Ausblick (war im falschen Thread)

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Ausblick (war im falschen Thread)

 
18.11.02 06:07
#1
Montag, 18.11.2002, 06:00

WOCHENAUSBLICK: Anleger hoffen auf 'Friedensdividende'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Börsianer, als sich Saddam Hussein der Forderung der Vereinten Nationen nach Wiederaufnahme der Waffeninspektionen beugte. Trotz weltweiter Rezession und verhaltenen Zukunftsausblicken erwarten Börsianer in Frankfurt wieder steigende Kurse, nachdem ein Angriff der USA auf den Irak erst einmal abgewendet scheint.

Ein Händler einer Großbank begründete seinen verhaltenen Optimismus damit, dass die Kursverluste selbst bei "katastrophalen" Zahlen nur gering ausgefallen seien. Die Anleger glaubten offenbar, dass selbst die schlimmsten Nachrichten angemessen im Kurs berücksichtigt seien. Viele Absicherungsgeschäfte seien noch offen, deshalb werde bis zum Jahresende noch mit deutlich anziehenden Kurse gerechnet.

Nachdem der DAX  in der vergangenen Woche nicht unter die Marke von 3.000 Punkten gefallen war, erwartet ein Händler einer ausländischen Großbank mindestens eine Seitwärtsbewegung der Kurse. Vodafone Group Plc   und UBS AG   hätten hervorragende Zahlen vorgelegt, und auch die Bilanz von BASF AG  sei "annehmbar" gewesen. Zudem habe er bei einigen Technologiewerten einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft gesehen. Der Ausverkauf im August und September sei durch Furcht der Anleger vor einem neuerlichen Irakkrieg verursacht worden. Nun sollten die Kurse wieder steigen, da die USA erst einmal keinen Grund mehr hätten, gegen den Irak loszuschlagen.

Im Vergleich zur Vorwoche, als allein 12 DAX-Werte ihre Zwischenbilanzen präsentierten, steht den Anlegern eine vergleichsweise ruhige Börsenwoche vor. Mit Ausnahme der MAN AG  stehen werden vor allem die Quartalszahlen von Werten aus dem MDAX  auf der Agenda. Wichtige Impulse aus dem Ausland erhofft sich der Markt zudem vom weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard Co.   und den US-Ladenketten Home Depot Inc.  , Staples Inc.   und Toys 'R' Us  ./so/kro --- Rüdiger Schoß, dpa-afx ---


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Air France

 
18.11.02 06:12
#2
AUSBLICK: Analysten erwarten Betriebsgewinn bei Air France von 90-151 Mio Euro

PARIS (dpa-AFX) - Trotz eines viertägigen Pilotenstreiks rechnen Analysten bei der französischen Fluggesellschaft Air France mit deutlich besseren Quartals-Zahlen als im Vorjahr. Nachdem die Gesellschaft für das zweite Qurtal (30. September) bereits einen Umsatzanstieg von 3,21 auf 3,24 Milliarden Euro vorgelegt hat, wird nun am Montag vor allem das Betriebsergebnis erwartet. Die Experten erwarten hier einen Gewinn zwischen 90 und 151 Millionen Euro.

Die Experten von CIC Securities rechnen mit einem Anstieg des operativen Ertrags um 78 Prozent auf 135 Millionen Euro. Sowohl das Passagiergeschäft als auch die Luftfrachtsparte hätten deutlich zugelegt, so die Prognose. Ohne den Pilotenstreik, der das EBIT um rund 60 Millionen Euro belaste, hätten beide Sparten das Ergebnis verdoppeln können. Die deutlich höhere Steuerquote habe zudem den Reingewinn gegenüber dem Vorjahr um geschätzte 23,8 Prozent auf 67 Millionen Euro sinken lassen.

Auch Schroder Salomon Smith Barney sieht Passagier- und Frachtgeschäft deutlich erholt. Analyst Nick Cunningham interessiert sich besonders für die Strategie, mit der Air France auf die wachsende Konkurrenz der Billigflieger auf dem französischen Markt reagieren will. Bei einem Zusammenbruch von Air Lib sollten besonders EasyJet   und die KLM-Marke   Buzz von den frei werdenden Start- und Landerechten in Orly profitieren./FX/so/kro

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Meine Käufe heute zum Eröffn.-Kurs

 
18.11.02 06:14
#3
Neuanlage Depot (ohne OS):

Teamwork
Ciena
TheGlobe
Yahoo
VW
MLP
Oracle
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Eurozone

 
18.11.02 07:30
#4
18.11.2002

AUSBLICK: Konjunkturzahlen der Eurozone im Überblick (18. - 22. November)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Stimmung in der europäischen Wirtschaft wird aus Sicht von einigen Volkswirten keine Wende zum Besseren finden. Nachdem in der Vorwoche der ZEW-Indikator abgestürzt war, wird auch in der Woche vom 18. bis 22. November mit abermals schwachen Wirtschaftsdaten gerechnet. Die Volkswirte der Commerzbank hingegen erwarten aus dem Euroraum mehrheitlich positive Konjunkturnachrichten. Das Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im 3. Quartal 2002 könnte vor dem Hintergrund einer überraschend starken Produktion und hoher Auftragseingänge im August relativ günstig ausfallen, prognostiziert die Deutsche Bank. Die Commerzbank erwartet sogar eine Zunahme um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das BIP-Wachstum wird am Donnerstag veröffentlicht. Auch in Frankreich wird das BIP-Wachstum veröffentlicht. Mit einer leichten Zunahme rechnen die Volkswirte der DekaBank bei der Bekanntgabe am Freitag. Allerdings sei der Ausblick eher trübe. Schon das vierte Quartal dürfte sowohl in Frankreich als auch in Deutschland wieder schwächer ausfallen, heißt es. "Der richtige Aufschwung" lasse noch auf sich warten, schreiben die Volkswirte der DekaBank. Im europäischen Vergleich bleiben die beiden großen Staaten beim Wachstum "im hinteren Mittelfeld" und stehen damit nicht als Konjunkturmotor zur Verfügung, wie es bei der Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt heißt. Eine erneute Verschlechterung des beachteten belgischen Frühindikators (BNB) erwarten Volkswirte der Deutschen Bank am Freitag. Zuvor dürfte auch das italienische Verbrauchervertrauen am Donnerstag weiter gefallen sein. Die Preissteigerung in der Eurozone (HVPI) dürfte weiterhin über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2 Prozent liegen. Die Konjunkturzahlen der Woche vom 18. bis 22. November und ihre Prognosen im Überblick (in Prozent, wenn nicht anders angegeben): ^ Prognose Vorwert MONTAG, 18. November Eurozone HVPI Oktober Monatsvergleich +0,2 bis 0,3 +0,3 Jahresvergleich +2,2 bis 2,3 +2,1 DIENSTAG, 19. NOVEMBER Eurozone Handelsbilanz September (in Mrd. Euro) +8,2 +9,6 Eurozone Industrieproduktion September Monatsvergleich -0,4 +0,6 Jahresvergleich -0,6 -0,8 DONNERSTAG, 20. NOVEMBER Deutschland BIP Q3 Monatsvergleich +0,3 +0,3 Jahresvergleich +0,6 +0,1 Frankreich Konsumausgaben Oktober Monatsvergleich +0,5 -1,2 Jahresvergleich +2,0 +1,5 FREITAG, 21. NOVEMBER Frankreich BIP Q3 Monatsvergleich +0,3 +0,4 Jahresvergleich +0,8 +1,0 Frankreich Verbraucherpreise Oktober Monatsvergleich +0,2 +0,2 Jahresvergleich +1,9 +1,8 Italien 12-Städte-Verbraucherpreise November Monatsvergleich +0,1 +0,3 Jahresvergleich +2,6 +2,7 Belgien Wirtschaftsvertrauen November -9,3 -8,1 EBENFALLS ERWARTET: Deutschland Produzentenpreise Monatsvergleich -0,1 +0,2 Jahresvergleich -0,1 -0,9 Deutschland Verbraucherpreise vorläufig Monatsvergleich -0,1 unverändert Jahresvergleich +1,4 +1,3° /FX/dlu/ PARIS (AFX) - Data to be released in the week ahead will highlight the slow pace of growth in the euro zone economy in the third quarter and point to further weakness in the fourth quarter, economists said. Figures will also suggest that inflation remains buoyant, but this should not deter the European Central Bank from cutting interest rates soon in response to the gloomy growth picture, economists said. ECB president Wim Duisenberg has already said that growth was only moderate in the third quarter and this is likely to be borne out by GDP figures from Germany and France. "Data from the real economy should continue to look gloomy, with Germany and France posting only modest GDP increases in the third quarter, while euro zone industrial production should fall in September," CSFB economists said. German third quarter GDP is expected to show a quarter-on-quarter rise of 0.3 pct, with French GDP seen growing at the same rate. "The good news is that the German economy should avoid slipping back into recession in the third quarter after two consecutive quarters of positive growth. The bad news is that it will be close," said HSBC economists, who are only looking for a 0.2 pct third quarter growth rate. German GDP figures are due on Thursday, although the Bundesbank could give an early indication of the numbers in its monthly bulletin on Monday. Growth figures from other euro zone countries have already disappointed, with Italian GDP rising 0.3 pct in the third quarter and Dutch GDP up just 0.1 pct. Economists said the Italian number was inflated by the number of working days in the quarter, and without this Italian GDP would also only have risen 0.1 pct. Financial markets will also be looking for any indications on future growth in the third quarter numbers and other data. "We will look to see just how slowly the euro zone is likely to grow over coming quarters," said Philip Shaw of Investec. Holger Schmieding of Bank of America said the near-term outlook for German growth is bleak. "The recent collapse in expectations-based leading indicators, notably in the Ifo and ZEW surveys, suggests that GDP will probably decline in the fourth quarter and remain close to stagnation in the first quarter of 2003," he said. Close attention will be paid to the Belgian National Bank"s business confidence indicator, which is seen as a key measure of the overall euro zone outlook and which is closely watched by the ECB. "The Belgian lead indicator for November on Friday should give us a better feel for fourth quarter growth for the euro area as a whole," said Shaw. "In line with a much weaker reading from the German ZEW index, we expect the Belgian leading indicator to slide further, following a stabilisation in the previous month," said Schmieding. Eurostat will also release its final estimate for euro zone October inflation. Its "flash" estimate, based on early data from Germany and Italy and oil prices, showed a year-on-year inflation rate of 2.2 pct, but some economists said subsequent national data point to an upward revision to 2.3 pct. And at the end of the week, the first evidence of November inflation is expected, with prices data from Italian cities and key German states. These should show stable or slightly higher inflation, CSFB economists said. While German prices may fall month-on-month as a result of a decline in oil prices, base effects could see the year-on-year German inflation rate rise slightly, economists said. But the ECB is prepared for inflation to rise further over the next few months, warning that it expects this rise to only be temporary and that weak economic activity and the strengthening of the euro should lead to a decline in inflation pressures, a remark that reinforced market expectations of an interest rate cut at the ECB"s next monetary policy meeting on Dec 5. Economists" forecasts for euro zone indicators due Nov 18-22 (percentage changes unless stated otherwise) The PREVIOUS column is the figure for the previous period, ie. the month or quarter before. AFX CONSENSUS PREVIOUS MONDAY NOV 18 Euro zone Oct HICP month-on-month +0.2/+0.3 +0.3 year-on-year +2.2/+2.3 +2.1 (provisional year-on-year estimate +2.2) Euro zone Oct core HICP month-on-month +0.2 +0.3 year-on-year +2.3 +2.4 TUESDAY NOV 19 Euro zone Sept trade balance bln eur +8.2 +9.6 Euro zone Sept industrial production month-on-month -0.4 +0.6 year-on-year -0.6 -0.8 THURSDAY NOV 21 French Oct household consumption month-on-month +0.5 -1.2 year-on-year +2.0 +1.5 German Q3 GDP quarter-on-quarter +0.3 +0.3 year-on-year +0.6 +0.1 FRIDAY NOV 22 French preliminary Q3 GDP quarter-on-quarter +0.3 +0.4 year-on-year +0.8 +1.0 French final Oct CPI quarter-on-quarter +0.2 +0.2 year-on-year +1.9 +1.8 (provisional estimate +0.2 month-on-month; +1.9 year-on-year) Italy cities Nov CPI month-on-month +0.1 +0.3 year-on-year +2.6 +2.7 Belgian Nov business confidence indicator -9.3 -8.1 ALSO EXPECTED Germany Oct PPI month-on-month -0.1 +0.2 year-on-year -0.1 -0.9 Germany preliminary Nov CPI month-on-month -0.1 flat year-on-year +1.4 +1.3 The AFX consensus is the median of a range of forecasts gathered by AFX News from a broad sample of private sector economists. steve.whitehouse@afxnews.com sw/jfr

Quelle: DPA-AFX
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Bei Aktien habe ich nicht dieses Feeling wie bei OS.


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