid aus Industrieanlagen weiter zu verbessern.
Die Vereinbarung im Wert von bis zu 60 Mio. USD konzentriert sich auf die Optimierung der Kerntechnologie, die Gesamtprozessintegration und den großflächigen Einsatz von Lösungen zur Kohlenstoffabscheidung. ExxonMobil prüft derzeit Optionen für die Durchführung eines Pilotversuchs mit einer Lösung zur Kohlenstoffabscheidung von Brennstoffzellen der nächsten Generation an einem seiner Betriebsstandorte.
"ExxonMobil arbeitet daran, die Technologien zur Kohlenstoffabscheidung voranzutreiben und gleichzeitig die Kosten zu senken und die Skalierbarkeit zu verbessern", sagte Vijay Swarup, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei ExxonMobil Research and Engineering Company. "Diese erweiterte Vereinbarung mit FuelCell Energy wird weitere Fortschritte bei dieser einzigartigen Lösung zur Abscheidung von Kohlendioxid ermöglichen, mit der sich die Kohlendioxidemissionen aus Industriebetrieben erheblich reduzieren lassen."
Die firmeneigene Technologie von FuelCell Energy nutzt Karbonat-Brennstoffzellen, um Kohlendioxidströme aus großen industriellen Quellen effizient aufzufangen und zu konzentrieren. Das Verbrennungsabgas wird zur Brennstoffzelle geleitet, die Strom erzeugt, während Kohlendioxid zur dauerhaften Speicherung aufgefangen und konzentriert wird.
Quelle:
https://www.hydrocarbonengineering.com/...n-carbon-capture-agreement/

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