”Zum Subventions-Narrativ
findet man merkwürdigerweise keine primäre Quelle (also Aussagen von BYD oder der Chinesischen Regierung oder chinesische Kontoauszüge oder Direktiven über Finanzflüsse oder Steuerverzicht), doch es wird immer wieder aufgegriffen. Z.B.:
"In China braucht BYD staatliche Subventionen, um im Preiskampf mitzuhalten. Allein 2025 hat BYD rund 1,6 Milliarden Euro an Subventionen erhalten. Fast 40 Prozent des Gewinns. Ohne diese Hilfe wäre der Gewinn nicht um 19 Prozent gefallen, sondern um rund 50 Prozent."
und es steht wohl irgendetwas im BYD Geschäftsbericht (den ich nicht gelesen habe):
"In Europa nutzt die EU genau diese Subventionen als Begründung für Strafzölle. BYD zahlt 17 Prozent Strafzoll auf jedes importierte Auto. Dazu kommen 10 Prozent regulärer Importzoll. Zusammen 27 Prozent. Die Begründung: unfaire staatliche Beihilfen. Die 1,6 Milliarden Euro aus BYDs Geschäftsbericht sind das zentrale Beweisstück."
https://www.focus.de/auto/...7b1ada1-54be-4722-9ac5-f612dc875053.html
In 2024: https://www.springerprofessional.de/...as-subventionspolitik/26989244
"Demnach kämen unterschiedliche Schätzungen je nach Umfang der berücksichtigten Subventionen gesamtwirtschaftlich auf das Drei- bis Neunfache dessen, was andere OECD-Länder wie die USA oder Deutschland für Unternehmenssubventionen ausgeben. Einer der größten Profiteure sei der Elektroauto-Hersteller BYD."
und weiter
"Besonders hohe Subventionen erhält derzeit laut der Auswertung der Kieler Forscher der Hersteller von Elektroautos BYD. So hätten sich die direkten Subventionen im Jahr 2020 noch auf umgerechnet rund 220 Millionen Euro belaufen – im Jahr 2022 seien es hingegen schon 2,1 Milliarden Euro gewesen."
Hier (in diesem unseren Lande) wird von "Investoren" oftmals gemeckert wenn der Staat irgendwo seine Finger drin hat (Salzgitter, VW, ...), "weil die nix können und zu sehr auf Arbeitnehmerseite stehen wegen der Wählerstimmen" (Gedächtniszitat aus diversen Forenbeiträgen hier). Beim chinesischen Staat kann man dann überlegen ob die auch nix können oder ob die von der Wohlfahrt sind oder ganz eigene Interessen (die nicht unbedingt mit denen von Privatinvestoren / Akionären übereinstimmen müssen) gekonnt umsetzen.
"In China braucht BYD staatliche Subventionen, um im Preiskampf mitzuhalten. Allein 2025 hat BYD rund 1,6 Milliarden Euro an Subventionen erhalten. Fast 40 Prozent des Gewinns. Ohne diese Hilfe wäre der Gewinn nicht um 19 Prozent gefallen, sondern um rund 50 Prozent."
und es steht wohl irgendetwas im BYD Geschäftsbericht (den ich nicht gelesen habe):
"In Europa nutzt die EU genau diese Subventionen als Begründung für Strafzölle. BYD zahlt 17 Prozent Strafzoll auf jedes importierte Auto. Dazu kommen 10 Prozent regulärer Importzoll. Zusammen 27 Prozent. Die Begründung: unfaire staatliche Beihilfen. Die 1,6 Milliarden Euro aus BYDs Geschäftsbericht sind das zentrale Beweisstück."
https://www.focus.de/auto/...7b1ada1-54be-4722-9ac5-f612dc875053.html
In 2024: https://www.springerprofessional.de/...as-subventionspolitik/26989244
"Demnach kämen unterschiedliche Schätzungen je nach Umfang der berücksichtigten Subventionen gesamtwirtschaftlich auf das Drei- bis Neunfache dessen, was andere OECD-Länder wie die USA oder Deutschland für Unternehmenssubventionen ausgeben. Einer der größten Profiteure sei der Elektroauto-Hersteller BYD."
und weiter
"Besonders hohe Subventionen erhält derzeit laut der Auswertung der Kieler Forscher der Hersteller von Elektroautos BYD. So hätten sich die direkten Subventionen im Jahr 2020 noch auf umgerechnet rund 220 Millionen Euro belaufen – im Jahr 2022 seien es hingegen schon 2,1 Milliarden Euro gewesen."
Hier (in diesem unseren Lande) wird von "Investoren" oftmals gemeckert wenn der Staat irgendwo seine Finger drin hat (Salzgitter, VW, ...), "weil die nix können und zu sehr auf Arbeitnehmerseite stehen wegen der Wählerstimmen" (Gedächtniszitat aus diversen Forenbeiträgen hier). Beim chinesischen Staat kann man dann überlegen ob die auch nix können oder ob die von der Wohlfahrt sind oder ganz eigene Interessen (die nicht unbedingt mit denen von Privatinvestoren / Akionären übereinstimmen müssen) gekonnt umsetzen.
Mehr »
Homeopath, 06.07.26 13:24
www.oecd.org/de/about/news/press-releases/...s-says-oecd.htmlals PDF hier
www.oecd.org/content/dam/oecd/en/..._3d51d749/ce94f33b-en.pdf
Werbung
