Der Staatschef von Ägypten Mubarak verkündete Unglaubliches: Der berüchtigte Terrorist Osama bin Laden wollte den amtierenden US-Präsidenten George W. Bush umbringen lassen, berichtet die »Bild«. Im Juli auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Genua sollte es geschehen. Wie beim Anschlag auf das World Trade Center in New York sollte ein mit Sprengstoff bestücktes Flugzeug auf dem Tagungsort der Regierungschefs abstürzen.
Gegenüber dem französischen TV-Sender France 3 erklärte Mubarak, dass seine Regierung am 13. Juni von einer Erklärung bin Ladens erfuhr, wonach Bush auf dem G8-Gipfel umgebracht werden sollten. Unverzüglich habe der ägyptische Geheimdienst die USA davon in Kenntnis gesetzt.
Italien bestätigt die Attentatspläne
Italiens stellvertretender Ministerpräsident Gianfranco Fini bestätigte entsprechende Hinweise. Deshalb habe man auch den Luftraum über Genua abgeriegelt und Flugabwehrraketen installiert. Aus Washington kam zu diesem Thema kein Kommentar. Wie auch in der Vergangenheit äußert man sich grundsätzlich nicht zu solchen Themen.
Terrorexperten warnen vor zweiter Terrorwelle in Deutschland
Auch in Deutschland bereitet man sich inzwischen auf Terroranschläge vor. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, erwarten Sicherheitsexperten Terroranschläge in Deutschland für den Fall, dass es bei einem Vergeltungsangriff der USA zu hohen Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung komme. Wie der »Stern« berichtet, trafen sich Polizei- und Geheimdienstexperten sowie Vertreter der Bundesanwaltschaft bei Bonn, um Szenarien zu den in Deutschand drohenden Gefahren zu entwickeln.
Demnach rechnen die Ermittler und Geheimdienstler insbesondere nach einer Festnahme des Moslemextremisten Osama bin Laden mit Freipressungsversuchen, wie Anschlagsdrohungen, Geiselnahmen und Flugzeugentführungen. Sollte es bei einer Militäraktion zahlreiche zivile Opfer geben, seien heftige Reaktionen islamistischer Verbände sowie schwere Straftaten und terroristische Anschläge fanatischer Einzeltäter und Kleingruppen zu erwarten, berichtet der »Stern« weiter.
Militärschlag als Auslöser zahlreicher Gewalttaten
Spontane Demonstrationen wie Farbschmiereien und Sachbeschädigungen könne es bereits bei einem »gezielten militärischen Schlag gegen Objekte mit Bezug auf bin Laden« geben. Sollten die USA Afghanistan und andere islamische Staaten großflächig bombardieren und dabei bin Laden töten, seien schwerste Gewalttaten auch in der Bundesrepublik zu befürchten. Das Vorgehen der US-Amerikaner könnte in diesem Fall auch eine Fanalwirkung auf andere sympathisierende Tätergruppen haben.
Dem Magazin zufolge schlugen die Teilnehmer des Treffens in Meckenheim vor, bekannte Versammlungsorte von Risikogruppen observieren zu lassen. Zudem sollten einsitzende islamistische Straftäter befragt und Notfallpläne überprüft werden.
Gegenüber dem französischen TV-Sender France 3 erklärte Mubarak, dass seine Regierung am 13. Juni von einer Erklärung bin Ladens erfuhr, wonach Bush auf dem G8-Gipfel umgebracht werden sollten. Unverzüglich habe der ägyptische Geheimdienst die USA davon in Kenntnis gesetzt.
Italien bestätigt die Attentatspläne
Italiens stellvertretender Ministerpräsident Gianfranco Fini bestätigte entsprechende Hinweise. Deshalb habe man auch den Luftraum über Genua abgeriegelt und Flugabwehrraketen installiert. Aus Washington kam zu diesem Thema kein Kommentar. Wie auch in der Vergangenheit äußert man sich grundsätzlich nicht zu solchen Themen.
Terrorexperten warnen vor zweiter Terrorwelle in Deutschland
Auch in Deutschland bereitet man sich inzwischen auf Terroranschläge vor. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, erwarten Sicherheitsexperten Terroranschläge in Deutschland für den Fall, dass es bei einem Vergeltungsangriff der USA zu hohen Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung komme. Wie der »Stern« berichtet, trafen sich Polizei- und Geheimdienstexperten sowie Vertreter der Bundesanwaltschaft bei Bonn, um Szenarien zu den in Deutschand drohenden Gefahren zu entwickeln.
Demnach rechnen die Ermittler und Geheimdienstler insbesondere nach einer Festnahme des Moslemextremisten Osama bin Laden mit Freipressungsversuchen, wie Anschlagsdrohungen, Geiselnahmen und Flugzeugentführungen. Sollte es bei einer Militäraktion zahlreiche zivile Opfer geben, seien heftige Reaktionen islamistischer Verbände sowie schwere Straftaten und terroristische Anschläge fanatischer Einzeltäter und Kleingruppen zu erwarten, berichtet der »Stern« weiter.
Militärschlag als Auslöser zahlreicher Gewalttaten
Spontane Demonstrationen wie Farbschmiereien und Sachbeschädigungen könne es bereits bei einem »gezielten militärischen Schlag gegen Objekte mit Bezug auf bin Laden« geben. Sollten die USA Afghanistan und andere islamische Staaten großflächig bombardieren und dabei bin Laden töten, seien schwerste Gewalttaten auch in der Bundesrepublik zu befürchten. Das Vorgehen der US-Amerikaner könnte in diesem Fall auch eine Fanalwirkung auf andere sympathisierende Tätergruppen haben.
Dem Magazin zufolge schlugen die Teilnehmer des Treffens in Meckenheim vor, bekannte Versammlungsorte von Risikogruppen observieren zu lassen. Zudem sollten einsitzende islamistische Straftäter befragt und Notfallpläne überprüft werden.
Werbung