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Meldung des Tages: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig
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Auf ein neues


Beiträge: 278
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mybet Holding kein aktueller Kurs verfügbar
 
MahatmaGand.:

Auf ein neues

8
25.09.06 17:04
auf ein neues mit der neuen wkn.
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Ananas:

Fluxx

 
25.09.06 17:52
wie lange ist sie vom Handel ausgesetzt?
Antworten
Ananas:

Tote Hose

 
26.09.06 11:00
Hier im Posting ist wirklich tote Hose.Warum wird die Aktie nicht bei Lange un
Schwarz gehandelt?
Antworten
Roman666:

Jackpot bei 21.000.000

 
26.09.06 12:26
Das gibt doch einen richtigen Umsatzschub für Fluxx. Wollen wir hoffen dass am Mittwoch auch keiner Glück hat. Würde die Zahlen des 3. Quartals etwas aufpolieren
Antworten
Chartsurfer:

Münchener ifo-Institut am 26.9.

 
26.09.06 21:24
ifo: Liberalisierter Sportwettenmarkt bringt Jobs und neue Einnahmen

Studie: Deutsches Glücksspielmonopol schadet Volkswirtschaft - 29.000 Jobs mehr im freien Markt - Bundesländer verlieren durch Monopol 1 Milliarde Euro
Wien/München - Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland kostet Arbeitsplätze und schadet der Volkswirtschaft, so das Fazit einer noch nicht veröffentlichten Studie des Münchener ifo-Instituts. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin "Focus-Money", dem die zentralen Ergebnisse der Studie vorliegen, in seiner aktuellen Ausgabe.

Demnach würden bis 2010 in Deutschland bei privaten Wettvermittlern und ihren Zulieferern etwa aus der IT-Branche 15.000 Stellen verloren gehen, wenn das Sportwetten-Monopol nach den Vorgaben des deutschen Verfassungsgerichts von Ende März durchgesetzt wird.

Bei einer Freigabe des Marktes nach englischem Vorbild mit einer pauschalen Ertragssteuer von 15 Prozent entstünden dagegen "14.000 Jobs im Bereich der privaten Wettvermittler und ihrer Vorleistungsbereiche", so die Studie. Die Differenz zwischen Monopol und offenem Wettmarkt betrage damit bis 2010 rund 29.000 Stellen, so die Münchener Wirtschaftsforscher.

Wertschöpfung

Die Folgen für die Wertschöpfung wären enorm: "Das Bruttoinlandsprodukt würde im Fall des staatlichen Monopols verglichen mit der englischen Lösung im Jahr 2010 um etwa 940 Millionen Euro niedriger liegen", so die Studie, die im Auftrag des deutschen Glücksspielunternehmens Fluxx erstellt wurde.

Auch beim Lotto erwarten die ifo-Forscher einen deutlichen Einbruch, wenn Annahmestellen, wie von den deutschen Verfassungsrichtern gefordert, schließen müssen und die Werbung eingeschränkt wird. Die Roherträge - die Differenz zwischen Spieleinsätzen und Gewinnausschüttungen - "könnten im Lottogeschäft im Monopolfall im Jahre 2010 um bis zu eine Milliarde Euro niedriger als heute ausfallen", heißt es in der Zusammenfassung der Studie. In dieser Höhe sinken auch die Einnahmen der Länder. Das entspricht einem Rückgang von rund 25 Prozent gegenüber den aktuellen Erträgen der Lotteriegesellschaften. "Das Monopol schadet wirtschaftlich auch dem Staat", wird Fluxx-Vorstandschef Rainer Jacken zitiert. (APA)
26. September 2006
Antworten
Roman666:

Gerade bei Googel gefunden

 
27.09.06 12:45
ifo: Liberalisierter Sportwettenmarkt bringt Jobs und neue Einnahmen
Studie: Deutsches Glücksspielmonopol schadet Volkswirtschaft - 29.000 Jobs mehr im freien Markt - Bundesländer verlieren durch Monopol 1 Milliarde Euro
Wien/München - Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland kostet Arbeitsplätze und schadet der Volkswirtschaft, so das Fazit einer noch nicht veröffentlichten Studie des Münchener ifo-Instituts. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin "Focus-Money", dem die zentralen Ergebnisse der Studie vorliegen, in seiner aktuellen Ausgabe.

Demnach würden bis 2010 in Deutschland bei privaten Wettvermittlern und ihren Zulieferern etwa aus der IT-Branche 15.000 Stellen verloren gehen, wenn das Sportwetten-Monopol nach den Vorgaben des deutschen Verfassungsgerichts von Ende März durchgesetzt wird.

Bei einer Freigabe des Marktes nach englischem Vorbild mit einer pauschalen Ertragssteuer von 15 Prozent entstünden dagegen "14.000 Jobs im Bereich der privaten Wettvermittler und ihrer Vorleistungsbereiche", so die Studie. Die Differenz zwischen Monopol und offenem Wettmarkt betrage damit bis 2010 rund 29.000 Stellen, so die Münchener Wirtschaftsforscher.

Wertschöpfung

Die Folgen für die Wertschöpfung wären enorm: "Das Bruttoinlandsprodukt würde im Fall des staatlichen Monopols verglichen mit der englischen Lösung im Jahr 2010 um etwa 940 Millionen Euro niedriger liegen", so die Studie, die im Auftrag des deutschen Glücksspielunternehmens Fluxx erstellt wurde.

Auch beim Lotto erwarten die ifo-Forscher einen deutlichen Einbruch, wenn Annahmestellen, wie von den deutschen Verfassungsrichtern gefordert, schließen müssen und die Werbung eingeschränkt wird. Die Roherträge - die Differenz zwischen Spieleinsätzen und Gewinnausschüttungen - "könnten im Lottogeschäft im Monopolfall im Jahre 2010 um bis zu eine Milliarde Euro niedriger als heute ausfallen", heißt es in der Zusammenfassung der Studie. In dieser Höhe sinken auch die Einnahmen der Länder. Das entspricht einem Rückgang von rund 25 Prozent gegenüber den aktuellen Erträgen der Lotteriegesellschaften. "Das Monopol schadet wirtschaftlich auch dem Staat", wird Fluxx-Vorstandschef Rainer Jacken zitiert. (APA)
Antworten
Chartsurfer:

@Roman

 
27.09.06 13:06
Doppelt hält besser? Da hättest du gar nicht bei Google "goocken" müssen .... hatte ich ja gestern schon reingestellt! ;-)
Antworten
tradix:

Nah leute heute keine Hochstimmung? o. T.

 
27.09.06 17:15
Antworten
tradix:

@ Ananas

 
27.09.06 17:17
Aktie wird bei L&S wieder gehandelt. Neue WKN:A0JRU6 - hatte mit der Umstellung zu tun
Antworten
Ananas:

Tradix

 
27.09.06 17:29
Ich denke auch das es etwas zu ruhig hier ist,der Eine oder Andere
wird den Anschluß verpasst haben.Doch ich denke Fluxx wird noch etwas
zurück kommen,bevor es richrig los geht,ab 15.1o., oder 1 Woche vor
den Spruch beim Landgericht Düsseldorf.
Antworten
tradix:

News von der rechtsfront

 
28.09.06 23:10
Titel
Droht der erste Ärger?

Autor/Erfasser/Quelle
www.sportwetten-magazin.de

Am 3. Oktober entscheidet der europäische Gerichtshof mal wieder zum Thema Sportwetten,
diesmal jedoch nicht in einem Grundsatzurteil, es sollen lediglich einige Fragen
beantwortet werden, doch genau diese könnten zu einem erneuten Chaos in Deutschland
führen.

Es geht um den Rechtsschutz der privaten Anbieter. Darf ein Gericht trotz der Vermutung,
dass ein Verstoß gegen die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit der EU vorliegt,
dem privaten Anbieter den Rechtsschutz verweigern noch bevor diese Frage in einer
Hauptverhandlung geklärt wurde. Dieses Urteil könnte sich vor allem auf NRW auswirken,
da hier das OVG Münster zwar feststellte, dass die aktuelle Lage gegen die geltende
Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit und gegen geltendes EU-Recht verstoße, doch
gleichzeitig suspendierte das Gericht das Gemeinschaftsrecht indem es den Eilantrag zum
Rechtsschutz der privaten Anbieter ablehnte.

Entscheidet hier der EU-Gerichtshof nun anders, kann das Urteil des OVG Münster als
ungültig angesehen werden und alle geschlossenen Filialen könnten eventuell sogar
vorübergehend wieder öffnen.

Es scheint sich immer mehr  zu bewahrheiten, was wir bereits vor Monaten ankündigten.
Der Staat ist der jenige, der keine klare Richtlinie produziert, sondern den Spagat
zwischen Steuergier und Spielsuchtprävention versuchen will obwohl dies offensichtlich
nicht machbar ist. Bei diesem Vorgehen wird es nur zu einem noch viel größeren Chaos im
Glücksspielmarkt kommen und in rechtlich chaotischen Situationen sind kriminellen
Machenschaften Tür und Tor geöffnet. Vermutlich wird auch hier wieder die Politik
versuchen die Situation und die Missstände auf die Privaten abzuschieben, doch so
langsam wird das Vorgehen der Politiker immer unglaubwürdiger.

Interessant ist auch die Frage ob die Kommunen bzw Länder nun haftbar gemacht werden
können, falls der EU-Gerichtshof entscheidet, dass es einen vorläufigen Rechtsschutz
hätte geben müssen. In diesem Falle könnten Millionenklagen auf die staatlichen Kassen
zukommen.
Antworten
Ananas:

Absturz

 
29.09.06 09:35
Nach einen kleinen Auftrieb stürzt sie , die gute alte Fluxx wieder ab,
wie kommt es dazu?
Antworten
Roman666:

Hey Ananas

 
29.09.06 09:48
Wo stürzt hier was ab? 4,30 ist doch kein Absturz. Sehe es positiv, sie nimmt Anlauf vor dem nächsten Anstieg. :-)
Antworten
Ananas:

Gut

 
29.09.06 11:35
Naja wenn Du meinst,Dein Wort in Gottes Mund.Doch innerhalb von 2 Tagen
von 4.48 Euro auf Zwischen 4.30 und 4.25 ist ja nicht wenig.
Antworten
tradix:

Is doch eher normal bei Fluxx o. T.

 
29.09.06 18:39
Antworten
apollo13:

Ohne News

 
29.09.06 18:54
geht Fluxx nicht. Die Ruhe vor dem Sturm eben.
Antworten
dr. vorsicht:

32 Mio. Euro - Höchster Lotto-Jackpot aller Zeiten

 
02.10.06 09:42
Bei der kommenden Lottoziehung "6 aus 49" am Mittwoch, den 04.10.2006, liegen 32 Millionen Euro in den Jackpots. 29 Mio. Euro bei Lotto und weitere 3 Mio. Euro im Spiel 77. Bin mal gespannt, wie sich die immer höheren Jackpots auf das Quartalsergebnis auswirken.
Antworten
MahatmaGand.:

fluxx

 
02.10.06 16:53
was ist denn eigentlich beim OLG düsseldorf vorsprächen rausgekommen  
Antworten
Star _Geli:

Bayern beharrt auf Wettmonopol

 
04.10.06 13:12
und wirbt weiter für Staatslotterien OLG  München Gemeinschaftsrecht Bonn/München, 04,Oktober 2006  Das bayerische Staatslotteriegesetz verstößt gegen europ. so sieht es zumindest das Oberlandesgericht München (OLG) www4.justiz.bayern.de/olgm. Die Folge : Ende September dürfen viele wider aufmachen usw......
Antworten
Hacki123:

Hopades

 
04.10.06 14:55
Hallo zusammen.

Ich halte weiterhin meine Fluxx-Aktien, eben habe ich gesehen was mit hopades los ist.

"Hopades steck den Kopf nicht in den Sand, irgendwann kann es nur noch besser werden..."

Ich wollte mir den OS DB4803 mal ansehen, habe aber nichts gefunden. Ist der schon verfallen?

Beste Grüße euch allen

:-)
Antworten
Roman666:

OLG München gegen Wettmonopol und für EG Recht

 
04.10.06 15:29

Da wird das OLG Düsseldorf kaum anders entscheiden. Hier die Kopie des Artikels.

Bonn / München - Das bayerische Staatslotteriegesetz verstößt gegen europäisches Gemeinschaftsrecht. So sieht es zumindest das Oberlandesgericht München (OLG). Die Folge: Ende September durften viele Wettbüros im Freistaat wieder aufmachen. Bayern hatte in den vergangenen drei Monaten mehr als 100 private Annahmestellen für Sportwetten wegen „illegalen Glücksspiels“ geschlossen.

Das OLG argumentierte, dass der Freistaat den Anbietern Beschränkungen der Berufs-, Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit auferlege, die aus zwingenden Gründen des Allgemeininteresses nicht gerechtfertigt seien. Das Münchner Gericht führt in diesem Zusammenhang das so genannte „Gambelli“-Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom November 2003 an. Die europäischen Richter hatten eine Beschränkung privater Wett-Anbieter in Italien als Verstoß gegen die europaweite Niederlassungsfreiheit und den freien Dienstleistungsverkehr eingestuft.
Das bayerische Justizministerium schaltet trotzdem auf stur und wertet die Entscheidung des OLG München nach Darstellung als einen „veralteten Einzelfall“. Das Urteil ändere nichts an der Strafbarkeit für illegale Sportwetten. Das Bundesverfassungsgericht habe für eine Übergangszeit festgestellt, dass das Verbot privater Sportwetten weiterhin wirksam sei und vollzogen werden dürfe. „Wer ohne Erlaubnis bayerischer Behörden Sportwetten veranstaltet, muss daher weiterhin mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen“, so das zuständige Justizministerium.

Auch private Anbieter von Sportwetten berufen sich auf besagtes Gambelli-Urteil. „Unser Unternehmen ist von dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht betroffen. Viele potenzielle Wettkunden wenden sich an uns, weil sie nicht mehr durchblicken. Die Berichterstattung in den Medien ist manchmal irreführend. Und die Entscheidungen der Gerichte fallen widersprüchlich aus. Stratega-Ost operiert ganz klar auf der Grundlage des Gambelli-Urteils. Der Europäische Gerichtshof hat mit diesem Urteil entschieden, dass ausländischen Anbietern der Zugang zu den Märkten innerhalb der Europäischen Union nicht verweigert werden darf“, sagt Helmut Sürtenich, Vorstandschef des Düsseldorfer Sportwettenanbieters Stratega-Ost Beteiligungen AG.

Das jetzige Wettmonopol stellt nach Ansicht des höchsten deutschen Gerichts eine Verletzung der Dienstleistungsfreiheit in der EU dar. Aufgrund des im Europarecht geltenden Anwendungsvorranges darf deshalb ausländischen Anbietern mit einer Lizenz aus einem EU-Mitgliedstaat der Zugang zum deutschen Markt nicht verwehrt werden. Nach Ansicht des Sportwetten-Magazins lasse es der deutsche Staat bisher an einer klaren Linie vermissen und versuche einen „Spagat zwischen Steuergier und Spielsuchtprävention“.

Bei diesem Vorgehen werde es nur „zu einem noch viel größeren Chaos im Glücksspielmarkt kommen“. Und in „rechtlich chaotischen Situationen“ seien „kriminellen Machenschaften Tür und Tor geöffnet“. Die Doppelmoral der bayerischen Landesregierung erkenne man nach Ansicht von Sürtenich an der weiterhin aggressiven Werbung für staatliche Lotterieangebote, die das Bundesverfassungsgericht eindeutig untersagt habe. „Wenn Lotto Bayern zum Oktoberfest mit einer vollbusigen Dame im Dirndl die Parole ‚Oans, zwoa, gwonna’ unters Volk streut, erkennt man die wahren Interessen des Freistaates. Es geht nicht um Suchtprävention, sondern um fiskalische Interessen“, moniert Sürtenich. (Online-Nachrichtendienst NeueNachricht)
Antworten
Ananas:

Gut und Recht

 
04.10.06 16:03
Ich denke was in München Recht ist, gilt letzten Endes auch für die
gesammte Republik.Da werden die Düsseldorfer nicht umhinkommen zu Gunsten
der Wettanbieter , letztlich auch zu Gunsten von Fluxx zu sprechen.
Wir werden sehen,es wird ein spannender Monat.
Antworten
hopades:

Danke, Hacki123

 
05.10.06 07:48
Danke für die Ermutigung !

DB4803 verfällt im Dezember 2006 - kann also noch was werden, aber sicher nicht mehr der Basispreis von 14 € ;-( - deshalb vielleicht auch kein Handel mehr ! ?

Mein 'Geschenk' an alle, die meinen Absturz menschlich sehen:

www.hopades.de/Sequence (mal sehen, was HASBRO bzw. Parker-Spiele draus macht ?)

;-)
Antworten
Roman666:

Jackpot wächst weiter

 
05.10.06 09:41
weiter so
Antworten
Hacki123:

hopades

 
05.10.06 12:43
Vielleicht hast du ja noch Glück mit dem OS. Wie läuft des den mit www.auch-wir... ?
Läuft das projekt gut an?

beste grüße

hacki123
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