Babcock 663834


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Miss Moneype.:

@besser esser...na das freut aber sehr!!!

 
23.07.02 16:31
dann muß ich wenigstens nicht soviel pushen hier an board(hat ja eh kein zweck bei diesen schlafmützen...lol)

danke für die info..!!!

gruß


moneypenny


ps laß mich raten du bist aus Bayern

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BesserEsser:

gern geschehen

 
23.07.02 16:34
hast du das mit bayern geraten oder weisst du es !??!

wie war doch gleich deine erste aktie???
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tinchen101:

Hallo ihr beiden

 
23.07.02 16:34
Turteltauben; nicht das ihr morgen ein Paar seit!:-))

Gruss
Tinchen
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Miss Moneype.:

meine aller erste aktie war Bayer...und

 
23.07.02 16:36
dann Nokia..ist aber auch schon einige jahre her ;-)


das mit bayern war halb geraten und halb durch deine schreibart endziffert.



gruß



moneypenny

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BesserEsser:

durch meine schreibart?

 
23.07.02 16:39
soso

bayer ist ja ziemlich konservativ

meine erste aktie war schon ziemlich spekulativ - habe glück gehabt - und blut geleckt

bayern stimmt (aber das weisst du ja eh)

wie alt bist du eigentlich?
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Miss Moneype.:

tja tinchen

 
23.07.02 16:59
was man nicht alles macht für ein paar wichtige trading informationen!? *g*

gruß


moneypenny

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Miss Moneype.:

Auffanggesellschaft für Babcock steht vor der Grün

 
23.07.02 21:08
Auffanggesellschaft für Babcock steht vor der Gründung  
Banken einigen sich auf Kredit für Service-Sparte. Gerüchte um U-Boot-Verkäufe durch HDW
Berlin - Eine Reihe von insolventen Tochtergesellschaften des Oberhausener Babcock-Konzerns hat nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters gute Aussichten, in Kürze Massekredite zur Fortführung ihrer Geschäfte zu bekommen.

Mit den Banken sei ein erster derartiger Kredit für das Service-Geschäft der insolventen Babcock Borsig Power so gut wie in trockenen Tüchern, sagte Helmut Schmitz. Gesichert seien für den Service damit sowohl nötige liquide Mittel wie auch die Bereitstellung von Bürgschaften. In Kürze dürfte es dann bei den Verhandlungen auch um Kredite für den Großkesselbau und weitere Geschäftsteile aus der Energietechnik gehen. "Die Bereitschaft der Banken ist da", versicherte Schmitz. Der Service-Bereich habe aber Vorrang vor allen anderen Konzernsparten. Man werde sich nach der Kredit-Bewilligung auch über die Gründung einer Auffanggesellschaft zu unterhalten haben.

Der neue Vorstandschef, Horst Piepenburg, wird nach Angaben aus Unternehmenskreisen in der nächsten Woche ein Konzept zur teilweisen Weiterführung der Geschäfte vorlegen. Piepenburg habe gegenüber Arbeitnehmervertretern angekündigt, er wolle auf einer Sitzung des Konzernbetriebsrates Mitte ein entsprechendes Konzept präsentieren. Erwartet wird, dass die Gründung einer Auffanggesellschaft bekannt geben wird. Noch unklar sei bislang, welche der zahlungsunfähigen Tochtergesellschaften des Babcock-Konzerns dort Zuflucht finden sollen.

Während dessen hat die Diskussion um den Export von deutschen Rüstungsgütern und die damit verbundene Verwicklung der ehemaligen Babcock-Borsig-Tochter HDW neue Nahrung erhalten. Nach einem Bericht der China Times haben die USA Taiwan die Lieferung von deutschen und israelischen U-Booten angeboten. Demnach soll eine US-Delegation in der vergangenen Woche bei Gesprächen mit Vertretern Taiwans erklärt haben, neben deutschen U-Booten seien auch Modelle aus israelischer Produktion eine Möglichkeit. Die USA haben Taiwan den Verkauf von acht dieselgetriebenen U-Booten zugesagt.

Da die USA seit den 50er Jahren keine solchen U-Boote mehr herstellen, ist unklar, wer sie bauen wird. HDW ist beim Bau von nicht nuklearbetriebenen U-Booten weltweit Technologieführer. dpa/fs


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Pichel:

Angestellte renovierten die Privatvilla

 
24.07.02 17:11




Ex-Vorstand Leder spannte Angestellte für private Zwecke ein. Die Frage ist, wer dafür bezahlte.

Düsseldorf/Oberhausen - Der frühere Babcock-Chef Klaus Lederer hat angeblich private Renovierungsarbeiten an seiner Villa über das Unternehmen  
abgerechnet.

Die Handwerkerrechnungen seien über die Kostenstelle des Vorstandsvorsitzenden abgerechnet worden, schreibt das Magazin "Capital" in einem Vorabbericht. Der langjährige Sprecher von Lederer, Hans-Joachim Wieckmann, betonte dagegen gegenüber dpa, alle Rechnungen seien vom Vorstandschef aus eigener Tasche bezahlt worden.

Lederers Sprecher: "Alles aus eigener Tasche bezahlt"

"Man kann ausschließen, dass Professor Lederer Rechnungen vom Unternehmen bezahlen ließ", sagte Wieckmann, der Lederer bei seinem Wechsel von Babcock Borsig zur HDW Holding GmbH gefolgt ist. Über den Abrechnungsweg könne er noch nichts sagen.

Die Leistungen an Lederers Villa habe die Babcock-Tochter BDL (Babcock Dienstleistung GmbH) erbracht, die auch Bewachungsaufgaben übernommen habe. Lederer habe alle Leistungen zu marktüblichen Preisen bezahlt.

Ermittlungsverfahren wegen Untreue läuft an

 

Unterdessen hat die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf das Ermittlungsverfahren gegen Lederer wegen Untreue und Insolvenzverschleppung der Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Düsseldorf übertragen. Geklagt hatte die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). "Die Staatsanwälte werden prüfen, ob ein Anfangsverdacht besteht", sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Heiko Manteuffel.

Die Schutzvereinigung wirft Lederer vor, er habe Babcock Borsig wissentlich durch den Verkauf der Mehrheit an der größten deutschen Werft HDW in die Zahlungsunfähigkeit getrieben.

Mit dem Verkauf hätten 450 Millionen Euro, die Babcock bilanztechnisch aus der Werftkasse genommen habe, zurückgegeben werden müssen. Dem "Spiegel" gegenüber hatte ein Aufsichtsratsmitglied dazu erklärt, es sei zwar möglich, dass Lederers zur Pleite führenden Aktionen "legal" gewesen seien – "eine Schweinerei sind sie aber allemal".

PwC moniert fehlende Prüfungsberichte

Laut "Capital" steht jetzt auch noch für den Babcock- Jahresabschluss 2000/2001 das Testat der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) auf wackeligen Füßen. So monierten die Prüfer mangelhafte oder gänzlich fehlende Prüfungsberichte der Tochtergesellschaften, heißt es unter Berufung auf einen internen Bericht von PwC, den Lederer unter Verschluss gehalten habe. Babcock erklärte dazu, das neue Management müsse sich zunächst um die Zukunft des Unternehmens sorgen. Die Vergangenheit werde später aufgearbeitet.

Kreditrisiko soll 1,4 Milliarden Euro betragen

Insgesamt sollen für Banken und Kreditversicherer bei Babcock knapp 1,4 Milliarden Euro auf dem Spiel stehen. Die Münchner HypoVereinsbank (HVB) trage mit einem Engagement von 221 Millionen Euro das höchste Risiko. Die Kreditschulden des Babcock Borsig-Konzerns sind offenbar niedriger als von Medien berichtet. Die Bank dementierte zwar, es handele sich nur um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. In Bankenkreisen hieß es dazu allerdings, dass Kreditteile von der früheren Babcock- Tochter HDW und vom früheren HDW-Eigner TUI (früher Preussag) bei der HVB bedient werden müssten. Dies könne 221 Millionen Euro ausmachen. Unter den übrigen Babcock-Gläubigern sind laut "Capital" die Commerzbank mit 198 Millionen Euro eingebunden, die Dresdner Bank mit 155 Millionen Euro vertreten, die WestLB mit 120 Millionen Euro, die BHF-Bank mit 106 Millionen Euro und die Deutsche Bank mit 90 Millionen Euro. Ein Babcock-Sprecher erklärte, zu den Zahlen gebe es im Hause noch keinen Überblick.

Die "Börsen-Zeitung" berichtet, dass die HVB ihre Risikovorsorge für faule Kredite in diesem Jahr auf bis zu 2,5 Milliarden Euro anheben werde. Zuvor waren noch 2,1 Milliarden Euro angekündigt worden.

Insolvenzverwalter hofft auf Massekredit

In der finanziellen Schieflage des Konzerns gibt es für einige insolvente Tochtergesellschaften jetzt allerdings Hoffnung.

Nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters könnten in Kürze Massekredite zur Fortführung ihrer Geschäfte zu bekommen. Mit den Banken sei ein erster derartiger Kredit für das Service-Geschäft der insolventen Babcock Borsig Power so gut wie in trockenen Tüchern, sagte Helmut Schmitz.

Gesichert seien für den Service damit sowohl nötige liquide Mittel wie auch die Bereitstellung von Bürgschaften.

In Kürze dürfte es dann bei den Verhandlungen auch um Kredite für den Großkesselbau und weitere Geschäftsteile aus der Energietechnik gehen. "Die Bereitschaft der Banken ist da", versicherte Schmitz.


Gruß Pichel
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