Die politischen Veränderungen in den USA und der Bundestagswahl 2021 in Deutschland könnten die Aufmerksamkeit für den in Vergessenheit geratenen Sektor deutlich erhöhen.
Nach dem Hype der Jahre 2018 und 2019 ist in diesem Sektor zudem eine Bodenbildung erfolgt.
Die Situation in den USA:
Die Vizepräsidentin Kamala Harris kündigte – entgegen ihrer eigenen Überzeugung – bereits an, Marihuana-Konsum auch auf Bundesebene entkriminalisieren zu wollen. Das US-Repräsentantenhaus sprach sich in einer Gesetzes-Abstimmung Ende 2020 bereits dafür aus. Nun hat sich auch die Sitzverteilung in Senat zu Gunsten der Demokraten verschoben (bei Patt entscheidet die Stimme der Vizepräsidentin). Derzeit ist der Konsum von Cannabis in den USA nur in 11 Bundesstaaten legal. Es gibt also ein gewaltiges Potential.
Die Situation in Deutschland:
Wie sich die Machtverhältnisse in Deutschland nach der Bundestagswahl darstellen, ist offen. Fakt ist aber, dass Die Grünen deutlich zulegen dürften, vielleicht sogar mehr als das.
Somit könnte auch in Deutschland - politisch - ein Umdenken erfolgen.
Auch innerhalb Europas hat sich die Cannabis-Politik in den letzten Jahren stark gelockert. Vor dem Hintergrund der Bestrebungen, Bedingungen und Gesetze in den verschiedenen Ländern zu vereinheitlichen, könnte auch hier ein doch recht großer Stein ins Rollen gebracht werden.
Aurora Cannabis scheint, was den Kurs angeht, etwas in Vergesseneit geraten zu sein (Kurs aktuell 9 €; Hoch: 125 €). Sollte sich auch hier, wie bei einigen Konkurrenten bereits geschehen, ein größerer Partner beteiligen, könnte dies zusätzliche Impulse geben.
Nach dem Hype der Jahre 2018 und 2019 ist in diesem Sektor zudem eine Bodenbildung erfolgt.
Die Situation in den USA:
Die Vizepräsidentin Kamala Harris kündigte – entgegen ihrer eigenen Überzeugung – bereits an, Marihuana-Konsum auch auf Bundesebene entkriminalisieren zu wollen. Das US-Repräsentantenhaus sprach sich in einer Gesetzes-Abstimmung Ende 2020 bereits dafür aus. Nun hat sich auch die Sitzverteilung in Senat zu Gunsten der Demokraten verschoben (bei Patt entscheidet die Stimme der Vizepräsidentin). Derzeit ist der Konsum von Cannabis in den USA nur in 11 Bundesstaaten legal. Es gibt also ein gewaltiges Potential.
Die Situation in Deutschland:
Wie sich die Machtverhältnisse in Deutschland nach der Bundestagswahl darstellen, ist offen. Fakt ist aber, dass Die Grünen deutlich zulegen dürften, vielleicht sogar mehr als das.
Somit könnte auch in Deutschland - politisch - ein Umdenken erfolgen.
Auch innerhalb Europas hat sich die Cannabis-Politik in den letzten Jahren stark gelockert. Vor dem Hintergrund der Bestrebungen, Bedingungen und Gesetze in den verschiedenen Ländern zu vereinheitlichen, könnte auch hier ein doch recht großer Stein ins Rollen gebracht werden.
Aurora Cannabis scheint, was den Kurs angeht, etwas in Vergesseneit geraten zu sein (Kurs aktuell 9 €; Hoch: 125 €). Sollte sich auch hier, wie bei einigen Konkurrenten bereits geschehen, ein größerer Partner beteiligen, könnte dies zusätzliche Impulse geben.