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Apple Short Only


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Apple Inc 259,15 $ -0,31% Perf. seit Threadbeginn:   +961,33%
 
tanotf:

WernerGg

 
29.01.16 20:29
"Tanotf, das ist doch Schwachsinn. Amazon ist der wichtigste Warenlieferant unserer Welt. Ich kaufe dort fast alles seit zehn Jahren oder so. Was für eine saudumme Frage! "

Das habe ich noch nie verstanden. Wollen die Leute nur noch zu Hause sitzen. Was ist mit sozialen Kontakten, z.B. beim Einzelhändler. Früher gab es Karstadt, da war die Welt noch in Ordnung. Nun sitzt jeder zu Hause und konsumiert per Online Handel und vereinsamt. Was biete schön hat Amazon für die Menschheit getan? Knechtet Ihre Mitarbeiter, damit Amazon Kunden wie Du alles schön billig nach Hause bekommen. Das ist moralisch sowas von ganz weit unten. Was hat Amazon zu bieten? Ein Firephone günstig entwickelt und teuer teuer teuer eingemottet? Was denn? Mir fällt nichts ein. Und das bisschen Kindergarten Cloud wird niemals nachhaltig Gewinne abwerfen. Richtige Cloud macht IBM, Microsoft, Oracle usw. die beliefern nämlich Business Kunden. Amazon mit Ihrer Public Cloud, alles für umsonst. Kost nix bringt nix. Übrigens das was Amazon kann, kann Alibaba schon viel besser und lukrativer. Und ich seh schon demnächst Fliegen überall Drohnen herum, damit du Deine Bestellung rechtzeitig bekommst! Toll!
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börsianer1:

@tanoft

 
29.01.16 21:00

Nun sitzt jeder zu Hause und konsumiert per Online Handel und vereinsamt.

Dafür hat man mehr Zeit zum Traden, wird also Amazon sei Dank reich. Dann kommen auch die Damen und schon ist man nicht mehr einsam.  

Antworten
börsianer1:

@tanoft

 
29.01.16 21:13
gebe dir bezüglich Amazon Recht.

Aber bitte beachten: Wir leben im Kapitalismus. Aus Geld muss mehr Geld werden heißt die Losung. Wien und mit was ist egal. Irgendwann wird Luft verkauft.
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ubsb55:

Leute

 
29.01.16 21:40
wer "Einkaufen gehen" toll findet, kann das ja machen. Ich hab Heute 4 Hosen gekauft, Klamotten kauf ich nicht im Net, das reicht wieder für ein paar Jahre. Kamera, Ski, Sauna, Kaffeeautomat usw  kauf ich im Net. Ich wohne nicht in der Stadt und habe keine Lust, meine Zeit mit suchen zu verplempern. Ich hab auch noch keine soziale Vereinsamung festgestellt. Ich denke, das kommt jeweils auf die Person an. Wer den ganzen Tag mit seinem iPhone rumhantiert, der droht ja auch zu vereinsamen.
Noch ein kleiner Tipp: der Applekurs steigt nicht dadurch, dass man andere runterputzt.
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Otternase:

@börsianer1

 
29.01.16 21:43

Das ist ein Trugschluss - die Damen kommen nicht, wenn man nicht das Haus verlässt - dann bleibt einem nur noch eines, um nette Damen überhaupt zu sehen: das Dschungelcamp. Alternativ auch sie anderen intellektuell hochwertigen Shows des Privatfernsehens - Bauer sucht Frau, die Modell Sendung etc. ;-)



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Otternase:

@börsianer1 Du irrst schon wieder

 
29.01.16 21:46

Amazon verkauft bereits Luft, sehr viel heisse Luft - an Investoren! ;-)
Antworten
WernerGg:

@tanotf

 
29.01.16 22:16

"Das habe ich noch nie verstanden. Wollen die Leute nur noch zu Hause sitzen. Was ist mit sozialen Kontakten, z.B. beim Einzelhändler. Früher gab es Karstadt, da war die Welt noch in Ordnung. Nun sitzt jeder zu Hause und konsumiert per Online Handel und vereinsamt. Was biete schön hat Amazon für die Menschheit getan? Knechtet Ihre Mitarbeiter, damit Amazon Kunden wie Du alles schön billig nach Hause bekommen. Das ist moralisch sowas von ganz weit unten. Was hat Amazon zu bieten? "


Ja, mag sein. Nur kann ich halt nicht nebenan im Krämerladen mal kurz einen Laserdrucker oder einen Adapter für irgendwas kaufen. Ansonsten kaufe ich alles was möglich ist in klassischen Läden: Brot, Wurst, Käse. Ich lasse sogar noch meinen BMW beim Fachhändler warten. Was ein sehr teurer Spaß ist.

Dass Menschen in den Amazon-Auslieferungslagern knechten, ist mir klar. Nur, war das schon jemals anders? Und was kann ich dafür? Die Jungs und Mädels hätten mit 10, 11 mal so langsam auf die Idee kommen sollen, was zu lernen.

Antworten
börsianer1:

@Otternase

 
29.01.16 22:24

Amazon verkauft bereits Luft, sehr viel heisse Luft - an Investoren! ;-)

Börse handelt immer nur heiße Luft: Nämlich die Erwartung, dass jemand aus Geld mehr Geld machen kann. Bei Amazon ist der Zeithorizont fürs mehr Geld aus Geld machen halt im Year 2525. lol

Antworten
börsianer1:

@werner

 
29.01.16 22:28

Dass Menschen in den Amazon-Auslieferungslagern knechten, ist mir klar. Nur, war das schon jemals anders? Und was kann ich dafür? Die Jungs und Mädels hätten mit 10, 11 mal so langsam auf die Idee kommen sollen, was zu lernen.

Wenn jeder studiert ist Amazon aber Pleite und du wartest vergeblich aufs Paket. Leider ist die Arbeiterklasse inzwischen nur noch ein Jammerhaufen verblödeter TV Gucker.

 

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ubsb55:

b?rsi

 
30.01.16 09:16
dann bin ich ja froh, das Apple nicht von ausgebeuteten Arbeitern lebt. Apple ist quasi ein Wohlfahrtsverein. Übrigens werden wir es noch erleben, dass die Arbeiter bei Amazon nicht ausgebeutet werden. Die haben dann nämlich nur noch Nummern und heißen Roby.
Apple hat ja jetzt auch sein Rückkaufprogramm erweitert, auf Netzgeräte. Jetzt kann es nur noch vorwärts gehen.
Antworten
ubsb55:

tanotf

 
30.01.16 09:51
ist schon bezeichnend, dass sich die Leute immer die Artikel heraussuchen, die ihnen in den Kram passen. Ich hab gerade mal beim neuen Amazon Thread vorbei geschaut, da zitierst Du das Manager Magazin, ich hab Dir mal herausgesucht, was die zu Apple schreiben.
www.manager-magazin.de/unternehmen/it/...gniert-a-1074077.html
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börsianer1:

@ubsb

 
30.01.16 09:53
was keiner auf dem Radar hat ist, dass Roboter keinen Profit (Rendite) erwirtschaften können, denn die werden bilanztechnisch abgeschrieben. Nur der menschliche Arbeiter kann Rendite für den Chef erarbeiten... Vergessen die meisten.

Das wird uns noch um die Ohren fliegen. Oder die Maschinen müssen Steuern zahlen.  
Antworten
tanotf:

ubsb55

 
30.01.16 11:26
Das manager-magazin hatte bei Apple doch auch Recht die letzten 6 Monate, warum soll es beim Amazon nun anders sein?
Antworten
ubsb55:

tanotf

 
30.01.16 12:11
natürlich hatten die Recht. Ich hab ja Gleiches viel früher geschrieben. Das sie bei Apple aber nicht nur die nächsten  Monate meinten, ist wohl klar. Nebenan klingt das aber ganz anders, viel optimistischer. Ich bin übrigens auch optimistisch, was den Applekurs angeht. Ich bin aber nicht euphorisch und wenn der Gesamtmarkt nicht mitspielt, wird Apple böse abstürzen. Übrigens hat auch Amazon seine Konso. abgeliefert, warum sollte es nicht bergauf gehen.
Übrigens, Cola verkauft auch nur Getränke. Das ist, wie bei Amazon ein sich sehr oft wiederholender Vorgang. Will sagen, ich kaufe pro Jahr sicher 20 Mal über Amazon. Ich kaufe ein neues sPhone, wenn das alte nicht mehr geht, und da ist die Auswahl wesentlich grösser.
Antworten
ubsb55:

börsianer

 
30.01.16 12:45
" was keiner auf dem Radar hat ist, dass Roboter keinen Profit (Rendite) erwirtschaften können "

Woher hast Du das denn?

Dann kaufen die Autohersteller die Dinger nur zum Spaß, so quasi die Modelleisenbahn für die großen Jungs? Die steigern also enorm die Produktivität, erwirtschaften aber keinen Gewinn? Die Gewinne und die Dividenden der Firmen kommen....woher?

Lass mich nicht dumm sterben.
Antworten
WernerGg:

@börsianer

 
30.01.16 21:19

"was keiner auf dem Radar hat ist, dass Roboter keinen Profit (Rendite) erwirtschaften können, denn die werden bilanztechnisch abgeschrieben. Nur der menschliche Arbeiter kann Rendite für den Chef erarbeiten... Vergessen die meisten."


Das nenne ich mal eine seltsame Wirtschaftstheorie. Wie kommst du darauf?

"Das wird uns noch um die Ohren fliegen. Oder die Maschinen müssen Steuern zahlen."

Und warum könnten die Maschinen keine Steuern zahlen.?

Diese Dinge haben wir schon vor 40+ Jahren heißblütig in linken Uni-Kreisen diskutiert. Es ist nur ein Verteilungsproblem. Heute spricht man wieder von erwerbslosen Grundeinkommen.

Antworten
börsianer1:

@werner @ubsb

 
31.01.16 09:40

Das nenne ich mal eine seltsame Wirtschaftstheorie. Wie kommst du darauf?


Roboter können d.M.n. Profit erwirtschaften? Wie denn?

Antworten
ubsb55:

börsi

 
31.01.16 12:10
Du willst Werner und mich wohl ein bischen veräppeln?  Wenn XL oder Otti sowas geschrieben hätten, würde ich so was als Provokation ab tun, weil ich denen sowas nicht wirklich zutrauen würde.
Wir sind uns doch hoffentlich darüber im Klaren, das unser Kapitalistisches System auf Profit aufgebaut ist. Denkst Du, das irgend jemand einen Roboter anschafft, wenn damit nicht der Profit gesteigert würde. Das ist doch mit jeder Neuerung so. Denkst Du, S.J. hat seine Macs, iPods, iPhones usw. nur zum Wohle der Menschheit auf den Markt gebracht.
Nach deiner Aussage würden wir heute noch in der Steinzeit festhängen. Ob der ungebremste und unkontrollierte Forschungs und Profitgedanke am Ende gut ist, steht auf einem anderen Blatt.

Wie ich schon gepostet habe, wenn Du deine Theorie mal irgendwie untermauern könntest, wäre ich zufrieden. Ich nehme an, Werner fände das auch interessant.
Antworten
tanotf:

ubsb55, wernergg

 
31.01.16 13:05
Börsianer hat doch vollkommen Recht. Das Kapitalistische System ist doch relativ simple aufgebaut. Es braucht unendliches Wachstum und dafür Konsumenten mit Kaufkraft. Heute ist es doch schon so, dass aber Millionen Jobs künstlich weiter von "Hand" gemacht werden und das nicht, weil Maschinen nicht besser und schneller könnten, sondern damit man die Masse am arbeiten hält und die mit Ihrer Hände Arbeit dann etwas feines kaufen können. Z.b. mal was bei Amazon kaufen. Also Maschinen können somit am anderen Ende keinen Profit generieren, das sie die Waren nicht kaufen können. It is that simple.
Antworten
ubsb55:

da wird

 
31.01.16 13:59
aber kräftig alles vermengt. Natürlich kaufen Roboter keine Butter, sPhones, Autos usw. Sie zahlen auch nicht in die Sozialkassen ein. Sie belasten aber auch nicht die Krankenkassen und brauchen keine Altenheime. Diese Rechnung will ich hier nicht aufmachen. Das Wachstum muß übrigens nicht unbedingt quantitativ sein, was ja immer noch mehr bedeutet. Es könnte ja auch qualitativ " immer besser " bedeuten, umweltschonend, sicherer, nachhaltig usw. Gibt ja noch genügend Leute, die noch nicht in relativem Wohlstand leben, und die Weltbevölkerung wächst. Bis jetzt heißt es noch "billiger, mehr, " und vor allem profitabler. Dass der Profit in immer weniger Taschen geht heißt nicht, dass er nicht da ist. Ich sehe das auch kritisch und wie Werner schon schrieb, diese Sachen haben wir schon vor Jahrzehnten diskutiert. Damals galten wir noch als Verschwörungstheoretiker. Wachstum ist auch nicht endlich, wenn man es nur auch gut verteilt. Ob es am Ende durch Menschen oder durch Roboter erwirtschaftet wird, ist egal.
Ich befürchte allerdings, dass die Theorien von Marx über die Selbstzerstörung des Kapitalismus noch mal aktuell werden. Über die Schlussfolgerungen daraus müsste man dann nochmal diskutieren.
Antworten
tanotf:

ubsb55

 
31.01.16 14:30
"da wird aber kräftig alles vermengt"

Für Deinen Post trifft das sicherlich zu.

Ich sage, ohne Arbeit, kein Konsum und somit kein Wachstum. Das kapitalistische System kollabiert. Beispiele gibt es genug und das betrifft nicht nur den Niedriglohnsektor, sondern beispielsweise die Finanzbranche. Der Mensch hat natürliche Bedürfnisse und künstlich generierte Bedürfnisse (Bsp. jedes Jahr ein neues sPhone). Damit Roboter nachhaltig Profit generieren können, müssen Sie ein Bewusstsein ergo Bedürfnisse haben - haben Sie aber heute noch nicht. Deswegen ist jedwede Subvention (Kohle, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe etc) des Staates nur Konsumerhaltung.  
Antworten
WernerGg:

Roboter

 
31.01.16 17:21
@tanotf, Börsianer. Roboter haben ein Anschaffungspreis und Unterhaltskosten. Dafür produzieren sie Güter und Dienstleistungen. Natürlich zu einem Mehrwert. Die Differenz ist ihr Profit.
Die Frage ist nur, was mit diesem Profit geschieht. Natürlich muss der auf irgendeine Weise an Menschen verteilt werder, damit sie leben können und besagte Güter und Dienstleistungen kaufen können.
Das braucht natürlich einen kulturellen und politischen Wandel. Ökonomisch ist das aber kein Problem und auch nicht das Ende des Kapitalismus.
Antworten
börsianer1:

@werner

2
31.01.16 20:06

@tanotf, Börsianer. Roboter haben ein Anschaffungspreis und Unterhaltskosten. Dafür produzieren sie Güter und Dienstleistungen. Natürlich zu einem Mehrwert. Die Differenz ist ihr Profit.

Nope. Nur der Arbeiter (=Mensch) kann Mehrwert schaffen. Bessere Werkzeuge, z.B. Bohrschrauber statt Schraubenzieher, steigern diesen Mehrwert solange, bis der wieder von der Konkurrenz aufgefressen wird, die dann ja auch Bohrschrauber einsetzt. 

Ist doch ganz logisch und nichts Neues.

Antworten
börsianer1:

nebenbei

 
31.01.16 21:30
für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft McKinsey ist der PPE (Profit per Employee, deutsch: Profit pro Arbeitnehmer) eine der wichtigsten Kennziffern, um den Wert von Firmen richtig beurteilen zu können.

Einen "Profit per Robot" gibt es nicht und kann es nicht geben, da Roboter keinen Profit erwirtschaften können, sondern nur die Produktivität der Arbeitnehmer steigern.
Auch Hersteller von Robotern sind unterliegen dieser simplen Gesetzmäßigkeit.

Apple hat übrigens einen PPE von über 400.000$ (2013). Nett...

Wichtig: Der PPE der größten Unternehmen steigt mehr als die Zunahme an Arbeitskräften.

Antworten
Otternase:

@WernerGg und ubsb

 
31.01.16 23:07
Anstatt Dschungelcamp zu schauen, solltet ihr mal Das Kapital lesen. Da gibt es zwar keine Bilder und auch kekne Möpse zu sehen, ist ja kein Hundekatalog, aber ihr könntet etwas lernen. ;-)
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