Auf Jahressicht: Aussichtsreichstes DAX30-Unterneh


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SchwarzerLor.:

Auf Jahressicht: Aussichtsreichstes DAX30-Unterneh

 
23.05.02 20:36
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Schnorrer:

Bitte alle abstimmen: das wird DIE Dokumentation

 
23.05.02 21:46
für den alten Spruch: die Masse kann nur irren.

Oder: kaufen, wo's bei Null oder wenig bleibt. Oder?
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ecki:

Hättest du bloss auch die Stände dazugeschrieben! o.T.

 
23.05.02 21:52
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Gruenspan:

Ohne Krieg und Attacken Nr.2 sonst tippe ich

 
23.05.02 21:54
auch auf Nr.11
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R.A.P.:

Wenn

 
24.05.02 00:41
ich meinen Fondsmanagern glauben darf: 1-30
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Seth Gecko:

November 2000 lachte noch ganz Ariva (außer Taos)

 
24.05.02 00:57
über mich, als ich DaimlerChrysler empfahl. Ich solle mein Geld doch lieber auf's Sparbuch legen, hieß es. Im Dezember 2001 lachte keiner mehr, denn DCX war einer von 4 DAX-Werten, die als einzige der insgesamt 30 keinen Jahreskursverlust einbrachten. Und was das Sparbuch angeht: Mit Dividende ist mein DCX-Investment mit Kaufzeitpunkt Dezember jetzt fast 20% im Plus. (Wer im September 2001 zugegriffen hat, hat jetzt 100% Plus, aber daß wäre zu einfach, schließlich ist ab ende Sept. 2001 fast alles gestiegen).

Nummer 1 in Sachen DAX-Performance-Competition wird DCX wohl nicht werden, in diesem Jahr. Aber ähnlich wie im letzten Jahr wird DCX 2002 zur Minderheit der DAX-Werte zählen, die nicht an Kurswert verloren haben werden.

cu, seth

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SchwarzerLor.:

HypoV.bank: M.Rück -> Outperform

 
24.05.02 13:20
Münchener Rück: Outperform
 
In der Studie vom 23. Mai 2002 stuft die HypoVereinsbank die Aktie der Münchener Rück mit 'Outperform' ein.

Der deutsche Rückversicherer werde am 27. Mai seine Bilanzpressekonferenz zum Fiskaljahr 2001 abhalten. Gleichzeitig werde das Unternehmen auch die Zahlen für das erste Quartal 2002 veröffentlichen. Da bereits vorläufige Zahlen für das Fiskaljahr 2001 bekannt gegeben worden seien, erwarte man auf Analystenseite keine großen Überraschungen. Bei den Daten für das erste Quartal sei allerdings mit etwas Verwirrung zu rechnen. Dies sei auf außerordentliche Gewinn aus dem Allianz/Dresdner Bank –Geschäft zurückzuführen. Das Bankhaus schätzt den Effekt auf 4,4 Mrd. Euro inklusive aller Anteilsreduzierungen. Ein kleiner Teil der Transaktionen werde noch das dritte Quartal 2002 beeinträchtigen. Daher werde die Münchener Rück einen außerordentlichen Gewinn von 5 Mrd. Euro im Gesamtjahr ausweisen. Exklusive dieser Effekte rechnen die Analysten mit einem Nettogewinn von 1,8 Mrd. Euro. Außerdem werde der Konzern erstmalig eine Zahl für den inneren Wert angeben.
24.05.2002 - 12:51 Uhr
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SchwarzerLor.:

Goldman Sachs: Bayer --> Market Outperformer

 
24.05.02 17:02
BASF: Market Outperformer
Das Analystenhaus Goldman Sachs stuft die Aktie des Chemiekonzerns BASF mit 'Market Outperformer' ein.
Die Unternehmensführung der BASF sei sich sicher, dass die Kostenreduktion sich bei einer Ankurbelung der Wirtschaft besonders auszahlen werde. Doch momentan sei die konjunkturelle Lage weiter schlecht. Lediglich der Landwirtschaftsmarkt bleibe nach wie vor stark. In den nächsten Wochen erhoffen sich die Analysten neue Informationen über das Aktienrückkaufprogramm 2002. Bis dahin behalten sie ihr Rating unverändert bei.
24.05.2002 - 13:50 Uhr
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Eskimato:

Momentum-Play

 
25.05.02 06:03
Die derzeit besten DAX-Aktien vom Momentum sind Henkel Vz., BMW, VW, alle
nah am Alltime-High. Gerade Henkel sollte man näher betrachten, weil die
deutsche Börse so etwas wie der Wurmfortsatz der Amis ist.
Dort ist Procter und Gambler, vergleichbares Geschäftsfeld, das stärkste was
man im Dow kaufen kann.
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SchwarzerLor.:

MLP scheint es nicht zu sein.

 
12.06.02 19:34
Auch heute wieder ein kräftiges Minus beim überbewerteten Finanzdienstleister. Unter 30€ aber so langsam wieder interessant.
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SchwarzerLor.:

Frank. Tagesdienst: Siemens -> draußen bleiben.

 
17.06.02 10:10
FRANKFURTER TAGESDIENST  
Siemens zunächst draußen bleiben Datum: 14.06.2002
Den Analysten vom "Frankfurter Tagesdienst" zufolge ist bei der Siemens-Aktie kaum eine dynamische Trendwende nach oben zu erwarten. (WKN 723610) Der Titel kämpfe mit der charttechnischen Unterstützung bei 62 Euro. Mit 60,86 Euro habe der Schlusskurs am Mittwoch erstmals seit November vergangenen Jahres unter dieser Marke notiert. Am Donnerstag habe der Wert wieder leicht darüber gelegen. Die Analysten seien bei Siemens bereits per Stop-loss-Lomit bei 64,80 Euro ausgestiegen. Die aktuelle technische Verfassung des Gesamtmarktes lasse kaum eine dynamische Trendwende nach oben erwarten. Daher raten die Analysten vom "Frankfurter Tagesdienst" zunächst aus der Siemens-Aktie draußen zu bleiben.  
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SchwarzerLor.:

HSBC: Epcos --> Kursziel 40€

 
22.06.02 17:15
HSBC INVESTMENTBANK  
Epcos Ersteinschätzung
Datum:20.06.2002
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie von Epcos in einer Ersteinschätzung mit "add" ein und sehen das Kursziel bei 40 Euro. (WKN 512800) Epcos sei weltweit der zweitgrößte Hersteller von Passivelementen. Die Strategie von Epcos ziele auf die höhermargigen und schneller wachsenden Bereiche des Marktes ab. US-amerikanische und japanische Konkurrenten würden eher den Massenmarkt dominieren. Epcos sei über Jahre hinweg stetig und profitabel gewachsen und habe sich eine führende Position im Bereich Mobil-Telekommunikation erarbeitet. Auf einer sum-of-the-parts-Basis lasse sich ein fairer Wert von 38 Euro errechnen. Der Kurs werde weiterhin eher von Nachrichten als von Fundamentaldaten gelenkt. Obwohl man beginne in einer Reihe von Endmärkten erste Erholungszeichen zu entdecken, bleibe der Ausblick für den Telekom-Sektor unsicher. Die Chancen würden aber angesichts des Kurses derzeit die Risiken überwiegen. Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von HSBC die Bewertung der Epcos-Aktie mit der Empfehlung "akkumulieren" auf.  
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SchwarzerLor.:

Bankhaus Reuschel: Lufthansa -> Rückgang erwartet

 
25.06.02 15:37
BANKHAUS REUSCHEL  
Dt. Lufthansa Rückgang erwartet
Datum:24.06.2002
Die Analysten des Bankhauses Reuschel sehen für die Lufthansa-Aktie einen Rückgang. (WKN 823212) Seit mehreren Tagen kämpfe die Lufthansa-Aktie mit der entscheidenden Unterstützung bei 14 bis 14,20 Euro. Aufgrund der negativen mittelfristigen Indikatorenlage und eines negativen Moving-Average-Crossovers vor wenigen Tagen, würde der seit Anfang April bestehende sekundäre Abwärtstrend bestätigt werden, sodass weitere Kursrückgänge der Lufthansa-Aktie bis in den Bereich 12 bis 12,50 Euro zu erwarten wären, so die Analysten des Bankhauses Reuschel.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
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SchwarzerLor.:

Züricher Kantonalbank: SAP übergewichten

 
28.06.02 09:55
ZÜRCHER KANTONALBANK  
SAP weiterhin übergewichten
Datum:27.06.2002
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank empfehlen weiterhin die Aktien von SAP überzugewichten. (WKN 716460) Anlässlich der jährlichen Investoren- und Kundenmesse SAPPHIRE in Orlando habe SAP ihre neusten Produkte, Strategie, Geschäftsgang und Positionierung präsentiert. SAP sei mit 43% Marktanteil (Vorjahr 39%) unangefochtene Weltmarktführerin bei betriebswirtschaftlichen Standardlösungen. In den letzten drei Jahren habe SAP die gesamte Produktepalette auf die Internet-basierte mySAP.com-Plattform verlagert. Die neuen Produkte würden SAP zu weiteren Marktanteilen verhelfen. 2001 sei es SAP gelungen, im Supply-Chain-Management den Konkurrenten i2 zu überholen und zur Nummer eins vorzurücken. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis SAP auch Siebel im Customer-Relation-Management überholen werde. Wie die meisten Softwareanbieter kämpfe SAP mit einem schwierigen Marktumfeld. Trotzdem dürfte die Gesellschaft 2002 um rund 12% wachsen und eine operative Marge von über 20% generieren. SAP sei nach Einschätzung der Analysten das solideste Softwareunternehmen mit weiterhin guten Aussichten, insbesondere wenn die erhoffte Konjunkturerholung endlich eintreffe. Die Analysten der Zürcher Kantonalbank erachten SAP auf diesem tiefen Niveau als sehr attraktiv bewertet und empfehlen den Titel zum Kauf, sie belassen ihre Einstufung weiterhin auf Âäübergewichten“.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
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SchwarzerLor.:

Sal.Oppenheim: Degussa "neutral"

 
02.07.02 17:54
SAL. OPPENHEIM  
Degussa neutral
Datum:02.07.2002
Die Analysten Ludger Mues und Dr. Juergen Reck von Sal. Oppenheim stufen die Aktien der Degussa AG weiterhin auf "neutral" ein. Den fairen Wert je Anteilsschein sehe man bei 37 Euro. (WKN 542190) Degussa habe die Veräußerung der Bank-Aktivitäten an die DiBa bekannt gegeben. Der Deal werde zum 30. Juni gültig und die Degussa Bank werde in der Bilanz dekonsolidiert. Das Unternehmen habe keine weiteren Einzelhandel bezüglich des Deals veröffentlicht, aber bekannt gegeben, dass dieser Schritt rund 110 Millionen Euro bringen werde. Der Buchverlust aus diesem Geschäft liege bei 20 Millionen Euro. Bei Sal. Oppenheim sei man von Einnahmen in Höhe von 125 Millionen Euro und einem Gewinn von 30 Millionen Euro ausgegangen. Zudem gehe es hohe Risiken bezüglich eines Bußgeldes, das durch die EU-Kommission verhängt werden solle. Dabei gehe es um eine Summe von 100 Millionen Euro. Für die Jahre 2002 und 2003 gehe man bei Sal. Oppenheim von einem Gewinn je Aktie von 0,02 bzw. 2,43 Euro aus. Der im Deutschen Aktienindex (DAX) notierte Titel werde mit einem 2003er EV/EBITDA-Verhältnis von 6,28 und einem KGV von 14,83 bewertet. Bei Sal. Oppenheim wird an der "neutral"-Einstufung für die Degussa-Aktie festgehalten.  
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SchwarzerLor.:

LB Pheinland-Pfalz: Henkel "kaufen"

 
03.07.02 09:55
LANDESBANK RHEINLAND-PFALZ  
Henkel VZ kaufen Datum:27.06.2002
Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen die Aktie von Henkel (WKN 604843,VZ) in einer Ersteinschätzung mit "kaufen" ein und sehen den fairen Wert bei 88 Euro. Konsumnahe Chemiewerte seien bereits hoch bewertet und würden nur geringes Kurspotenzial nach oben besitzen. Die Strategie und die augenblickliche Ertragskraft seien in den aktuellen Bewertungen schon ausreichend reflektiert, da sich der konsumnahe Chemiesektor bis dato besser als der Gesamtmarkt entwickelt habe. Es sei darauf zu verweisen, dass der Verband der Chemischen Industrie (VCI) bei der Produktionsentwicklung der europäischen Chemiesparten im Geschäftsjahr 2003 für Seifen und Kosmetika nur ein moderates Wachstum von drei Prozent prognostiziere. Dieser geschätzte Zuwachs liege im Vergleich mit anderen Sparten in der Chemie nur am unteren Rand. Daher sei es nicht günstig, zum gegenwärtigen Zeitpunkt in die defensiven konsumnahen Chemieaktien zu investieren. Bei Henkel sei die Ertragslage nicht allzu sehr von der Konjunkturentwicklung abhängig. Es werde auf das stetige Wachstum des Kosmetikmarkts sowie auf einen nur geringen Zusammenhang zwischen Kosmetikmarkt und Wirtschaftswachstum verwiesen. Die Analyse ergebe sogar, dass die bessere Entwicklung defensiver Aktien im Vergleich zum Gesamtmarkt und hier insbesondere des Kosmetikbereichs mit fallenden Konjunkturindikatoren für Europa einhergehe. Das größte Potenzial sehe man bei Henkel. Das Unternehmen biete eine Erfolg versprechende Kombination aus defensiven Unternehmensbereichen und dem konjunkturabhängigen Technologiebereich. Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der LRP die Henkel-Aktie zum Kauf.  
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SchwarzerLor.:

@ecki: Mach ich bei der nächsten Abstimmung.

 
08.07.02 09:09
Ist eine gute Idee um festzustellen, wie sich seit der Abstimmung die Kurse verändert haben.
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SchwarzerLor.:

SEB: Käufe bei Commerzbank zurückstellen.

 
16.07.02 14:46
SEB  
Commerzbank Käufe zurückstellen
Datum:15.07.2002
Die Analysten der SEB empfehlen Neuengagements in die Aktie der Commerzbank vorerst zurückzustellen. (WKN 803200) Laut Angaben ihres Vorstandsvorsitzenden Klaus-Peter Müller müsse bei der Frankfurter Bank damit gerechnet werden, dass bei den Wertberichtigungen auf Grund der Insolvenzwelle in Deutschland statt der prognostizierten 1,1 Mrd. Euro 150 bis 200 Mio. Euro zusätzlich abgeschrieben werden müssen. Als Mittelstandsbank sei die Commerzbank stärker als andere Banken von der Pleitewelle in Mitleidenschaft gezogen und auch von spektakulären Einzelfällen wie Babcock sei das Unternehmen betroffen. Beim Vorsteuergewinn habe Müller die Prognose von 700 Mio. Euro bekräftigt, wohingegen am Anfang des Jahres noch ein Vorsteuergewinn von 700 bis 800 Mio. Euro in Aussicht gestellt worden sei. Die Analysten würden ihr Kursziel von 22 Euro auf 18 Euro reduzieren, um der veränderten Nachrichtenlage gerecht zu werden. Das Unternehmen könne mit seiner Strategie, die Gewinne und Rentabilität der Bank zu steigern, bislang nicht recht überzeugen. Dessen ungeachtet sei die Bank vom Markt stark abgestraft worden und sei auf aktuellem Niveau günstig bewertet. Jedoch sind im Moment bei der generell schwachen Marktlage weitere Kursabschläge der Commerzbank-Aktie möglich, so dass Neuengagements vorerst zurückgestellt werden sollten, empfehlen die Analysten der SEB.  

Quelle: aktien.onvista.de/analysts_recommendation.html?ID_OSI=83139
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