Zeitpunkt: 20.04.16 14:15
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Verizon Communications Inc-Kurs | 5,05 | 6,05 | 16,04 | |
| Fallender Verizon Communications Inc-Kurs | 4,90 | 6,54 | ||
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"Jetzt bricht schon bei 120$ Freude aus. Die Brötchen werden kleiner."
Wieso $120? Schön wär's. Wir sind aber bei $107. Weiter fallend.
"... oben, die von mir eingestellte Grafik zeigt einen ungewöhnlichen Spread bei einem Call Optionsschein, open-end. Habe nun andere Calls gesichtet, überall das gleiche Bild, teilweise bis zu 70 % Unterschied zwischen Geld und Brief. Das gilt für UBS und Paribas.Kann mir das bitte einer erklären?"
Das sind Papiere, die der Emittent lieber nicht mehr verkaufen will, weil sie ihm - für ihn selbst natürlich - zu riskant erscheinen. Nichts Besonderes. Der Spread ist einer der weniger Parameter, die der Emittent nach Emission noch in der Hand hat.
"Ich habe 4.000 Stück unter dem Brief zum Verkauf gestellt. Der Briefkurs hat nicht reagiert, obwohl der Schein an der Börse gehandelt wird. Mit Verlaub, das dürfte/kann doch nicht sein, oder?"
Ich fürchte, ich kann nicht folgen. Was meinst du damit, dass du etwas zum Briefkurs zum Verkauf gestellt hast?
Mein Verständnis ist, dass du nur zum Geldkurs verkaufen kannst, und der ist algorithmisch in Abhängigkeit von ein paar harten Kriterien wie Basispreis und Restlaufzeit, und ein paar eher weichen Kriterien wie Volatilität, etc. ziemlich klar festgelegt, wenn auch auf mathematisch komplexe Weise. Der Briefkurs ist der, zu dem der Emittent dir neue Papiere verkaufen möchte. Und da hat er mehr Freiheitsgrade. Allerdings weiß ich nicht genau, wie weit die gehen. Ich könnte mir vorstellen, beliebig weit. Warum auch nicht? Warum sollte man es einem Verkäufer nicht überlassen, seinen Verkaufspreis frei zu bestimmen? Somit kann ein Briefkurs weit über dem Geldkurs liegen, wenn der Verkäufer gar nicht wirklich verkaufen will.
"Die Schweizer Großbank UBS hat Apple auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 US-Dollar belassen. Darüber hat man sich gefreut, das meinte ich."
Wenn es um die Zukunft des Automobils geht, sollten Anleger nicht nur Tesla auf der Rechnung haben. Ich persönlich gehe davon aus, dass nicht nur Apple und auch Google ein größeres Wörtchen mitreden werden, sondern auch etablierte Autobauer wie BMW, Daimler und VW.
Tesla hat kaum ein Chance, die Käufer werden auf die etablierten Marken wie GM, Audi, BMW setzen, wenn es von denen echte Konkurrenzprodukte gibt (also Reichweiten > 300).
GM wird Tesla mit dem Bolt überholen.
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