Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1LZH7 , DE000VK1R4N4 , DE000VY0AYX6 , DE000VH4AE71 , DE000VJ1ZWT2 , DE000VJ8G6G1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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omega512:

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread

9
16.01.08 18:01
Da trennt sich Asustek heimlich und leise per Spin-Off von seiner schon traditionellen OEM-Sparte ... und schon taucht der Kurs (unabhängig vom übrigen "Global Environment") extrem ab.

So ein Spin-Off verärgert bestimmt nicht nur die Anleger.

Eigentlich gehört dieser Thread Limitless, die Asustek für die "Mutter-WKN" 907120 so schön gehegt und gepflegt hat:
s. http://www.ariva.de/Asustek_Mini_PC_t309279

Die Mods haben unseren Wunsch leider nicht erfüllt und die neue WKN eben nicht einfach auf den Limi-Thread übertragen:
http://www.ariva.de/...st_sich_dieser_t309279?pnr=3895937#jump3895937
Ich hoffe, Limi füttert auch diesen Thread bei Bedarf mit Infos und ihrem "Senf".

Also sei es: (widerwillig) ein neuer Thread zu Asus ... roulez - eigentlich kann's im Moment ja fast nur aufwärts gehen, meine ich (kann mich aber auch täuschen ;-))  
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omega512:

Spin-Off-Kurs im Bild ... abenteuerliche Tiefen

3
16.01.08 18:19

Damit auch rein optisch klar wird, was ich mit dem Kurs-Abtauchen des Mainboard-Marktführers - nunmehr ohne OEM-Produkte - gemeint habe:

... abenteuerliche Tiefen ... halten mich nicht ab, trotzig drin zu bleiben 
(bis mir die Luft ausgeht?!

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 3900596

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Limitless:

hallo omega

 
17.01.08 13:46
danke, dass du diesen neuen thread aufgemacht hast,
werde diesen auch gerne weiterhin pflegen,
da mich diese geschichte hier auch interessiert.

und zu deinem posting #2
"trotzig drin bleiben - bis mir die luft ausgeht"
dies ist auch ungewollt meine neue strategie 2008 geworden, jedoch auch bei ganz soliden dax-werten - welche auch allesamt auf tiefgang sind....
lg. limi
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Limitless:

Acer will dem EeePC Konkurrenz machen

 
17.01.08 14:00
++++++++++++++++++++++
Bringt bald eigenes Billig-Notebook auf den Markt

Der taiwanische Computer-Hersteller Acer will in den Markt für Billig-Notebooks einsteigen. Zum Ende des ersten oder Anfang des zweiten Quartals werde das Unternehmen preiswerte Laptops mit 8- und 9-Zoll-Displays auf den Markt bringen. Das berichtete die chinesischsprachige, taiwanische Wirtschaftszeitung 'Commercial Times' (Mittwochsausgabe) ohne Angabe von Quellen.

Der Hersteller konkurriert damit auch in diesem Bereich mit Asustek, einem lokalen Wettbewerber. An dessen EeePC sollen sich die neuen Geräte preislich orientieren. Der Billig-Rechner kostet 299 Euro.

Die Produktion der Acer-Notebooks erfolgt dem Vernehmen nach beim Auftragshersteller Wistron. Die LCDs kommen von AU Optronics. Der Panel-Produzent wird die Displays für Acer und Asustek in der gleichen Anlage der fünften Generation fertigen. (ck)
++++++++++++
das einer dem anderen auch nix gönnt - oder belebt konkurrenz das geschäft? limi
Antworten
omega512:

Kein gutes Zeichen, dass Acer ebenfalls in ...

3
17.01.08 15:27
den "EEE-PC-Markt" einsteigen will. M.E. ist dann ein Preiskrieg zu erwarten mit einem Acer Billig-Billig-Notebook von noch deutlich sparsamerer (minderer) Qualität als bei Asus.

Diese Prognose leite ich aus den bisherigen Erfahrungen mit Acer-Notebooks (weitläufig als "klapprig" verschrieen) ab.

Weißt/wusstest Du eigentlich, Limi, wie die in D extrem imagegeschädigte ("Abspatzen" der Siemens-Handy-Sparte mit 100% Arbeitsplatz-Abbau in D) Firma BenQ und Acer zusammenhängen?

BenQ ist praktisch die 100%ige Acer-Tochter:
www.golem.de/0112/17368.html

Ist der Ruf (als BenQ) erstmal ruiniert ... versucht man nunmehr wieder mit dem Mutternamen in D einzusteigen bzw. zu verharren.

Leider kann ich Dir noch immer keine "Grünen" geben, Limi; so sei es hiermit wieder virtuell ein Schwarzweiß-Sternderl stellvertretend für viele bunte Sternderl, die Du Dir schon längst wieder verdient hast ...
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 142341
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Limitless:

Eee PC noch 2008 mit Touchscreen

2
18.01.08 18:12
DigiTimes:
Eee PC noch 2008 mit Touchscreen
Branchenmagazin berichtet in Berufung auf nicht näher genannte Quellen - Neue LCD-Panels sollen 9-Zoll greifbar machen
Sollte sich das bewahrheiten was das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes berichtet, dann wird Asustek bald einen neuen Eee PC mit Touchscreen auf den Markt bringen. Der Display-Aufpreis falle dabei sehr gering aus, schreibt die Seite.

Noch dieses Jahr könnte die nächste Generation des Eee PCs dem ersten 4G-Modell den Rang ablaufen, sollt es soweit kommen. Grund für die Spekulationen liefern angebliche interne Quellen, welche die Unterstützung von 8-, 9- und 10-Zoll-Displays bestätigten. Auch befinde sich darunter eine 9-Zoll-Variante in Form eines Touchscreens. Der Aufpreis dafür sei allerdings sehr gering. Nur rund 15 US-Dollar koste die Verbesserung des LCD-Displays, während gewöhnliche Bastler bislang komplett neue LCD für rund 50 US-Dollar erstehen mussten. Die offizielle Auflage soll sich allerdings nur auf ein paar Hunderttausend belaufen.

Zielsetzung

Obwohl die Liste an Panel-Partnern von Asus' neuer Generation der Eee PCs noch nicht fertiggestellt wurde, meinen die nicht näher genannten Quellen, dass man Taiwan-basierte Verkäufer bevorzugen würde.

Asus hat sich weltweit hohe Ziele gesteckt und möchte mit Jahresende etwa 4 bis 5 Millionen Einheiten des Eee PCs - in jeglicher Variation - absetzen. (red
*  derstandard.at/
+++++++++++++++++++++++
hallo omega !
danke für deine sternderl, sants sogar viiiel scheener als dia gräinen!
(auweia!!!  limi quält sich wieder mit dem boayrisch rum *gg)
Antworten
Limitless:

ASUS Eee PC mit e-Wörterbüchern

 
24.01.08 16:43
+++++++++++++
Langenscheidt stattet den neuen ASUS Eee PC mit e-Wörterbüchern aus
München/Taipeh (Taiwan), 24.01.2008

Auf dem den neuen ASUS Eee PC: e-Wörterbücher von Langenscheidt - Bild: Langenscheidt VerlagAuf dem tragbaren Mini-PC von ASUS werden mehr als vierzig Software-Anwendungen vorinstalliert sein: Darunter das zweisprachige Lexikon XLex von XCome Technology, für das der Fremdsprachenspezialist Langenscheidt aktuelle Wörterbuchinhalte liefert, denn schließlich kommuniziert der heutige WorldWideWeb-User mehrsprachig. "Das bilinguale Wörterbuch umfasst ausgehend vom Englischen die Sprachen Brasilianisches Portugiesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch und Türkisch, wobei sich die Ausgangssprache nach dem jeweiligen Verkaufsland richtet. Weitere Sprachen sind geplant. Wir freuen uns bei der Markteinführung der neuen Generation von

ASUS Mini-Computern von der ersten Stunde an mit dabei zu sein", so Hubert Haarmann, Leitung eBusiness bei Langenscheidt. Die Inhalte sind mit der Marke Berlitz gebrandet.

Jack Yang, XCome Vice President Marketing und Vertrieb: "Wir freuen uns, mit Langenscheidt und ASUS zu kooperieren und damit die Wünsche der Kunden von Mini Laptops optimal zu erfüllen. Da der Eee PC auf eine besonders breite Zielgruppe zugeschnitten ist, ist es unser vorrangiges Ziel, namhafte und qualitativ hochwertige Inhalte anzubieten."

"ASUS setzt hohe Erwartungen in die neue Eee PC Produktlinie, die bis 2010 zwanzig Prozent des weltweiten Laptopmarktes ausmachen könnte.", so Jonney Shih, Vorsitzender von ASUSTek.

Über ASUSTeK Computer Inc.

ASUS ist einer der weltweit führenden Anbieter in den Bereichen Computer, Communications und Consumer Electronics (3C). Mit seinen mehr als 100.000 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2006 einen Konzernumsatz von rund 17,4 Mrd. US-Dollar. ASUS wird seit 10 Jahren durchgehend in der InfoTech-100-Liste von Business Week geführt und wurde vom Wall Street Journal Asien als die Nummer 1 für die besten Qualitätsprodukte aus Taiwan eingestuft. Im Jahr 2006 wurden weltweit mehr als 2000 ASUS Produkte ausgezeichnet, unter anderem erhielt ASUS den IF Gold Award für exzellentes Design. Das Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer für Mainboards und Grafikkarten, als Anbieter von Notebooks rangiert ASUS auf Platz 7.

Über Langenscheidt
Die Langenscheidt Verlagsgruppe ist ein international tätiges, traditionsreiches Familienunternehmen, zu dem zahlreiche Unternehmen in 11 Ländern mit einem breit gefächerten Programm in den Bereichen Sprachen, Wissen, Reisen und Kartografie gehören. Das internationale Programm umfasst über 10.000 Titel. Was 1856 mit Selbstlernbriefen und Büchern begann, umfasst heute ein breites Spektrum von gedruckten und elektronischen Medien bis hin zu Online-Serviceleistungen. Das Unternehmen mit weltweit rund 1.400 Mitarbeitern vereinigt unter seinem Dach Marken wie Langenscheidt, DUDEN, Meyer, Brockhaus, Berlitz (Publishing), Polyglott, APA, Hexaglot, Mentor und Axel Juncker. Zu Langenscheidt gehören zudem Tochterfirmen weltweit, internationale Vertriebszentren und technische Betriebe. www.langenscheidt.de

Über XCome™ Technology Co., Ltd.
XCome ist weltweit die Nummer Eins der Anbieter innovativer Softwarelösungen für Telekommunikationsnetze und Mobiltelefone sowie PC Hersteller. XLex Mobile Learning ist nutzbar auf Java, Symbian, BREW und anderen Plattformen. Außerdem ist es in über 14 Millionen Produktreihen von Mobiltelefonherstellern, u.a. Motorola, Sony Ericsson und Nokia, vorinstalliert. Immer auf Grundlage der neuesten Mobilfunktechnologie hat XCome benutzerfreundliche Produktserien auf den Markt gebracht, die die Bedürfnisse des Verbrauchers optimal erfüllen. www.xcome.com
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limi
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Limitless:

Asus plant komplette Eee-Familie

2
31.01.08 21:55
++++++++++++++++
Asus, Eee-PC
Asus plant komplette Eee-Familie
31.01.2008 16:18 Uhr -
Wie das Branchen-Magazine Digitimes.com berichtet, plant der Konzern Asustek, nach der erfolgreichen Positionierung des Eee-PCs auf dem Markt, nun eine ganze Serie an E-Produkten vorzustellen.
Auf Grund des großen Erfolges des Eee-PC plant Asustek nun die E-Produktfamilie zu erweitern (Bild: Asus.com)Diese soll unter anderem den E-DT, einen Desktop-PC, den E-TV und einen E-Monitor umfassen. Wie schon bei ihrem Vorreiter, dem Eee-PC, soll auch bei den neuen Produkten der Fokus auf einem möglichst niedrigen Preis liegen.

Als erster Ableger der neuen E-Serie wird der E-DT erscheinen, dieser soll zwar ohne Monitor geliefert werden, dafür aber bereits in dem Zeitraum zwischen April und März vorgestellt und auf der Cebit 2008 ausgestellt werden. Das Herzstück des ersten E-DTs soll ein Intel Celeron-Prozessor sein, spätere Generationen sollen mit Intels Diamondville-Prozessoren und 945GC-Chipsatz ausgeliefert werden.

Bei dem E-Monitor soll es sich um ein "all-in-one"-Gerät handeln, wie wir es schon von dem erfolgreichen Apple iMac oder Dell XPS One kennen. Der E-Monitor soll seinen Platz in dem 19-bis-21-Zoll-Segment einem und zu einem Preis von 499 US-Dollar erscheinen. Wie auch schon der E-DT, soll auch der E-Monitor auf Intels Shelton08-Plattform basieren. Trotz des relativ niedrigen Preises soll auch ein TV-Tuner zur Ausstattung gehören.

Das E-TV soll über ein 42 Zoll großes LCD-Display verfügen und wie die anderen Eee-PC-Produkte PC-Funktionalität auf Linux-Basis bieten. Trotz dieser besonderen Fähigkeiten soll sein Preis nur 200 US-Dollar über den vergleichbarer TV-Geräte liegen. Erwartet wird das E-TV zusammen mit dem E-Monitor noch für September dieses Jahres.
+++++++++++++++++++
limi
Antworten
omega512:

Asus Eee-PC mit UMTS und Windows (CeBIT)?

3
28.02.08 15:09

 

Asus' Eee-PC auf der CeBIT mit UMTS und Windows?

Einladung zur Pressekonferenz nährt Spekulationen

Am ersten Tag der CeBIT, dem 4. März 2008, lädt Asus derzeit Journalisten zu einer Pressekonferenz - zusammen mit T-Mobile. Auf der Veranstaltung sollen ausdrücklich "Weltneuheiten" gezeigt werden, vermutlich also ein Eee-PC mit UMTS.

Nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder Bilder von vermeintlichen neuen Modellen des Eee-PC aufgetaucht waren, hat sich Asus seit der Vorstellung des Geräts in Europa offenbar selbst eine Nachrichtensperre verordnet. Auch in einer Mitte Februar versandten Einladung zur CeBIT-Pressekonferenz war nur von "Weltneuheiten" für den mobilen Bereich die Rede, der Name "Eee-PC" wurde nicht einmal genannt.

Nun hat das Unternehmen aber eine weitere Einladung verschickt, die sich auf dieselbe Veranstaltung bezieht und folgenden Absatz enthält:

"Jerry Shen, der neue CEO von ASUS und Vater des EeePCs, sowie Thomas Bauer, General Manager Microsoft OEM EMEA, Alex Dale Senior, Director Microsoft Online Service Group, und Michael Wilkens, Executive Vice President Sales Channel Development at T-Mobile International, präsentieren gemeinsam die strategischen und produktspezifischen Neuigkeiten zum EeePC und das mobile Internet."

Dass Microsoft Windows XP an kleine, Flash-basierte Notebooks anpassen will, hatte das Unternehmen bereits bestätigt - dass nun auch T-Mobile mit im Boot sitzt, ist dagegen neu. Die Anwesenheit des Mobilfunkunternehmens auf der Asus-Pressekonferenz legt den Schluss nahe, dass der Eee-PC mit einem HSDPA-Modul ausgerüstet werden könnte und vielleicht auch subventioniert über T-Mobile vertrieben wird.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4038883
Mini-PCIe (oben) im Eee-PC 701
Dabei muss es sich dann nicht einmal unbedingt um ein vollständig neues Modell des Mini-Notebooks handeln. Schon die Version Eee-PC 701 bietet an der Unterseite einen ab Werk leeren Steckplatz für Karten im Mini-PCI-Express-Format, einzig die Antennen für ein HSDPA-Modul sind noch nicht vorhanden. Eine andere Anbindung eines Datenfunkers scheidet bei diesem Gerät aus, da es weder über einen Slot für Express-Cards noch Bluetooth verfügt. Über den Steckplatz oder die USB-Ports hatten einige Bastler auch schon Bluetooth nachgerüstet, um zumindest Handys drahtlos mit dem Eee-PC zu verbinden.  (nie)

Quelle: http://www.golem.de/0802/58030.html 

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Limitless:

Subnotebook, Ultraportable, MID oder UMPC?

 
28.02.08 17:05
++++++++++++++
von Helene Laube (San Francisco)
Das Geschäft mit tragbaren Kleincomputern brummt. Die Branche überschlägt sich mit Angeboten für den mobilen Internetnutzer - allein eine treffende Bezeichnung für die Alleskönner fehlt noch.

Als der Apple-Chef zu einer Präsentation in San Francisco einen jener antiquierten gelben Umschläge zückt, mit denen in Unternehmen die Hauspost verschickt wird, ist klar: Viel hat in so einem Kuvert nicht Platz - der Computer von Steve Jobs passte rein.

Das war Mitte Januar. Wie immer ist Apple nicht der Erste auf dem Markt, zelebriert die Markteinführung aber am effektvollsten. Das MacBook Air ist einer der neuesten Vertreter einer heftig umkämpften Kategorie im Computergeschäft: Immer kleinere und leichtere Subnotebooks. Oder Mini-Notebooks? Oder Ultraportables? Die Branche balgt sich um eine einheitliche Bezeichnung. Auch auf der Cebit, die kommende Woche in Hannover startet, wird den Besuchern ein reichhaltiges Angebot neuer Modelle dieser Gattung präsentiert werden - selbst wenn große Hersteller wie Dell, Lenovo oder Hewlett-Packard (HP) fehlen.

Neben Apple versuchen fast alle Anbieter von Acer bis Toshiba, Computer in immer kleinere Hüllen zu pressen. Unter 1,7 Kilogramm müsse ein Gerät wiegen, um in die neue Kategorie zu fallen, so definiert es die Expertin Annette Jump von Marktforscher Gartner. Apples neuer, so tönt Jobs, sei mit 1400 Gramm und einer Höhe von maximal 1,9 Zentimetern das "dünnste Notebook der Welt". Ein Superlativ, den auch Lenovo für sich in Anspruch nimmt. Der chinesische Hersteller hat gerade das Thinkpad X300 vorgestellt. Das Gerät sei genauso dünn wie das MacBook Air, dabei aber leichter und besser ausgestattet, wirbt Unternehmenschef William Amelio. Lenovo will mit dem Gerät der oberen Preisklasse auch jenseits des Geschäftskundenmarkts bekannt werden. Bei einem Einstiegspreis von wohl 2500 Euro ein ehrgeiziges Ziel. Apples Flunder geht in der Sparversion für 1700 Euro über die Theke.

Kursinformationen + Charts
APPLE INC. REGISTERED SHARES O.N. ACER INC. REG. SHS (GDRS REG.S)5/TA10 TOSHIBA CORP. REGISTERED SHARES O.N. LENOVO GROUP LTD. REGISTERED SHARES HD -,025 INTEL CORP. REGISTERED SHARES DL -,001 MICROSOFT CORP. REGISTERED SHARES DL-,00000625    
128,84 USD  4,78 % [5,88]

APPLE INC. REG.. 128,84 USD 4,78 %
ACER INC. REG... 5,87 EUR -4,55 %
TOSHIBA CORP. .. 5,01 EUR -0,99 %
LENOVO GROUP L.. 0,46 EUR 0,88 %
INTEL CORP. RE.. 20,61 USD -0,77 %
MICROSOFT CORP.. 28,21 USD -0,18 %
In den USA sollen 2008 erstmals mehr Notebook-Rechner verkauft werden als Tischrechner. Der Notebook-Absatz von HP wuchs im vergangenen Quartal um 37 Prozent. Bei gewöhnlichen PC stieg der Wert nur um 15 Prozent. Auch beim Rivalen Dell, der heute nach US-Börsenschluss Quartalszahlen vorlegt, wächst das Notebook-Geschäft rapide. "Die begonnene Entwicklung wird voranschreiten", prognostiziert Gartner-Expertin Jump. Jetzt sei die Technologie verfügbar, um die miniaturisierten Alleskönner zu bauen: ultrakompakte Festplatten, flache Displays und kleine, ergiebige Akkus.

Die Branche ist nicht verlegen um weitere Gerätekategorien mit neuen Abmessungen. Intel und Microsoft propagieren den Ultra Mobile PC (UMPC). Um das Durcheinander perfekt zu machen, nennt Intel die Geräte auch MIDs, kurz für Mobile Internet Devices. Je nach Ausführung sind die Rechner zwischen einem Smartphone und einem Subnotebook angesiedelt und verfügen mit einem Windows-Betriebssystem über volle PC-Eigenschaften und Bildschirmgrößen zwischen fünf und sieben Zoll.

Eines der erfolgreichen und günstigen Modelle ist der Eee-PC des taiwanischen Herstellers Asustek. Der Eee war als günstiger Einstiegsrechner für PC-Neulinge gedacht, stieß aber vor allem auf großes Interesse bei Käufern, die ihn als mobilen Zweit-PC nutzen. Ist der rund 300 Euro teure Eee-PC ein UMPC, ist er ein MID, ein Mini-PC oder gar ein Subnotebook? Alle Bezeichnungen kursieren.

Selbst die Marktexperten von Gartner verlieren den Überblick. "Im Markt herrscht riesige Verwirrung, was diese Kategorien angeht - wir haben noch nicht einmal eine eindeutige Definition für UMPC", räumt PC-Analyst Mika Kitagawa ein.

++++++++++++++++
hallo omega,
nun gibt es nur noch einen asustek tread ...
einerseits gut und richtig ... aber leider sind unsere gesammelten  beiträge nun alle futsch...
Iss bei dir jetzt schon soon kl. Eee vorbeigekommen ??
lg.  limi
Antworten
Limitless:

Low-cost PCs gross im Kommen

 
28.02.08 17:12
++++++++++++++++++
Donnerstag, 28. Februar 2008  

Low-cost PCs gross im Kommen
Nicht nur Asus, sondern auch Acer und HP bringen in den nächsten Wochen und Monaten besonders preisgünstige Mobilrechner auf den Markt.

Laut der asiatischen Branchen-Newssite "Digitimes" bereiten derzeit mehrere Hersteller besonders preisgünstige PCs beziehungsweise Laptops für den geschäftlichen und privaten Einsatz vor. Insgesamt soll der Low-cost-PC-Markt im Jahr 2008 auf 13 Millionen Einheiten wachsen. "Digitimes" beruft sich dabei auf Quellen bei den OEM-Herstellern Wistron, Quanta und Pegatron.

Asustek bringt im Mai die zweite Generation des Eee PC für den Consumermarkt zu Preisen zwischen 350 und 480 Franken heraus. Bereits im April wird ein Gerät von Acer mit 8,9-Zoll-Bildschirm erwartet, dessen Preisniveau etwas höher liegen dürfte. Auch HP steigt laut der Meldung ins Low-cost-Geschäft ein - zwischen März und Mai sollen sowohl der MTC für den Enterprise-Einsatz als auch ein Consumer-Gerät namens Mini-NB auf den Markt kommen. Bei HP liegen die Preise gemäss den OEM-Angaben umgerechnet zwischen 500 und 900 Franken. (ub)
+++++++++++++++++++++
limi
Antworten
omega512:

CeBit: Asus-Ecobook mit Bambus-Gehäuse

 
04.03.08 17:17

Grüne PCs

Das neue Asus-Ecobook mit Bambus-Gehäuse

Auf der Cebit 2008 wird das neue Eco Book von Asus präsentiert. Es soll aus einem Bambus-Gehäuse bestehen.

 Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4055604 © AsusLieferengpässeAsustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4055604Asus EeePC - Vorreiter der Mini-Notebooks  »

Und wieder einmal schafft es Asus mit seinem Eco Book als einer der ersten Laptop-Hersteller im Trend zu liegen. Die Cebit setzt ganz auf "grün", auch Asus liegt mit dem Eco Book, das aus einem Bambus-Gehäuse bestehen soll, ganz auf der "grünen Welle".

Besseres Recycling
Der Name “EcoBook” soll unterstreichen, dass sich das Gerät besser recyclen lassen soll als Produkte der Konkurrenz. Über technische Daten schwieg sich die Firma aus Singapur bisher noch aus, diese werden auf der Cebit präsentiert.

Unterseite aus Plastik
Die Unterseite des tragbaren Computers besteht weiterhin aus Plastik, Tastatur und Bildschirm sind jedoch tatsächlich in das asiatische Bambus-Holz eingebettet. Dieses wurde übrigens ausgewählt, weil sich der Werkstoff nach der Trocknung nur wenig verbiegt.

Was sonst noch "grün" ist an dem Eco Book von Asus, wurde bisher auch noch nicht verraten. Wir sind gespannt!

Was noch von Asus kommt..
Auf der Cebit sollen von Asus angeblich auch noch Nachfolger des Eee-PC gezeigt werden. Offiziell vorgestellt auf der Pre-CeBIT-Konferenz des Herstellers wurden vorerst ein Design-Business-Desktop (Essentio CS5110) und ein tragbarer Mini-PC (der Nova P22 beherrscht WLAN nach 802.11n).

Quelle: http://www.oe24.at/zeitung/digital/computer/cebit/article241169.ece  

Antworten
Limitless:

Asus will Nummer drei werden

 
04.03.08 22:27
Asus will Nummer drei werden

Hannover (rtr) -
Der Elektronikkonzern Asustek aus Taiwan will in den nächsten sechs Jahren zum weltweit drittgrößten Laptop-Hersteller aufsteigen. Bislang rangiert das Unternehmen mit seiner PC-Marke Asus auf Rang sieben, wie Europachef Eric Chen am Dienstag auf der Branchenmesse CeBIT sagte.

"Wir sind innovativer als unsere Konkurrenten." Mehr als die Hälfte der rund 5200 Asus-Mitarbeiter arbeiteten in Forschung und Entwicklung. Zudem lege sein Haus mehr Wert auf Design und modische Erscheinungsformen der Laptops als die Konkurrenz. Mit dem Absatzwachstum, das bis zu 60 Prozent erreicht habe, sei das Ziel, zu Computerriesen wie Hewlett-Packard, Dell oder Acer aufzuschließen. Im vergangenen Jahr war der Umsatz des Elektronikkonzerns im Jahresvergleich um 37 Prozent auf knapp sieben Milliarden Dollar gestiegen.

Als Schlüssel zum Erfolg könnte sich Asus' Minicomputer "Eee PC" erweisen. Das Notebook im A5-Format soll mit seinem günstigen Preis bereits ab März den Markt in Deutschland und Österreich erobern. Die Telekom-Tochter T-Mobile bietet das Gerät bei Abschluss eines entsprechenden Vertrags für rund 300 Euro an. Im Ausland hat sich das weiße Gerät, das demnächst auch mit dem Microsoft Betriebssystem XP erhältlich ist, bereits als Absatzrenner erwiesen.

Von der Produktion von Computerkomponenten will sich Asustek als weltgrößter Hersteller von PC-Hauptplatinen (Motherboards) nicht abwenden. "Wir werden weiterhin unverändert Motherboards an unsere Kunden liefern. Das ist unser Kerngeschäft", sagte Vorstandschef Jerry Shen zu Reuters.
*quelle frankfurter rundschau
limi

Antworten
Limitless:

Rührig sans schoo ! gelle omega!

 
05.03.08 21:13
+++++++++++++++++++
Asustek kooperiert mit Tele Atlas
Mittwoch, 05.03.2008 17:44
Der taiwanesiche PC-Hersteller Asustek Computer liebäugelt nun auch mit digitalen Kartenlösungen. Material von Tele Atlas soll in verschiedenen portablen Produkten des Unternehmens zur Anwendung kommen.

Laut Asustek plane man, künftig Notebooks, PDA-Geräte sowie Navigationsgeräte mit Kartenmaterial von Asustek auszustatten. Die Produkte sollen dabei in erster Linie auf Märkten in Europa, den USA und China abgesetzt werden. In Taiwan werde allerdings die bisherige Kooperation mit Macton Technologies bestehen bleiben. Unter dem Namen PaPaGo sind bereits Karten des taiwanesischen Anbieters auf Produkten von Asustek verfügbar.
++++++++++++
limi
Antworten
Limitless:

Freitag !

2
07.03.08 16:23
++++++++++++++++++++++
7. März 2008
Verkaufswelle hält an
Asiens Märkte in Rot

Gerhard Heinrich, Emfis

Die asiatischen Aktienmärkte erlitten am Freitag eine weitere schwere Breitseite. Zuvor war aus den USA eine ganze Kaskade an schlechten Nachrichten gekommen. Dort war die Zahl der Immobilien-Zwangsversteigerungen Ende 2007 auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Merrill Lynch wiederum hatten bekannt gegeben, sich aus dem Geschäft mit Subprime-Krediten künftig gänzlich zurückzuziehen. Zugleich wurde von Problemen berichtet, die mehrere Hedgefonds mit Subprime-Anleihen haben sollen. Vor diesem Hintergrund machte gestern Abend sehr bald das hässliche Wort "Kreditklemme" die Runde. Auch auf die asiatischen Anleger machte dies alles natürlich keinen besonders vertrauenerweckenden Eindruck.

Der japanische Aktienmarkt geriet besonders stark unter Druck. Die Probleme in den USA sorgten unter anderem dafür, dass der Dollar gegenüber dem Yen unter Druck geriet, was zusätzlich die japanischen Exporttitel belastete. Der Nikkei 225 tauchte um 3,3 Prozent auf 12.782 Punkte ab und schloss damit auf dem niedrigsten Niveau seit rund 6 Wochen. Der breitere Topix ging um 3,1 Prozent nach unten auf 1247 Zähler. Am schwersten traf es die Titel aus dem Immobiliensektor. Hier brachen Mitsui Fudosan um 7 Prozent und Mitsubishi Estate um 7,1 Prozent ein. Im Banken-Segment stürzten Mizuho Financial um 5,8 Prozent und Mitsubishi UFJ um 4,2 Prozent ab. Unter den Titeln der eher exportlastigen Unternehmen knickten Canon um 2,4 Prozent ein, Sony verloren 5,1 Prozent, Nintendo rasselten um 5,0 Prozent nach unten. Die Aktie des Elektronikkonzerns Pioneer fiel um 4,95 Prozent. Das Unternehmen hatte angekündigt, für das laufende Geschäftsjahr wegen Wertberichtigungen mit einem Verlust zu rechnen.

In Hongkong fiel der Hang Seng Index sogar um 3,6 Prozent auf 22.501 Punkte. Neben den Hiobsbotschaften aus den USA sorgten sich die Anleger insbesondere um die Inflationsentwicklung in der Volksrepublik China. Hierzu werden in der kommenden Woche neue Daten erwartet. Die außerordentlich schlechte Stimmung brachte nahezu sämtliche Blue-Chips stark unter Druck. So fielen etwa HSBC um 3,4 Prozent, China Mobile rutschten um 4,2 Prozent und Hong Kong Exchanges um 4,8 Prozent ab. Im China-Finanzsektor verbilligten sich China Life um 3,1 Prozent und ICBC um 2,5 Prozent. Die Aktie des Immobilienkonzerns Sun Hung Kai glitt nach dem gestrigen Zahlenwerk um 5,05 Prozent nach unten. Zuvor waren die Papiere von mehreren Investmentbanken abgestuft worden. Im Energie-Segment litten Sinopec unter einem Downgrade von Goldman Sachs und schlitterten um 7,7 Prozent nach unten. PetroChina verloren trotz hoher Rohölnotierungen 4,7 Prozent; dagegen gaben CNOOC lediglich 0,3 Prozent ab. Ebenfalls schwer gebeutelt wurden die Titel der Versorger, die die derzeit hohen Brennstoffkosten vermutlich kaum an die Verbraucher weitergeben werden können. Hier verbilligten sich Huaneng Power um 6,7 Prozent und Datang Power um 5,5 Prozent.

In Korea gab der Kospi 2,0 Prozent auf 1663 Zähler ab. Wie schon in Japan hatte auch dort die Zentralbank zuvor den Leitzins unverändert belassen. Während einige Privatanleger das zurückgekommene Kursniveau zu Käufen nutzten, zogen sowohl die institutionellen als auch die Auslands-Anleger ihr Geld vermehrt ab. Vor allem in den zyklischen Sektoren wurden die gestrigen Kursgewinne größtenteils ausradiert. So rutschten im Bausektor Daewoo Engineering um 4,8 Prozent und GS Engineering um 3,7 Prozent ab; unter den Schiffsbauern brachen etwa Daewoo Shipbuilding um 7,5 Prozent ein, Hyundai Heavy gingen um 2,8 Prozent nach unten. Die Aktie von Samsung Electronics verlor 2,1 Prozent an Wert. Kepco verbilligten sich um 4 Prozent. Auch für den koreanischen Stromkonzern wird befürchtet, dass von der Regierung derzeit keine Strompreiserhöhung genehmigt werden dürfte.

Taiwans TAIEX fiel um 1,47 Prozent auf 8531 Stellen und kam damit im asienweiten Vergleich relativ gut davon. Dazu trugen aller Wahrscheinlich nach insbesondere die Exportdaten aus dem Februar bei. Vergleichsweise stark unter Druck gerieten allerdings die traditionellen Branchen. Hier rutschten die Titel von Far Eastern Textile um 5,8 Prozent ab, Taiwan Cement verbilligten sich um 4,5 Prozent. Die Titel von Fubon Financial fielen um 2,3 Prozent. Das Finanzhaus hatte einen Bericht revidiert, wonach ING Life Insurance kurz vor einem Einstieg stehen soll. China Steel gaben 1,1 Prozent ab, obwohl der Konzern bekannt gab, für das zweite Quartal Preiserhöhungen von 19 Prozent durchgesetzt zu haben. Im Technologiesegment verloren Acer 1,7 Prozent und Quanta Computer 1,0 Prozent. Dagegen konnten sich Asustek Computer um 0,8 Prozent verbessern.

In China fiel der Shanghai Composite Index um 1,39 Prozent auf 4300 Punkte; der Shanghai A-Share Index ging um 1,39 Prozent nach unten auf 4512 Zähler.
++++++++++++++++++
o.w.   limi
Antworten
omega512:

Mini-PCs wie der Asus Eee PC voll im Trend

2
07.03.08 19:49

 

Ja, Limi, das hast Du schon beizeiten erkannt. Nicht nur deswegen trotzt der Asuskurs jetzt den stürmischen Zeiten. Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419  Die Konkurrenz von Asus fühlt sich jetzt im Zugzwang, aber Asus wird seinen Vorsprung bei den "Kleinen" sicher nutzen können.

 

Quelle: http://www.pcwelt.de/cebit2008/artikel/150230/index.html 

Preisgünstige Notebooks im Überblick

Ratgeber: Asus Eee PC und neun andere Mini-Notebooks

von Thorsten Eggeling07.03.2008, 11:59 Uhr 

Preisgünstige Mini-PCs wie der Asus Eee PC liegen voll im Trend.

Auf der CeBit stellt Asus ein neues Modell mit größerem Display und mehr Speicher vor. Aber auch andere Hersteller versuchen, auf der Welle mitzuschwimmen. Allerdings weisen die Geräte Unterschiede in Preis und Leistung auf. Wie stellen die interessantesten Modelle vor.

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Mit Eee PC setzte Asus einen neuen Preisrekord für Notebooks. Nur 299 Euro kostet
der Mini-Rechner. Für viele Anwender mag das schon ausreichen, um bedenkenlos zuzugreifen.
Doch man darf auch die Schwächen des Billig-Laptops nicht übersehen.

 

Das Display des Eee PC erscheint vielen zu klein, der Speicher zu gering und ein DVD Laufwerk fehlt ganz. Über die USB-Schnittstelle lässt sich das kleine Notebook zwar erweitern, was aber auf wieder auf Kosten der Mobilität geht. Mit der auf der CeBIT neu vorgestellte Modellreihe Eee PC 900 bessert Asus nach: Das Display wächts von sieben auf 8,9 Zoll und der Flashspeicher von 8 auf 12 GB.Der Eee PC ist kein Notebook im herkömmlichen Sinne – also kein PC-Ersatz, der sich als zentrale Arbeits- oder Spielemaschine nutzen lässt. Er kann das, was er können soll - nicht mehr. Als tragbarer Mini-Rechner löst er eher das Versprechen der UMPCs (Ultra Mobile PC) ein – und funktioniert perfekt als mobiles Surf- und Mailgerät für unterwegs. Auch als Zweitrechner ist er eine ideale Wahl, weil leicht zu bedienen und sehr günstig.Bei den preisgünstigen Mini-Notebooks kann man inzwischen getrost von einem Hype sprechen. Asus kann die gro0e Nachfrage kaum befriedigen. Die CeBIT 2008 bietet eine gute Gelegenheit, die UMPC-/MID-/Mini-Notebook-Geräte der verschiedenen Hersteller unter die Lupe und in die Hand zu nehmen. Kleinstrechner werden die erwachsenen Arbeitsgeräte zwar nicht ablösen, aber sie haben immerhin das Zeug dazu, eine neue Hardwareklasse im Markt zu etablieren. Zudem geben sie einigen taiwanischen Herstellern die Gelegenheit, aus dem Schatten der etablierten Hardwerker zu treten, die sie sonst nur beliefern – von den klassischen IT-Ausrüstern kommt in dem Segment nämlich nicht viel.Bildergalerie 1 zum Asus Eee PCAsustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (43 Bilder)Bildergalerie 2 zum Asus Eee PCAsustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (7 Bilder)Bildergalerie zum Noahpad UMPCAsustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4069419Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (9 Bilder) 

Acer und Asus

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Klein und billig - der Erfolg des Eee PC von Asus hat die anderen Hersteller unter Zugzwang gesetzt.

Erst gab sich Acer (Halle 25, Stand D40 (M106)) bezüglich eines Billig-Notebooks zurückhaltend, nun wollen die Taiwaner doch in die gleiche vielversprechende Kerbe wie Asus stoßen. Asiatischen Presseberichten zufolge arbeitet der Konzern an einem Minigerät, das im zweiten oder dritten Quartal auf den Markt kommen soll. Das Notebook soll über einen sieben bis neun Zoll großen Bildschirm verfügen und etwa 320 Dollar kosten. Eine Kannibalisierung der "großen" Modelle wird nicht befürchtet, stattdessen will Acer neue Märkte beliefern – Kinder und Schwellenländer. Damit bildet das Unternehmen indes keine Ausnahme. Ob das Unternehmen bereits eine Vorserie in Hannover zeigt, ist nicht klar. Die Eee PCs von Asus (Halle 26, Stand D39) sind die Pioniere des Trends – über sie wurde allerorten umfassend berichtet. Zwei Eee-PC-Eckdaten prägen das Marktsegment: das Display (nur sieben Zoll) und der Preis (nur 299 Euro). Alle anderen Geräte müssen sich daran messen lassen.Den neuen Asus Eee PC 900 stellen wie Ihnen in einem eigenen Videobericht vor. Einen Test und Infos zum bereits verfügbaren Asus Eee PC ebenfalls.

E-Lead

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Das Noahpad von E-Lead, einem Automobilzulieferer, hat eine geteilte Tastatur.

Mit dem "Noahpad" will der Automobilzulieferer E-Lead Electronics (Halle 21, Stand C22 (H03)) auf den Markt kommen. Der Rechner soll rund 300 Euro kosten und (optional aufgerüstet) als Navigator für das Auto, als Begleiter beim Joggen, als digitaler Bilderrahmen auf dem Sideboard oder als Internet-Zugangsgerät auf dem Sofa dienen. Die Tastatur des Noahpads besteht aus zwei Touchpads, die sich auch als QWERTY-Tastatur ansprechen lassen. Dadurch sei der Noahpad kleiner als der Eee PC, betont E-Lead. Mit den Touchpads wird auch der Cursor gesteuert. Das Sieben-Zoll-Display soll mit seiner "Virtual Screen Technology" das Sichtfeld eines Zehn-Zöllers bieten und verfügt über eine Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten. Zudem lässt sich das Display wie bei einem Convertible-Tablet nach hinten klappen. Weitere Daten: 800 Gramm, 30 GB Festplatte, Mikrofon und Lautsprecher. Der Prozessor ist ein "VIA Eden C7", als Betriebssysteme kommen Ubuntu 7.10 und eine Windows XP-Version in Frage.Weitere Infos zu diesem Gerät finden Sie im Artikel "Noahpad UMPC mit voll schwenkbarem LCD & Touchscreen" und in der Bilder-Galerie Noahpad UMPC.

Gigabyte

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Das U60 von Gigabyte: Optional mit Docking-Station und GPS-Modul erhältlich, jedoch nicht günstig.

Die taiwanische Firma Gigabyte (Halle 21, Stand C07) ist in der Geräteklasse weit vorn, auch wenn Asus die meisten Lorbeeren eingeheimst hat. Gigabytes "U60" ist bereits seit Herbst 2007 auf dem Markt (CW-Test). Mit einem Touch-Display von 6,5 Zoll und einer QWERTY-Schiebetastatur macht das Windows-XP-Notebook eine schlanke Figur. Die Festplatte fasst 30 GB, ein Kartensteckplatz ist ebenfalls vorhanden. Die optionale Docking-Station ist in dieser Geräteklasse selten – ganz im Gegensatz zum Via-Chip "C7-M", der in diesem Modell leider nur mit 1 Gigahertz getaktet ist. Die 768 MB Arbeitsspeicher können nicht aufgerüstet werden. Docking-Station und ein GPS-Modul kosten jeweils knapp 100 Euro, das 700 Gramm leichte Notebook ist für den empfohlenen Preis von 888 Euro zu haben.

 

HTC

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Das HTC Shift nutzt zwei verschiedene Betriebssysteme, um Energie zu sparen.

Die Wertschöpfungskette hinaufgeklettert und wie viele andere Anbieter ebenfalls bei einem Sieben-Zoll-Bildschirm (Touchscreen) angekommen, ist der Smartphone-Hersteller HTC (Halle 26, Stand A40). Sein "HTC Shift" ist ein Mini-Computer, beherrscht Push-E-Mail, wiegt 800 Gramm und verfügt – bei einem Handy-Hersteller eigentlich kein Wunder – über HSDPA. Bluetooth und WLAN sind ebenfalls integriert. Laut Hersteller hält die Batterie "bis zu" zwei Tage im Standby-Modus durch, womit sich der Shift zwischen Handy und Notebook einordnet. Der Preis ist mit 1169 Euro bei Amazon indes alles andere als mini. Lieferbar ist das Gerät dort ab 24. März.Interessant ist die Auslegung des Shift als Dual-Mode-Modell mit zwei Betriebssystemen. Hier kann sich der User je nach Nutzung zwischen Windows Vista und Windows Mobile 6.0 entscheiden. Wird lediglich der Zugriff auf Kontakte oder E-Mails benötigt, startet die energiesparende mobile Windows-Variante, wodurch die Akkulaufzeit verlängert wird. Um den Betrieb von Vista kümmert sich die aktuelle MID-Hardware von Intel mit einer CPU mit 800 Megahertz Takt; Windows Mobile hingegen wird durch einen ARM-Chip mit 400 Megahertz Taktfrequenz zum Laufen gebracht. Die beiden Betriebssysteme sind jedoch nicht völlig getrennt – Dokumente sowie Kontaktdaten werden synchronisiert.

Maxdata

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Das Belinea s.book 1 von Maxdata ist nicht winzig und nicht billig, bietet aber viel Power für die Arbeit.

Der heimische PC-Hersteller Maxdata (Halle 25, Stand D40 (C102)) stellt unter seiner Marke Belinea das "s.book 1" vor. Das Mini-Notebook bringt rund 1,1 Kilogramm auf die Waage und verfügt über ein Sieben-Zoll-Display, das mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten arbeitet und gleichzeitig als Touchscreen dient. Als Prozessor verbaut Maxdata einen "VIA C7-M" mit 1,7 Gigahertz, dem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite steht. Daten finden auf einer 1,8-Zoll-Festplatte mit 80 GB Kapazität Platz, ein optisches Laufwerk fehlt. An Schnittstellen werden WLAN (802.11a/b/g), Bluetooth 2.0, DVI, LAN und Audioausgänge geboten. Laut Maxdata reicht eine Akkuladung für rund vier Stunden Betrieb. Als Betriebssystem ist Windows XP Professional vorinstalliert. Der Preis für das s.book 1 beträgt rund 800 Euro.

 

MSI

Die vor allem Insidern und Elektronikfreunden bekannte Firma MSI (Halle 25, Stand D40 (P101)) möchte Asus mit einem eigenen Low-Budget-Notebook auf der CeBIT in die Parade fahren. Dies kündigte zumindest MSI-Chairman Joseph Hsu laut eines Berichts im Branchenportal "Digitimes" an. Statt eines Sieben-Zoll-Bildschirms setzt MSI auf augenschonende zehn Zoll, die technische Basis bilden Intels "945GSE"-Chipsatz und eine "Diamondville"-CPU (45 Nanometer). Das Mini-Notebook soll zwischen Mitte und Ende des Jahres ausgeliefert werden. Indes war die deutsche Niederlassung Mitte Februar nicht darüber informiert, dass überhaupt so ein Gerät in Hannover präsentiert werden soll. Daher gibt es auch noch kein Bild.

 

Packard Bell

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EasyNote XS von Packard Bell: Liegt technisch und preislich im Mittelfeld der Billig-Notebooks.

Auch Acers neue EU-Tochter Packard Bell (Halle 25, Stand D40 (P103)) besetzt die Formfaktor-Nische, in die Asus mit dem Eee PC vorgedrungen ist: Der Winzling "EasyNote XS" (mit dem schönen Codenamen "Pegasus") bietet ein Sieben-Zoll-Display, allerdings ist das Gerät schwarz statt weiß. Dafür ist das Notebook (derzeit im niederländischen Online-Shop) mit 599 Euro auch doppelt so teuer wie der Pionier - nicht ohne Grund: Packard Bell verwendet Windows XP Home als Betriebssystem und Office-Software für die Arbeit. Daher musste statt des SSD-Speichers auch eine richtige Festplatte im Gehäuse untergebracht werden, auf die 30 GB Daten passen. Der "VIA-C7"-Prozessor bietet 1,2 Gigahertz Taktfrequenz, ein GB Arbeitsspeicher ist mit an Bord. Summa summarum wiegt das Mini-Notebook 950 Gramm.

 

Everex

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Das CloudBook von Everex kostet in den USA knapp 400 Dollar.

Mit dem "Cloudbook" möchte sich der Hersteller Everex einen Namen machen, auch wenn das Unternehmen nicht in Hannover auf der Messe vertreten ist. Das Gerät wird mit einem "VIA C7"-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, einer Onboard-Grafikkarte sowie einer 30-GB-Festplatte offeriert. Mit 512 MB DDR2-Speicher, einem Kartenlesegerät, WLAN- und Ethernet-Anschluss sowie einem Sieben-Zoll-Display (Auflösung 800 x 480 Pixel) ist der Rechner allerdings nur Mittelmaß. Jedoch verfügt das Cloudbook über einen DVI-Ausgang. Als Betriebssystem ist Linux in Form von gOS (basierend auf Ubuntu 7.10) installiert. Wie auch beim Eee PC werden die wichtigsten Anwendungen für Video, Musik oder Telefon (Skype) bis hin zu OpenOffice mitgeliefert. Als Desktopumgebung stehen dem Benutzer Gnome und KDE zur Verfügung. Der Preis für die US-Version beläuft sich auf 399 Dollar. Ob und wann das Gerät in Europa erhältlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

 

Dialogue

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Flybook V5 von Dialogue: Edel und stark für Geschäftsleute.

Neben den relativ günstigen Winzlingen werden natürlich auch weiterhin die teuren Sub-Notebooks angeboten. Ebenfalls wieder in Hannover vertreten ist beispielsweise der taiwanische Hersteller Dialogue (Halle 25, Stand D05), der die "Flybook"-Geräte anbietet – diese sind allerdings das genaue Gegenteil eines Schnäppchens. Auf der Website des Unternehmens wird zur diesjährigen CeBIT das neue Modell "V5" angekündigt, dass jedoch schon im Vorjahr vorgestellt worden war. Die Business-Luxus-Maschine läuft unter Windows, hat ein 8,9-Zoll-Display und lässt sich auch als Tablet verwenden. Zudem kann man per HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 Mbit/s im Internet surfen. Der Preis liegt bei rund 2.500 Euro, das Gewicht beläuft sich auf 1.200 Gramm. Weitere Informationen zu potenziellen Innovationen in diesem Jahr sind leider im Bermuda-Dreieck zwischen Taiwan, Italien und Deutschland verschwunden.

 

Fujitsu-Siemens

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Neues Lifebook von FSC: Teuer, teuer, teuer - aber viele Features für ultramobile Mitarbeiter.

Fujitsu Siemens Computers (FSC; Halle 9, Stand C60) zeigt auf der CeBIT mit dem "Lifebook P1620" ein neues Modell seiner Notebook- und Tablet-PC-Kombination. Der Business-Winzling ist auf Wunsch mit integriertem UMTS erhältlich. Die Bildschirm-Auflösung des 8,9 Zoll messenden Displays wurde laut FSC bei dem neuen Modell auf 1280 x 1024 Pixel heraufgesetzt. Die Preise sind allerdings auch "Business Class": ab 2.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Daher kann man das Gerät auch als "Incentive-Rechner" beziehungsweise "Bonus-Book" bezeichnen.

 

BenQ

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MID von BenQ: Deutsche Kunden werden das Internet vorerst nicht im Griff haben.

Auch der taiwanische Elektronikanbieter BenQ ist dem Trend nach winzigen Rechnern gefolgt und hat Details eines mobilen Internet-Geräts vorgestellt, das bereits auf der CES im Januar angekündigt worden war. Die Vermarktung des namenlosen MID-Computers soll im zweiten Quartal erfolgen – nur leider nicht in Deutschland, also auch nicht in Hannover. Das Gerät werde lediglich von der Benq Corporation angeboten, sagte eine Sprecherin der deutschen Vertriebstochter. Vom Formfaktor her ähnelt es dem Samsung Q1 Ultra und basiert auf der "Menlow"-Plattform, die Intel für Ultramobiles entwickelt hat. Das Betriebssystem ist ein auf Benutzerfreundlichkeit angepasstes Derivat des chinesischen "Red Flag". Daten (und Sprache) kommen via WLAN oder 3G-Mobilfunk auf das Gerät, das über einen knapp fünf Zoll messenden Touchscreen verfügt. Eine 0,3-Megapixel-Kamera ist ebenfalls an Bord. Neu ist ein Sensor: Wenn man den Rechner schüttelt, werden alle Applikationen minimiert. Es ist nicht davon auszugehen, dass dies in Zukunft auch auf Desktops implementiert wird. (ajf)

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Limitless:

CeBIT 2008, Hannover, Deutschland

 
08.03.08 11:32
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Kreatives Design stärkt Markenbildung
Verfasst von Maisberger am Fr, 2008-03-07 15:08.
Taiwanesische Technologieunternehmen präsentieren anlässlich der CeBIT 2008 ihre Erfolge

CeBIT 2008, Hannover, Deutschland –
Die technologische Elite Taiwans zeigt sich auf der CeBIT 2008 stärker denn je. Mit globalen Marken und innovativen Produkten überzeugen Unternehmen wie Acer, Asustek, BenQ und D-Link Fachbesucher aus aller Welt.

Sowohl für diese Marken-Pioniere als auch für kleinere Unternehmen ist die CeBIT 2008 ein entscheidender Prüfstein für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte – darunter viele Gewinner des iF Product Design Awards. Dies kann als sicheres Zeichen gewertet werden, dass der Markenboom in Taiwan kein reiner Hype ist. Taiwan verbindet erfolgreich technische Innovation mit hochwertigem Design und Namen mit hohem Wiedererkennungswert.

Design verstärkt die Nachfrage

Ausgangspunkt ist die Qualität, nicht der Preis. Für die vielen taiwanesischen Unternehmen, die diesem Leitsatz folgen, ist die CeBIT eine einzigartige Gelegenheit. 26 der anlässlich der CeBIT im Taiwan Image Showcase präsentierten Produkte wurden mit dem iF Product Design Award ausgezeichnet, der wegen seines internationalen Ansehens und dem Fokus auf herausragendem Industrie¬design auch als „Design Oscar“ bezeichnet wird. Dutzenden weiteren Modellen wurde der prestigeträchtige Taiwan Excellence Award verliehen, mit dem TAITRA Produkte auszeichnet, die Wert und innovatives Design miteinander verbinden.

Asustek durfte sich dieses Jahr über eine ganze Handvoll iFs freuen – einer davon wurde seinen G1/G2-Gaming-Notebook-Serien anerkannt. Es mag schwerfallen, sich den zurückhaltenden Asus-Vorsitzenden Jonney Shih als eine taiwanesische Inkarnation Steve Jobs’ vorzustellen. Doch war er es, der in den vergangenen Jahren Asustek in eine völlig neue Richtung führte und seine Techniker dazu inspirierte, auch Risiken einzugehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Entstanden ist eine Reihe stilvoller, innovativer Notebook-Designs, die Asustek zu wachsender Bedeutung im Markt der Marken-Notebooks verhalf.

Ein Notebook der G-Serie ist ein absolutes Must-Have für alle Gamer, die gerne auch mal unterwegs sind. Das G1 überzeugt durch die scharfe Optik des verstärkten schwarzen Gehäuses, an dem Direct Flash-Seitenleuchten und eloxiertes Aluminium mit glatter, gebürsteter Oberfläche entlang der Handauflage Akzente setzen. Dem schlanken Profil ist nicht anzusehen, welcher Einfallsreichtum nötig ist, um beste Leistung mit den Anforderungen einer mobilen Plattform zu verbinden. Mit 2-Gigabyte-DDR2 667 und dem Intel Core 2 Duo T5500-T7600 (1,6-2,3 GHz), setzen Laptops der G-Serie für beste grafische Darstellung entweder auf eine NVidia GeForce Go7700 oder ATI Mobility Radeon X1700 und einen WXGA+ LCD-Display mit 15- oder 17-Zoll-Bildschirm-diagonale.

Um auch die Anforderungen des Gamings mit mehreren Spielern zu befriedigen, erweiterten die Techniker von Asustek das Leistungsspektrum mit Wireless a/b/g und fortschrittlichem Bluetooth 2.0 zusätzlich mit einer 1,3-Megapixel-Kamera mit Mikrophon und Networking-Funktionalitäten der Gigabit-Klasse.

Ein anderes gefragtes Produkt von Asustek ist der Eee PC, das erste echte Ultra-Notebook der Welt. Mit kompaktem Design auf 7 Zoll und einem Gewicht unter 1 Kilo (0,92 kg) präsentiert sich der Eee PC als robustes Notebook für Spiel und Arbeit, auf dem sich über 40 Anwendungen ausführen lassen, zu denen auch Textverarbeitung, Internet und Internet Messaging zählen. Der Eee PC verfügt über integrierte WiFi-802.11-b/g-Internetkonnektivität und die Solid State Disk mit 4 GB beugt Datenverlusten durch Stöße oder Erschütterungen vor. Dank seines ultra-kleinen Designs ist er ein perfekter Begleiter für alle, die viel unterwegs sind.

Asus hat seit der Einführung des Eee PC Mitte Oktober des vergangenen Jahres bereits über 20 Preise und Empfehlungen durch Medien aus aller Welt erhalten. Außerdem ist der Eee PC in allen Märkten weltweit, in denen er erhältlich ist, dank großer Nachfrage ständig nahezu ausverkauft.

Der hohe Stellenwert, den Asus Design und Branding einräumt, trug dazu bei, dass das Unternehmen zu den Gewinnern der Taiwan Top Brands 2007 zählte. In einem Festakt werden die führenden international agierenden taiwanesischen Marken geehrt und die zunehmende Beliebtheit taiwanesischer Marken bei den Verbrauchern illustriert.

Außerdem mit iF Design Awards ausgezeichnet wurden die beiden ultra-mobilen PCs der Unternehmen First International Computer und Inventec Corp. In diesem zunehmend populären Segment sind mit der Ausbreitung von Wireless-LAN- und mobilen Datennetzwerken die Weichen für ein kontinuierliches Wachstum in den kommenden Jahren gestellt.

Der CE260 von FIC wiegt weniger als ein Kilo und verfügt dennoch über einen 7-Zoll-Touchscreen, integrierte Festplatte, 4-in-1-Kartenlesegerät, eine DVI-I-Schnittstelle, zwei USB-Steckplätze, Bluetooth und 802.11b/g Wireless LAN. Die überzeugende Leistung der 1,2-GHz-CPU ermöglicht die Integration einzigartiger Features wie Technologie zur Handschrifterkennung und macht den Mini-PC zum nützlichen Begleiter vielbeschäftigter Unternehmer.

Auch Inventecs UMPC 7A wird auf der CeBIT sein Debüt geben. Vorabberichte rühmen seine innovative Optik wie das Slide-Design in Kurvenform. Die Basiseinheit bildet in Fortführung des LCDs eine konkave Plattform. Resultat dieser innovativen Optik sind bessere Sichtwinkel und eine ergonomische Tastatur. Die Linien sind klar und schlicht, gleichzeitig aber auch eine mutige Abkehr von klassischen Designs.

Standortbestimmung und GPS

GPS hat bereits nahezu alle Segmente des Mobilfunkmarktes erobert – von AV-Displays für das Auto bis hin zu PDAs, Mobiltelefonen und Standalone-Geräten. MiTAC International, Marktführer für reine GPS-Geräte, ist zweifellos ein Pionier auf diesem Gebiet.

Anlässlich der CeBIT wird MiTAC sein neuestes Produkt, das DigiWalker Lovebird mit innovativem Design präsentieren. MiTACs Linie der Mio-DigiWalker ist im Segment der GPS/PDA-Hybridtelefone führend. Im ultraschlanken Candy-Bar-Design sind sie das Schweizer Taschenmesser der GPS/PDA-Telefone und überzeugen mit Windows Mobile 6, einem 20-Kanal-GPS-Empfänger, Quad¬band-EDGE, WiFi und Bluetooth sowie einer hochauflösenden Kamera.

Zwei weitere taiwanesische Unternehmen werden GPS-Geräte präsentieren. Das tragbare G4-Navigationssystem von dmedia System kann auch als Media Player eingesetzt werden und bietet sogar eine Fernbedienung auf der Basis von Infrarot-Technologie. Das auf Windows CE basierende Gerät verfügt über einen 4-Zoll-Touchscreen, Bluetooth-Konnektivität und einen elektronischen Kompass und wiegt dennoch nur 188 Gramm.

Ein anderer Anbieter aus dem wachsenden GPS-Segment ist Wintecronics Ltd., der sein WGT-168 G-Talk präsentieren wird. Dieses widerstandsfähige Walkie-Talkie-Gerät verbindet Positionierungsfunktionalitäten mit Zweiwegekommunikation. Es bietet sich für die Nutzung in freier Natur durch Klettergruppen, Jäger oder Suchmannschaften, aber auch für die täglichen Anforderungen des Fleet-Managements an.

Alles unter einem Dach

Das digitale Zuhause. Ob es wohl jemals Realität wird? In den vergangenen zwei Jahren ist die Verwirklichung der Vision zumindest erheblich näher gerückt und taiwanesische Unternehmen haben dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Das TAITRA-Taiwan Image Showcase wird zeigen, dass das digitale Zuhause bereits jetzt Realität sein kann und die Gelegenheit bieten, sich mit den modernsten Geräten auf diesem Gebiet vertraut zu machen – von High-Definition-Plasma-Fernsehern und DLP-Projektoren bis hin zu den zugrundeliegenden Netzwerk- und Speichertechnologien.

Dabei wird der gigantische 60-Zoll-Plasmafernseher von AmTran Technology kaum zu übersehen sein. Unter dem Namen VIZIO MAXIMVS VM60P bildet er das Herzstück eines jeden digitalen Zuhauses und bietet Verbrauchern überlebensgroßes Filmvergnügen. Und doch fügt er sich dank des genialen Designs von Lautsprechern und Gehäuse mühelos auch in kleinere Wohnzimmer ein.

Auch der preisgekrönte W10000 der BenQ Corporation macht durch Raffinesse auf höchstem technischen Niveau von sich reden. Dank fortschrittlicher digitaler Licht¬projektionstechnologie und 10-bit-Farbtiefe kann der W10000 über eine Million unterschiedlicher Farben darstellen. Er ist einer der wenigen Projektoren, die 1080p-HD-Grafiken mit 24 Bildern pro Sekunde anzeigen können – dem Standard, den auch die Regisseure in Hollywood schätzen und den Blu-Ray-Player bieten.

So beeindruckend diese Geräte auch sein mögen – ohne Inhalte sind sie nicht viel wert und so wird das digitale Zuhause auf leistungsfähige Speichermedien und Transportnetzwerke angewiesen sein, damit optimal auf Filme und Games zugegriffen werden kann. In diesem Bereich überzeugen Unternehmen wie D-Link und ZyXEL Communications durch gute Aufstellung.

Verbraucher verfügen heute mit HD-Filmen und tausenden MP3s über riesige Datenmengen, so dass die auf RAID-basierten, hochkomprimierten Speicherlösungen und Networking-Funktionalitäten in der Gigabit-Klasse gerade zur rechten Zeit kommen. Und für funktionierendes HD-Streaming ist 802.11n ein absolutes Muss.

D-Link kann auf der diesjährigen CeBIT mit Lösungen für beide Sparten aufwarten und präsentiert den DIR-655 Xtreme N Gigabit Router sowie die an das Netzwerk angeschlossene zweischachtige Storage Enclosure DNS-323. Der Xtreme N ist speziell auf die Verarbeitung datenreicher Streams von High-Definition-Filmen ausgelegt und die auf den redundanten Backup-Möglichkeiten der RAID-Technologie basierende DNS-323 bietet denjenigen absolute Sicher¬heit, die liebgewonnene Familienerinnerungen auf einer Festplatte archivieren möchten.

Zyxel wird seine auf Powerline basierende Technologie vorstellen. Das NBG-318S, PLA-401 HomePlug AV Kit stellt eine der einfachsten Lösungen für die Ausweitung kabelgebundener und drahtloser Breitband-Netzwerke in den eigenen vier Wänden durch die Nutzung elektrischer Verkabelung dar. Überall, wo es eine Steckdose gibt, kann mit 200 Mbps über das NBG-318S, oder 108 Mbps über die Hochleistungs-WiFi-Verbindung gesurft und auf Daten zugegriffen werden.

Doch das Leben wird sich nicht allein im Innern des digitalen Zuhauses abspielen und so weit Wireless-Netze heute auch schon reichen – ganz flächendeckend sind sie doch noch nicht. Das „Sneaker-Netz“ hat also nach wie vor seine Daseinsberechtigung und sein Herz schlägt in der unendlichen Vielzahl der auf dem Markt erhältlichen USB-Sticks. Wenngleich die Mehrheit in erster Linie gebrauchsorientiert ist, brechen doch einige Designer aus dieser Linie aus.

A-Data Technology und PQI gehören zu den führenden Unternehmen auf diesem Gebiet. Im Anschluss an die Furore, die das nur 1-Zoll-große USB-Festplattenlaufwerk Mini Cube ausgelöst hat, wird A-Data nun die beiden USB-Sticks N701 und S701 vorstellen, die das iF design-Komitee begeisterten. Auch PQI wurde vom TAITRA für das Design seines Intelligent Drive i810 geehrt, bei dem der 2 Gigabyte Flash-Speicher in ein schickes Accessoire für das Mobiltelefon verpackt ist.

Noch immer ist die Liste nicht vollständig und zeigt deutlich, dass die diesjährige CeBIT einen neuen Meilenstein in Taiwans Entwicklung zu einem mit starken Marken in allen 3C-Märkten vertretenen Akteur setzt. Auch eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen, die hinter den Kulissen vom Wachstum profitieren, wird die Gelegenheit ergreifen und ihre Produkte präsentieren. Die Balance beider Modelle hat sich als erfolgreiches Konzept für die Insel erwiesen und bietet die für weitere Innovationen und zunehmenden Wert nötigen Impulse und sichert ihr die Stellung im Herzen der Elektronik-Industrie.

Kontakt in Taiwan
Michelle WU
Tel.+886.2.2725.5200*1319
E-Mail: michellewu@taitra.org.tw

Taiwan External Trade Development Council (TAITRA)
Taiwan External Trade Development Council, kurz: TAITRA (taiwanesischer Rat für die Förderung des Außenhandels) wurde 1970 gegründet, um den Außen¬handel des Inselstaates und seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Welt¬markt zu fördern. Im Verlauf der vergangenen 38 Jahre konnte TAITRA eine Schlüssel¬stellung in der Entwicklung der taiwanesischen Wirtschaft einnehmen. TAITRA wird gemeinsam von Regierung und Wirtschaftsverbänden finanziert und allgemein als Schnittstelle zwischen dem internationalen Handel und Taiwan angesehen
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limi
Antworten
Limitless:

@ omegam- ist das "unserer" Eee

 
11.03.08 10:19
www.eeepcmitwindowslive.de/

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da werde ich mal mitspielen...  und mir vielleicht eine kl posi kaufen.  lg.  limi
Antworten
CashnCarry:

Ich glaub' ich kann die Frage

 
11.03.08 11:33

im Gewinnspiel nicht beantworten. Das ist wieder soo schwierig !!  :-)
Zahlst Du noch Steuern oder
zumwinkelst Du schon ?
Antworten
Limitless:

Eee mit window

 
11.03.08 16:08
ich musste auch lange überlegen ... *gg
Aber darum geht es eigentlich gar nicht, sondern das dieses kl. notebook mit windows vertrieben wird...
Aber da müssteste dir die mühe machen diesen thread von anfang an zu lesen -
obwohl die  anfangsgeschichten von ariva leider gelöscht worden sind....
Wünsch dir viel glück!  limi
Antworten
Limitless:

Neuer Eee-PC kommt mit Atom-Prozessor

 
11.03.08 16:18
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Neuer Eee-PC kommt mit Atom-Prozessor
Interview mit Asus-CEO Jerry Shen bestätigt bisherige Gerüchte
Noch im Mai 2008 will Asus einen weiteren Eee-PC auf den Markt bringen, der dann mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet sein wird. Für das dritte Quartal 2008 ist ein weiterer Eee-PC mit integriertem WiMax und HSDPA geplant. In den USA kommt der Eee-PC 900 bereits im April 2008 in den Handel und kostet dort 499,- US-Dollar.

Im Interview mit dem US-Magazin "Laptop" hat Asus' neuer CEO, Jerry Shen, zahlreiche Details zu neuen Modellen des Eee-PC verraten. Während der Asus-Pressekonferenz auf der CeBIT 2008 stellte Shen nur den Eee-PC 900 mit 8,9-Zoll-Display vor. Dieser wird mit 1 GByte RAM und zusammen mit Windows XP oder Xandros-Linux 399,- Euro kosten und im Sommer 2008 auf den deutschen Markt kommen. In den USA will Asus den Neuling bereits im April 2008 zum Preis von 499,- US-Dollar in die Regale bringen.

Jerry Shen erwartet, dass die Preise für den Eee-PC zwei bis drei Monate nach Marktstart deutlich fallen werden. Damit wird der Eee-PC in Preisregionen herkömmlicher Standard-Notebooks reichen, die aber deutlich schwerer ausfallen. Das größte Problem der Massenfertigung sei die Beschaffung der Akkus, was Asus aber bis Mai 2008 lösen will.

In Kürze will Asus insgesamt weltweit 700.000 Eee-PCs verkauft haben, allein im vierten Quartal 2007 seien es 350.000 Rechner gewesen, sagte Shen. Vor allem in Europa und Japan sei die Nachfrage besonders stark. Bei seinen Gesprächen auf der CeBIT 2008 hätten "alle Kunden mehr und mehr" Geräte verlangt - die Akku-Knappheit verhindere das aber bisher.

Bereits im Mai 2008 soll laut Shen ein Eee-PC mit komplett neuer Hardware auf den Markt kommen. Das neue Gerät basiert auf Intels Atom-Prozessor, dessen Version für Notebooks bisher als "Diamondville" gehandelt wurde. Die zugehörige Plattform heißt "Shelton'08". Jerry Shen gab dafür noch keine Preise oder weiteren Ausstattungsdetails bekannt, erteilte aber VIAs Isaiah-CPU eine klare Absage. Der Atom-Prozessor sei inzwischen auch "preislich sehr wettbewerbsfähig", sagte der Asus-Chef. Unbestätigten Angaben zufolge verkauft Intel die Atoms für unter 50,- US-Dollar, was für eine mobile x86-CPU ein echter Kampfpreis wäre.

Im dritten Quartal 2008 geht es dann an funktionale Erweiterungen der Eee-PCs. Laut Jerry Shen werden dann WiMax und HSDPA integriert. In welchen Modellen das der Fall sein wird, verriet Asus' CEO noch nicht. Für den ersten Eee-PC 701 hatte Asus auf der CeBIT 2008 ein externes HSDPA-Modul vorgestellt.

Die bisherigen Geräte werden in den kommenden Monaten in weiteren Ausstattungsvarianten und Farben zu haben sein. Der Eee-PC 900 ist standardmäßig mit einer 8-GByte-SSD ausgerüstet, Shen kündigte aber auch Versionen mit 12 GByte oder vielleicht 20 GByte Flash-Speicher an. Ob es letztere Version wirklich geben wird, steht jedoch noch nicht fest. Bis Mitte des Jahres 2008 sollen alle Eee-PCs nur mit SSDs zu haben sein, danach will Asus dem Interview zufolge auch Modelle mit herkömmlichen Festplatten anbieten.

Außerdem will der Hersteller das bisher schon kompakte Netzteil weiter verkleinern, erklärte Asus' CEO. Trotz geringerer Größe soll es kürzere Ladezeiten erreichen. Beim Eee-PC 701 sind mit dem ersten Netzteil rund 3 Stunden für eine volle Ladung des Akkus bei heruntergefahrenem Rechner nötig. (nie)
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je mehr ich drüber lese, desto mehr tut sich bei mir eine lücke auf, das ich son teil nicht habe!!  limi
Antworten
CashnCarry:

Hallo limi

2
11.03.08 22:18

habe diesen Thread von oben an durchgelesen.
Ich verfolge den EE seit ich erstmals bei der Einführung in Asien davon gelesen habe und finde ihn auch richtig super. Und die Windows-Version kommt mir natürlich auch voll gelegen.
Beim Gewinnspiel mach ich trotzdem nicht mir, sonst werd ich wieder zugespamt.
lg CC
Zahlst Du noch Steuern oder
zumwinkelst Du schon ?
Antworten
Limitless:

@ CashnCarry

2
12.03.08 18:55
wenns dich interessiert! - es gibt da noch einen vorgänger thread!
und zugespamt - nööö - da kann man ja ein häckchen setzen,
aber wenn man bei windows bei einem gewinnspiel mitmacht, sollte man alles original programme auf dem pc haben, sonst könnt es übel werden! *gg
lg.  limi

+++++++++++++++++++

http://www.ariva.de/Asustek_Mini_PC_t309279
Antworten
CashnCarry:

@ Limi

 
12.03.08 22:19

Danke für den Tipp mit dem Thread. Der ist echt interessant.
Und in D. gibts doch nur ganz ehrliche PC-Benutzer   *gg*
Zahlst Du noch Steuern oder
zumwinkelst Du schon ?
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Limitless:

sorry - habe mal den

3
01.04.08 11:15
auch hierher kopiert ...

entershort.com/?p=114

limi
Antworten
Limitless:

den link

 
01.04.08 11:22
soll es oben heissen ...
schau ma omega !!!
vielleicht haben wir dazu immer im verkehrten forum geschrieben ...  *gg
Dachte da wär überhaupt kein interesse an den teil....  

http://www.ariva.de/Asus_Eee_PC_Ich_hab_ihn_t325216#jump4151003
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omega512:

Der Kult EEE PC von Asus in Wikipedia

2
01.04.08 14:06
Limi, Du hast ganz früh den richtigen Riecher für den Asus EEE PC gehabt; dat Ding hat inzwischen Kultstatus erreicht und ist auch in Wikipedia bereits ausführlich beschrieben:

de.wikipedia.org/wiki/ASUS_Eee_PC

Allerdings darf man von dem Kleinen keine Eier legende Wollmilch-Sau erwarten (wie z.B. der ungläubige Thomas Nostradamus hinsichtlich des Akkus):
"Doch man darf auch die Schwächen des Billig-Laptops nicht übersehen."
s. www.pcwelt.de/cebit2008/artikel/150230/index.html

Der als Boardhersteller renommierte Taiwanese Asus hat für mich schon lange Kultstatus. Es ist eine Frage der Zeit, bis Investoren und Analysten auf den Geschmack der Aktie kommen. Solange bleibt Asustek unser Geheimtipp, Limi ;-)
Antworten
omega512:

Inzwischen gibt es auch ein eigenes Portal für ...

2
01.04.08 14:22
den EEE PC:

www.eeepcnews.de/
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Limitless:

Größenvergleich!

 
01.04.08 20:26
Grössenvergleich zwischen dem Eee Pc und einem Päckchen Taschentücher !
**************************************************
Wenn der Akku  das auch noch  hält wie beschrieben ...  !!!!
Wie gesagt ich fand das "Ding" sofort super, weil es nichts ersetzt, sondern eine lücke ausfüllt... die vorher nicht da war, aber wenn man es gesehen hatte sofort entstanden ist... (frauenlogik wahrscheinlich) !  
In diesem sinne mach ich heute nach einen verrückten 1. april (wo die kurse steigen wird bei schlechten nachrichten) mal feierabend...  limi
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 157358
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Limitless:

Asustek gegen IBM vor Gericht

 
09.04.08 13:27
++++++++++++++++++++
Asustek verklagt IBM
08.04.2008 | 14:53 Uhr
Wegen angeblicher Patentverletzungen zieht die taiwanische Computer- und Mainboard-Produzentin Asustek gegen IBM vor Gericht.

(prk)
Asustek zufolge verwendet IBM widerrechtlich zwei Patente für Netzwerkzugriffe und Server-Techniken. Die Taiwanesen wollen nun, dass ein kalifornisches Bundesgericht IBM die Nutzung der Patente verbietet. Zudem fordert Asustek Schadenersatzzahlungen in bisher nicht genannter Höhe.

Ebenfalls wegen angeblicher Patentrechtsverletzungen hat IBM gegen Asustek Ende 2007 Beschwerde bei der International Trade Commission (ITC) eingereicht. Darin fordert IBM ein Importverbot für Asus-Rechner. Momentan prüft die ITC die Beschwerde von IBM.
++++++++++++++++++
limi
Antworten
Limitless:

juhu - ich hab ihn !

 
10.04.08 19:17
den kleinen Eee,
kann fast alles wie ein richtig grosser...    limi
Antworten
Limitless:

boomender Markt für Mini-Laptops

 
11.04.08 11:04
++++++++++++++++++++++
Dell drängt in den boomenden Markt für Mini-Laptops
Donnerstag, 10. April 2008, 13:22 Uhr  New York (Reuters) -
Der US-Computerhersteller Dell steigt mit günstigen Modellen in den rasant wachsenden Markt für Mini-Computer ein.

"Wir werden mit kleineren und leichteren Modellen auf den Markt kommen, die sich sehr kostengünstig an steigende Zahl der mobilen Nutzer richten", sagte ein Dell-Sprecher. Der taiwanische Hersteller Compal Electronics will dem "Wall Street Journal" (Donnerstagausgabe) zufolge bereits in diesem Jahr ein bis zwei Millionen der Geräte für Dell ausliefern.

Eine Reihe von Konkurrenten feiert bereits große Erfolge mit Minicomputern
- etwa die Firma Asustek aus Taiwan mit ihrem Modell "Eee PC" im DIN A5-Format.

Dell ist nach Hewlett-Packard der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt. Wegen schrumpfender Marktanteile baut der Konzern jedoch derzeit Tausende Arbeitsplätze ab.
++++++++++++++++++

Die verkäufer von saturn u. media-markt schauten mich bei meiner frage, ob sie den Eee im programm haben, so an, als würde ich nach einem rosa-schokohasen beim weihnachtseinkauf fragen ...   neee..   der ist doch schon ausverkauft !
Gut, das es internet gibt - und er kam wirklich nach 2 tagen bei vorauskasse...
www.notebooksbilliger.de
limi
Antworten
Limitless:

@ omega - kennst du das ?

 
16.04.08 19:02
***************
www.telebid.de/brw/notebooks-laptops_50.html
***************

limi
Antworten
omega512:

Limi, nein, telebid kannte ich noch nicht

2
16.04.08 19:18
... und Du hast Dir jetzt tatsächlich einen "richtigen" Asus EEE PC zugelegt! Mit 512 M oder mit 2 G?

Dein Kauf hat den Asus-Deutschland-Umsatz gewaltig in die Höhe getrieben; den Kurs freut's ebenfalls: luftige Höhen trotz globally bearisher Stimmung!

------------------
Übrigens mein IT-Distributor (der weltweit größte, Ingram Micro) beschreibt Asus wie folgt (===die Awards unten sprechen mE eine deutliche Sprache hinsichtlich Qualität===):

ASUS, ein technisch orientiertes Unternehmen mit einem der weltbesten R&D Teams, ist bekannt für qualitativ hochwertige und innovative Technologien. Als eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Computer, Communications und Consumer Electronics (3C) bietet ASUS ein komplettes Produktportfolio.

Die Top Qualität der ASUS Produkte ist ein Resultat der Produktentwicklung. ASUS Entwickler legen besonderen Wert auf EMI (electromagnetic interference), Hitzeentwicklung, Lautstärke und weitere Details, welche im Sinne der Kundenzufriedenheit oft ignoriert werden. ASUS Notebooks wurden weltweit als erste mit der TCO'99 Norm zertifiziert. Hierfür müssen bestimmte Richtlinien bei Strahlungsemission, Energieverbrauch, Umweltfreundlichkeit und Ergonomie erfüllt sein.

Um bei dem hohen Wettbewerb in diesem Industriezweig Erfolg zu haben müssen großartige Produkte schnell, kostengünstig und serviceorientiert auf den Markt gebracht werden. Deshalb streben alle 58,000 Mitarbeiter von ASUS nach dem "ASUS Way of Total Quality Management", damit stets beste Qualität und hervorragender Service geboten werden.

ASUS gewann 1706 Awards im Jahr 2005 von den weltweit am meisten respektierten IT Medien und Organisationen. BusinessWeek stuft ASUS zum achten mal in Folge in die "InfoTech 100" ein. Die Leser von Tom's Hardware Guide, der weltgrößten IT-Website, wählten ASUS zum besten Hersteller für Motherboards (4 aufeinanderfolgende Jahre) und Grafikkarten (2 aufeinanderfolgende Jahre). Weiterhin erhielt das Unternehmen den prestigeträchtigen "National Award of Excellence" des Ministeriums für Economics Affairs and Germany's Industrie Forum (iF) Gold Award für herausragende Leistungen im industriellen Design.
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omega512:

2.Generation: Asus EEE-PC 900 - das steckt drin

3
18.04.08 11:05

Offiziell

Asus EEE-PC 900 - das steckt drin

 von Panagiotis Kolokythas

17.04.2008, 15:25 Uhr

Im Vorfeld gab es viele Spekulationen darüber, wie Asus den neuen EEE-PC ausstatten wird, der noch im April auf den Markt kommen wird. Nun hat der Hersteller die finalen Spezifikationen für den EEE-PC 900 verkündet.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4212080
 

Das Rätselraten hat ein Ende und Asus hat nun offiziell bekannt gegeben, was in dem neuen EEE-PC 900, der zweiten Generation der EEE-PCs, stecken und in welchen Versionen er erhältlich sein wird. Wie bereits vorab bekannt geworden, wird der neue EEE-PC inklusive Windows XP ausgeliefert werden. Allerdings hat dies seinen Preis: Wer sich für den EEE-PC 900 mit Windows XP Home entscheidet, erhält den Rechner mit einer kleineren Flash-Speicher-Festplatte, als beim Modell mit Linux eingebaut ist.

 

Insgesamt wird der neue EEE-PC 900 mit knapp einem Kilogramm etwas schwerer als sein Vorgänger (922 Gramm). Dafür steckt aber auch eine bessere Technik im Gerät. So vergrößert sich das Display von 7 Zoll (800 x 480 Pixel) auf 8,9 Zoll (1024 x 600 Pixel) und das Gerät wird mit 1 GB Hauptspeicher statt 512 MB ausgeliefert. Unverändert bleibt dagegen der mobile Celeron von Intel, der mit 900 MHz getaktet ist.

Die Linux-Version des EEE-PC 900 wird mit 4 GB internem Flashspeicher und einer 16-GB-SSD-Festplatte ausgeliefert. Bei der Windows-Version hat es dagegen nur für 4 GB internem Flashspeicher und einer 8-GB-SSD-Festplatte gereicht. Zu den Extras gehören eine 1,3 Megapixel-Webcam, drei USB-Anschlüsse, WLAN 802.11 b/g und 10/100 Mbps LAN.

Neu ist bei der zweiten Generation der EEE-PCs auch die Fingerglide-Funktionalität, bei der der Rechner über ein Touchpad gesteuert werden kann. Will man beispielsweise ein Bild vergrößern, so macht man einfach auf dem Touchpad eine Aufziehbewegung mit zwei Fingern.

Das Gewicht vom EEE-PC 900 beträgt, so Asus, 0,99 Kilogramm. Das Gerät ist 22,5 x 17 x 2 Zentimeter groß und 3,38 Zentimeter hoch.

Bisher ist nicht bekannt, ab wann der EEE-PC 900 hierzulande erhältlich sein wird. Er soll aber für unter 400 Euro auf den Markt kommen. In den USA wird das neue Modell noch in diesem Monat erscheinen.

Quelle: http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/...eckt_drin/index.html 

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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#36

Limitless:

hallo u. guten morgen omega

 
18.04.08 11:20
hmmmm - da hab ich zu früh gekauft - Oder ???
Aber für mich reicht dieser "kleine"  völlig !
- um mal im wohnzimmer zu schauen *was macht die börse
- oder ganz wichtig!!! "ihn" mal mitzunehmen - .
W-lan, skypen, camera u. lautsprecher - alles einfach zu bedienen.
Er macht einfach nur spass !  lg.   limi
Antworten
Limitless:

# 36 - sommer - sonne - strand

 
18.04.08 11:25
das könnte ich mir auch gut vorstellen,*gg
doch dafür passt derzeit unser wetter leider nicht -
aber ******************
der nächste sommer kommt bestimmt   limi
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Limitless:

nach Verkaufsstart ausverkauft!- Hype um den Eee P

 
21.04.08 13:15
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AsustekEEE PC 900 sofort nach Verkaufsstart ausverkauft
von Hans-Christian Dirscherl21.04.2008, 10:08 Uhr
Asustek hat die neue Generation seines EEE PCs, den EEE PC 900, am Freitag erstmals in den Verkauf gebracht. Allerdings nur in Hongkong. Binnen weniger Stunden war der neue Mini-PC ausverkauft.

Die Fans in Deutschland müssen noch unbestimmte Zeit warten, doch in Hongkong hat Asustek seinen neuen EEE PC bereits von der Leine gelassen. Mit 8,9-Zoll-Display, 12- beziehungsweise 20-GB-Solid-State-Festplatte, einem Touchpad mit Fingerglide-Funktionalität und mit eingebauter 1,3-Megapixel-Kamera. Der EEE PC 900 wiegt trotz seiner größeren Abmessungen immer noch unter einem Kilogramm. Die vollständige Ausstattung des EEE PC 900 finden Sie in dieser Meldung.

Der EEE PC 900 war binnen weniger Stunden ausverkauft, wie Asustek jetzt mitteilte. Bereits Stunden vor Ladenöffnung hätten sich Schlangen vor dem Geschäft gebildet, in dem die ersten neuen EEE PCs am vergangenen Freitag verkauft wurden. Über 1000 Exemplare sollen dann in kürzester Zeit den Besitzer gewechselt haben.Zusätzlich zum Ladenverkauf wurde der EEE PC 900 auch über Yahoo verkauft, allerdings regional ebenfalls auf den Raum Hongkong begrenzt. Auch dort soll der kleine Rechner bald nicht mehr erhältlich gewesen sein.Asustek verkauft den EEE PC 900 wahlweise mit Windows XP und mit Linux, wobei die Linux-Variante mehr Speicher besitzt, nämlich 20 GB (4 GB Flashspeicher plus 16 GB SSD-Festplatte) statt 12 GB (4GB Flashspeicher plus 8 GB SSD-Festplatte), wie es bei der Windows XP-Variante der Fall ist. Der Preis ist unabhängig vom gewählten Betriebssystem gleich: 528 US-Dollar, was umgerechnet 317 Euro entspricht. Damit wird der EEE PC in Asien deutlich preiswerter verkauft als  er demnächst in Deutschland kosten wird. Hierzulande müssen EEE-PC-Fans nämlich dann 399 Euro für den Rechenzwerg hinblättern.Wann der EEE PC 900 in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest, in den USA soll der neue EEE PC noch im April an den Start gehen. Währenddessen kämpfen Händler und Kaufwillige in Deutschland immer noch mit Lieferschwierigkeiten mit dem Vorgängermodell, also mit dem EEE PC 700/701. Wie die PC-WELT aus Branchenkreisen erfuhr, führen viele Online-Händler lange Vorbestelllisten, die nur nach und nach abgebaut werden können. Einige Händler zeigten sich gegenüber der PC-WELT genervt über den Hype um den EEE PC, der wegen der langen Lieferzeiten zu verärgerten Kunden und vermehrten Supportanfragen führen würde.
++++++++++++++++++++++
Antworten
Limitless:

Weitere Produkte

2
29.04.08 13:21
++++++++++++++++++
Eee macht Freischwimmer
von : G. Kustermann: Montag 28 April 2008, 17:37

Weil der Kleinrechner so erfolgreich ist, will Asustek jetzt eine ganze Marke darum aufbauen, inklusive Fernseher, Desktop-Rechner und Monitore.

 Weitere Produkte, die sich mit dem publikumswirksamen Dreifach-E schmücken sollen, hatte Asustek schon vor einiger Zeit angekündigt; zu deren Markteinführung Ende des dritten Quartals 2008 will der Hersteller jetzt aber offenbar die ganze Kollektion mit Fernseher (E-TV) und Desktop (E-DT) und Bildschirm als eigenständige Marke verkaufen, der jedoch nicht unbedingt das Etikett des Billigheimers anheften soll.

Dafür werden allerdings wohl auch die 10- und 11-Zoll-Modelle des Eee beitragen, die Ende des Jahres kommen sollen und preislich wohl nicht mehr ganz unten auf der Skala angesiedelt sein werden. [gk]

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limi
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Limitless:

Nun kommen die Nachmacher !

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09.05.08 20:12
Der Charme der Miniaturisierung
Von Stephan Finsterbusch

Der HP 2133 Mini-Note PC
09. Mai 2008 Kleiner, leichter, preiswerter: Die Computerindustrie steht vor neuen Horizonten. Wenn der größte PC-Hersteller der Welt, Hewlett-Packard (HP), noch in diesem Monat ein preiswertes Mini-Notebook in Europa herausbringt, wird das viel Bewegung in die unterste Marktetage bringen. Denn nachdem in den zurückliegenden Monaten der taiwanische Hersteller Asustek mit seinem kleinen Billiglaptop für viel Wirbel in der Branche sorgte, wollen nun die großen Konkurrenten von HP bis Dell, von Acer bis Lenovo nachziehen.

Zunächst jedoch besetzen andere die Nische. Maxdata und Packard Bell haben bereits preiswerte mobile Rechenzwerge auf dem Markt. Ende der Woche läutet der deutsche Laptopbauer Brunen-IT den Verkaufsstart für ein Mini-Notebook der Hausmarke One ein. Bis Anfang Juni wollen der Potsdamer Hersteller Fukato und die niederländische Van-der-Leds-Gruppe mit billigen und leistungsstarken Maschinen gleichgezogen haben. Dann dürften auch die ersten Branchenriesen mit ihren Produkten im Rennen sein.

50 Millionen Notebooks im Einsatz

Seit Asustek im Oktober das kaum ein Kilogramm schwere und 300 Euro teure Miniatur-Notebook Eee-PC vorstellte, verkaufte das Unternehmen mehr als eine Million dieser technisch leicht abgespeckten, aber voll funktions- und internetfähigen Geräte. Deshalb hatte der Chiphersteller Intel im Februar prognostiziert, dass Anfang kommender Dekade 50 Millionen dieser Notebooks im Einsatz sein könnten. Das wäre ein Fünftel des gesamten heutigen Absatzvolumens der Computerindustrie. Im März ließ Asustek verlauten, allein in diesem Jahr 4 Millionen Superkompakt-Laptops verkaufen und damit einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Dollar erzielen zu wollen.

Die großen Hersteller horchten auf. Die Miniaturisierung preiswerter Computer hatte nicht nur Charme, sie versprach auch neue Kunden, steigende Absätze und höhere Marktanteile. So holte Anfang April der Branchenprimus HP die Pläne für ein eigenes Billig-Laptop aus der Schublade. Wenig später erklärte Michael Dell, auch sein Unternehmen werde fortan mit einem Sub-Notebook auf Kundenfang gehen. So hat mittlerweile jeder wichtige Anbieter die unterste Produktkategorie fest im Visier. „Der Trend zu sehr kleinen Notebooks wird stärker“, sagte Jan Schneider von der Maxdata AG.

Marktlücke zwischen Mobiltelefonen und Laptops

Schon vor einem Jahr hatte der Mitbegründer des Software-Konzerns Microsoft, Paul Allen, einen leichten, kompakten und tragbaren Computer im Taschenformat herausgebracht. Er sollte die Marktlücke zwischen leistungsfähigen Mobiltelefonen und traditionellen Laptops füllen. Dafür hatte Allen den Ingenieuren seiner privaten Entwicklungsstudios Vulcan Portals Inc. drei Jahre Zeit gegeben. Die im Frühjahr 2007 vorgestellte Flip-Start galt zwar als technische Meisterleistung, doch mit 2000 Dollar je Stück war sie für viele potentielle Kunden zu teuer.

Die hohen Preise für die Geräte stimmten auch Analysten zunächst skeptisch. Beobachter wie Tim Bajarin vom Beraterhaus Creative Strategies hatten vor zwei Jahren prognostiziert, dass die Hürde von einer Million verkaufter Mini-Laptops frühestens im Jahr 2009 genommen werden dürfte - es sei denn, der Stückpreis falle unter die Grenze von 600 Dollar.

Atom-Chip kostet heute 20 Dollar

Die Hersteller von Prozessoren waren seit geraumer Zeit auf den Plan gerufen. Intel arbeitete seit 2003 an Billigchips für preiswerte Computer. Der Prozessorenbauer ließ seine Entwickler einen Baustein entwerfen, der einerseits den oft eingeschränkten Bedürfnissen reisender Computernutzer gerecht werden und andererseits den Preis herkömmlicher Prozessoren deutlich unterlaufen sollte. Der sogenannte Atom-Chip kostet heute 20 Dollar. Das ist ein Viertel des Preises herkömmlicher Bausteine zur Steuerung eines Computers. Die Intel-Konkurrenten Via Technologies und AMD zogen mit eigenen Prozessoren nach.

Eines ihrer Ziele war es, eine Stiftung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zu unterstützen. Die Forscher wollten Computer für 100 Dollar herstellen lassen, um Kinder in armen Regionen der Welt damit zu beliefern. Mit den neuen preiswerten Rechenbausteinen der Chiphersteller stand die Computerbranche vor neuen Möglichkeiten. Denn auch die Kunden im Westen interessierten sich für die preiswerten Kindercomputer der MIT-Stiftung.

„Dann sind wir alle in Schwierigkeiten“

So war Asustek Anfang des Jahres mit dem Eee-PC schon auf dem Durchmarsch. Hersteller wie Sony blicken mit gemischten Gefühlen auf die Entwicklung. Denn „klein“ ging zwar immer, doch nun soll es auch noch billig werden. Der japanische Konzern bietet zwar seit einigen Jahren kleine, leichte und leistungsstarke Notebooks an. Aber die Preise für die Maschinen liegen weit über dem, was die Konkurrenten aus Taiwan für ihr Modell verlangen. Wenn Asustek mit dem billigen Eee-PC Erfolg habe, hatte der Vizepräsident der Sony-IT-Produktabteilung, Mike Abary, im Februar gesagt, „sind wir alle in Schwierigkeiten“.

Das Management von Hewlett-Packard gibt sich gelassener. „Die Herausforderung nehmen wir sportlich“, meinte Vorstandschef Mark Hurd. HP sei mit einem Anteil von 18 Prozent weltweiter Marktführer bei Personalcomputern, habe die größte Produktpalette und ein enges Vertriebsnetz. Die erste Serie des neuen, keine anderthalb Kilogramm schweren und 500 Dollar teuren Hightech-Geräts sei in Amerika binnen einer Woche ausverkauft gewesen. Über Absatzzahlen will Hurd nichts sagen. „Nur so viel: Wir wissen, was zu tun ist.“ In Europa wurde die Maschine in Großbritannien getestet. Nun soll sie auf dem gesamten Kontinent in den Handel kommen und den Markt erobern.

„Eine Größe passt allen“

Auch die Computergruppe Fujitsu Siemens hat Pläne für den Ausbau der eigenen Mini-Serie. Deutschland-Chef Hans-Dieter Wysuwa meinte, die Philosophie „Eine Größe passt allen“ sei in der Computerbranche nicht mehr zeitgemäß. Asus sei in eine Lücke gestoßen. Wysuwa weist aber auch darauf hin, dass Mini-Laptops eine „Spielecke für Lebenskünstler mit dünnen Gewinnspannen“ seien. Für einen nachhaltigen Erfolg müssten die Maschinen mehr sein als nur tragbare Internet-Anschlüsse. So brachte Fujitsu Siemens im vergangenen Jahr mit den Esprimo-Modellen eine Serie heraus, die das Produktportfolio nach unten ergänzte.

Unterdessen drückt Asustek weiter aufs Tempo. Im Juni werden die Taiwaner ein neues Modell ihres Mini-Computers auf den Markt bringen. Es soll erstmals mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows XP ausgestattet sein und größere Speicherkapazitäten als das Vorgängermodell haben. Das aber hat seinen Preis. Er dürfte bis zu einem Drittel über dem des heutigen Eee-PC liegen.



Text: F.A.Z.
Antworten
omega512:

Asus tritt ins Marketing-Fettnäpfchen

3
27.05.08 14:08

Asus tritt ins Marketing-Fettnäpfchen

von Dr. Matthias HellMit freundlicher Genehmigung von  

Mit einem glücklich lächelnden Schuljungen wirbt der PC-Hersteller Asus derzeit für seinen Eee PC. Doch wie sich nun herausstellte, wurde das Bild retuschiert: So ist Asus bereits der dritte Hersteller, der das Werbefoto für seine Kampagne benutzt.

Quelle: http://www.informationweek.de/news/...208300071&cid=IWKnewsletter (26. Mai 2008)

Seite 1 /3   

 

Internet-Blogger haben es herausgefunden: Der PC-Hersteller Asus ist mit einem aktuellen Werbefoto für den Eee PC tief in ein Fettnäpfchen getreten. Nicht nur, dass der Konzern seinen Erfolgs-Computer offensichtlich per Photoshop in das Bild hineinzauberte. Asus ist sogar bereits der dritte Hersteller, der auf das gleiche Werbefoto zurückgreift. Aber sehen Sie selbst.

Hier das aktuelle Asus-Werbefoto für den Eee PC:

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4335532

Seite 1 /3

Seite 2: Der lächelnde Junge: Auch ein Fall für MSI
Seite 3: Wer hat’s erfunden: Die aus Cupertino

Antworten
Limitless:

er lächelt aber auch so nett - multikulti !

2
27.05.08 15:47
den hätt ich auch genommen... *gg     limi
Antworten
omega512:

Asus EEE PC 900 ab Mitte Juni zu 400 Euro

5
02.06.08 14:22

Der Windows-Mini im Test

Test: Asus EEE PC 900

 von Thomas Rau 02.06.2008, 09:00 Uhr

Ab Mitte Juni schickt Asus den Eee PC 900 ins Rennen: Das zweite Modell des erfolgreichen Mini-Notebooks arbeitet mit Windows XP. Das ist nicht der einzige Unterschied zum Linux-Vorgänger Eee PC 701.Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4354956 Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4354956

Für den Eee PC mit Windows verlangt Asus 399 Euro – 100 Euro mehr als für die Linux-Version. Beim Eee PC 900 sind die Lautsprecher vom Display auf die Unterseite des Gehäuses gewandert. Deshalb hat der Eee PC 900 mehr Bildschirmfläche: Das Display ist 8,9 Zoll groß und zeigt eine Auflösung von 1024 x 600. Die eignet sich zum Surfen deutlich besser als die mickrigen 800 x 480 der Linux-Variante, die zum häufigen Scrollen zwang. Dennoch meckerten einige Webseiten auch beim Eee PC 900 wegen der geringen Auflösung. Windows kommt aber gut mit 1024 x 600 Bildpunkten zurecht: Abgeschnittene Dialog-Boxen und ähnliche Handhabungshindernisse begegneten uns im Test nicht. Allerdings erscheinen Icons und Schriften sehr klein auf dem Display.

Mehr Hardware für Windows: Etwas mehr Festplattenplatz hat der Windows-Eee-PC auch bekommen: Neben der 4-GB-Flashplatte mit dem Betriebssystem – einem vollwertigen Windows XP Home mit Service Pack 2 – steckt eine weitere 8 GB große Platte im Mini-Notebook: Darauf belegt die von Asus vorinstallierte Software – unter anderem Microsoft Works 9, Sun Star Office, Skype und die Windows-Live-Dienste – rund 1,2 GB. Die Betriebssystem-Platte ist übrigens deutlich schneller als die Disk mit den Programmen. Insgesamt waren bei unserem Testgerät rund 8 GB frei: Wer Videos und Fotos auf dem Eee PC speichern will, sollte also nach wie vor die Investition für eine externe Lösung wie USB-Festplatte oder SD-Karte einplanen.

... ... ...

Fazit: Asus hat den Eee PC passend für Windows aufgepeppt: Größeres Display, mehr RAM und Plattenspeicher garantieren, dass Sie auch mit dem Microsoft-Betriebssystem unkompliziert arbeiten können. Doch das hat seinen Preis: Der liegt mit 400 Euro zwar immer noch sehr niedrig. Doch dafür (oder ein wenig mehr) bekommen Sie heute schon ein Standard-Notebook mit großem 15,4-Zoll-Display, das deutlich leistungsfähiger und besser ausgestattet ist als der Zwergen-Laptop von Asus. Der Clou am EEE-PC 900 ist deshalb nicht der Preis, sondern das geringe Gewicht und die taschenfreundliche Größe. Als Mini-Notebook für unterwegs ist er nämlich immer noch konkurrenzlos günstig. Eine Linux-Variante des Eee PC 900 ist laut Asus für Deutschland übrigens derzeit nicht geplant. In einigen Online-Preisvergleichen und auch bei Ebay wird das 900er-Modell allerdings mit Linux und mit 20 GB-Festplatte (eigentlich zwei Platten 4 GB plus 16 GB) angeboten: Hier handelt es sich um die Variante, die Asus im April 2008 beispielsweise in Hongkong verkaufte.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4354956

Video startet durch Klick ins Bild

Quelle: http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/...ee_pc_900/index.html 

Antworten
omega512:

Intel-Atom für Asus-EeePC: Lieferschwierigkeiten

3
03.06.08 18:20
Ein gutes Zeichen für Asus (EeePc), ein schlechtes für Intel (Atom)?
Außerdem kämpft Intel momentan schwer mit dem Kartellrecht, insbesondere mit MSH (die Lobbyisten Seehofer und Glos versuchen 's zu verhindern ;-))
s. http://www.ariva.de/...aeftspraktiken_t204267?pnr=4340067#jump4340067
und http://www.ariva.de/auch_europaweit_t204267?pnr=4340162#jump4340162
--------------------
03.06.08 08:58
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat Lieferschwierigkeiten bei seinen neuen stromsparenden Mikroprozessoren (Atom). Intel habe für die Atom-Prozessoren mehr Bestellungen als erwartet erhalten, sagte Konzern-Vize Sean Maloney der 'Financial Times' (FT/Dienstagausgabe). Grund dafür sei der Boom bei Herstellern von kleinen Notebooks, sogenannten Netbooks wie dem EeePC von Asus. Er rechne in den kommenden sechs bis acht Wochen mit einer Angebotsverknappung.

Mit den neuen Atom-Prozessoren adressiert Intel neben Handys, Netbooks und der neuen Geräteklasse der MIDs (Mobile Internet Device) vor allem in Deutschland auch Märkte wie die Automobil-Industrie./edh/wiz
Antworten
omega512:

Mini-Notebooks sind für Linux eine große Chance

4
05.06.08 13:40
Auch in diesem Interview manifestiert sich der Asus-Eee-PC als Marktführer.

"Dann gibt es Geräte wie den Asus-Eee-PC, auf die es Windows noch gar nicht geschafft hat. Diese ganzen kleinen Notebooks werden sich meiner Meinung nach immer weiter verbreiten. Auch weil sie so günstig sind. Auf diesen Geräten ist Linux sehr populär."

Dem Asus-Kurs is's "Wurscht" - mMn ist eine reine Frage der Zeit, bis der Kurs der AsusTec Inc. der Beliebtheit ihres Mini-Notebooks hinterher-plodiert ...

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Quelle: www.golem.de/0806/60192.html    Veröffentlicht: 05.06.2008 12:10
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Interview: Mini-Notebooks sind eine große Chance für Linux
Golem.de im Gespräch mit Nat Friedman von Novell

Nat Friedman ist Linux-Cheftechniker bei Novell. Er leitet das Suse Incubation Team, das Suse Studio entwickelt hat. Zuvor war er bei Novell für den Linux-Desktop zuständig. Golem.de sprach mit ihm auf dem LinuxTag darüber, wie Virtualisierung den Einsatz von Betriebssystemen verändern wird.

Nat Friedman

Golem.de: Wo sehen Sie den Linux-Desktop heute?

Nat Friedman: Linux auf dem Desktop hat die größten Chancen, wenn nur grundlegende Funktionen benötigt werden. Die meisten Leute mit diesen Ansprüchen findet man in großen Firmen. In diesem Bereich hatten wir einigen Erfolg, beispielsweise bei Peugeot Citroën, wo wir 25.000 Arbeitsplätze auf Linux umgestellt haben.

Mich hat aber mehr überrascht, dass Hardwarehersteller sehr daran interessiert sind, ihre Geräte mit Linux zu bespielen. Dell, HP, Lenovo - alle drei vertreiben seit 2007 Geräte mit dem Suse Linux Desktop. Der Vorteil für uns ist dabei, dass wir schon sehr früh an die Hardware gelangen und die Treiberunterstützung verbessern können. Das war vor allem erstaunlich, da diese Firmen enge Verbindungen zu Microsoft pflegen.

Dann gibt es Geräte wie den Asus-Eee-PC, auf die es Windows noch gar nicht geschafft hat. Diese ganzen kleinen Notebooks werden sich meiner Meinung nach immer weiter verbreiten. Auch weil sie so günstig sind. Auf diesen Geräten ist Linux sehr populär. Das hat mich überrascht.

Golem.de: Welche Hürden müssen überwunden werden, um die breite Masse zu erreichen?

Friedman: Die Hardwarekompatibilität ist noch immer ein Problem. Windows wird vorinstalliert geliefert und funktioniert einfach. Trotz unserer Fortschritte sind wir noch nicht so weit gekommen, wie wir müssten. Tatsächlich hat Windows Vista viele Probleme, die wir von Linux kennen. Viele Leute können ihre Hardware unter Vista nicht nutzen. Der Unterschied ist, dass Microsoft gute Verbindungen zu den Herstellern hat und Probleme so leichter beseitigt werden können.

Ein anderes Problem ergibt sich aus Linux' Marktanteil. Ich habe beispielsweise einen UMTS-USB-Stick, auf dem die Windows-Treiber direkt enthalten sind. Man schließt ihn an und er funktioniert. Unter Linux hingegen sind mehrere Schritte nötig. Und bei jedem Schritt kann man etwas falsch machen. Wir brauchen ein automatisches Werkzeug, das beim Anschließen eines Gerätes anhand der Hersteller- und Geräte-ID aus einer Datenbank Anleitungen heraussucht. Wie in einem Wiki sollte jeder diese Hilfe verbessern können. Das wäre ein revolutionäres System! Allerdings würde es einige Arbeit erfordern, die nötige Infrastruktur einzurichten. Ich arbeite nicht daran, aber irgendjemand sollte das entwickeln.

Golem.de: Sie leiten heute das Suse Incubation Team. Was hat es damit auf sich?

Friedman: Meine Aufgabe ist, neue Ideen zu haben, die in Zukunft für Linux und Novell wichtig sein könnten. Wir experimentieren also viel und bauen Prototypen. So wie das neue Suse Studio.

Die meisten Angestellten bei Novell sind mit ihren täglichen Aufgaben so beschäftigt, dass kein Platz für andere Dinge bleibt. Ich möchte eine Umgebung schaffen, in der wir innovativ arbeiten können. Dafür haben wir bereits erreicht, dass jeder zehn Prozent seiner Zeit nutzen kann, um an einem Projekt seiner Wahl zu arbeiten. Zusätzlich haben wir die Hack-Woche ins Leben gerufen, die es zwei Mal im Jahr gibt. In dieser Zeit kann sich jeder Entwickler mit dem beschäftigen, was er gerne möchte.

Das Ergebnis ist der neue Installer und die verbesserte Paketverwaltung in OpenSuse 11. Erlaubt man Programmierern, sich dem zu widmen, was sie für wichtig halten, bekommt man großartige Resultate. In meinem fünf Entwickler großen Team widmen wir uns die ganze Zeit solchen Projekten.

Golem.de: Der Distributionsbaukasten Suse Studio ähnelt rBuilder von rPath.

Friedman: Ja, wir haben aber einen anderen Ansatz. RBuilder ist sehr leistungsfähig, aber nicht einfach zu bedienen. Man muss Python und Perl programmieren. Suse Studio soll einfacher sein. Jeder Nachwuchsadministrator kann das Studio einsetzen.

Golem.de: Wie wichtig sind virtuelle Appliances für Novell?

Friedman: Das ist einer der wichtigsten Trends in der Betriebssystemwelt. Virtuelle Appliances werden verändern, wie Betriebssysteme verteilt und benutzt werden. Es ist aber auch eine Bedrohung, denn wenn Softwareanbieter das Betriebssystem gleich mitliefern, können Betriebssystemhersteller die Verbindung zum Kunden verlieren. Gleichzeitig ist es aber eine große Chance. Wenn unser System so gut ist, dass Softwarehersteller es nutzen, bekommen wir mehr Anwender.

Das ist alles noch sehr neu. Niemand weiß, welches die richtigen Werkzeuge und Lösungen sind. Also probieren wir herum. Wir werden es herausfinden.

Golem.de: Wird in Zukunft also jeder sein Betriebssysstem virtualisiert laufen lassen, statt es, wie heute üblich, zu installieren?

Friedman: Auf Servern wird dies sicher der übliche Weg sein. In einer großen Firma mit eigener IT-Abteilung ist es kein Problem, eine komplexe Applikation einzurichten und zu testen. Aber in einer kleinen Firma ist das nicht möglich. Appliances sind also auch ein Weg, Software an technisch nicht so erfahrene Kunden zu verkaufen.

Virtuelle Desktops werden aber sicher beliebter. Die eigene Arbeitsumgebung lässt sich so auf einem USB-Stick herumtragen oder mit einem Server synchronisieren. Das erleichtert die Verwaltung, denn diese Lösungen sind sicher. Es wird viele Nutzer geben, die Windows in einer virtuellen Umgebung auf einem Linux-Host betreiben. Dieses Windows ist dann abgesichert. Bisher hat Virtualisierung noch keine große Bedeutung. Diese Ansätze werden das ändern und vielleicht auch Linux populärer machen.  (js)
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omega512:

Asus muss für Eee-PCs Akkus aus China importieren

3
13.06.08 08:24
Asus muss für Eee-PCs Billigakkus aus China importieren
Entspannung erst ab Mai 2009 - auch Atom-CPUs sind weiter knapp

Der taiwanische Elektronikhersteller Asustek Computer will seine Verkaufsziele für das Mini-Notebook Eee-PC trotz Knappheit von Intels Prozessor Atom und von Akkus nicht herunterschrauben.

Quelle: www.golem.de/0806/60343.html

Mehr als fünf Millionen Eee-PCs werden sich im Jahr 2008 verkaufen, betonte Asustek President Jerry Shen bei einer Investorenkonferenz gegenüber dem Branchendienst Digitimes. Auch wenn der Konkurrenzdruck durch eine wachsende Zahl von billigen Kleinnotebooks wächst, hält die Firma an ihren Zielen fest.

Im Jahr 2008 plant Asustek den Absatz von 6,6 Millionen Notebooks (ohne Eee-PCs), nach 4,3 Millionen ausgelieferten Geräten im Jahr 2007. Eine Prognose der Marktforscher von IDC, nach der im laufenden Jahr 3 Millionen kleine Billignotebooks verkauft würden, nannte Shen "zu vorsichtig". Das Marktvolumen werde bei 10 Millionen liegen, betonte er. Davon will Asustek die Hälfte.

Die Verknappung von Akkus werde sich schon im Juli 2008 abschwächen, doch der Atom-Prozessor wird vor September 2008 nicht wieder in ausreichender Stückzahl verfügbar sein, sagt Shen. Asustek setze bei dem Eee-PCs sowohl auf Atom- als auch auf Celeron M-CPUs, um das Risiko von Lieferengpässen zu senken.

Doch der Mangel an Atom-Prozessoren ist nicht das einzige Problem bei Asustek. Um der Verknappung von Akkus zu entgehen, muss der Hersteller die Energiezellen ab Juli 2008 aus China importieren. Die Produkte würden einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, verspricht der Asus-Chef. Bekannte chinesische Hersteller sind China Bak Battery und Amperex Technology. Da im Juni und Juli 2008 viele neue Netbooks auf den Markt kämen, würden sich die Probleme noch verstärken, so der Manager. Bereits seit Jahresanfang habe Asus deshalb Akkus aus China getestet.

Sung Fu-hsiang, Aufsichtsratschef des taiwanischen Akkuherstellers Simplo Technology, erwartet dagegen, dass die Lieferprobleme für Notebook-Akkus bis Mai 2009 anhalten. (asa)
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Limitless:

Asus will 2008 mit Eee PC Fünf-Millionen-Marke

2
16.06.08 08:18
knacken
hallo omega, steht zwar das gleich drin wie in deinem o. posting, finde die www-adresse informativ ...
www.zdnet.de
mal schaun, was diese woche so bringt, denke mal eine "nachkaufwoche"  lg. limi
++++++++++++++++++++++
Hersteller erhöht Produktionskapazitäten für mobile PCs bis Jahresende um 50 Prozent

Asus will im Laufe des Geschäftsjahres 2008 mehr als fünf Millionen Eee PCs ausliefern. Wie das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Konzernpräsident Jerry Shen berichtet, plant der Hersteller, seine Produktionskapazitäten für mobile PCs bis Jahresende um rund 50 Prozent zu erhöhen.

Mit der Zielmarke von fünf Millionen widerspricht Shen aktuellen Prognosen von IDC. Das US-Marktforschungsunternehmen geht für das laufende Geschäftsjahr von nur maximal drei Millionen Einheiten aus.

Trotz der Lieferengpässe bei Akkus und Intels Atom-Prozessoren zeigte sich Shen auf einer Investorenkonferenz optimistisch. Bereits im Juni könnten wieder mehr Akkus geliefert werden. Die Atom-Lieferengpässe würden allerdings noch bis September bestehen. Doch da Asus sowohl auf Intels Atom- und Celeron-M-CPU setze, sei man vor kurzfristigen Lieferengpässen besser geschützt.

Bis Ende des Jahres plant der Asus-Chef, über 6,6 Millionen Notebooks in den Handel zu bringen - den Eee PC ausgenommen. 2007 hatten die Taiwaner 4,3 Millionen Geräte abgesetzt.
+++++++++++++++++++++++++++
Antworten
omega512:

Otellini will lieber selbst der Kannibale sein

3
26.06.08 13:22
... "Erfolg von Low-Cost-Geräten wie dem Asus Eee auf Dauer ein Schnitt ins eigene Fleisch" ...

Intel-Chef Otellini will »lieber selbst der Kannibale sein«
von Dr. Jakob Jung / Lars Bube

Mit freundlicher Genehmigung von Computer Reseller News
Quelle: www.informationweek.de/news/...08800696&cid=IWKnewsletter-html

Finstere Machenschaften wurden in der IT-Branche bisher meistens dem eher kreuzbrav auftretenden Bill Gates zugeschrieben. Vielleicht um dessen bald frei werdenden Platz in der Öffentlichkeit zu übernehmen, hat sich jetzt aber Intel CEO Paul Otellini in bemerkenswerter Weise geoutet.

In der Hardware-Branche geht die Besorgnis um, dass der Erfolg von Low-Cost-Geräten wie dem Asus Eee auf Dauer ein Schnitt ins eigene Fleisch sein könnte, weil sich die höherwertigen Geräte dann schlechter verkaufen. Zumindest Intel-Chef Paul Otellini hat davor aber kein Angst – im Gegenteil: »Wenn ein Notebook zu einem höheren Preis keinen substantiellen Mehrwert bietet, sollten wir uns schämen. Wenn es da Kannibalisierung gibt, will lieber ich selbst der Kannibale sein als jemand anderer.« Man darf also gespannt sein, ob es weitere Preis-Offensiven mit Low-Cost-Rechnern mit Intel-CPUs geben wird.
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omega512:

Asus enttäuscht: Intel Schuld,300k Eee-Pcs weniger

2
11.07.08 14:57
Intel hinkt mit seiner Produktion von Atom-CPUs hinterher (bei AMD mit den Pumas ist's ähnlich); die beiden Haupt-CPU-Produzenten bremsen damit den reißenden Absatz von Asus-EEE-PCs aus.
(Eigentlich: "Die gehen weg wie warme Semmeln" ... sagt der Bayer; aber jetzt eben nicht, weil der Bäcker kein Mehl, der Müller kein Getreide hat ... ja, ja, überal sind die "Rohstoffe" im Mangel ...)
-------------------
Asus von Verkauf des Eee-PC enttäuscht
300.000 Netbooks zu wenig - Jahresziele unverändert

Der Elektronikhersteller Asustek ist von den Verkaufszahlen seines Eee-PCs enttäuscht. Im ersten Halbjahr 2008 hat die taiwanische Firma 300.000 Eee-PCs weniger verkauft als erwartet. Wie das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes aus Unternehmenskreisen erfahren hat, hält Asus die Jahresplanung von 5 Millionen Eee-PCs im Jahr 2008 aber aufrecht.

Quelle: www.golem.de/0807/60981.html

Asustek hat sein Verkaufsziel von 1,7 Millionen Eee-PCs verfehlt. Einige Branchenbeobachter sehen die Ursache in Lieferverzögerungen, bedingt durch die geringe Verfügbarkeit von Intels Atom-Prozessor, so das Magazin weiter. Intel hat bereits eingeräumt, dass der Atom-Chip knapp ist.

Im ersten Linux-basierten Eee-PC arbeitet ein einfacher Celeron-Prozessor, ebenso im Eee-PC 900. Die dritte Generation, der Eee-PC 901 mit Atom-CPU, kommt in Deutschland in zwei Wochen auf den Markt. Und nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner zeigte der Eee-PC von Asus im ersten Quartal 2008 in Deutschland "besondere Stärke". Dass Asus weniger Eees - aller Versionen - verkauft als erwartet, dürfte auch am schnellen Modellwechsel und den angekündigten Konkurrenzgeräten liegen, was viele Kunden noch abwarten lässt.

Der Präsident von Acer Taiwan Scott Lin ist dagegen sicher, trotz der Eintrübung bei Asus, mit dem Aspire One starke Absatzzahlen zu schreiben. Eine erste Charge von 5.000 Linux-basierten Aspire Ones sei komplett ausverkauft, sagte er der DigiTimes. Nach dem Marktstart einer Windows-XP-Version Ende Juli will er täglich 15.000 Geräte ausliefern. Die Aspire-One-Lieferungen sollen in der zweiten Jahreshälfte (2008) 5 bis 7 Millionen Stück erreichen, so Lin weiter. Acer sei einer der Intel-Partner, die den Weltkonzern motiviert hätten, die Entwicklung der Atom-CPU zu beschleunigen. Die Firma habe von Intel nun feste Lieferzusagen für den Atom-Prozessor.

Ohne sich zeitlich festzulegen, stellte Lin die Prognose auf, dass die neue Produktgattung Netbook bald 10 bis 15 Prozent des Notebookmarktes erobern wird. (asa)
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omega512:

Asus: bullish gegen den Bärenstrom

2
15.07.08 19:15
"Netbooks" - wieder ein neuer Name für EEE-PCs (oder Mini-Notebooks)
Die "Fuchsbrief-Experten" sehen aber das Potential nicht beim "Original" Asus, sondern beim "Imitat" Acer -
- Acer ist übrigens eine Tochter von BenQ - ein Schelm, wer böses dabei denkt ...
- Bei "Normal-Notebooks" haben Acer übrigens schon beachtliche Marktanteile erreicht (auch in Deutschland, weil niemand weiß, wie sie mit BenQ zusammenhängen ;-)), aber ich persönlich (!) bin von der Acer-Qualität bisher gar nicht begeistert.
--------------------------------------------------
04.07.08 10:23 Berlin (aktiencheck.de AG)

Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Aktie von Acer (ISIN US0044342055/ WKN 552863) zum Kauf.

Im vergangenen Jahr habe das Unternehmen den Umsatz um 25% und den Gewinn pro Aktie um 23% gesteigert. Dabei wachse Acer in den Schwellenländern überdurchschnittlich. Acer werde als hochwertige Marke wahrgenommen.

Nun würden die Taiwan-Chinesen als einer der ersten großen namhaften Hersteller den Markt für so genannte Netbooks betreten. Die Mini-Notebooks würden in Deutschland je nach Ausführung 330 bis 400 Euro kosten.

Marktforscher würden den Netbooks sehr gute Absatzchancen attestieren. Bislang werde der Markt für Netbooks von der aus Taiwan stammenden ASUSTEK dominiert. Acer wolle vom Start weg den Rivalen überflügeln. Das Ziel sei es, in diesem Jahr weltweit 7,5 Millionen Netbooks abzusetzen. Der Konzern sei somit auch im laufenden Jahr für prozentual zweistellige Wachstumsraten gut. Das KGV 2009e liege bei 10. Die Dividendenrendite betrage 6%.

Die Experten von "Fuchsbriefe" sehen bei der Aktie von Acer erhebliches Kurspotenzial und empfehlen das Papier zum Kauf. Das Kursziel werde bei 8,75 Euro gesehen, ein Stop-loss solle bei 4,94 Euro gesetzt werden. (Ausgabe 27 vom 03.07.2008) (04.07.2008/ac/a/a)

Analyse-Datum: 04.07.2008
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omega512:

Intel-Ottelini: Mini-Notebooks ungeeignet f. Ernst

3
16.07.08 16:39
Das riecht mir schwer nach Ausrede ... nicht jeder (um nicht zu sagen: eigentlich keiner) will Bildchen mit seinem EEE-PC bearbeiten. Die Minis haben ganz andere Applikations-Vorteile und Schwerpunkte.
"Intel verdient an den Atom-Chips deutlich weniger als an seinen übrigen Dual- und Quad-Core-Prozessoren." Ist das der eigentliche Grund für hausgemachte Lieferschwierigkeiten?
Aber der/die Netbook-Hersteller dürfen sich auch nicht beschweren - wenn nicht den Wettbewerb mit dem Alternativ-Prozessor-Hersteller AMD fördern und diesem eben auch Aufträge geben ...
--------------------------------------------------
Intel-Chef: Netbooks für ernsthafte Applikationen ungeeignet

Knappe Testressourcen schuld an Lieferschwierigkeiten

Intel kann zwar ausreichend viele Atom-Chips herstellen, um die große Nachfrage zu befriedigen, doch es mangelt an Ressourcen, um die Chips vor der Auslieferung zu testen. So kommt es zu Lieferengpässen. Intel-Chef Paul Otellini spielt die Bedeutung des Chips herunter.

Die Atom-Prozessoren hätten nur ein Drittel der Leistung von Intel-Centrino-Chips, sagte Intel-Chef Paul Otellini in einer Telefonkonferenz zu den Bilanzzahlen für das zweite Quartal 2008. "Es geht hier um etwas, das keiner von uns nutzen würde", so Otellini über den Atom-Prozessor. Der Atom sei primär für den Internetzugang ausgelegt und für komplexe Applikationen wie Bildbearbeitung nicht geeignet.

Otellinis Aussagen decken sich allerdings nicht mit den Benchmarkergebnissen, die die ersten Geräte mit Atom-Prozessor liefern, wie das Aspire One 110L. Hier schlug sich der Atom im Vergleich mit einem Celeron in Asus' Eee-PC 900 recht gut. Intel verdient an den Atom-Chips deutlich weniger als an seinen übrigen Dual- und Quad-Core-Prozessoren. Eine Kannibalisierung des Celeron durch den Atom sieht Otellini nicht, vielmehr entstehe hier eine neue Produktkategorie.

Otellini bestätigte Lieferschwierigkeiten bezüglich des Atom-Prozessors. Das Problem liege aber bei den Testressourcen, die Intel weiter ausbaue. Chips seien ausreichend vorhanden. (ji)

Quelle: www.golem.de/0807/61090.html
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Limitless:

Eee PC ein Welterfolg !

2
03.08.08 18:53
+++++++++++++++++++++++
Donnerstag, 31.07.2008

Raffiniert: Asus bringt jetzt auch teurere Eee PCs

Der taiwanische Notebook-Hersteller Asustek (Marke: Asus) hat mit dem kleinen und einfachen Billig-Notebook Eee PC einen Welterfolg gelandet. Selbst Microsoft liess sich durch den Erfolg der Billig-Laptops überzeugen und wird das weniger ressourcenhungrige Windows XP für die so genannten "Mobile Internet Devices" weiterhin anbieten.

Doch der Eee PC ist billig und Asus und die Nachahmer (Acer, HP, Dell, ...) müssen riesige Stückzahlen absetzen, um auch nur einigermassen etwas zu verdienen. Umso raffinierter ist der Versuch von Asus, den Erfolg des Kleinst-Notebooks nun auch für die Lancierung von teureren Produkten zu nützen.

So plant Asus gemäss einem Bericht der taiwanischen Zeitung 'Digitimes' einen Eee PC mit einer 32 GB Solid-State-Disk (RAM statt HD) und einem 10-Zoll Bildschirm, der zwischen 700 und 900 Dollar kosten wird. Die teureren Versionen des Eee PC sollen unter dem Namen 'Ultimate' und 'Pro Fashion' lanciert werden und mit den neuen Versionen von Intels 'Atom'-Prozessor ausgerüstet werden. (hc)
+++++++++++++++++
limi
Antworten
Limitless:

Mini-Laptops

 
05.08.08 18:52
++++++++++++++++++
Mini-Laptops finden weltweit reißenden Absatz
von Markus Pytlik für WinFuture.de
Mit dem Eee PC hat ASUS eine Marktlücke erschlossen, in die nun immer mehr Hersteller drängen. Fast im Wochenrhythmus präsentieren die Hersteller inzwischen ihre neuen Mini-Laptops der Öffentlichkeit.

Wie die Marktforscher vom Taiwan Market Intelligent Center (MIC) nun erklärten, sollen allein in diesem Jahr weltweit rund acht Millionen Mini-Notebooks verkauft werden. Bereits im nächsten Jahr sollen sich die Verkaufszahlen den Marktforschern zufolge dann auf 18,3 Millionen Stück mehr als verdoppeln.

Wie der Branchendienst DigiTimes meldet, können vor allem taiwanische Hardware-Hersteller wie Acer, ASUS und MSI von der starken Nachfrage nach Mini-Laptops profitieren. US-Konkurrenten wie Dell und Hewlett-Packard befinden sich laut DigiTimes jedoch auf Aufholjagd.

Die immer größer werdende Zahl von Mini-Notebooks ist dabei in erster Linie für die Kunden von Vorteil. Wie die Marktforscher von MIC erklären, wird der Konkurrenzkampf die Preise für entsprechende Geräte auch künftig auf einem niedrigen Niveau halten.
+++++++++++++++++++

Leider hat der reissende absatz den kurs nicht ganz so reisserisch werden lassen.
limi
Antworten
omega512:

Eee-PC: neues Linux-Modell m.Atom, Preissenkungen

3
12.08.08 16:53

Eee-PC: Preissenkungen und neues Linux-Modell mit Atom

Eee-PC 901 nahezu entspricht. Zudem senkt Asus die Preise für ältere Eee-PC-Modelle. 
Quelle: http://www.golem.de/0808/61665.html 

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4601547
Eee-PC 900A

Am 18. August 2008 kommt der Eee-PC 901 mit Windows XP für 379 Euro auf den Markt. Er basiert auf Intels Diamondville-Plattform mit dem Atom N270 (1,6 GHz) und dem Chipsatz 945GME, der auch die integrierte Grafik stellt. Das Display misst 8,9 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln Auflösung. Daten werden auf zwei SSDs mit 4 und 8 GByte Kapazität gespeichert. Weitere Details zum Gerät bietet unser Test des Eee-PC 901.

#4a5a74">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #f0f0f0">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #ffffff">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #f0f0f0">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #ffffff">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #f0f0f0">
ModellOSUVP (Euro)
Eee PC 701Linux229,-
Eee PC 900ALinux299,-
Eee PC 900Windows XP349,-
Eee PC 901Windows XP379,-


Nahezu baugleich ist der Eee-PC 900A, der ab sofort zu haben sein soll. Hier kommt statt Windows XP allerdings Linux zum Einsatz und es steckt nur eine SSD mit 8 GByte im System. Dafür ist der 900A mit 299 Euro deutlich günstiger als der 901. Der 900A bringt 990 Gramm auf die Wage und wird in Schwarz und Weiß angeboten und steckt im Gehäuse des Modells 900, nicht dem 901-Design mit seinen runden Ecken und Zusatz-Tasten über der Tastatur. Vermutlich wird auch der Akku des Eee-PC 900 mit 32,5 Wattstunden dem 900A beigelegt, nicht das Gerät mit 48,8 Wattstunden des Eee-PC 901.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4601547
Eee-PC 900A

Zugleich senkt Asus die Preise für die älteren Eee-PC-Modelle: Für den Eee-PC 701 gibt Asus nun eine unverbindliche Preisempfehlung von 229 Euro an, zuvor waren es 299 Euro. Der Eee-PC 900 sinkt von 399 auf 349 Euro.

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omega512:

EEE-PC 1000H 10" 160G - 429 Eur rel.teuer

 
02.09.08 18:25

Test: Eee-PC 1000H - 10-Zoll-Netbook mit großer Festplatte

Asus macht sein Angebot an Netbooks komplett und liefert ab dem 4. September das inzwischen schon fünfte Modell des Eee-PC aus. Die Version 1000H überzeugt durch helles Display und große Festplatte, ist aber für ein Netbook fast schon etwas zu schwer - und auch beinahe zu teuer.

weiter: http://www.golem.de/0808/62086.html

Nachdem Medion Anfang Juli 2008 einen Überraschungserfolg mit einem von MSI gebauten, ersten Netbook mit 10,2-Zoll-Display landen konnte, zieht Asus nun gleich und bietet ein Netbook mit größerem Display als bisher an. Den "Eee PC 1000H" hatte der Erfinder der Kategorie der kleinen Billig-Notebooks allerdings bereits weit vor MSI und Medion angekündigt. Wie auch andere Hersteller - Dell beispielsweise bietet sein Netbook "Inspiron Mini" noch nicht an - muss sich Asus wegen der anhaltenden Knappheit von Bauteilen genau überlegen, welches Produkt wann auf den Markt kommt.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4665558
Eee-PC 1000H
Zwar sind nach Aussage von Intel die anfangs raren Atom-Prozessoren inzwischen stetig und nicht mehr nur schubweise verfügbar, im Falle von Asus sind aber eher die Akkus das Problem. Der Eee PC 1000H wird mit demselben 6-Zellen-Akku geliefert wie der Eee PC 901. Die älteren Eee-PCs der Serien 700 und 900 stattete Asus mit einem 4-Zellen-Akku aus, bei gleichbleibender Liefermenge der Zellen bräuchte Asus also nun für jeden Eee PC 50 Prozent mehr von den begehrten Stromspeichern.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4665558
Eee-PC 1000H
Auch wenn bisher die ersten Lieferungen jedes Netbooks innerhalb von Tagen ausverkauft wurden, ist der Markt inzwischen umkämpft und die Hersteller müssen sich mit Ausstattungsvarianten übertrumpfen. Das zeigt sich auch beim Eee PC 1000H: Zum Test schickte Asus ein Gerät mit einer 80-GByte-Festplatte, verkauft werden sollen die Geräte aber mit Festplatten von 160 GByte. Soviel Speicherplatz bietet bisher serienmäßig kein anderes Netbook, mit 429 Euro ist das neue Asus-Gerät aber auch das bisher teuerste Gerät dieser Kategorie. Noch bei den Ankündigungen des Netbooks war stets von einer 80-GByte-Festplatte die Rede, der verdoppelte Speicherplatz soll den Rechner jetzt attraktiver machen. #4a5a74">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #f0f0f0">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #ffffff">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #f0f0f0">#000000; font-family: Verdana,
Arial, Helvetica; background-color: #ffffff">#000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica; background-color: #ffffff">
ModellOSUVP (Euro)
Eee PC 701Linux249,-
Eee PC 900ALinux299,-
Eee PC 900Windows XP349,-
Eee PC 901Windows XP379,-
Eee PC 1000HWindows XP429,-

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omega512:

Asus-Router für 4 verschiedene WLan-Zonen

 
03.09.08 14:58

Asus: Router baut vier unterschiedliche WLAN-Zonen auf
Ab und an besteht der Bedarf an einem zweiten oder dritten WLAN, etwa um Gäste mit einer Internetverbindung zu versorgen oder Geräte mit unzureichender Verschlüsselung doch mal ins Internet zu lassen. Mit Asus' RT-N11 lassen sich sogar vier WLAN-Netzwerke aufspannen und voneinander abschotten.

weiter: http://www.golem.de/0809/62159.html

Damit nicht eine Zone der vier einstellbaren Zonen von Asus' Router RT-N11 durch übermäßige Datentransfers andere Zonen beeinflusst, kann der Nutzer eine bestimmte Bandbreite für die einzelnen WLAN-Netze reservieren. Zusätzlich lässt sich auch der Verschlüsselungsgrad unabhängig einstellen.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4669365
RT-N11: Illustration der WLAN-Zonen

Ein Netzwerk für Gäste könnte etwa ungesichert betrieben werden und dürfte bei entsprechender Einstellung höchstens 10 Prozent der Bandbreite überhaupt nutzen. Ein anderes Netzwerk könnte für den Nintendo DS etwa auf das schnell knackbare WEP gestellt werden und die Hauptnutzung des WLANs wird mit WPA2 abgesichert.

Die Absicherung der Netzwerke soll besonders einfach möglich sein. Auf Knopfdruck und mit dem entsprechenden Programm auf dem Windows-Rechner soll das Netzwerk verschlüsselt werden. Das Hantieren mit Netzwerkschlüsseln soll so entfallen. Über die Software lassen sich auch die Zonen verwalten und etwa VLANs zur Absicherung der Netze untereinander einrichten.

Der Router funkt mit seinen zwei abnehmbaren Antennen nach den Standards 802.11b, g und dem Entwurf n. Den Standard 802.11a unterstützt der Router jedoch genauso wenig wie 802.11n auf dem 5-GHz-Band. Es ist also nicht möglich, ein WLAN aufzuspannen, das ungestört im 5-GHz-Bereich funkt und ältere oder kleinere Geräte im vollen 2,4-GHz-Band laufen zu lassen.

Als Switch für kabelgebundene Geräte bietet der RT-11 vier Fast-Ethernet-Anschlüsse. Für Modems steht ein WAN-Port zur Verfügung.

Der RT-N11 ist in der Lage, SNMP-Clients mit Daten über das Netzwerk zu versorgen, lässt VPN-Verbindungen durch und sich über WDS in eine vorhandene WLAN-Struktur einbinden. Außerdem stellt der Router eine virtuelle DMZ bereit und kann von entsprechenden Clients UPnP-Anfragen annehmen und weiterverarbeiten.

Der Router soll bereits im Handel verfügbar sein und 59 Euro kosten.

(as)

 

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omega512:

Lauch2Net: Verbindungsmanager für EEE-PC

2
04.09.08 14:13

Verbindungsmanager für den Eee-PC
Die Software Launch2Net ist ab sofort in einer Version für Linux auf Asus' Eee-PC erhältlich. Die Software unterstützt verschiedene USB-Funkmodems und weltweite Provider, so dass ein Verbindungsaufbau ohne Konfiguration möglich sein soll.

weiter: http://www.golem.de/0809/62209.html

Launch2Net ist ein Verbindungsmanager, der sowohl das USB-Funkmodem selbst konfiguriert als auch die Einwahl übernimmt. Unterstützt werden verschiedene Modems, unter anderem Modelle von Huwaei, T-Mobile und Vodafone.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4674547
Launch2Net auf dem Eee-PC


Nach Angaben des Herstellers Nova Media kennt die Software außerdem Verbindungsdaten, um in über 150 Ländern online gehen zu können. So ist es im Ausland beispielsweise möglich, mit einer Prepaid-Karte ohne weitere Konfiguration mit dem Eee-PC eine Internetverbindung herzustellen. Unterstützt werden HSDPA, HSUPA, UMTS, EDGE und GPRS.

Launch2Net für den Eee-PC läuft laut Nova Media auf allen Modellen, die den Linux-Kernel 2.6.21.4-eeepc-5 oder -6 verwenden. Launch2Net kostet knapp 30 Euro, eine Demoversion steht zum Download bereit.

(js)

Antworten
omega512:

Freier Online-Speicherplatz für Asus EEE-PC-Kunden

 
08.09.08 14:45
Immer wieder lässt sich Asus neue "Schmankerl" für seine Kunden einfallen, den Kurs - momentan mit 6,77 Euro ganz tief im Keller - kümmert's nicht ... ;-(

Asustek: Zum Eee PC gibt’s den Online-Speicherplatz
Montag, 08.09.2008 12:07
TAIPEI - Der vornehmlich für seine Netbooks Eee-PCs bekannte taiwanesische Computerhersteller Asustek (WKN: A0NAKS) plant, seinen Kunden einen freien Online-Speicherplatz anzubieten. So heißt es, dass Eee PC-Kunden einen virtuellen 20 Gigabyte-Speicher erhalten sollen. Der Service soll Ende des Jahres, spätestens aber Anfang 2009 verfügbar sein.

Quelle: www.it-times.de/news/nachricht/datum////...line-speicherplatz/

Zudem stünde Asustek in Gesprächen mit Content-Providern. Diese sollen den Eee PC-Kunden kostenlosen Content zur Verfügung stellen. So werde derzeit mit Online-Anbietern von Musik, Filmen und Spielen verhandelt. Namen nannte Asus jedoch noch nicht.

Die Pläne, einen Online-Speicherplatz anzubieten, zeigen, dass Asus die Anmerkungen der Kunden ernst nimmt. So wurde immer wieder bemängelt, dass die Eee PCs über zu kleine Festplattenkapazitäten verfügen. Das soll durch den zusätzlichen Dienst nun behoben werden. Zudem erweitert Asus so sein Leistungsangebot, um sich gegen Wettbewerber wie Acer gut zu positionieren.

Jüngst hatte Asustek drei neue Notebook-Modelle auf den Markt gebracht. Anders als die kleinen Netbooks sind diese allerdings größer, schwerer und vor allem eins: schneller. Vorgesehen sind die neuen Notebooks für den Business- und den Spiele-Markt. Das Modell für den Business-Markt ist das B50A, welches auf der Intel Centrino 2 Plattform basiert und mit Asusteks eigener Power4 Gear eXtreme Power Management Technologie ausgestattet ist. Es verfügt über eine beleuchtete und spritzwassergeschützte Tastatur und ein 15,4 Zoll Display. Auch an die Sicherheit wurde beim B50A gedacht. So verfügt das neue Business-Modell über einen integrierten Fingerabdruckscanner. Die Spiele-Modelle hingegen warten vor allen Dingen mit Geschwindigkeit auf. So verfügen beide Modelle über SATA Festplatten; beim Modell G71V sogar mit einer Speicherkapazität von bis zu einem Terabyte. (erw/rem)
Antworten
omega512:

Asus' Eee-Box im Oktober ab 259 Euro auch in D

4
22.09.08 14:46

Als letzte Woche die Kanonen so schön laut gedonnert haben, hab ich mich doch wieder verführen lassen, einige Asus zu 6,35 Euro nachzukaufen.

Asus' Eee-Box kommt im Oktober ab 259 Euro

 

Quelle: http://www.golem.de/0809/62551.html 

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Mit einigen Wochen Verspätung will Asus seinen ersten Mini-Rechner aus der neuen Kategorie der Nettops auch in Deutschland anbieten. Das erste Modell namens "Eee-Box B202" kostet mit Windows XP Home 269 Euro, mit einem nicht näher bezeichneten Linux 259 Euro. Das freie Betriebssystem nennt Asus "Easy OS", es dürfte wie schon bei den Eee-PCs eine Xandros-Variante sein.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4744096
Asus Eee Box B202
Die Eee-Box ist eine Art Eee-PC ohne Display - und daher auch aus derselben Hardware aufgebaut. Als CPU dient Intels Atom N270 (2,5 Watt TDP, 1,6 GHz) samt einem 945GSE-Chipsatz mit integrierter Grafik. Während die Windows-Version 1 GByte DDR2-Speicher mitbringt, sind es bei der Linux-Variante 2 GByte.

Insgesamt ist das Linux-Modell damit deutlich günstiger. Bei beiden Varianten sind jedoch zwei Speichermodule gesteckt, so dass beim Aufrüsten mindestens eines übrig bleibt. Neben den verschiedenen Betriebssystemen ist die Eee-Box in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich.

Die SATA-Festplatte beider Modelle ist 160 GByte groß, nicht mehr 80 GByte wie bei den ersten Netbooks mit Festplatte. Microsoft hat seine Bedingungen für die "Ultra Low Cost PCs" (ULCPC) gelockert. Nur für entsprechend ausgestattete Rechner gibt es noch frische XP-Lizenzen.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4744096
Front mit geöffneter Klappe
Als Bürorechner für einfache Aufgaben bringt die Eee-Box alle aktuellen Schnittstellen mit, insbesondere Gigabit-Ethernet und WLAN nach 802.11 b/g und Draft-N ist in dieser Preisklasse noch nicht selbstverständlich. Auch ein DVI-Port ist vorhanden, VGA-Monitore muss man an diesen über einen Adapter anschließen.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 4744096
Rückseite mit DVI und SPDIF
Clever ist die Aufteilung der Anschlüsse an Vorder- und Rückseite: Den Line-Out-Ausgang für Lautsprecher und S/PDIF für digitales Audio sowie zwei USB-Ports, beispielsweise für externe Massenspeicher, hat Asus hinten angebracht. Ein Headset mit Mikrofon und Kopfhörer kann man vorne anstecken. Dort befinden sich - etwa für USB-Sticks - auch noch zwei USB-Ports sowie ein Card-Reader, der SD-Karten, Memory Sticks und MMCs entgegennimmt.

Das Gerät kommt mit Abmessungen von 22,2 x 17,8 x 2,7 Zentimetern - samt Standfuß - auf ein Gehäusevolumen von rund einem Liter und wiegt 1,3 Kilogramm. Dabei muss aber das externe Netzteil noch berücksichtigt werden. Es leistet 65 Watt, wie viel die Eee-Box tatsächlich aufnimmt, gibt Asus bisher nicht an. Im Gegensatz zu anderen Billigrechnern liefert Asus auch Maus und Tastatur mit.

Dank DVI und S/PDIF bietet sich die Eee-Box auch als günstiger Media-Player an einem digitalen Fernseher an. Das klappt nach den bisherigen Erfahrungen mit Atom-Netbooks vermutlich mit SD-Material auch ganz ordentlich. Aufzeichnungen von DVB-S2-Sendungen oder WMV-HD überfordern Intels Sparprozessor jedoch deutlich.

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Limitless:

Asustek plant neue Computerserie

 
22.09.08 18:05
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Asustek plant neue Computerserie
Montag, 22.09.2008 12:30
Der PC-Hersteller Asustek Computer plant den Start einer N-Serie in der Notebook-Sparte. Die Markteinführung soll im Oktober dieses Jahres erfolgen und damit die bisherige F-Serie ersetzen.


Neben neuen Notebooks, die unter anderem hinsichtlich der Rechenleistung verbessert werden sollen, kommen aber auch neue Accessoires auf den Markt. Dazu gehören unter anderem sogenannte „LED backlight units“ (BLUs), mit denen besonders der Entertainmentmarkt angesprochen werden soll. Darüber hinaus werden die Geräte N80 und N50 auch ein Blu-ray-Laufwerk enthalten
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na omega !!! - da haste aber ein gutes timing zum nachkauf gehabt...  lg.  limi
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Limitless:

Asus Eee Box mit Virus

 
08.10.08 11:10
Ja, spinnen den alle so langsam ?!   limi

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Asus Eee Box mit Virus ausgeliefert
von Panagiotis Kolokythas08.10.2008, 09:17 Uhr
Asustek Computer hat versehntlich den neuen Billig-Desktop-PC Eee Box inklusive eines virtuellen Schädlings ausgeliefert.
Asus Eee Box B202In Japan ist die Eee Box B202 bereits seit letzter Woche erhältlich.
Asustek Computer hat an die Käufer des Geräts nun eine Warnung herausgegeben: Der Rechner wurde mit einem Virus ausgeliefert.
Laut der Warnung befindet sich auf dem "D"-Laufwerk eine Datei mit dem Namen "recycled.exe", die den Schädling enthält. Sobald das Laufwerk geöffnet wird, kopiert sich der Virus auf das "C"-Laufwerk und auf alle anderen angeschlossenen Laufwerke, wie beispielsweise USB-Sticks.Den Angaben von Asustek Computer ist nicht zu entnehmen, ob nur die japanischen Modelle der Eee Box mit dem Virus infiziert sind. Außerdem verriet der Hersteller in seiner Mitteilung nicht, wie der Virus auf die Rechner gelangen konnte.Hierzulande wird die Asus Eee Box B202 ab Mitte Oktober erhältlich sein. In dem Rechner befinden sich der Intel Atom N270-Prozessor (1,6 GHz), eine 160 GB S-ATA-Festplatte und zwischen 1 und 2 GB Arbeitsspeicher.
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Antworten
omega512:

Asus Touch-Eee: ab 2009 Eee-PCs mit Touchscreen

3
09.10.08 16:26
Jo. Limi, im Moment sind viele "Marktteilnehmer" nicht ganz "zurechnungsfähig"; das färbt anscheinend auch ab auf resp. infiziert japanische EEE-PCs, obgleich es auch nicht verwundern muss:

"inter omnes constat:" [lat.: es ist allgemein bekannt] Japaner und Taiwanesen ("Asusianer") sind sich häufig nicht ganz "green" ...

[Wieder einmal darf ich Deine hochinformativen und spitzzüngig analysierten Postings nicht mit Sternderl zieren, Limi, da mir ariva monoton meldet: "Von Ihnen kommen bereits 7 ..." ;-( ]

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Asus bringt 2009 Eee-PCs mit Touchscreen und Billigmodelle
Neue Geräte werden auf der CES 2009 vorgestellt

In Taiwan hat Asus angekündigt, wie die neuen Netbooks der Serie "Eee PC" für das Jahr 2009 aussehen werden. Geplant ist bisher ein Gerät mit Touchscreen und ein Modell, das einen neuen Preispunkt für die boomende Kategorie setzen soll.

Samson Hu, Leiter der Eee-Abteilung, erklärte dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes, derzeit werde unter anderem ein Eee-PC mit Touchscreen entwickelt, der im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen soll. Hu gab aber nicht an, ob es sich um ein komplett neues Gerät handeln wird, oder ob einer der bisherigen Eee-PCs - beispielsweise das Modell 901 mit seinem 9-Zoll-Display - um einen Touchscreen erweitert wird.

Bisher gibt es nur ein Netbook mit Atom-Prozessor und Touchscreen, das Convertible-Tablet Gigabyte M912. Im Test von Golem.de erwies sich dessen Display zwar als Eingabehilfe, es spiegelt jedoch stark und ist sehr kontrastarm. Es bleibt zu hoffen, dass Asus nicht ausgerechnet dieses 8,9-Zoll-Display ins Chassis des Eee-PC 901 steckt.

Einen Preis für den Touch-Eee nannte Asus noch nicht, Asus-Chef Jerry Shen gab gegenüber DigiTimes aber noch an, dass für 2009 ein besonders günstiges Modell geplant ist. Es soll rund 300 US-Dollar kosten. Der erste Eee-PC, das Modell 701 in der Variante 4G, kam in den USA zunächst zu Preisen von 399 US-Dollar auf den Markt, ist dort aber inzwischen schon deutlich billiger zu haben.

In der kommenden Woche will Asus in Hamburg mit dem Modell S101 die erste Nobelversion der Eee-PCs vorstellen. Ob dann auch schon weitere Informationen zu den Modellen für das Jahr 2009 erhältlich sind, ist noch nicht abzusehen. Laut DigiTimes will Asus den Eee-PC mit Touchscreen und das neue Billigmodell erst auf der CES im Januar 2009 zeigen. Erste Berichte über einen Touch-Eee noch für das Jahr 2008 gab es bereits während der Cebit 2008, diese haben sich jedoch nicht bestätigt. (nie)

Quelle: www.golem.de/0810/62841.html
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Limitless:

der dax heute bei 4.482

 
10.10.08 10:54
so langsam merke ich bei mir, das sich da ein grosses unbehagen einstellt.
Was gestern noch gut - wird heute geschlachtet -
und gerüchte, halbwahrheiten, nachrichten überschlagen sich !
Früher hatte man kriege geführt - heute macht man das mit einer finanzkrise !

und wer hat's  erfunden ???  die amis mit ihrer maroden wirtschaft !   limi

P.S. mein Eee macht mir viel spass und wenn ich nicht schon einen hätte, würd ich mir glatt nochmal einen kaufen!
Antworten
omega512:

Asus-Marke "Eee" erweitert um Mainboards

3
14.10.08 18:32
Hallo Limi, ja der letzte (schwarze?) Freitag war DER Tag der Kaufgelegenheiten.

Asus hat eine ähnliche kurzfristig-rasante Entwicklung hinter sich wie z.B. HRE. Ich wollte eigentlich am Freitag nachkaufen, aber wie's halt oft so ist ...
Dennoch ist mMn noch lange nicht aller Kauf-Tage Abend: Ich erwarte mir für die nächsten Tage durchaus noch Kurse unter 4 Euro ... und dann will ich noch mal mutig einkaufen - allerdings nur für maximal 2-3 Monate; dann könnt es wieder bearish werden. Aber kein Mensch weiß das so genau im Moment, alles nur Vermutungen ...

PS: Es freut mich, Limi, dass Dir (hochkritisch-supersensiblen Anwenderin ;-)) der Asus-EEE-PC Spaß bereitet.
D.h. dass ein Asus-Invest richtig ist ...

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All-in-One-PCs und Mainboards unter der Asus-Marke "Eee"

PC im Monitor mit 16 und 19 Zoll geplant

Laut unbestätigten Berichten aus Taiwan will Asus Anfang 2009 auch Mainboards unter seiner erfolgreichen Marke "Eee" anbieten. Bisher gab es mit diesem Namen nur Komplettgeräte, keine Komponenten. Die von Asus bereits bestätigten All-in-One-Rechner sollen außerdem in zwei Varianten auf den Markt kommen.

Quelle: www.golem.de/0810/62895.html

Der für gewöhnlich gut informierte Branchendienst DigiTimes beruft sich mit den Angaben zu neuen Eee-Produkten auf industrienahe Quellen. Anders als bei früheren Meldungen zu neuen Asus-Produkten, die regelmäßig bei DigiTimes auftauchen, stammen die Informationen nicht direkt von Asus. Zudem ist nicht sicher, in welchen Teilen der Welt welche der Produkte angeboten werden sollen.

Offiziell hatte das Unternehmen jedoch schon bereits Anfang 2008 erklärt, dass es auch an All-in-One-PCs arbeitet, bei denen der Rest der Hardware in einen Monitor eingebaut ist. Das bisher noch "Eee Monitor" genannte Konzept soll nun im ersten Quartal 2009 als "Eee Top" auf den Markt kommen. Das kleinste Gerät soll laut DigiTimes nur um 450 US-Dollar kosten, es verfügt über einen 16-Zoll-Bildschirm. Gemeint sein dürfte hier eines der günstigen Notebookdisplays mit 15,4 Zoll Diagonale. Ein weiteres Modell mit 19-Zoll-Bildschirm soll folgen, dafür ist der Preis aber noch nicht bekannt.

Keine Angabe gibt es auch zu den Kosten für "Eee Mainboards", die Asus dem Bericht zufolge ebenfalls planen soll. Selbst deren Ausstattung oder der Formfaktor - etwa Mini-ITX - ist noch nicht bekannt. Besonders interessant wäre hier ein Modell mit dem Dual-Core-Atom, der im Gegensatz zu bisherigen Produkten auf Basis von Intels Atom-Prozessor auch genügend Rechenleistung für die HD-Wiedergabe liefern sollte. Intel hatte entsprechende Mainboards bereits vorgestellt. (nie)
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 192660
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Limitless:

Asus Eee PC: Preissenkungen in 2009

 
03.11.08 13:04
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Montag, 3. November 2008, 11:17 Uhr
Asus Eee PC: Preissenkungen in 2009
Tags: Eee-PC | Linux | Netbook | Notebook | Windows

Anlässlich der Verkündung der Quartalsergebnisse kündigte Asustek an, die Preise seiner kostengünstigen Eee-PC-Produkte im kommenden Jahr weiter senken zu wollen. Laut Asustek-Präsident Jerry Shen will das Unternehmen 2009 einen Einsteiger-Eee-PC zu Preisen um die 200 Dollar (rund 156,30 Euro) anbieten.

Asus hat nach eigener Angabe im letzten Quartal 1,7 Millionen Eee PCs an den Mann gebracht und will im laufenden Quartal weitere 1,8 Millionen Geräte verkaufen. Als die Eee PCs vor einem Jahr vorgestellt wurde, lag der Quartalsumsatz bei 350.000 Geräten. Shen ließ durchblicken, dass das Unternehmen die kleinen 7- und 8-Zoll-Geräte langsam verschwinden und durch die zuletzt vorgestellten 10-Zoll-Geräte ersetzt würden.

Er nannte auch einige statische Größen, die durchaus interessant waren. Laut Shen sind 70 Prozent der verkauften Geräte mit Festplatten ausgerüstet, die restlichen 30 Prozent integrieren SSDs (Solid State Drive). Genau die gleiche Gewichtung hat die Verteilung der Betriebssysteme: Windows-XP-basierte Systeme machen 70 und Linux-basierte Geräte 30 Prozent der insgesamt verkauften Modelle aus.
(gst / Quelle: Digitimes via Crave)
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Antworten
omega512:

Asus will der Krise mit AIO-PC EEE Top trotzen

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26.11.08 20:45
Asus will der Krise mit All-in-One-PCs trotzen
Eee Top soll noch vor Weihnachten in den Läden stehen

Der Touchscreen-PC "Eee Top" soll für Asus nur der Anfang sein. Das Unternehmen erwartet, dass All-in-One-PCs in drei Jahren mindestens ein Drittel des Desktopmarktes ausmachen. In den kommenden beiden Jahren will Asus 5 Millionen Rechner in dieser Bauform verkaufen.

Quelle: www.golem.de/0811/63750.html

Bei einem nicht angekündigten Auftritt im Rahmen einer Produktvorstellung in Taiwan bekannte sich Asus-Gründer und Chairman Jonney Shih klar zur wieder populär gewordenen Kategorie der "All-in-One-PCs" (AIO). Bei diesen Geräten sitzt die gesamte Elektronik in einem Monitorgehäuse, der bisher bekannteste Vertreter dieser Gattung ist Apples iMac.

Wie die Tageszeitung Taipei Times berichtet, geht Shih davon aus, dass die AIOs den sich seit Jahren abschwächenden Markt für Desktop-PCs wiederbeleben. In drei Jahren sollen die AIOs laut Shih bereits 30 bis 40 Prozent der weltweit verkauften Desktoprechner ausmachen. In den ersten beiden Jahren dieses Trends will Asus 5 Millionen der Geräte verkaufen.

Asus' Eee Top im Betrieb

Der Grundstein dafür ist das bereits angekündigte Modell Eee Top, ein AIO mit einfachem 15,6-Zoll-Touchscreen, das je nach Ausstattung 500 bis 600 Euro kosten soll. Asus-CEO Jerry Shen bekräftigte, dass demnächst auch Versionen mit Displays von 20 und 22 Zoll Diagonale erscheinen sollen.

Bei der Vorstellung des Eee Top Mitte Oktober 2008 kündigte Asus an, die Geräte kämen noch im November 2008 in Deutschland auf den Markt. Dabei scheint es, wie bei Asus' Eee-Serie fast schon Tradition, jedoch zu Verzögerungen zu kommen. Zwar werden einzelne Geräte bereits in Europa verkauft, bei den meisten Onlinehändlern kann der Eee Top aber bisher lediglich vorbestellt werden.

Laut Jerry Shen sollen die AIOs aber noch vor Weihnachten in größeren Stückzahlen verfügbar sein. Die erste ausgelieferte Serie soll dem Asus-CEO zufolge aus 100.000 bis 200.000 Geräten bestehen, um die sich aber der Weltmarkt streiten muss. (nie)
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Limitless:

Ist denn heute hier schon weihnachten !

2
01.12.08 11:13
limi
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 202819
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omega512:

Netbooks krempeln den Markt um - Asus 60% MA

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29.12.08 14:28

Klein, billig, leicht: Wie Netbooks den Markt umkrempeln

 

#000080">Asus mit dem Eee-PC 701 das erste günstige Mini-Notebook auf den deutschen Markt.

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 5237508
Eee-PC 701 auf 12-Zoll-Notebook

Aus heutiger Sicht ist dieses Gerät, das wie viele Rechner seiner Klasse zu Beginn ständig ausverkauft war, eine Lösung mit großen Kompromissen: Der 7-Zoll-Bildschirm kann kaum eine Webseite ohne Scrollen darstellen, der Celeron-Prozessor ist stromhungrig und die Akkulaufzeit von rund zweieinhalb Stunden beim Surfen recht knapp. Dass schon das Modell 701 ein Erfolg wurde, liegt an einer einfachen Rechnung: Ein alltagstauglicher Mobilrechner mit einem Gewicht von weniger als einem Kilogramm war zu Beginn des Jahres 2007 nicht unter 1.500 Euro zu haben - und schon gar nicht für 299 Euro, die Asus für den Eee-PC 701 verlangte.

#000080">Knapp ein Jahr später hat der taiwanische Hersteller, der schon seit vielen Jahren Notebooks für die eigene Marke und als OEM fertigt, bei den Netbooks einen Marktanteil von 60 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Erhebung der deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk) hervor.

Dabei ist Asus nur in einem Punkt gescheitert: #000080">"Gib mir mal den Eee-PC" sagt niemand, wenn er einen Kleinrechner ausborgen will. Der sperrige Name konnte sich - anders als "Tempo" für das Papiertaschentuch - nicht für diese Gerätekategorie durchsetzen. Schuld ist vor allem #000080">Intel, das vom Erfolg der Billigrechner völlig überrascht wurde und auf dem IDF Spring 2007 in Schanghai flugs den #000080">Namen "Netbook" aus dem Hut zauberte. Das klingt vertraut wie "Notebook", und ist doch eine klare Abgrenzung: Das Ding ist zum Surfen und Mailen gemacht, alles andere kann es weniger gut.

Dabei hat sich der Chipriese, der sonst lange nach Namen recherchiert, so beeilt, dass die Markenrechte der PDA-Pioniere Psion offenbar nicht beachtet wurden: Das Unternehmen hatte bereits 1999 ein Gerät namens "Psion netBook" vorgestellt, das jedoch zum Flop wurde. Psion mahnt seit kurzem Webseiten ab, die den Begriff "Netbook" verwenden.

weiter... 

Quelle: http://www.golem.de/0812/64320.html 

s. auch hier:

Netbook: Psion pocht auf Markenrecht
Psion geht derzeit gegen die Nutzung des Wortes Netbook vor, denn das Unternehmen hält die Markenrechte an dem Begriff. Das Unternehmen bot mit dem Psion netBook einst selbst einen mobilen Netzwerkcomputer an.
weiter: http://www.golem.de/0812/64300.html

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omega512:

Mainboardhersteller sitzen auf Chipsätzen

3
14.01.09 17:46
Mainboardhersteller sitzen wegen Billig-PCs auf Chipsätzen

Laut Berichten aus Taiwan haben die beiden Marktführer bei Mainboards Asus und Gigabyte große Lagerbestände von Intel-Chipsätzen. Der in Folge der Wirtschaftskrise einbrechende PC-Markt und die Konkurrenz von Billigcomputern sollen schuld daran sein.

weiter: www.golem.de/0901/64572.html
Antworten
Limitless:

Keine neuen Netbooks, aber Umsatzwachstum geplant

2
28.07.09 20:44
++++++++++++++++++
Acer: Keine neuen Netbooks, aber Umsatzwachstum geplant
Dienstag, 28.07.2009 17:51

TAIPEH (IT-Times) -
Der taiwanesische Computerhersteller Acer Inc. (WKN: 552863) wird ebenso wie Wettbewerber Asustek keine neuen Netbooks in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt bringen.

Wie der Branchendienst DigiTimes berichtete, wollen sich Acer und Asustek stattdessen auf ultradünne Notebooks konzentrieren. Grund sei, dass Intel die Markteinführung von Produkten wie der Pine Trail-M Plattform ins erste Quartal 2010 verschieben will. Acer wird das Budget für das Marketing von Netbooks sowie die Forschungs- und Entwicklungsausgaben in diesem Bereich weiter zurückfahren, hieß es in dem Bericht.

Gleichzeitig meldete der Branchendienst unter Berufung auf Industriekreise auch inoffizielle Umsatzprognosen von Acer. So soll der weltweite Absatz im dritten Quartal 2009 um mindestens 15 bis 20 Prozent zulegen. Sollte Acer dabei nicht von Komponentenzuliefern ausgebremst werden, könnte das Wachstum sogar 20 bis 30 Prozent erreichen, weil die Nachfrage nach Notebooks insbesondere in Westeuropa zulege. (hhv/rem)
+++++++++++++++
Antworten
omega512:

Limi, warst Du das? Wer hat da heute ...

2
27.10.09 17:31
Limi, warst Du das? Wer hat da heute 5k Asus in Frankfurt gekauft? ... und wo haben die Broker diese 5k zum Verkauf herbekommen? Um 14:59 5.000 Stück zu 6,64 €, damit hast Du den Kurs mal wieder ganz schön nach oben getrieben, danke Limi ;-)

Die letzte AdHoc von Asustek ist schon wieder eine Woche alt und hat bestimmt keinen vom Hocker gehauen:
dmm.travel/news/artikel/lesen/2009/10/...-mit-windows-7-24959/

Eee PCs von Asus mit Windows 7.
Asus bringt zum Start von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 am 22. Oktober vier neue Modelle aus drei verschiedenen Eee PC-Serien auf den Markt.


Der taiwanesische Notebookhersteller Asus präsentiert vier neue Mini-Notebooks der Eee-Serie mit Windows 7.
Die Serien Eee PC 1005HA, Seashell 1008HA und 1101HA mit 11,6-Zoll.Display sollen ausgebaut werden. Die Eee PCs 1005HA-H und 1005HA-M sollen vor allem mit einer langen Akkulaufzeit und der Energiesparfunktion Super Hybrid Engine punkten. Der 1005HA-H bietet eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle, läuft mit dem Atom-Prozessor N270 und hält laut Asus bis zu 10,5 Stunden durch. Der 1005HA-M bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Beide Netbooks wiegen Asus zufolge 1,27 kg. Die Rechner sind mit einem matten, nicht spiegelnden Display ausgestattet.

Beim Eee PC Seashell 1008HA setzt Asus aufs Outfit. Das Design-Netbook wiegt laut Hersteller 1,1 kg. Eingebaut ist ein 1 GByte Arbeitsspeicher und eine 250 GByte große Festplatte. Der Eee PC 1101HA ist etwas größer und  bietet einen 11,6 Zoll großen Bildschirm. Asus hat den Mini-Rechner (1,38 kg) mit zwei GByte Arbeitsspeicher und 250 GByte Festplatte ausgestattet. Der Akku hält bis zu 9,5 Stunden durch.
Antworten
omega512:

Asus will Toshibas Notebooksparte kaufen

3
17.11.09 15:31

... das müsste dem Asus-Kurs doch eigentlich (nach dem letzten Großeinkauf von Limi) weiteren Auftrieb geben ;-)

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 6920402

Asus könnte Toshibas Notebooksparte kaufen

Asus verhandelt laut einem Medienbericht aus Asien die Übernahme der Notebookfertigung von Toshiba. Der taiwanische Hersteller von Computerhardware will so schneller unter die Top 3 der Notebookhersteller gelangen. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht.

mehr: http://www.golem.de/0911/71227.html

Antworten
omega512:

Asus zeigt UEFI-BIOS mit Bedienung per Maus

3
30.11.09 19:47
Asus zeigt UEFI-BIOS mit Bedienung per Maus

In einem Video hat Asus eine Vorversion einer grafischen Benutzeroberfläche für eine bereits existierende Serie von Mainboards gezeigt. Demnach lassen sich die Komponenten per Maus konfigurieren, ihr Zustand wird zudem übersichtlich angezeigt.

mehr: www.golem.de/0911/71526.html
Antworten
Limitless:

Asustek lagert Mainboard...

 
14.12.09 13:02
+++++++++++++++
" Asustek lagert Mainboard- und Grafikkartenfertigung komplett aus
Fertigung | 14.12.2009, 06:45
Nach aktuellen Informationen beabsichtigt Asustek Computer nun seine gesamte Fertigung von Grafikkarten und Mainboards an das Tochterunternehmen Pegatron auszulagern. Pegatron hatte bislang bereits den größten Teil der ASUS-Motherboards gefertigt. Vor einigen Wochen gab es angebliche Gerüchte darüber, dass Asustek über den Verkauf der Tochter Pegatron nachdenke.

Asustek vollziehe nun den vollständigen Rückzug aus dem ODM (Original Design Manufacturer) Geschäft - also als Auftragsfertiger für Fremdunternehmen. Pegatron soll nun zwei Milliarden neuer Aktien ausgeben. Es wird erwartet, dass Asustek 25 Prozent der Pegatron-Aktien halten wird.

Asustek verspreche sich von dem Vorgehen angeblich bessere Konkurrenzfähigkeit im Bereich der Mainstream- und Performance-Plattformen. Der Markenname ASUS wird aktuell mit höchster Qualtität in Verbindung gebracht - offenbar verspricht man sich im Low-Budget-Segment nun bessere Absätze."
++++++++++

HTU.net

limi
Antworten
Phenom:

Limitless, du 'Grenzenlose' - wörtlich richtig

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16.12.09 19:50
übersetzt, hoffe ich - anscheinend hast du häufig einen richtigen Riecher für Hotstocks!

Für deine Asus-Beiträge möchte ich dir gerne Sterne schenken, aber ich darf momentan nicht: "Von Ihnen kommen bereits 7 ..."

Gratulation für deinen Riecher bei Hotstocks. Ich hoffe, deine Asus-Infos wirken sich ähnlich positiv wie bei Geely oder Flatex aus.

Weißt du übrigens, wo omega512 steckt? Er liefert schon seit längerem keine Beiträge mehr. Ob er wohl einen verlängerten Weihnachtsurlaub macht?

Schöne Feiertage schon mal vorab, du Grenzenlose!
Antworten
Limitless:

@ Phenom

2
22.12.09 14:01
tja - grenzenlos ist zwar mein nick - die limi aber nicht - *ggg
obwohl im moment bin ich mal grenzenlos glücklich, weil hier in bayern soooooooo  viel schnee liegt, meine  söhne zu weihnachten kommen - mein börsenjahr nicht so schlecht war ---  und es mir recht  gut  geht ...
in diesem sinne wünsch ich dir  auch schöne  weihnachten und guten rutsch ins neue  jahr ...

limi
p.s. wo omega abgeblieben ist, weiss ich auch nicht - hoffe es geht ihm gut...
Antworten
Limitless:

News von Asustek - gibts hier leider nicht !

 
30.01.10 18:50
leider werden die aktuellen news von asustek immer noch im "alten thread" angezeigt - und hier nicht....

guckst du hier!
WKN: 907120ISIN
US04648R2094
Symbol: AKCZF

Dies kann doch bitte  ariva korigieren .  danke   limi
Antworten
Limitless:

naaaaa, mein "Querleser" !

 
05.02.10 10:47
immer noch nix hier mit den aktuellen news zu Asus ...

ariva will nicht, kann nicht , oder es ist eben nicht so wichtig !   limi
Antworten
buran:

hi

 
09.04.10 19:04
Handelsplatz: Nasdaq OTC Other  Stand: 31.03.10
Delisting?
oder wie jetzt?

DaGrB
Antworten
omega512:

Asus: Eee Keyboard PC kommt jetzt endlich

 
03.05.10 15:07

Asus: Eee Keyboard PC kommt jetzt wirklich

    Wireless-HDMI-Empfänger liegt dem Tastatur-PC bei

   

    Nach langen Verzögerungen will Asus seinen Tastatur-PC Eee Keyboard nun bald auf den Markt bringen. Die Tastatur besitzt im Inneren eine typische, aber leicht aufgewertete Netbook-Plattform. Auch ein berührungsempfindliches Display ist eingebaut.

     


    video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1899&autoPl=false" />
Video: Cebit 2009 - Eee Keyboard, Atom-NAS und Notebook ohne Tastatur in Aktion (2:45)

 

 

Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
Antworten
omega512:

Hilfe, Mods, Ariva-HTML-Editor funzt nimmer ...

 
03.05.10 15:10
Limitless:

...und hilfe !

 
03.05.10 18:21
ich darf schon wiederrr keine sternchen vergeben

**************************************************
**************************************************

limi
Antworten
omega512:

Sternderl ... dafür aber endlich ich ...

 
03.05.10 19:57
... für dich, liebe Limi

**************************************************
Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
Antworten
Limitless:

danke omega ...

 
04.05.10 17:37
isset bei dir auch so kalt ??? ...
limi
Antworten
omega512:

Mods, Antrag Thread-Move ...Limi cool

 
02.09.10 11:43
AsusTek hat eine (wenig wunderbare ;-)) Wandlung
von US04648R3084 A0NAKS
zu US04648R6053 A1C04V
(mit einem kontinuierlichen Kursverfall seit dem Splitting) hinter sich.

Hallo Moderatoren, könnt ihr bitte diesen Thread zur vielleicht künftig passenden ISIN/WKN US04648R6053/A1C04V verschieben. Danke schon mal im Voraus.

@Limi bzgl. deiner Wetteranfrage vom 4. Mai: es hat sich fast nix geändert, in Bayern ist es auch so kalt ;-)
lg omega
Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
Antworten
Limitless:

omega

 
09.12.10 19:15
wo biste ???

im Weihnachtsstress = auf'm Weihnachtsmarkt - Glühwein trinkend ???

nur lesen güldet nich !   limi
Antworten
Limitless:

irgendwie

 
14.02.11 10:48
hab ich da was nicht mitbekommen - oder ???

am 16.01.2008 - kurs € 126,75 - lt.  ariva !

irgendwas stimmt doch da nicht !

limi

ich glaube  dir (omega) ist dies schon # 86 aufgefallen
- Ich bin da wohl ein spätschalter-  lg.  aus D
Antworten
omega512:

Asus Eee Pad jetzt mit UMTS

 
17.08.11 14:49

 

Asus Eee Pad jetzt mit UMTS
 

16.08.2011


 

Asus bietet das Eee Pad Transformer TF101G jetzt mit UMTS an. Das
  10-Zoll-Tablet kostet mit UMTS in der 16-GByte-Variante 499 Euro. Im Bundle mit
  der Tastatur-Dockingstation gibt es das neue Tablet für 599
  Euro.


 

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 11323101© Asus


 

Mit Eee Pad Transformer TF101G bietet Asus
  jetzt sein Tablet auch mit UMTS an.
  Schon seit etwa einer Woche gibt es das 680 Gramm schwere Tablet in der
  WLAN-Version. Jetzt ist auch die Variante mit UMTS/WLAN-Funkeinheit in
  Deutschland verfügbar. Zu haben ist das Eee Pad Transformer TF101G zunächst nur
  in den Shops und bei Partnern von The Phone House sowie deren Onlineseiten.

 

Quelle/mehr

Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
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omega512:

Asus Padfone 2 offiziell vorgestellt

2
16.10.12 17:54
... schon schön praktisch ;-)

"Wie bei dem Vorgänger lässt sich auch hier das Smartphone mit wenigen Handgriffen zu  einem Tablet und optional zu einem Netbook umfunktionieren."

Quelle: www.pcwelt.de/news/...10.html?r=962550251323448&lid=202134
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 544939
Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
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omega512:

2 Taiwaner mit 70% Marktanteil in China

4
16.10.12 18:02
... komisch, dass die "Volksrepublik-Chinesen (inzwischen) doch mit ihren (früher verhassten) Brüdern und Schwestern der "Demokratischen Republik China" kooperieren können.

"TAIPEH (IT-Times) - Asustek Computer zeichnete im September 2012 im Verein mit Gigabyte für 70 Prozent aller verkauften Motherboards in China verantwortlich. Damit dominieren die beiden taiwanischen Unternehmen den chinesischen Markt klar."

s.hier: http://www.ariva.de/news/...en-chinesischen-Motherboard-Markt-4297725
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rusi1:

und wieso

 
26.10.12 23:55
wird die aktie nur bei otc gehandelt. ich meine in amerika
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Limitless:

#91

 
30.12.12 22:10
a guaten rutsch ins neue Jahr ...
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omega512:

Asustek bringt Multifunktions-Computer auf den ...

 
12.06.13 12:40

... Markt - und keiner merkt's! 

Liegt's am schwachen Marketing der Taiwanesen? Oder an der allgemeinem "Überfütterung" (Sattheit) des Markts? 

Asustek bringt Multifunktions-Computer auf den Markt       

"...Das sogenannte Asustek Transformer Book Trio birgt dreierlei Möglichkeiten: Neben der klassischen Nutzung als Notebook, kann es auch als mobiles Tablet verwendet werden. Des Weiteren ist der Anschluss eines Monitors und einer Tastatur möglich, sodass das Asustek Transformer Book Trio je nach Bedarf auch als Desktop-PC fungiert."

Konkurrent "...Acer brachte nach Angaben des Nachrichtendienstes Bloomberg mehrere Touchscreen-Notebooks und ein neues 8-Zoll-Tablet mit." 

Quelle: IT-Times (Link oben)

Quelle-Bild: http://www.netzwelt.de/news/...-transformer-book-trio-test.html 

Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 614837
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omega512:

Sättigung - nicht Sattheit - heißt der Terminus

 
12.06.13 12:44
oeconomicus (um nicht zu sagen: technicus) - also: Marktsättigung ;-) ... ist (glaub ich) der wahre Grund.
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omega512:

@Limi, Asus-Kurs schnellt nach oben: 49,00 Euro

 
12.06.13 12:56
... aber nur in Düsseldorf bei Limitless ;-)

Man könnte meinen, ich habe den Kurs mit meinen beiden Postings soeben gepusht, Limi; oder Du hast in Düsseldorf alle an der deutschen Börse vorhandenen (außer meinen eigenen) Asus-Aktien eingesammelt? ;-)

Aber das Riesen Volumen - bestimmt mehrere Kilo Stück, die jetzt Dir allein gehören, Limi - zeigt der Chart gar nicht an ;-)
Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread 614844
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Limitless:

@ omega ... interessant

 
02.07.13 14:25
was du so alles kannst und vermutest...

Ich bin derzeit im Umzugsstress - neue Zweitheimat ist der Unterbacher-See ...

Dort  könnt et auch  ooch nem Bayern gefalle!...

lg.  limi
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pedrocito:

Asus - Aktie nicht mehr handelbar?!

 
11.07.13 18:38
lt. meiner Hausbank ist die Aktie nicht mehr handelbar, weder in D noch an der OTC.
Hat jemand eine Lösung parat, wie ich meinen Aktienbestand nun verkaufen kann?
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digger2007:

#98 bei der BAFIN anrufen!

 
12.07.13 10:27
#98 bei der BAFIN anrufen!">
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omega512:

Maverick77 zaubert interessante Meldungen ...

 
01.08.13 17:49
... zu AMD (und damit auch zu Asustek) aus dem Ärmel:
"ASUS hat heute die beiden Mainboards A88XM-A und A55BM-A/USB3.0 angekündigt." (vor ein paar Tagen)


http://www.ariva.de/forum/...-ein-Kauf-o-T-211057?page=84#jumppos2122 



Maverick, leider kann ich dir momentan kein Sternchen mehr geben ("bereit mehr als 7 der vergangenen ..."). Ich finde deine Infos aber fast durch die Bank interessant und wissenswert.
Warren Buffet: You don t know who is swimming naked until the tide goes out.
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omega512:

Asustek Earnings Flat, aber hohe Umsatzerwartungen

 
09.08.13 11:52
Asustek Earnings Flat, Expects 28% Shipment Growth in 3Q
08/09/2013 | 02:37am US/Eastern
By Eva Dou

"... plans to ship 28% more notebook PCs and tablets in the third quarter, after posting largely steady earnings for the second quarter as cost-cutting helped offset the impact from lower sales."

"...net profit for the three months ended June 30 of 4.77 billion New Taiwan dollars (US$159 million), down 1% ..."

"Asustek, the world's fifth-largest PC maker by shipments, shipped 4.1 million units of notebook PCs in the second quarter, down from 4.7 million units in the first quarter, the company said. Tablet shipments also fell to 2.0 million units from 3.0 million units.

The company said it expects to ship 4.3 million notebook PCs and 3.5 million tablets in the third quarter.

Asustek had outperformed many rivals for much of the past year thanks to a partnership with Google Inc. on the popular Nexus 7 tablet. But with a new version of the Nexus 7 just unveiled, Asustek has been saddled with inventory of the older version, analysts say.

Asustek's global PC market share fell to 6.0% ..."

s. www.4-traders.com/...xpects-28-Shipment-Growth-in-3Q-17177874/

Quelle: Eva Dou at eva.dou@wsj.com
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omega512:

Zauberstab von Morgan Stanley und doofe Antworten

 
23.08.13 19:04

Aha, das Wachstum von Lenovo und der Zauberstab von Morgan Stanley haben den Asus-Kurs in den Keller gestoßen:

http://www.ariva.de/forum/...-zum-Sprung-an-429991?page=25#jumppos639

So ganz klar erschließen sich mir die Gründe für den Absturz des Nach-wie-vor-Marktführers von Motherboards leider nicht ;-)

Von Brokern erhält man anscheinend durch die Bank "doofe" Antworten:

http://www.aktienboard.com/forum/f8/asustek-us04648r6053-t124518/



Danke Bert1000, nicht nur für "Anfänger" erscheint mir der Service der diversen Broker ziemlich verwirrend ;-)
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hrhd:

US04648R6053 ASUS in Deutschland nicht handelbar

 
07.02.14 17:36
Hatte einige Asus in einen  ING Diba Depot.

Der Handelsplatz Deutschland wurde dann im Sommer 2013 für diese Aktie geschlossen.

ING hatte mich nicht  informiert, das es ein ca.  4 wöchiges befristetes Rückkaufangebot von Asus gab . Die Aktien wurden aber brav weiter im Depot geführt und mit dem letzten Kurswert gelistet. Erst im Januar merkte ich dann, dass ich sie nicht mehr verkaufen kann.

ING Diba hat mir dann als "Entgegenkommen" angeboten die Aktie wertlos auszubuchen, wobei das dann kein vom Finanzamt  annerkannter Verlust sei!! Alternativ solle ich mir einen Börsenplatz in der Welt suchen wo das Papier handelbar ist. Das ist eine Frechheit und ein Beispiel für total unprofessionellen Verhaltens.

Man hat mir bei der Suche eines Börsenplatze nicht geholfen! Es gab nur gestanzte Mails. Und das obwohl die Mutter ING auf der ganzen Welt vertreten ist.

Ich habe dann herausgefunden, dass die Aktie in NY Wallstret im "pnik slip" Bereich gehandelt wird. Dort gab es in den letzten Monaten eine Handvoll Transaktionen (t/w  nur zu 36$).  Cortal Consors hat mir angeboten sie dort anzubieten. Cortal ist viel professioneller aufgestellt als ING

Als 2. Platz hab ich den ungeregelten Markt von der Börse Luxemburg gefunden auch mit extrem wenig deals.


Ich habe die Aktien dann auf mein Konto bei der CS AG in Frankfurt übertragen und die haben die Aktie dann innerhalb von 2 Tagen zu 44 $ verkaufen können. Die Credits Suisse Deutschland ist halt eine Top Bank.

Es sieht so aus, dass Asus selber die Aktien dort zurückkauft. Aber unbedingt limitieren.









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9 102 Asustek nach Spin-Off - Limi-Thread omega512 hrhd 07.02.14 17:36

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